Die Zeugen Jehovas

Baptisten, Neuapostolisch, Zeugen jehovas, Mormonen.. etc...
Marleen
Co-Moderator

Die Zeugen Jehovas

Beitrag von Marleen » Fr 3. Dez 2010, 09:33

Hallo Ihr!
Das beste an diesem Thema ist unsere maggie hier. Sie ist Zeugin Jehovas und kann uns deshalb besonders viele und gute Antworten auch unsere Fragen geben.

Mich interessiert erstmal das Vaterunser.
Jesus sagt doch : Unser Vater in den Himmel.
Frage, warum sagt Jesus nicht, unser Vater Jehovah in den Himmeln?
Lieber Gruss
Marleen

maggie
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 829
Registriert: Mi 1. Dez 2010, 11:28

Re: Die Zeugen Jehovas

Beitrag von maggie » Mi 8. Dez 2010, 10:55

Liebe Marleen,

hab gerade erst gesehen, dass du hier eine Fage an mich gerichtet hast.

Um zu deiner Frage zu kommen.

Ich habe keine Ahnung. :nein: Mal sprach er ihn halt mit Namen an, mal nur mit Vater.
Aber dass ihm der Name wichtig war erfährt man ja auch gleich am Anfang, wenn er sagt, dein Name werde geheiligt.

Was meinst du was der Grund war?

Ganz lieben Gruß
Maggie

Marleen
Co-Moderator

Re: Die Zeugen Jehovas

Beitrag von Marleen » Mi 8. Dez 2010, 11:35

Liebe maggie, wenn ich das beantworten soll, müsste ich gleich zur nächsten Frage kommen, warum hat die Organisation der ZJ in ihrer Bibel im NT den Gottesnamen nicht eingesetzt :hilfe:
LG
Marleen

maggie
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 829
Registriert: Mi 1. Dez 2010, 11:28

Re: Die Zeugen Jehovas

Beitrag von maggie » Mi 8. Dez 2010, 13:13

Du meinst jetzt an dieser Stelle?
Grundsätzlich wurde der Name Gottes, also Jehova überall da eingesetzt, wo er im Urtext steht.
Wenn er nicht dasteht, steht er auch im Urtext nicht da.

LG
Maggie

Marleen
Co-Moderator

Re: Die Zeugen Jehovas

Beitrag von Marleen » Mi 8. Dez 2010, 14:00

Das leuchtet mir nicht ganz ein. Denn wenn Jehovah der eine wahre Gott ist,müsste sich der JHVH-Name Gottes doch wie ein roter Faden durch die Bibel ziehen?

Jesus sagt: Auf diese Weise sollt ihr beten: Unser Vater in den Himmeln.
Kürzlich hat mir jemand erzählt das JHVH ausschliesslich der Gott der Juden sein wollte. Und Jesus wäre zu den verlorenen jüdischen Schafen gekommen, Christen soll es da noch gar nicht gegeben haben?
Wie denkst du darüber?
LG
Marleen

maggie
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 829
Registriert: Mi 1. Dez 2010, 11:28

Re: Die Zeugen Jehovas

Beitrag von maggie » Mi 8. Dez 2010, 14:40

Marleen hat geschrieben:Das leuchtet mir nicht ganz ein. Denn wenn Jehovah der eine wahre Gott ist,müsste sich der JHVH-Name Gottes doch wie ein roter Faden durch die Bibel ziehen?
Liebe Marleen,
das tut er doch. Er kommt im AT 6973 mal vor und im NT 237 mal. Er wird auch oft von Jesus gebraucht.
Warum er den Namen aber gerade im Vaterunser nicht gebraucht - keine Ahnung.

Auf das andere schreib ich später mal was.

Alles Liebe
Maggie

maggie
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 829
Registriert: Mi 1. Dez 2010, 11:28

Re: Die Zeugen Jehovas

Beitrag von maggie » Mi 8. Dez 2010, 14:58

Mal ein wenig über uns Zeugen Jehovas um sich mal ein bisschen ein Bild machen zu können.
Vielleicht ist das dann ja ein anderes als das was man sich bisher gedacht hat oder gehört hat.

