Angst vor der Wahrheit?

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Carlos
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von Carlos » Fr 14. Jan 2011, 13:32

Hallo BZWEISE!
Es gibt viele Arten von LIEBE, die alle in einen Bereich gehören, nämlich in den ZENTRALEN URSPRUNG: GOTT. Leider wollen die Menschen nur wenig oder gar nichts von GOTT hören, deshalb denken sie auch nicht über den URSPRUNG der LIEBE nach.


Heute wird die Liebe mit Sex verwechselt.



Sex ist niemals reine LIEBE, sondern ein Naturgesetz der Arterhaltung.

Wer auf den Einfall kommt, daß der Maikäfer liebt, wenn er das Gesetz der Arterhaltung befolgt, der irrt gewaltig!


Die Arterhaltung soll unbedingt befolgt werden, daher ist dieser Fortpflanzungstrieb mit einem sehr starken Gefühl gekoppelt. Diese Art der Lebenserhaltung macht Vergnügen, damit der Mensch zur Fortpflanzung beeinflußt wird.


Doch die LIEBE ist etwas anderes!


LIEBE muß nicht unbedingt mit der Fortpflanzung zusammenhängen. Im Gegenteil – je mehr sich die LIEBE vom Fortpflanzungstrieb entfernt, desto stärker kann sie zum Ausdruck kommen; sie kann schenken und opfern.


Der Fortpflanzungsakt ist kein verschenken von LIEBE, wie man vielfach annimmt. Es wird dabei überhaupt nichts verschenkt, sondern nur ein Gefühl gesteigert. Doch das LIEBESGEFÜHL kann auch ohne Sex gesteigert werden. Plato hat darüber berichtet, doch er wurde nicht verstanden. Plato wußte aus göttlichen BEREICHEN, daß die LIEBE noch eine höhere Funktion hat als es beim Sex der Fall ist.



Daß Sex keine eigentliche LIEBE ist, beweist die Prostitution eindeutig und unwiderlegbar.


Sex kann nur da eine wirkliche Gefühlssteigerung haben, wenn die tatsächliche LIEBE vorhanden ist.



Selbstverständlich kann man die LIEBE in verschiedene grade aufteilen.



Die höchste Stufe ist die LIEBE zu GOTT.


Die niedrigste Stufe ist die Liebe zum Negativen, zur Gemeinheit.



Es gibt leider Menschen, die eine sexuelle Gefühlssteigerung erfahren, wenn sie unmenschlich und grausam sind. Für diese Menschen ist diese Scheußlichkeit eine Art Liebe, weil sie zu einer höheren Art der LIEBE nicht fähig sind.



Menschen, die unter LIEBE nur Sex verstehen und anstreben, sind zu bedauern, denn sie besitzen die Primitivität niederer Tiere.

CARLOS

beziehungsWEISE
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE » Mo 17. Jan 2011, 23:30

Die Frau löst sich im Wohlgefallen auf und nimmt dem Manne dadurch die Lösung, doch wie holt er sich nun von der Frau die Wohlgefallenslösung zurück, damit ihm das Fehlende nicht krank macht, das Fehlende in welchem die Frau förmlich vor Überfluss schwimmt? Ja man könnte sagen, sie ist sogar pralle vor Wut, weil ihre gespeicherte Lösung sie jeden Monat so sehr unter Druck setzt. Dass kein Mann es merkt und sie aus diesem Zustand errettet, das ist das, wodurch ein Mann sie so sehr verletzt.

Hier mal etwas für alle, die es vorhaben irgendwann mal eine Glücksehe in aller Wahrheit zu führen, das führt ihn womöglich sogar hinaus aus der oben beschriebenen Situation, die doch so krankhaft ist.

Carl Buttenstedt-"DIE GLÜCKSEHE" (aus dem Jahre 1910)
Leider nur in altdeutscher Schrift, aber was tun Mann und Frau sich nicht alles an, wenn es darum geht, endlich glücklich zu sein, also ziehen sie sich auch mal etwas Altdeutsches rein.
Das Buch kann hier kostenlos heruntergeladen werden:
http://www.archive.org/details/DieGlcks ... ungImWeibe

Dies Buch war damals nur vom Autor selbst zu bekommen, wobei er jeden überprüfte, ob er die nötige Reife dazu schon hat, deswegen ist das auch alles noch nicht so sehr bekannt.

