Der Name Gottes

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wulfila
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Der Name Gottes

Beitrag von wulfila » Fr 7. Jan 2011, 11:38

In einem der Threads von unserer JZ gibt es ein paar Texte zum Gottesnahmen

hier ein Aufsatz dazu:

http://www.bibelbund.de/htm/99-1-025.htm

Und hier die Begründung der JZ für den Namen Jehova
http://www.az24.info/jehova-gott/jehova ... namen.html


Wenn es darüber Gessprächsbedarf gibt, können wir es ja hier tun.

Ich habe den Ordner AT gewählt, weil es der Gottesname des Alten Bundes ist und von daher eher in diesen Bereich passt

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Re: Der Name Gottes

Beitrag von norbert51de » Sa 8. Jan 2011, 19:44

wulfila hat geschrieben:In einem der Threads von unserer JZ gibt es ein paar Texte zum Gottesnahmen

hier ein Aufsatz dazu:

http://www.bibelbund.de/htm/99-1-025.htm

Und hier die Begründung der JZ für den Namen Jehova
http://www.az24.info/jehova-gott/jehova ... namen.html


Wenn es darüber Gessprächsbedarf gibt, können wir es ja hier tun.

Ich habe den Ordner AT gewählt, weil es der Gottesname des Alten Bundes ist und von daher eher in diesen Bereich passt
Lieber Wulfila,

AT passt. Aber Gott-Vater, um den es hier geht, wurde auch von Jesus im NT bezeugt. Es war derselbe Gott.

Zum Namen Gottes:

Hast Du mal diese unterschiedlichen Namen "Jahwe", "Jehova" usw. angerufen?
Wie fühlt sich das in deiner Seele an?

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!

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Re: Der Name Gottes

Beitrag von wulfila » Sa 8. Jan 2011, 22:01

Ich bin paganer Christ und schon mal erwähnt, dass ich den Namen der germanischen Allvaters "Wodan" verwende (in verschiedenen Variationen) und den Namen Krist (da es keine CH-Rune gibt)

In Wodan oder Odin steckt "Od" drin und für die, die sich mit Greber beschäftigt haben, wird das ja bekannt sein.

Ich kann auch mit dem AT wenig anfangen für mich ist die Edda und der Heliand das, was du als Heilige Schrift bezeichnen würdest. Gut - die vier Evangelien mag ich auch. Mit dem Rabbiner Saulus werde ich allerdings nicht warm.

Warum einen hebräischen Namen, wenn es auch in unserer Sprachfamilie geht?

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Re: Der Name Gottes

Beitrag von norbert51de » So 9. Jan 2011, 22:05

wulfila hat geschrieben:Ich bin paganer Christ und schon mal erwähnt, dass ich den Namen der germanischen Allvaters "Wodan" verwende (in verschiedenen Variationen) und den Namen Krist (da es keine CH-Rune gibt)
...
Warum einen hebräischen Namen, wenn es auch in unserer Sprachfamilie geht?
Hmm..., lieber Wulfila,

also du bist davon überzeugt, dass Wotan und YHWH den gleichen Geist bezeichnen?

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!

Gertrud
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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Gertrud » Mo 10. Jan 2011, 09:59

Danke für diesen Anstoß, Wulfila. :bravo:
Durch deine Anregung habe ich für mich sehr Interessantes herausgefunden. :freu2:
Im Gebet hatte ich bisher immer erfahren, dass ich eine Verbindung zu Jesus herstelle, egal, ob ich Ihn Jesus, Jesus Christus, Jeschua oder Jehoschua nenne. Allerdings fühlen sich die Schwingungen, die Sein Geist (Sein Od) in meiner Seele bewirken, je nach dem Namen, mit dem ich Ihn rufe, etwas anders an.
Ebenso verbinde ich mich mit Gottvater, wenn ich das Vaterunser bete oder wenn ich Seinen Namen Yod He Wav He anrufe, allerdings auch wieder mit leicht unterschiedlichen Auswirkungen auf meine Seele.
Dann habe ich also auf Deine Anregung hin Gott mit den verscheidenen in Frage kommenden Namen angerufen und habe geschaut, was geschieht.
"Jahwe" bringt mich Gott näher, indem es mich der Erde entrückt.
"Jehova" erfüllt mich mit Seinem Od und öffnet das Herz für die Liebe zu Gott.
"Jahuweh" lässt das Od Gottes ganz durch mich hindurchfließen, vom Scheitelchakra bis in die Erde, nimmt dort die reinen Elemente der Erde auf, fließt zurück und erfüllt mich mit einer gewaltigen Kraft, die zu einem großen Lobpreis Gottes wird und aus mir hinausströmt. Hallelujah, gepriesen sei der Name des Herrn!
Ich glaube nun, dass JaHuWeH der wahre Name Gottes ist, evt auch JaHuoWeH oder JaHouWeH. Aber diesen Namen sollte man wirklich nur mit einem reinen und offenen Herzen und in Ehrfurcht vor dem Namen Gottes aussprechen, so groß ist die Kraft, die er hervorruft und die alles Unreine verbrennt und hinwegfegt.

