Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht biblisch

Harold
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Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht biblisch

Beitrag von Harold » Di 10. Dez 2013, 09:12

Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, oder Trinität, egal, in welcher Form auch immer, ist nicht biblisch!

Jeder Trinitarier sollte sich fragen, warum er einer Lehre glaubt und folgt, die erst im vierten Jahrhundert in das Christentum eingeführt wurde und zwar mit Hinterlist, Gewalt, Erpressung, Mord und Bahnfluch, eingeführt durch die Hure Babylon, die Mutter aller Gräuel auf Erden, wie Gott selber die Römisch Katholische Kirche nennt.
Es wurden zigtausende verfolgt, gefoltert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt, die die Lehre der Dreieinigkeit nicht glauben und annehmen wollten.
Wie kann man ernsthaft glauben, dass so eine Lehre von Gott kommt?
Es gibt sie doch eindeutig nicht in der Bibel!
Die Lehre der Trinität, Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, egal, in welcher Form auch immer, ist eine babylonische, heidnische, esoterische, philosophische, satanische Lehre.
Dazu gehört auch die unbiblische Lehre, das es nur zwei Götter gibt, den Vater und den Sohn.

Kolosser 2:8 Sehet zu, daß euch niemand beraube durch die Philosophie und leeren Betrug, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Grundsätzen der Welt und nicht nach Christus.

Trinität, egal in welcher Form auch immer und auch der Glauben an zwei Götter, den Vater und den Sohn, ist Betrug, der von Satan selber stammt!
Es ist Satan selber, der sich hinter dem dreieinigen Gott versteckt, der sich als Gott Vater, Gott Jesus und Gott Heiliger Geist ausgibt.

http://Www.bibel-aktuell.org

Die historischen Wurzeln der Dreieinigkeit

Siehe hier:

http://www.jesus-christus-erloesungsweg ... einigkeit/

maggie
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Re: Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht bibl

Beitrag von maggie » Di 10. Dez 2013, 17:14

Zu diesem Thema passt ganz gut, was ich gerade an eine christliche Liste geschickt habe.

Es geht um eine Zusammenfassung von Texten, die zeigen sollen, dass JHWH und Jesus Christus eine Person seien. Ich habe daraufhin die Texte nachgelesen und auch die verschiedensten Bibelübersetzungen verglichen
und mich um eine Widerlegung bzw. Antwort bemüht.
Zum Teil recht umfangreich, aber wen dieses Thema interessiert, der mag sich vielleicht gerne mal da reinlesen.

Bisher habe ich nur die ersten beiden Reihen nachgelesen, aber der Rest folgt noch:

Hier erst mal die Originalnachricht:

JESUS CHRISTUS IST GOTT!!!
Von Lothar Gassman


JHWH ist Gott (1. Mose 1,1; 5. Mose 6,4; Ps 45,6 f.) - und Jesus ist Gott (Joh 1,1.18; 20,28; Röm 9,5; Tit 2,13; Hebr 1,8; 2. Petr 1,1; s.u.).

JHWH ist Herr in Herrlichkeit (1. Mose 15,7; 2. Mose 20,2; 4. Mose 6,24 ff.; 5. Mose 6,4) - und Jesus ist Herr in Herrlichkeit (Mk 12,35 ff.; Lk 2,11; Joh 20,28; Apg 2,36; 10,36; Röm 10,9; 1. Kor 8,5 f.; 12,3; 16,22; 2. Kor 4,5; Phil 2,11; 1. Petr 2,3; 3,15; Jak 2,1).

JHWH ist Erster und Letzter, Alpha und Omega (Jes 41,4; 48,12; Offb 1,8) - und Jesus ist Erster und Letzter, Alpha und Omega (Offb 1,17 f.; 2,8; 22,12-16).

JHWH ist Retter und Erlöser (Ps 130,7 f.; Jes 43,3.11; 48,17; 54,5; 63,8 f.; Lk 1,47; 1. Tim 4,10) - und Jesus ist Retter und Erlöser (Mt 1,21; Lk 2,11; Joh 1,29; 4,42; Apg 20,28; Eph 1,7; Tit 2,13; Hebr 5,9; 9,12).

JHWH ist himmlischer König (Ps 95,3; Jes 43,15; 1. Tim 6,14-16) - und Jesus ist himmlischer König (Offb 17,14; 19,16).

JHWH ist himmlischer Richter (1. Mose 18,25; Ps 50,4.6; 96,13; Röm 14,10) - und Jesus ist himmlischer Richter (Joh 5,22; 2. Kor 5,10; 2. Tim 4,1).

JHWH ist Schöpfer (1. Mose 1,1; Hiob 33,4; Ps 95,5 f,; 102,26.; Jes 40,28) - und Jesus ist Schöpfer (Joh 1,2 ff.; Kol 1,15-18; Hebr 1,1 ff.).

JHWH existiert von Ewigkeit her (1. Mose 1,1; 2. Mose 3,15; Ps 90,2; Dan 6,27; Röm 1,20) - und Jesus existiert von Ewigkeit her (Joh 1,1; 8,58; 12,41; 17,5; 1. Kor 10,4; Phil 2,6; Hebr 9,26; 13,8; Jud 25

JHWH vergibt Sünden (2. Mose 34,6 f.; Neh 9,17; Dan 9,9; Jona 4,2) - und Jesus vergibt Sünden (Mk 2,1-12; Apg 5,31; 26,18; Kol 2,13; 3,13).

JHWH weckt Tote auf (1. Sam 2,6; Mt 22,31 f.; Joh 5,21; Apg 2,24; 3,15; Röm 4,24; 2. Kor 1,9) - und Jesus weckt (auch im Endgericht!) Tote auf (Lk 7,11 ff.; Joh 5,21; 6,40; 11,39 ff.).

JHWH empfängt Lobpreis und Anbetung von Engeln und Menschen (5. Mose 32,43; Ps 22,28; 66,4; 95,6; 97,7; 99,9; Jes 45,23; Offb 14,7; 19,10) - und Jesus empfängt Lobpreis und Anbetung von Engeln und Menschen (Mt 2,2; 14,33; 28,9. 17; Joh 5,23; 20,28; Apg 1,24; 7,59 f.; 9,10 ff.; 22,16 ff.; 1. Kor 1,2; 16,22; 2. Kor 12,8; Phil 2,10 f., Hebr 1,6; Offb 5,8 ff.)