Vielleicht zunächst mal :

Was andere sagen

Frankreich:
Jehovas Zeugen sind Bürger, die sich an die Gesetze der Republik halten. Sie gefährden in keinster Weise die öffentliche Ordnung. Sie arbeiten, zahlen ihre Steuern, tragen ihren Teil zur wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes bei und spenden für wohltätige Zwecke. Zu sehen, wie sich eine bunte Mischung von Leuten unterschiedlichster Herkunft und Nationalität friedlich versammelt, ist eine wahre Freude. Wäre jedermann ein Zeuge Jehovas, würden wir Polizisten arbeitslos sein (Sprecher einer Polizeigewerkschaft)

Ukraine
JZ geben ihren Kindern hohe moralische Grundsätze mit auf den Weg. Sie legen ihnen ans Herz, sich vor Verhaltensweisen, Aktivitäten und sogar Denkweisen zu hüten, die für die Kinder selbst und für andere gefährlich sein könnten, auch wenn sie heutzutage als normal gelten. Darum machen sie ihre Kinder auf die Gefahren von Drogen- u. Alkoholmissbrauch sowie des Rauchens aufmerksam. Sie sind sich bewusst, wie wichtig es ist, ehrlich zu sein und hart zu arbeiten. JZ vermitteln ihren Kindern ethische Werte, halten sie an, die Behörden zu respektieren, andere Menschen und ihr Eigentum zu achten und gesetzestreue Bürger zu sein. (The History of Religion in Ukraine, herausgegeben von Prof. Petro Jarozki)

Italien
Stille im Olympiastadion bei 30 000 Anwesenden. Kein Schnipsel Papier, kein Lärm, kein Geschrei. So war es gestern im Olympiastadion. Keine unangebrachten Gesten, keine Zigaretten, keine leeren Dosen, nur geöffnete Bibeln, Leute, die sich Notizen machen, und ruhige Kinder (Bericht in der Zeitung L`Unita über einen Kongress von JZ in Rom)

Großbritannien
Der Erzdiakon von Cheltenham erklärte, die Kirche von England brauche auch Gruppen engagierter Leute, die so missionieren gehen wie die ZJ (The Gazette, Diözese Gloucester)

Niederlande
JZ in Leeuwarden erhielten von Anwohnern aus der Nachbarschaft ihres Königreichssaals (wo JZ ihre Gottesdienste abhalten ) einen Brief, in dem es auszugsweise hieß: "Wir möchten Ihnen ein großes Lob aussprechen. Sie tragen wesentlich zum gepflegten Erscheinungsbild unseres Noorderwegs bei. Ihre Leute sind immer gut angezogen und benehmen sich hervorragend. Die Kinder sind gut erzogen, die Erwachsenen parken ihre Autos nie im Parkverbot. Sie werfen keinen Müll auf die Straße und das Gelände um den Saal ist immer sauber und gepflegt. Wir sind froh sie hier zu haben."

Mexiko
Elio Masferrer, Professor an der Escuela Nacional de Antropologia e Historia, wird in der Zeitung Excélsio mit den Worten zitiert, JZ hätten Menschen geholfen, "die mit Vergewaltigung, Missbrauch in der Familie, Alkoholismus, Drogenabhängigkeit und anderen Lebenskrisen zu kämpfen hatten." Dank ihrer Glaubensansichten erhielten" Menschen, denen es an Selbstwertgefühl mangelt, ihre Würde zurück" und würden dadurch, dass "sie ein Leben führen, wie es Gott gefällt, von größeren Problemen verschont."

Brasilien
Die Zeitung Comercio da Franca berichtet:" Die Oranisation der ZJ ist echt beeindruckend. Die Räumlichkeiten, wo sie zusammenkommen, sind immer sauber. Alles ist durchorganisiert. Nach Schluss der Veranstaltung verlassen sie alles sauberer, als sie es vorgefunden haben. Während des Programms herrscht völlige Ruhe. Keiner schubst oder drängelt. Allerorts gutes Benehmen. Ihre Religion ist wirklich sehr auf Ordnung bedacht. Sie wissen, was sich gehört, wenn man Gott anbetet."

