Nan Madol

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Hathor
Silber Engel
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Nan Madol

Beitrag von Hathor » So 20. Mär 2011, 21:04

Hallo Freunde!

Die kleine Insel Temuen ist eine Insel der Karolinen in Mikronesien. Ihre Wallanlagen wurden künstlich geschaffen mit Steinsäulen von denen die schwerste ca 2,5 Tonnen wiegt. In ihrem Umkreis gibt es 52 solcher künstlichen Wallanlagen, auf dieselbe Art künstlich geschaffen. 400 000 Basaltblöcke wurden als Säulen dabei übereinander gelegt verwandt. Eine 'Altersanalyse kommt dabei auf 200 v Chr.

Die Eigentümer nennen die Stätte dort den "Ort der Zwischenräume" und den Wall dabei "Wo die Reise endet". Noch bis vor kurzem hieß der Wall "Himmlisches Riff", weil dort früher immer die Götter landeten.

Für unsere Archäologen und Wissenschaftler ist das Ganze ein großes Rätsel. Wozu brauchte man im Altertum solche Wallanlagen an diesem Ort? Für die Ureinwohner damals war das Formen und Bearbeiten mit ihren primitiven Werkzeugen überhaupt nicht möglich. Und auch der TRansport dieser Steine und ihre Stapelung mit teilweise 2,5 Tonnen Gewicht ist auch noch heute mit unserer fortschrittlichen Transporttechnik nur schwer möglich.

Einige Wissenschaftler meinen auch, hier könnte nur eine Amphibienrasse am Werk gewesen sein, denn die gesamten oberirdischen Wallanlagen setzen sich noch unter Wasser fort. Ganze Straßen sind dort angelegt. Taucher fanden noch in 20 - 30 Meter Tiefe senkrecht stehende Monolithen. Sie sind sogar mit Kreuzen, Quadraten, Rechtecken und Vierecken gezeichnet.

Zusammen mit den dort wohnenden Einheimischen kann man nur auf eine Lösung dieses Rätsels kommen: Bei den Wallanlagen dort, welche sich unter Wasser fortsetzen, kann es sidh nur um den verlassenen Stützpunkt der Götter handeln. Und das waren amphibische Kreaturen.

Im vorigen Jahrhundert hatten die Japaner in den Kriegsjahren von 1919 und 1944 die Inselgruppe der Karolinen besetzt. In ihren Aufzeichnungen von damals kann man noch heute lesen, dass ihre Taucher unter Wasser beidseits der mit Monolithen gekennzeichneten Straße Särge aus wasserdichtem Platin fanden. Keinesfalls ein Märchen, denn es steht fest, dass die japanische Regierung damals haufenweise Platin verkaufte und mit dem Erlös die Kriegskasse auffüllte.

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