Hier meine erste Antwort:

JHWH ist Gott (1. Mose 1,1; 5. Mose 6,4; Ps 45,6 f.) - und Jesus ist Gott (Joh 1,1.18; 20,28; Röm 9,5; Tit 2,13; Hebr 1,8; 2. Petr 1,1; s.u.).


Johannes 1:1 "Im Anfang war das WORT, und das WORT war bei GOTT, und das WORT war ein Gott. "
In vielen Übersetzungen lautet der letzte Teil von Johannes 1:1 dagegen: „Und das Wort war Gott“ .

Die griechische Grammatik und der Kontext belegen deutlich, dass „das WORT“ nicht mit dem zuvor genannten „GOTT“ gleichgesetzt werden darf. Da das Griechische des 1. Jahrhunderts jedoch keinen unbestimmten Artikel (wie „ein“ oder „eine“) hatte, gibt es unterschiedliche Ansichten dazu. Besonders interessant ist daher eine Bibelübersetzung in einer Sprache, die in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung in Gebrauch war.

Bei dieser Sprache handelt es sich um den sahidischen Dialekt des Koptischen, das in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung in Ägypten gesprochen wurde. Damals wurden viele literarische Texte in diesem Dialekt niedergeschrieben. Über die frühesten koptischen Bibelübersetzungen heißt es in dem Werk The Anchor Bible Dictionary: „Da die LXX [Septuaginta] und das N[eue] T[estament] bereits im 3. Jahrhundert u. Z. ins Koptische übersetzt wurden, basiert diese Übersetzung auf . . . [griechischen Handschriften], die wesentlich älter sind als die allermeisten heute noch verfügbaren Quellen.“

Der sahidisch-koptische Text ist aus zwei Gründen äußerst interessant. Zum einen zeigt er, wie die Christen vor dem 4. Jahrhundert die Bibel verstanden, also ehe die Dreieinigkeitslehre zur offiziellen Kirchenlehre wurde. Zum anderen haben die koptische und die deutsche Grammatik etwas Wesentliches gemeinsam: den unbestimmten Artikel. Die Christlichen Griechischen Schriften wurden schon früh ins Altsyrische, Lateinische und Koptische übersetzt. Altsyrisch und Latein hatten wie das Griechische jener Zeit keinen unbestimmten Artikel. Das Koptische dagegen schon. Und wie verschiedene Gelehrte übereinstimmend erklären, wurden bestimmte und unbestimmte Artikel im Koptischen ähnlich gebraucht wie im Englischen oder Deutschen heute.

Die koptische Übersetzung liefert daher interessante Belege, wie Johannes 1:1 damals offenbar verstanden wurde. Was geht daraus hervor? Die sahidisch-koptische Übersetzung verwendet im letzten Teil von Johannes 1:1 vor dem Wort „Gott“ den unbestimmten Artikel. Ins heutige Deutsch übertragen würde diese Übersetzung also lauten: „Und das Wort war ein Gott.“ Die damaligen Übersetzer waren sich offensichtlich im Klaren darüber, dass Jesus in Johannes 1:1 nicht mit dem allmächtigen Gott gleichgesetzt wurde. Das „Wort“ war ein Gott, aber nicht der allmächtige Gott.

V. 18 "Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der am Busen[platz] beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluß gegeben."

Verschiedene Übersetzungen sagen folgendes:

18 Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Doch sein einziger Sohn1, der in enger Gemeinschaft mit dem Vater lebt, hat uns gezeigt, wer Gott ist. Hoffnung für alle

Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene9 Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluß [über ihn] gegeben. Schlachter

Der Text zeigt deutlich, dass es sich um 2 verschiedene Personen handelt. Wenn keiner Gott je gesehen hat, kann er nicht Jesus Christus sein, der ja von sehr vielen gesehen wurde.

Johannes 20:28 "Als Antwort sagte Thomas zu ihm: „Mein Herr und mein Gott!“

Gott hat die Bedeutung von Mächtiger. Das ist Jesus ja ohne Zweifel. Nirgendwo wird jedoch erwähnt, dass er allmächtig sei.
Es kann auch sein, dass er durch die Äußerung „mein Gott“ Jesus als Gottes Wortführer und Vertreter anerkannte, geradeso wie andere Personen einen Engelboten ansprachen, als wäre er JHWH selbst. - 1. Mose 18:1-5, 22-33; 31:11-13; 32:24-30; Richter 2:1-5; 6:11-15; 13:20-22.

Römer 9:5 "denen die Vorväter angehören und von denen der Christus dem Fleische nach [abstammt]: Gott, der über allen ist, [sei] gesegnet immerdar. Amen."

Sie sind die Nachkommen der von Gott erwählten Väter,4 und zu ihnen zählt nach seiner menschlichen Herkunft auch Christus, der versprochene Retter.5 Dafür sei Gott, der Herr über alles, in Ewigkeit gepriesen!6Amen. Gute Nachricht

In der EÜ heißt es: „Sie haben die Väter, und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen.“ (Lu, Br lauten ähnlich.) In der NW heißt es dagegen im letzten Teil des Verses: „Von denen der Christus dem Fleische nach abstammt: Gott, der über allen ist, sei gesegnet immerdar. Amen.“ (ZB, EÜ, Fußn., GN 82, Thi haben einen ähnlichen Wortlaut.)