JZ sind fest davon überzeugt, dass der Schöpfer besser als jeder andere weiß, nach welchen Richtlinien die Menschen, die er erschaffen hat, leben sollten (Jesaja 48:17,18Dies ist, was Jehova, dein Rückkäufer, der Heilige Israels, gesprochen hat: „Ich, Jehova, bin dein Gott, der [dir] zum Nutzen dich lehrt, der dich auf den Weg treten läßt, auf dem du wandeln solltest. 18 O wenn du doch nur meinen Geboten Aufmerksamkeit schenktest! Dann würde dein Frieden so werden wie ein Strom und deine Gerechtigkeit wie die Meereswellen.) Daher geben sie ihm die Ehre, wenn sie von anderen für ihr Verhalten gelobt werden. Jesus sagte:"Lasst euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure vortrefflichen Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist , verherrlichen" (Matthäus 5:16)

Marleen
Co-Moderator

Re: Die Zeugen Jehovas

Beitrag von Marleen » Mi 8. Dez 2010, 18:34

Liebe maggie das stimmt ZJ sind immer höflich und hilfsbereit.
Wieso ist Jehovah ein Rückkäufer?
:?
Marleen

maggie
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 829
Registriert: Mi 1. Dez 2010, 11:28

Re: Die Zeugen Jehovas

Beitrag von maggie » Fr 10. Dez 2010, 10:14

Marleen hat geschrieben:Das leuchtet mir nicht ganz ein. Denn wenn Jehovah der eine wahre Gott ist,müsste sich der JHVH-Name Gottes doch wie ein roter Faden durch die Bibel ziehen?

Jesus sagt: Auf diese Weise sollt ihr beten: Unser Vater in den Himmeln.
Kürzlich hat mir jemand erzählt das JHVH ausschliesslich der Gott der Juden sein wollte. Und Jesus wäre zu den verlorenen jüdischen Schafen gekommen, Christen soll es da noch gar nicht gegeben haben?
Wie denkst du darüber?
LG
Marleen
Liebe Marleen,

wir kommen wirklich vom hundertsten ins tausende :)

Was meinst du jetzt zu dem Namen Gottes? Findest du nicht, dass er sich wie ein roter Faden durch die Bibel zieht, wenn man bedenkt wie oft er vorkommt? Über 7000 mal. Die meisten Übersetzungen gebrauchen diesen Namen nur leider nicht.

Zu den Juden - klar , das ist ist im Prinzip richtig. Sehe ich auch so. Die Juden waren ursprünglich das auserwählte Volk Gottes. Jesus war ja bekanntermaßen auch ein Jude. Er wurde auch in erster Linie zu den Juden geschickt. Aber die Juden als gesamtes verwarfen Jesus als den Messias und ließen ihn ja sogar als Gotteslästerer hinrichten. Daraufhin verwarf auch Gott die Juden als auserwähltes Volk und er suchte ein Volk für seinen Namen aus allen Nationen heraus. Christen gab es erst seit Jesus Christus. Die Nachfolger von Jesus waren die ersten Christen.

Ich setz mal noch eine Abhandlung darüber rein:

Sind die Juden Gottes auserwähltes Volk?