Parallel dazu fiel mir ein Ereignis ein, das ich vor 15 Jahren auf Zypern erlebte. Das interessiert dich vielleicht auch, betrifft zwar den griechischen Kulturkreis, ist aber immerhin europäisch.
Dabei ging es um eine Erklärung für die Katharsis, die die griechische Tragödie bei den Zuschauern hervorrief. Man weiß ja heute nicht mehr, wie die Tragödien vorgetragen wurden und kann sich die Katharsis nicht so recht erklären. Auf Zypern machte ich damals die Bekanntschaft eines Schauspielers, der sich intensiv mit diesem Thema befasst hatte. Er hatte herausgefunden, dass die altgriechischen Texte eine ganz starke Wirkung auf die Zuschauer ausüben, wenn er die Vokale jeweils in einer bestimmten Tonhöhe intonierte, vom Höchsten bis zum Tiefsten in der Reihenfolge I E A O U. Auf diese Weise erzeugt das I Vibrationen im Kopfbereich, das E im Hals, das A im Herzen, das O im Bauch, vor allem um den Solarplexus herum, und das U im Bereich Wurzelchakra. Es war auch tatsächlich so, wie er sagte.
In den letzten Jahren, als mir die Schwingungen meiner Seele bewußt wurden, entdeckte ich auch, dass die Innenräume meiner Seele sich durch die Invokation der Vokale in Schwingungen versetzen lassen, und zwar entsprechend. Die "Innenräume der Seele", das ist die Bezeichnung, die ich von Alexa Kriele kenne, und die mir am besten gefällt, weil ich sie für die umfassendste halte. Lorber nennt sie "Geister Gottes im Menschen" und in der Esoterik werden sie "Chakren" genannt und oft sehr reduziert wahrgenommen. Naja, diese Entdeckung habe ich dann irgendwann nicht mehr so beachtet, weil soviel neues Interessantes zu entdecken war, denn die Innenräume sind ja auch Licht bzw. die Farben des Lichtes, und das galt es ja auch zu entdecken.

Am Wochenende bin ich nun noch einmal auf die Wirkung der Vokale aufmerksam geworden, danke Wulfila.
Mir ist aufgefallen, dass die VOKALE des Namens dem Od die Richtung weisen und den FLUSS der Kraft bestimmen.
Das wärs mal für heute.

Liebe Grüße

Gertrud

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Re: Der Name Gottes

Beitrag von wulfila » Mo 10. Jan 2011, 17:36

Hallo Gertrud - in genau diesem Sinne praktiziere ich ich die Töne auch

http://wurzelkamille.de/paganer%20Rosenkranz.pdf

Das ist eine Ausarbeitung von mir, der einen abgewandelten Rosenkranz enthält. In der Tabelle oben siehst du erstmal meine Zuordnung der Vokale zum Körper (rechte und linke Grafik) und im Namen Imanuoel ist diese Kette auch (in anderer Reihenfolge vorhanden)

Hier
http://wurzelkamille.de/chakren.html
gibt es noch eine Kurzdarstellung zu meiner pesönlichen Chakrenarbeit und der Vokalzuordnungen - aber da wäre es hiflreich den link zum "Weltenbaum" zu folgen, denn da ist mein Entwurf näher erläutert


Hallo norbert - es sind beides mächtige Götter, auch heute noch und sie repräsentieren (jeweils in ihrer Kultur) des göttlichen Vater.
Aber der Name Gottes ist im deutschen ja nun mal "GOTT" und der besteht auch aus vier Buchstaben und einer ist Doppelt. Und wenn ich als Sachse das auspreche - so kommt "Godd" bei raus - also auch das "od" in der Mitte.

lg

Gertrud
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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Gertrud » Di 11. Jan 2011, 11:21

Hallo Wulfila, danke für die Links zu deiner Seite. Ich schau mir das dann mal an, wenn ich die Zeit dafür habe. Das ist ja ziemlich komplex

Liebe Grüße

Gertrud

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Re: Der Name Gottes

Beitrag von Gertrud » Do 13. Jan 2011, 10:32

Deine Seiten habe ich jetzt etwas ausführlicher angeschaut, Wulfila. Interessant, was du da zusammengestellt hast :)
Dein *paganer Rosenkranz* ist doch eigentlich ein Rosenkranzgebet, bei dem du den Segen von Vater, Sohn und Mutter in alle deine Seinsbereiche leitest, also eigentlich vergleichbar damit, wenn ich den Rosenkranz in den verschiedenen Innenräumen der Seele bete bzw. beim Rosenkranzbeten die verschiedenen Farben des geistigen Lichtes aktiviere. Oder wie siehst du das?
Ist IMMANUOEL dein Name für Jesus? Sehr schön, berührt mich auch.
Ich musste ein bisschen schmunzeln, Yggdrasil erinnert mich an den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse im AT. Diese Übereinstimmung war mir vor kurzem bereits aufgefallen.
Über Yggdrasil würde ich gerne detaillierter mit dir sprechen, wenn du magst. Mich interessiert nämlich, ob es in der germanischen Überlieferung auch den Baum des Lebens gibt.

Über den Namen Gottes habe ich inzwischen Ihn meditierend weitergeforscht , und ich habe festgestellt, dass auch JaHuWeH nur einen Teilaspekt des Namens darstellt.
In JHWH (JodHeWauHe) liegt noch viel Größeres. JodHeWauHe hebt das Nacheinander des Energieflusses auf. Alles wird gleichzeitig präsent, schwer zu beschreiben.
Gepriesen sei der Name des HERRN.

Liebe Grüße

Gertrud

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