Heißt es in diesem Vers, dass Christus „über allem“ steht und daher Gott ist? Oder wird auf Gott und Christus als voneinander getrennte Personen Bezug genommen und gesagt, dass Gott „über allem“ steht? Welche Wiedergabe von Römer 9:5 stimmt mit Römer 15:5, 6 (Möge nun der Gott, der Ausharren und Trost verleiht, euch gewähren, untereinander die gleiche Gesinnung zu haben, die Christus Jesus hatte, 6 damit ihr einmütig, mit e i n e m Mund, den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus verherrlichen könnt.)überein, wo zunächst zwischen Gott und Jesus unterschieden wird und der Leser dann aufgefordert wird, „Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus, einträchtig und mit einem Munde“ zu preisen? (Siehe auch 2. Korinther 1:3Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater inniger Erbarmungen und der Gott allen Trostes, und Epheser 1:3.Gesegnet sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, denn er hat uns gesegnet mit jeder geistigen Segnung in den himmlischen Örtern in Gemeinschaft mit Christus, ) Man beachte, was in Römer, Kapitel 9 weiter gesagt wird. Die Verse 6-13 (Es ist jedoch nicht so, als ob das Wort Gottes versagt hätte. Denn nicht alle, die von Israel [abstammen], sind wirklich „Israel“. 7 Auch sind sie nicht alle Kinder, weil sie Abrahams Same sind, sondern: „Was ‚dein Same‘ genannt werden wird, wird durch Ịsa·ak kommen.“ 8 Das heißt, nicht die Kinder des Fleisches sind wirklich die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als der Same gerechnet. 9 Denn das Wort der Verheißung lautete wie folgt: „Um diese Zeit will ich kommen, und Sara wird einen Sohn haben.“ 10 Doch nicht allein in diesem Fall, sondern auch als Rebẹkka Zwillinge empfing von dem e i n e n [Mann], von Ịsa·ak, unserem Vorvater; 11 denn als sie noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten — damit der Vorsatz Gottes bezüglich der Auserwählung nicht von Werken, sondern von dem, der beruft, abhängig bleibe —, 12 wurde ihr gesagt: „Der Ältere wird der Sklave des Jüngeren sein“, 13 so wie geschrieben steht: „Jakob habe ich geliebt, Ẹsau aber habe ich gehaßt.“) zeigen, dass die Erfüllung des göttlichen Vorsatzes nicht von der Vererbung gemäß dem Fleische abhängt, sondern vom Willen Gottes. Um die Tatsache zu unterstreichen, dass Gott über allem steht, wird in den Versen 14-18 (Was sollen wir nun sagen? Gibt es bei Gott Ungerechtigkeit? Dazu komme es nie! 15 Denn er sagt zu Moses: „Ich werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarmen will, und ich werde Mitleid erweisen, wem ich Mitleid erweisen will.“ 16 So hängt es denn nicht von dem ab, der wünscht, noch von dem, der läuft, sondern von Gott, der barmherzig ist. 17 Denn die Schrift sagt zu Pharao: „Ebendeswegen habe ich dich bestehen lassen, damit ich in Verbindung mit dir meine Macht zeige und damit mein Name auf der ganzen Erde verkündet werde.“ 18 So erbarmt er sich, wessen er will, doch läßt er verstockt werden, wen er will.)Gottes Botschaft an Pharao erwähnt, die in 2. Mose 9:16 aufgezeichnet ist. In den Versen 19-24 (Du wirst daher zu mir sagen: „Warum bemängelt er noch? Denn wer hat seinem ausdrücklichen Willen widerstanden?“ 20 O Mensch, wer bist du denn in Wirklichkeit, daß du Gott widersprichst? Wird das Gebilde zu seinem Bildner sagen: „Warum hast du mich so gemacht?“? 21 Was? Hat der Töpfer nicht Gewalt über den Ton, um aus derselben Masse ein Gefäß für einen ehrenhaften Gebrauch, ein anderes für einen unehrenhaften Gebrauch zu machen? 22 Wenn nun Gott, obwohl gewillt, seinen Zorn zu zeigen und seine Macht kundzutun, [die] Gefäße des Zorns, die zur Vernichtung passend gemacht sind, mit viel Langmut duldete, 23 damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit an Gefäßen der Barmherzigkeit kundtun könnte, die er zur Herrlichkeit im voraus bereitet hat, 24 nämlich uns, die er nicht nur aus [den] Juden berufen hat, sondern auch aus [den] Nationen, [was dann]? ) wird Gottes Erhabenheit durch den Vergleich mit einem Töpfer und den von ihm hergestellten Tongefäßen veranschaulicht. Wie passend ist daher, was der Vers 5 (NW) ausdrückt: „Gott, der über allen ist, sei gesegnet immerdar. Amen.“!

Das Theologische Begriffslexikon zum Neuen Testament erklärt: „Umstritten ist Röm. 9, 4f. [d. h. Vers 4 u. 5] . . . Es liegt nahe und ist sprachlich durchaus möglich, die Aussage auf Christus zu beziehen. Aber auch dann wäre Christus nicht unbedingt Gott gleichgesetzt, sondern nur als ein Wesen göttlicher Art gekennzeichnet; denn das Wort ϑεός [theọs] steht ohne Artikel. . . . sehr viel wahrscheinlicher ist [die Erklärung], daß hier eine Doxologie auf Gott vorliegt“ (Studien-Ausgabe, Bd. I, Wuppertal, 1977, S. 606).

Hebräer 1:8 "Aber mit Bezug auf den Sohn: „Gott ist dein Thron für immer und ewig, und [das] Zepter deines Königreiches ist das Zepter der Geradheit. "

In der EÜ heißt es: „Von dem Sohn aber: Dein Thron, o Gott, steht für immer und ewig.“ (Alb, Br, Al, Rö und die ZB und JB lauten ähnlich.) In der NW heißt es dagegen: „Aber mit Bezug auf den Sohn: ,Gott ist dein Thron für immer und ewig.‘ “ (Pfä gibt den gleichen Gedanken wieder.)

Welche Wiedergabe stimmt mit dem Kontext überein? Die vorhergehenden Verse zeigen, dass Gott spricht, dass er also nicht der Angesprochene ist; in den nachfolgenden Versen findet man den Ausdruck „Gott, dein Gott“, wodurch gezeigt wird, dass der Angesprochene nicht Gott, der Höchste, sondern ein Anbeter dieses Gottes ist. In Hebräer 1:8 werden Worte aus Psalm 45:6 angeführt, die ursprünglich an einen menschlichen König von Israel gerichtet waren. Offensichtlich betrachtete der Schreiber dieses Psalms jenen menschlichen König nicht als Gott, den Allmächtigen. Nach Pa (1962) lautet Psalm 45:7 (45:6): „Dein Thron bleibt wie Gottes Thron.“ (Me sagt: „Dein Thron, ein Gottesthron“; GN 82: „Dein Thron ist Gottes Thron.“) Von Salomo, der möglicherweise der ursprünglich in Psalm 45 angesprochene König war, wurde gesagt, er habe sich „auf den Thron Jehovas“ gesetzt (1. Chr. 29:23, NW). In Übereinstimmung damit, dass Gott der „Thron“ oder der Quell und Erhalter des Königtums Christi ist, geht aus Daniel 7:13, 14 (Ich schaute weiter in den Visionen der Nacht, und siehe da, mit den Wolken des Himmels kam gerade einer wie ein Menschensohn; und er erlangte Zutritt zu dem Alten an Tagen, und man brachte ihn nahe heran, ja vor IHN. 14 Und ihm wurde Herrschaft und Würde und Königtum gegeben, damit die Völker, Völkerschaften und Sprachen alle ihm dienen sollten. Seine Herrschaft ist eine auf unabsehbare Zeit dauernde Herrschaft, die nicht vergehen wird, und sein Königreich eines, das nicht zugrunde gerichtet werden wird.) und Lukas 1:32 (Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; und Jehova Gott wird ihm den Thron Davids, seines Vaters, geben, ) hervor, dass Gott ihm Machtbefugnis überträgt.