DIE Gründung einer jüdischen Heimstätte im Jahre 1948 war für die Theologen der Christenheit ein traumatisches Ereignis. Jahrhundertelang hatten viele gelehrt, die Juden seien wegen ihrer Sünde gegen Christus dazu verurteilt, auf der Erde umherzuirren. Doch nun würde der „Ewige Jude“ nicht mehr umherirren.
Da die aktuellen Geschehnisse im Nahen Osten weiterhin die Aufmerksamkeit auf das jüdische Volk lenken, werden Fragen zu Themen aufgeworfen, die man längst für abgehandelt hielt. Sind die Juden immer noch Gottes auserwähltes Volk? Erweist Gott ihnen heute besondere Gunst?
Vor Jahrhunderten sagte Gott zu den Israeliten: „Wenn ihr meiner Stimme genau gehorchen und meinen Bund wirklich halten werdet, dann werdet ihr bestimmt mein besonderes Eigentum aus allen anderen Völkern werden, denn die ganze Erde gehört mir. Und ihr, ihr werdet mir ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation werden“ (2. Mose 19:5, 6). Alle Völker gehörten Gott, doch die Israeliten konnten sein besonderes Eigentum werden und schließlich als Priester zugunsten der ganzen Menschheit dienen.
Waren aber mit diesem besonderen Verhältnis zu Gott keine Bedingungen verbunden? Doch! Gott hatte gesagt: „Wenn ihr meiner Stimme genau gehorchen . . . werdet, dann werdet ihr bestimmt mein besonderes Eigentum . . . werden.“ Somit war das Fortbestehen ihres Verhältnisses zu Gott als sein auserwähltes Volk an die Bedingung geknüpft, daß sie ihm treu blieben.
Eine eindrucksvolle Veranschaulichung
Das wurde durch Ereignisse aus dem 8. Jahrhundert v. u. Z. unterstrichen — den Tagen des Propheten Hosea. Obgleich die Israeliten als Gottes auserwähltes Volk besonders begünstigt waren, hatte die Mehrheit von ihnen die wahre Anbetung Jehovas aufgegeben. Wie reagierte Jehova darauf? „Ich werde dem Hause Israel nicht wieder Barmherzigkeit erweisen, weil ich sie ganz bestimmt hinwegnehmen werde. . . . ihr seid nicht mein Volk, und ich selbst werde mich nicht als der Eure erweisen“ (Hosea 1:6, 9). Die abtrünnigen Israeliten würden also nicht in Gottes Gunst bleiben. Nur ein treuer Überrest sollte eines Tages das Vorrecht erhalten, wiederhergestellt zu werden und erneut göttliche Segnungen zu genießen (Hosea 1:10).
Dieser Prophezeiung getreu, ließ Gott zu, daß die Israeliten von ihren Feinden gefangengenommen wurden und daß ihr Tempel zerstört wurde, wodurch sich deutlich zeigte, daß sie seine Gunst verloren hatten. Nur ein treuer Überrest der Israeliten (damals als Juden bekannt) kehrte 537 v. u. Z. aus der Gefangenschaft zurück, baute Jehovas Tempel wieder auf und erfreute sich abermals seiner Gunst als sein auserwähltes Volk.
Nur ein „Überrest“ bleibt treu
Dessenungeachtet gerieten die Juden in den folgenden Jahrhunderten unter den Einfluß der griechischen Philosophie — wie zum Beispiel der platonischen Lehre von der unsterblichen Seele —, was sich auf ihre Anbetung verheerend auswirkte. Sie würde sich nie wieder ausschließlich auf die Lehren Mose und der anderen hebräischen Propheten stützen.
Würde Jehova die Juden weiterhin als sein auserwähltes Volk betrachten? Jesus bemerkte, daß viele erneut von der reinen Anbetung Jehovas abgefallen waren, und sagte: „Das Königreich Gottes wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt“ (Matthäus 21:43). Die meisten beachteten jedoch diese Warnung nicht, blieben abtrünnig und verwarfen Jesus als Jehovas Gesalbten. Daher ließ Jehova nicht lange danach — im Jahre 70 u. Z. — zu, daß der wieder aufgebaute Tempel zerstört wurde (Matthäus 23:37, 38Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind — wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel versammelt! Ihr aber habt nicht gewollt. 38 Seht! Euer Haus wird euch verödet überlassen.
). Bedeutete das, daß Jehova alle Juden verwarf?
Paulus, ein jüdischer Apostel Christi, erklärte: „Gott hat sein Volk nicht verworfen, das er zuerst anerkannt hat. . . . So hat sich nun auch in der gegenwärtigen Zeitperiode ein Überrest gemäß einer Auserwählung zufolge unverdienter Güte gezeigt“ (Römer 11:2, 5). Ebenso, wie bei einer Hochzeitsfeier vielleicht viele eingeladen sind, aber nur wenige kommen mögen, hatte Gott das gesamte jüdische Volk eingeladen, sich eines besonderen Verhältnisses zu ihm zu erfreuen, doch nur ein Überrest bewahrte diese besondere Vertrautheit durch seine Treue. Gottes Nachsicht zeugte bestimmt von unverdienter Güte.
„Die nicht mein Volk sind“, werden „mein Volk“
Diesem treuen jüdischen Überrest schlossen sich bald Nichtjuden an, die Gott ebenfalls dienen wollten. Obwohl ihre Vorfahren nicht in einem besonderen Verhältnis zu Jehova gestanden hatten, war er nun bereit, treue Nichtjuden als Glieder seines Volkes anzuerkennen. Darüber schrieb Paulus: „Wenn [uns] nun Gott . . . nicht nur aus den Juden berufen hat, sondern auch aus den [nichtjüdischen] Nationen, was dann? Es ist so, wie er auch in Hosea sagt: ‚Die nicht mein Volk sind, will ich „mein Volk“ nennen‘ “ (Römer 9:22-25).
Somit konnten sowohl Juden als auch Nichtjuden zu Gottes auserwähltem Volk gehören mit der Aussicht, für die übrige Menschheit als Priester zu dienen. Treuen Anbetern Gottes unterschiedlicher nationaler Herkunft schrieb der Apostel Petrus, der selbst jüdischer Abstammung war: „Ihr . . . seid ‚ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, eine heilige Nation, ein Volk zum besonderen Besitz‘ . . . Denn einst wart ihr kein Volk, jetzt aber seid ihr Gottes Volk“ (1. Petrus 2:9, 10). Das war die „Nation“ — Menschen mit gottgefälligen Eigenschaften —, die nach Jesu Worten die ‘Früchte des Königreiches Gottes’ hervorbringen würde und daher ein besonderes Verhältnis zu Jehova hätte (Matthäus 21:43Darum sage ich euch: Das Königreich Gottes wird von euch genommen und einer Nation gegeben werden, die dessen Früchte hervorbringt.
).
Gott achtete bei der Auswahl dieser voraussichtlichen Priester auf Glauben und einen gerechten Lebenswandel, nicht auf eine besondere Abstammung. Petrus schrieb, daß „Gott nicht parteiisch ist, sondern daß für ihn in jeder Nation der Mensch, der ihn fürchtet und Gerechtigkeit wirkt, annehmbar ist“ (Apostelgeschichte 10:34, 35).
Gott gewährt also niemandem mehr aufgrund seiner Abstammung besondere Gunst. Er gibt Menschen jeder nationalen Herkunft die Gelegenheit, ein Verhältnis zu ihm zu entwickeln. Zeigen wir durch unseren Glauben und unseren Lebenswandel, daß wir den Wunsch haben, zu Gottes Volk zu gehören!