In bezug auf die Verse 6 und 7 des 45. Psalms, die in Hebräer 1:8, 9 zitiert werden, erklärt der Bibelgelehrte B. F. Westcott: „Die LXX läßt zwei Wiedergaben zu: . . . [ho theós] kann in beiden Fällen als Vokativ aufgefaßt werden (Dein Thron, o Gott, . . . daher o Gott, dein Gott . . .) oder im ersten Fall als Subjekt (oder Prädikat) (Gott ist dein Thron oder dein Thron ist Gott . . .) und im zweiten Fall als Apposition . . . zu [ho theós sou] (daher Gott, sogar dein Gott . . .). . . . Es ist höchst unwahrscheinlich, daß das im Original verwandte . . . [’Elohím] an den König gerichtet ist. Die Wahrscheinlichkeit spricht daher gegen die Annahme, daß . . . [ho theós] in der LXX ein Vokativ ist. Insgesamt gesehen scheint es somit das beste zu sein, den ersten Satzteil mit Gott ist dein Thron (oder dein Thron ist Gott) wiederzugeben, das heißt: ,Dein Königreich ist auf Gott, den unbeweglichen Felsen, gegründet‘ “ (The Epistle to the Hebrews, London, 1889, S. 25, 26).



2.Petrus 1:1 "Sịmon Petrus, ein Sklave und Apostel Jesu Christi, an die, die einen Glauben als ein Vorrecht gleich dem unsrigen erlangt haben, durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und [des] Retters Jesus Christus:"

Simon Petrus, ein Knecht und Apostel Jesu Christi, an alle, die mit uns denselben teuren Glauben empfangen haben durch die Gerechtigkeit, die unser Gott gibt und der Heiland Jesus Christus: Luther

Diesen Brief schreibt Simon Petrus, ein Diener und Apostel Jesu Christi, an alle, die denselben Glauben haben wie wir. Dieser kostbare Glaube wurde uns geschenkt, weil wir durch Jesus Christus, unseren Retter, von Gott angenommen sind. Hoffnung für alle

Der katholische Theologe Karl Rahner schreibt, dass im Griechischen theos „von ,Christus‘ getrennt erscheint“.

Liebe Grüße

Maggie

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Re: Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht bibl

Beitrag von Harold » Mi 11. Dez 2013, 10:03

"JESUS CHRISTUS IST GOTT!!!
Von Lothar Gassman"


Lothar Gassman hat nicht Jesus als Herrn, sondern den Gott dieser Welt und deswegen verteidigt er dessen Lügen, weil er seinem Herrn dient, so wie jeder andere auch, der an eine Dreieinigkeit glaubt, egal, in welcher Form auch immer.

2.Korinther 4:4 Der Satan, der Gott dieser Welt, hat die Gedanken der Ungläubigen so verblendet, dass sie das herrliche Licht der Botschaft nicht wahrnehmen können. Damit bleibt ihnen unsere Botschaft über die Herrlichkeit von Christus, der das Ebenbild Gottes ist, unverständlich.

http://Www.bibel-aktuell.org

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Re: Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht bibl

Beitrag von Harold » Mi 11. Dez 2013, 11:40

Gottlosigkeit zeigt sich nicht nur durch die Dreieinigkeit, sondern auch durch Sonntagsgottesdienst.

maggie
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Re: Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht bibl

Beitrag von maggie » Mi 11. Dez 2013, 19:24

Nun zu den Texten, in denen Jesus als Herr bezeichnet wird:


Mal vorweg, wie "Herr" in der Bibel gebraucht wird.
Das griechische Wort sowie die hebräischen Bezeichnungen für „Herr“ werden auf Jehova Gott (Hes 3:11), Jesus Christus (Mat 7:21), eine der älteren Personen, die Johannes in einer Vision sah (Off 7:13, 14), auf Engel (1Mo 19:1, 2; Da 12:8), Männer (1Sa 25:24; Apg 16:16, 19, 30) und falsche Götter (1Ko 8:5) angewandt. Als „Herr“ wird oft jemand bezeichnet, dem Personen oder Dinge gehören oder der Autorität und Macht über Personen ausübt (1Mo 24:9; 42:30; 45:8, 9; 1Kö 16:24; Luk 19:33; Apg 25:26; Eph 6:5). Sara gebrauchte diesen Titel für ihren Mann (1Mo 18:12), Kinder für ihre Väter (1Mo 31:35; Mat 21:28, 29) und ein jüngerer Bruder für seine älteren Brüder (1Mo 32:5, 6). Mit dem Titel „Herr“ brachte man auch Respekt vor bedeutenden Persönlichkeiten, Beamten im öffentlichen Dienst, Propheten und Königen zum Ausdruck (1Mo 23:6; 42:10; 4Mo 11:28; 2Sa 1:10; 2Kö 8:10-12; Mat 27:63). Fremde wurden aus Höflichkeit mit „Herr“ angesprochen (Joh 12:21; 20:15; Apg 16:30).

Der Ausdruck Herr bei Jesus im Besonderen:

Als Jesus Christus auf der Erde weilte, redeten ihn nicht nur seine Jünger mit „Herr“ an, sondern auch andere Personen (Mat 8:2; Joh 4:11). In solchen Fällen war die Bezeichnung hauptsächlich ein Titel des Respekts und der Höflichkeit. Seinen Aposteln aber zeigte Jesus, daß mehr damit verbunden war, ihn „Herr“ zu nennen. Er sagte: „Ihr redet mich mit ‚Lehrer‘ und ‚Herr‘ an, und ihr sagt es mit Recht, denn ich bin es“ (Joh 13:13). Da die Apostel seine Jünger waren, waren sie auch seine Schüler. Folglich war er ihr Herr oder ihr Meister.

Besonders nach Jesu Tod und Auferstehung nahm sein Titel „Herr“ große Bedeutung an. Durch seinen Opfertod erkaufte er seine Nachfolger und wurde so ihr Besitzer (Joh 15:13, 14; 1Ko 7:23; 2Pe 2:1; Jud 4; Off 5:9, 10). Außerdem war er ihr König und Bräutigam, dem sie untertan sein mußten (Apg 17:7; Eph 5:22-27; vgl. Joh 3:28, 29; 2Ko 11:2; Off 21:9-14). JHWH hat die Treue seines Sohnes, der sogar einen schmachvollen Tod am Marterpfahl auf sich nahm, belohnt, indem er ihn „zu einer übergeordneten Stellung erhöht und ihm gütigerweise den Namen gegeben [hat], der über jedem anderen Namen ist, so daß sich im Namen Jesu jedes Knie beuge, derer, die im Himmel, und derer, die auf der Erde, und derer, die unter dem Erdboden sind, und jede Zunge offen anerkenne, daß Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters“ (Php 2:9-11). Jesus Christus als Herrn anzuerkennen bedeutet mehr, als ihn einfach „Herr“ zu nennen. Es erfordert, daß man die Stellung Jesu anerkennt und ihm gehorcht. (Vgl. Joh 14:21.) Jesus selbst sagte diesbezüglich: „Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist“ (Mat 7:21).

JHWH hat seinem treuen Sohn auch Unsterblichkeit verliehen. Deshalb besitzt Jesus Christus, der „König der Könige und Herr der Herren“, im Gegensatz zu den vielen Menschen, die als Könige oder Herren regiert haben, allein Unsterblichkeit (1Ti 6:14-16; Off 19:16).

Da Jesus die Schlüssel des Todes und des Hades hat (Off 1:17, 18), ist er in der Lage, die Menschheit aus dem allgemeinen Grab und von dem von Adam ererbten Tod zu befreien (Joh 5:28, 29; Rö 5:12, 18). Darum ist er auch der ‘Herr über die Toten’, einschließlich König Davids, eines seiner irdischen Vorfahren (Apg 2:34-36; Rö 14:9).

Ein Titel des Respekts. Die Tatsache, daß Christen nur den „einen Herrn“, Jesus Christus, haben (Eph 4:5), schließt nicht aus, daß sie den Titel „Herr“ auch auf andere anwenden, und zwar aus Respekt, Höflichkeit oder Achtung vor ihrer Autorität. Der Apostel Petrus führt sogar Sara als ein gutes Beispiel für christliche Frauen an, weil sie Abraham gehorsam war und „ihn ‚Herr‘ nannte“ (1Pe 3:1-6). Dies war für Sara nicht lediglich eine Formsache. Ihre Unterwürfigkeit war echt, denn sie nannte Abraham so „in ihrem Innern“ (1Mo 18:12). Da alle Christen Brüder sind, wäre es andererseits verkehrt, wenn sie jemand aus ihrer Mitte „Führer“ oder „Herr“ nennen und ihn als geistigen Führer betrachten würden (Mat 23:8-10).

So, nun die nächste Reihe der angeführten Bibeltexte:

JHWH ist Herr in Herrlichkeit (1. Mose 15,7; 2. Mose 20,2; 4. Mose 6,24 ff.; 5. Mose 6,4) - und Jesus ist Herr in Herrlichkeit (Mk 12,35 ff.; Lk 2,11; Joh 20,28; Apg 2,36; 10,36; Röm 10,9; 1. Kor 8,5 f.; 12,3; 16,22; 2. Kor 4,5; Phil 2,11; 1. Petr 2,3; 3,15; Jak 2,1).


Markus 12:35-37 "Als Jesus jedoch antwortete, begann er, während er im Tempel lehrte, zu sagen: „Wieso sagen die Schriftgelehrten, daß der Christus Davids Sohn ist? 36 Durch den heiligen Geist sagte David selbst: ‚Jehova sprach zu meinem Herrn: „Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde unter deine Füße lege.“ ‘ 37 David selbst nennt ihn ‚Herr‘, doch wie kommt es, daß er sein Sohn ist?“

Dieser Text beweist für mich wieder eher, dass Gott und Christus nicht eine Person sind. Gott fordert Jesus auf, sich zu seiner Rechten zu setzen.
Natürlich hat auch Jesus eine höhergestellte Stellung . Er ist natürlich e i n Herr, aber nicht zwangsläufig Gott, der Herr.

Lukas 2:11 "denn euch ist heute in Davids Stadt ein Retter geboren worden, welcher Christus, [der] Herr, ist. "

wenn man die nächsten Verse liest heißt es: "12 Und dies ist euch ein Zeichen: Ihr werdet ein Kindlein finden, das in Wickelbänder eingebunden ist und in einer Krippe liegt.“ 13 Und plötzlich befand sich bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerschar, die Gott pries und sprach: 14 „Herrlichkeit Gott in den Höhen droben und Frieden auf Erden unter Menschen guten Willens.“

Christus war als Baby auf der Erde. Die Engel priesen aber Gott in den Höhen droben. Jesus war also eine getrennte Person und als Baby auf der Erde, während der allmächtige Gott JHWH weiterhin im Himmel war und ist.

Johannes 20,28 "Als Antwort sagte Thomas zu ihm: „Mein Herr und mein Gott!“

Dieser Text war schon in der oberen Reihe angeführt. Auch hier wieder - dass Jesus mit Herr angesprochen wird beweißt nicht, dass er JHWH ist.

Apostelgeschichte 2:36 "Daher erkenne das ganze Haus Israel mit Gewißheit, daß Gott ihn sowohl zum Herrn als auch zum Christus gemacht hat, diesen Jesus, den ihr an den Pfahl brachtet.“

Dieser Text sagt in allen Bibelübersetzungen das gleiche aus.
Gott der Allmächtige also JHWH hat Jesus erst zum Herrn und Christus oder Messias gemacht. Jesus war dies nicht automatisch bei seiner Geburt. Gott salbte Jesus erst bei seiner Taufe zum Messias, als er seinen Geist in Form einer Taube auf ihn ausgoss. Also auch wieder 2 verschiedene Personen.