maggie
Erzengel
Erzengel
Beiträge: 829
Registriert: Mi 1. Dez 2010, 11:28

Re: Die Zeugen Jehovas

Beitrag von maggie » Fr 10. Dez 2010, 10:36

Marleen hat geschrieben:Liebe maggie das stimmt ZJ sind immer höflich und hilfsbereit.
Wieso ist Jehovah ein Rückkäufer?
:?
Marleen
Liebe Marleen,

in dem Zusammenhang muss ich das nun schreiben :) ;)

Durch das Opfer seines einziggezeugten Sohnes hat Jehova als Rückkäufer für die Erlösung der Menschheit von Sünde und Tod sowie von der Macht des Grabes gesorgt. Dieser Sohn mußte zur Erde kommen und „in allen Beziehungen seinen ‚Brüdern‘ gleich werden“, indem er an Blut und Fleisch teilnahm. Der Apostel Paulus schreibt an Christen: „Durch ihn haben wir die Befreiung durch Lösegeld mittels des Blutes dieses einen“ (Eph 1:7; vgl. Off 5:9Und sie singen ein neues Lied, indem sie sagen: „Du bist würdig, die Buchrolle zu nehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und [jeder] Zunge und [jedem] Volk und [jeder] Nation erkauft,
14:3, 4 Und sie singen gleichsam ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebenden Geschöpfen und den Ältesten; und niemand konnte dieses Lied meistern als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft worden sind. 4 Diese sind es, die sich nicht mit Frauen befleckt haben; in der Tat, sie sind jungfräulich. Diese sind es, die dem Lamm beständig folgen, ungeachtet wohin es geht. Diese wurden als Erstlinge aus den Menschen für Gott und für das Lamm erkauft,


Alles Liebe
Maggie

Antworten

Zurück zu „christliche Kirchen“