10:36 "Er hat den Söhnen Israels das Wort gesandt, um ihnen die gute Botschaft des Friedens durch Jesus Christus zu verkündigen: Dieser ist der Herr von allen [anderen]. "

Was ich euch bringe, ist` die Botschaft22, die Gott bereits den Israeliten verkünden ließ; es ist das Evangelium vom Frieden durch den23, der über alle Menschen Herr ist, Jesus Christus. Neue Genfer

Natürlich ist Jesus größer als alle Menschen und auch als alle Engel. Dies beweist aber nicht, dass er JHWH ist.

Römer 10:9 "Denn wenn du dieses ‘Wort in deinem eigenen Mund’, daß Jesus Herr ist, öffentlich verkündigst und in deinem Herzen Glauben übst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. "

diesr Text beweist auch nicht, dass Jesus der Herr ist. Natürlich ist er unser Herr, aber eben nicht JHWH. JHWH hat unseren Herrn Jeusus von den Toten auferweckt.
Er hat sich selber auferweckt???

1.Korinther 8:5 "Denn wenn es auch solche gibt, die „Götter“ genannt werden, ob im Himmel oder auf der Erde, wie es ja viele „Götter“ und viele „Herren“ gibt, 6 so gibt es für uns tatsächlich e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn; und es gibt e i n e n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn."

hier gibt ja schon der Vers 5 die Antwort selber. Es gibt viele Götter und Herren. Man beachten hier den Unterschied in V.6 : Gott der Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn.
Ein Herr Herr, Jesus Christus durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.
Das ist ein großer Unterschied. Aus Gott sind alle Dinge und er machte alles durch Jesus.

Wir aber wissen, dass es nur einen Gott gibt, den Vater, der alles erschaffen hat und für den wir leben. Und es gibt nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den Gott alles erschaffen hat und durch den wir leben. Neues Leben

so oder ähnlich drücken es alle anderen Übersetzungen auch uns

1.Korinther 12:3 "Deshalb möchte ich euch wissen lassen, daß niemand, wenn er durch Gottes Geist redet, sagt: „Jesus ist verflucht!“, und niemand kann sagen: „Jesus ist Herr!“, ausgenommen durch heiligen Geist."

was soll man dazu sagen? auf jeden Fall kein Beweis, dass Jesus JHWH ist.

1.Korinther 16:22 "Wer keine Zuneigung zum Herrn hat, der sei verflucht. O unser Herr, komm! "

auch hier kann man keine Gleichsetzung von Jesus und JHWH erkennen.

2.Korinther 4:5 "Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn und uns selbst als eure Sklaven um Jesu willen."

Gott hat Jesus als Herrn eingestzt, aber auch her ist keine Gleichsetzung zu JHWH zu erkennen.

Philipper 2:11 "und jede Zunge offen anerkenne, daß Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters."

den Text jetzt mal im Zusammenhang
Phil. 2:9-11: „Gerade aus diesem Grund hat Gott ihn [Jesus Christus] auch zu einer übergeordneten Stellung erhöht und ihm gütigerweise den Namen gegeben, der über jedem anderen Namen ist, so daß sich im Namen Jesu jedes Knie beuge, derer, die im Himmel, und derer, die auf der Erde, und derer, die unter dem Erdboden sind, und jede Zunge offen anerkenne, daß Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes, des Vaters [Al: „daß alle Zungen bekennen, daß der Herr Jesus Christus in der Herrlichkeit Gottes des Vaters ist“; in LR lautet der Text ähnlich, aber in der Fußnote heißt es: „Griech. ,daß Herr (ist) Jesus Christus zu Herrlichkeit Gottes des Vaters‘ “, und auch EÜ und JB geben den Text in diesem Sinn wieder].“

Man beachte, dass hier ein Unterschied zwischen Jesus Christus und Gott, dem Vater, gemacht wird und dass Jesus als ihm untertan dargestellt wird.

1.Petrus 2:3 "vorausgesetzt, ihr habt geschmeckt, daß der Herr gütig ist."

Manchmal bezieht sich ein Text in den Hebräischen Schriften auf JHWH, doch aufgrund der Tatsache, dass er Jesus Christus Macht und Gewalt verliehen hat, erfüllt sich der Text an Jesus. In Psalm 34:8 werden wir zum Beispiel aufgefordert: „Schmeckt und seht, daß Jehova gut ist.“ Doch Petrus wendet diese Worte auf den Herrn Jesus Christus an, wenn er sagt: „Vorausgesetzt, ihr habt geschmeckt, daß der Herr gütig ist“ (1. Petrus 2:3). Petrus bezieht sich auf einen Grundsatz und zeigt, wie sich dieser auch an Jesus Christus bewahrheitet. Wenn Christen sowohl über JHWH als auch über Jesus Christus Erkenntnis in sich aufnehmen und nach dieser Erkenntnis handeln, können sie sich reicher Segnungen seitens des Vaters wie auch seitens seines Sohnes erfreuen (Johannes 17:3). Die Worte des Petrus machen den Souveränen Herrn Jehova und den Herrn Jesus Christus nicht zu ein und derselben Person. In der Fußnote zu Petrus heißt es:

„Der Herr“. Gr.: ho kýrios. In einem Kommentar zu diesem V. schrieb F. J. A. Hort in The First Epistle of St Peter, London 1898, S. 104: „Im Psalm [34:8] steht ὁ κύριος für Jehova, wie dies oft der Fall ist, wobei LXX den Artikel zu κύριος ohne ein erkennbares Prinzip setzt oder wegläßt. Andererseits zeigt der nächste Vers, daß St. Petrus ὁ κύριος in der üblichsten, wenn auch nicht allumfassenden Bedeutung des N. T. für Christus gebraucht hat. Es wäre jedoch vorschnell, daraus zu folgern, daß er Jehova mit Christus habe identifizieren wollen. Keine solche Identifikation kann im N. T. klar ausgemacht werden. St. Petrus zitiert hier nicht formell, sondern macht lediglich eine Anleihe bei der Sprache des A. T. und wendet sie nach seiner eigenen Weise an. Sein Gebrauch, obwohl verschieden von dem des Psalms, steht nicht im Widerspruch dazu, denn gerade durch die χρηστότης [chrēstótēs, „Güte“] des Sohnes wird für Christen die χρηστότης des Vaters deutlich: ‚Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.‘ “

1.Petrus 3:15 "Sondern heiligt den Christus als Herrn in eurem Herzen, stets bereit zu einer Verteidigung vor jedermann, der von euch einen Grund für die Hoffnung verlangt, [die] in euch [ist], doch tut es mit Milde und tiefem Respekt."

auch hier wieder , der von Gott eingesetzte Herr Jesus Christus. Der Text zeigt aber nicht, dass JHWH = Jesus Christus ist

Jakobus 2:1 "Meine Brüder, ihr habt doch nicht etwa den Glauben unseres Herrn Jesus Christus, unserer Herrlichkeit, [und handelt dabei] mit Taten der Parteilichkeit? "

auch hier ist keine Gleichsetzung von JHWH und Jesus zu erkennen

Vielleicht mag sich ja der eine oder andere in dieses Thema einlesen.

Viele liebe Grüße an alle
Maggie

Harold
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Re: Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht bibl

Beitrag von Harold » Sa 28. Dez 2013, 11:55


knecht-Jesum
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Re: Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht bibl

Beitrag von knecht-Jesum » Sa 14. Feb 2015, 22:12

Also der Vater von Ewigkeit die Wahrheit und ewige Liebe sagt folgendes zu dem Thema. Bitte öffne dein Herz, dein geistiges Ohr

Jesus ist Gott ....

Euch können tiefste Weisheiten erschlossen werden, sowie ihr dafür aufnahmefähig seid, und ihr werdet dann auch eindringen können in ein Wissen, das nur ein erweckter Geist verstehen wird in seiner ganzen Tiefe. Doch immer will Ich euch zum Verständnis verhelfen, wenn es euch nach der Wahrheit verlangt, wenn ihr Aufschluß begehret, wo euer Denken noch nicht völlig geklärt ist. Und Ich will so zu euch reden, daß ihr Mich verstehen könnet .... Ich will mit der Stimme des Vaters Meine Kinder ansprechen ihrem Erkenntnisgrad gemäß: Es ist wohl Mein Wesen unergründlich, und ob ihr euch auch ständig mehr vollendet, so wird es euch doch unergründlich bleiben bis in alle Ewigkeit. Ihr sollet dennoch die höchste Vollendung anstreben und dadurch endlich auch den Zusammenschluß finden mit Mir ....
Ihr sollet völlig in Mein Wesen eingehen, ihr sollet .... als einstmals ausgestrahlte Lichtfunken, euch wieder mit dem ewigen Feuer Meiner Liebe verschmelzen und dennoch ichbewußte Wesen bleiben .... Dieses werdet ihr niemals begreifen können, solange ihr als Mensch auf der Erde lebt, weil euer Denken so lange auch begrenzt ist, aber jener Vorgang der Verschmelzung mit Mir nur damit zu erklären, daß alles Vollkommene keine Begrenzung kennt, daß der Zusammenschluß mit Mir wohl völliges Durchströmen Meiner Liebekraft bedeutet, daß Ich Selbst aber euch ewiglich unerreichbar sein werde .... daß Ich euch also nahe bin und doch ihr niemals Mich erreichen werdet ....
Denn ihr dürfet euch von Mir keine begrenzte Vorstellung eines Wesens machen, da Ich nicht an Zeit und Raum gebunden bin. Ihr werdet ewig nicht mehr das Bewußtsein eures Ichs verlieren, und ob ihr noch so innig mit Mir verschmolzen seid, weil ihr gänzlich durchstrahlt werdet von Mir mit Meiner Kraft .... Doch ihr wirket in der Unendlichkeit als ich-bewußte Wesen, und das gerade ist eure Seligkeit. Ihr habt dann also eure Vergöttlichung erreicht, das Ziel, das Ich Mir setzte, als Ich euch erschuf, ihr seid zu Meinen Ebenbildern geworden, ihr seid das gleiche wie Ich in eurer Ursubstanz, und ihr könnet im hellsten Licht der Weisheit, im Besitz von unbeschränkter Kraft und völlig freiem Willen schaffen und wirken und aus euch heraus neues Leben erstehen lassen ....
Ihr seid Miniaturen Meiner Selbst, weil ihr vollkommen geworden seid, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist .... Auch die Seele Jesu stand unter dem gleichen Gesetz, als sie .... als von Mir ausgestrahltes Wesen .... ihre Willensprobe ablegen sollte, die sie bestand, also bei Mir verblieb, als das Heer urgeschaffener Geister abgefallen ist von Mir .... Dieses Wesen war Mir so in Liebe ergeben, daß Es freiwillig Sich zu der Mission auf Erden erbot, für die gefallenen Brüder zu leiden und zu sterben als Mensch, um jene zu erlösen und Mir Meine Kinder wieder zurückzubringen ....
Und es vollbrachte der Mensch Jesus das einmalige Werk, das nie zuvor und auch niemals nachher ein Mensch leistete und leisten wird: auf Erden schon sich gänzlich mit Mir zu einigen, die restlose Vergeistigung von Seele und Körper zustande zu bringen, so daß das ganze Wesen völlig durchstrahlt werden konnte, was seine Himmelfahrt deutlich zum Ausdruck brachte .... In Ihm konnte Ich Selbst Mich manifestieren, d.h., Ich Selbst, als die Ewige Gottheit, als die alles erfüllende und durchdringende Kraft, konnte niemals personifiziert werden ....
Doch Ich konnte eine Form gänzlich durchstrahlen, und es blieb an dieser Form nichts Menschliches mehr zurück, es war auch die Außenform Geist von Meinem Geist, die Seele ging völlig in Mir auf, und es wurde "Jesus" im Sinne des Wortes "Gott" .... Sein Wille, Sein Denken, Sein Handeln war Mein Wille, Mein Denken und Mein Handeln .... Es konnte nicht mehr von zwei Wesen gesprochen werden .... Die Vereinigung mit Mir war eine totale, Jesus war, ist und bleibt der für alle von Mir erschaffenen Wesen schaubare Gott .... Die ichbewußte Jesu-Seele ist in ihr Ursein zurückgekehrt, denn sie war die gleiche ausgestrahlte Liebekraft, die sich nur mit der Urkraft zusammenschloß und so völlig in ihr aufging, daß nun nur noch von der Urkraft .... von Gott Selbst, dem alles erfüllenden Urgeist .... gesprochen werden kann, wenn von Jesus gesprochen wird ....
Es kehrte Seine Jesu-Seele nicht als vollendeter Geist von der Erde zurück, sondern sie gab sich selbst ganz und gar der Ewigen Gottheit zu eigen noch auf Erden, sie gab sich selbst auf, um des größten Mysteriums willen: die Menschwerdung Gottes und Seine Schaubar-Werdung für alle einst aus Ihm hervorgegangenen Wesen .... Gott und Jesus ist eins, Jesus ist kein zweites ichbewußtes Wesen, sondern Sein Gang über die Erde hat Ihm das Höchste und Letzte eingetragen: die restlose Verschmelzung mit Mir, so daß Mein Wille und Mein Denken nur noch das Wesen beherrscht, Das als schaubarer Gott herrschet und regieret im geistigen Reich ....
Doch dieses zu begreifen wird euch Menschen erst dann möglich sein, wenn es für euch keine begrenzten Vorstellungen mehr gibt; und auch dann noch wird euch Mein Wesen unergründlich sein und bleiben, doch ihr werdet euren Gott und Schöpfer .... das vollkommenste Wesen in der Unendlichkeit .... schauen dürfen von Angesicht zu Angesicht, und ihr werdet dann auch wissen, daß es außer Ihm, Der euch in Jesus schaubar wurde, keinen anderen Gott mehr gibt .... Und ihr werdet in Liebe erglühen und Ihm zustreben immer und ewig, und Er wird euch eure Liebe erwidern und euch beglücken im Übermaß .... Denn Meine Liebe kennt keine Grenzen, und so auch wird die Seligkeit nicht begrenzt sein, sondern ewig währen ....
Amen

knecht-Jesum
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Re: Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht bibl

Beitrag von knecht-Jesum » Sa 14. Feb 2015, 22:47

Nun zum heiligen Geist mal.
Also wie ihr jetzt ja gelesen habt, Vater und Sohn sind eins.

So der heilige Geist aber ist keine Person er ist die Kraft und Wahrheit Gottes die durch die Liebe des Vaters, und zum Vater in unser Herz gegeben wird.

Und noch zum Thema Herr, da steht was im alten Testament zu. Da steht nämlich Ich bin da 2 Mose 3,14
Zur Liebe sagt man ja auch, "die Liebe ist" also die Liebe ist überall also da
Ich hoffe es ist hilfreich

maggie
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Re: Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht bibl

Beitrag von maggie » Do 19. Feb 2015, 14:25

Liebe/r Knecht Jesum

Danke für deinen Beitrag.

Das der heilige Geist die Kraft Gottes ist, sagt auch die Bibel und daher glaube ich das auch so.

Das der allmächtige Gott und Jesus eins seinen, von der Person her, ist aus der Bibel nicht ersichtlich, sondern im Gegenteil. Da die Bibel die Grundlage meines Glaubens ist und der absolute Maßstab, sehe und glaube ich es, wie Gott es uns in der Bibel offenbart hat. Dazu hatte ich ja schon etliches geschrieben.

Ist dein Posting eine Neuoffenbarung?

Liebe Grüße
Maggie :winken:

Beröer
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Re: Dreieinigkeit, Dreifaltigkeit, Trinität, sind nicht bibl

Beitrag von Beröer » Do 26. Feb 2015, 12:51

Da schließe ich mich erstmal den Worten Maggies voll und ganz an.

Drüberhinaus:

Lieber knecht-Jesum,

da gibt es durchaus Gedanken, da bin ich ganz bei Dir:
knecht-Jesum hat geschrieben:Und ihr werdet in Liebe erglühen und Ihm zustreben immer und ewig, und Er wird euch eure Liebe erwidern und euch beglücken im Übermaß
Das wünschen sich gläubige Menschen von Herzen und Gott verspricht das auch gemäß der Bibel.

Ansonsten erkenne ich Widersprüchliches zur Bibel.
knecht-Jesum hat geschrieben:Denn ihr dürfet euch von Mir keine begrenzte Vorstellung eines Wesens machen, da Ich nicht an Zeit und Raum gebunden bin.
Gerade diese "begrenzten Vorstellungen" (Menschliche Merkmale) gebraucht interessanterweise die Bibel sehr ausgiebig um Gott dem Menschen begreiflich zu machen.
Das dies nicht erschöpfend ist, ist klar, aber es ist dennoch so umfassend, dass ein Mensch jetzt schon das erste Gebot des Christentums erfüllen kann: Matth 22:37 Er sprach zu ihm: " ,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.

Darüberhinaus enthält Deine Botschaft widersprüchliches:
knecht-Jesum hat geschrieben: Ihr seid Miniaturen Meiner Selbst, weil ihr vollkommen geworden seid, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist ....

Ihr habt dann also eure Vergöttlichung erreicht, das Ziel, das Ich Mir setzte, als Ich euch erschuf, ihr seid zu Meinen Ebenbildern geworden, ihr seid das gleiche wie Ich in eurer Ursubstanz, und ihr könnet im hellsten Licht der Weisheit, im Besitz von unbeschränkter Kraft und völlig freiem Willen schaffen und wirken und aus euch heraus neues Leben erstehen lassen ....
Letzteres ist aus biblischer Sicht sogar höchst gefährlich:
knecht-Jesum hat geschrieben:Ihr habt dann also eure Vergöttlichung erreicht, das Ziel, das Ich Mir setzte, als Ich euch erschuf, ihr seid zu Meinen Ebenbildern geworden, ihr seid das gleiche wie Ich in eurer Ursubstanz, und ihr könnet im hellsten Licht der Weisheit, im Besitz von unbeschränkter Kraft und völlig freiem Willen schaffen und wirken und aus euch heraus neues Leben erstehen lassen ....
Vergleiche 1. Mose 3:4,5
Darauf sprach die Schlange zur Frau: "Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse."+

Das Versprechen eine Bewusstseinserweiterung zu erleben und zu sein/werden wie Gott (über ein Maß hinaus, welches er nie vorgesehen hatte) führt in eine Katastrophe.

Liebe Grüße
Beröer

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