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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE » Di 18. Jan 2011, 21:26

Laut Buttenstedt werden die Frauen eines Tages keine Regelblutung mehr haben, weil sich alles von selbst regelt. Doch vorher wird es noch den großen Aufschrei geben, der da lautet: "Aber wir müssen doch die Kontrolle behalten, sonst wird die Liebe in der Welt noch total erkalten!" Ja aber was soll Mann genau davon halten? Fürchten sie den regelabbauenden Kontrollverlust über ihre Brust?

Die Regel der Frau? Gefangenschaft muss geregelt werden, Freiheit nicht.

Alles was sie den Männern jemals genommen haben (über ihre gute und geschmackvolle Sitte, mit viel danken und bitte), das speichern sie in ihrer Brust, und plötzlich haben sie dann, in all ihren Überfluss, auf diese ausgelaugten Typen, nicht mehr die nötige Lust, unter dem Motto: "Wenn du Typ so blöd bist, dass du glaubst, dass du immer danken und bitten musst, dann erntest du von uns Frauen eben nur noch den krampfhaft bitteren Frust." Er erntet ihn immer wieder unter dem Motto: „Du weißt ja wohl, was du noch alles musst!“

In nicht so ferner Zukunft werden die Frauen sagen: Um jung zu bleiben und schön zu werden brauche ich einen Mann, der mich genießen kann und dem ich somit schmecke, weil ich sonst im eigenen Saft verrecke. Wohl den Frauen, die in ihrer geschmackvollen Art, noch einen abbekommen, wie haben sie sich denn vorher, als sie vom Ertrinken im eigenen Saft (welchen Umstand sie immer wieder an sich erahnten) noch nichts wissen wollten, gegenüber den Männern, die ihnen zu nahe kamen, benommen.
Ja sie sucht nun krampfhaft einen rettenden Mann, dem sie seine Saugkraft an der Zigarette, durch sich selbst, abgewöhnen kann.
Solch ein Mann erscheint ihr plötzlich als eine dringliche Notwendigkeit, sonst droht ihr sehr viel Selbstauflösungsleid.

Sie faseln alle herum von Liebe und haben oben einen Vogel im Geistgetriebe.

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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE » Fr 21. Jan 2011, 22:46

Bitte nicht Vergessen, zum besseren Verständnis dieses Textes erst einmal die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Carl Buttenstedt nachlesen ("Die Glücks-Ehe"), sonst gibt es gleich wieder Spekulationsthesen.

Erst war auch für mich alles irgendwie, was in diese Richtung hineinlief, irgendwie versaut, doch plötzlich habe ich es durchschaut, und erkannt, wie man ein für beide Partner konstruktives Entwicklungs- und Ergänzungssystem daraus erbaut, in dem niemand mehr etwas, bis hin zum Verwesungsprozess, in sich staut, denn jeder wird ja wissen, dass innerer Verwesungsdruck,(der depressiv stimmt) bei lebendigem Leibe, die Lebenskräfte abbaut.

Durch die Fähigkeit Kinder zu gebären und Kinder zu nähren, sind Frauen von Männern, die von ihren Müttern (heimlich durch die Blume, bis unheimlich) verstoßen wurden, zur Göttin erhoben worden, denn sie erhofften sich dadurch von ihnen (das, was sie schon immer vermissten) mütterliche Zuneigung. Doch welche Wertschätzung sollen die Frauen schon Männern entgegenbringen, die sie für das verehren, für was sie sich selbst hasse, weil es für sie eine Belastung ist und ihnen jegliche Freiheit nimmt. Ja sie lassen sich nun mal nicht mehr gern, von dummen Männern, die nichts mehr merken, zur Mutter machen. Sie wissen nämlich, das mütterliche Aufgehen in der Familie heißt für sie persönlich, darin untergehen. Die Männer können das alles scheinbar überhaupt nicht mehr verstehen.

Aus ihrer Angst heraus schwanger zu werden, da gibt es heutzutage schon genügend Schwanzlutscherinnen, die ihre Brust nicht aussaugen lassen möchten, weil das für sie (gegenüber ihrem Heiligtum der männlichen Anschauung) einfach viel zu unmoralisch ist. Was bleibt ihnen also dadurch nur? Ihre monatliche Schmerzensregel und ihre Angst vor einer Schwangerschaft, ganz allein durch ihre Angst vor der männlichen Saugkraft, denn wie viele verglimmende Zigaretten am Stängel, hat die schon geschafft!?

Erst für den Mann die kräftigende Saugarbeit, dann sein schmackhaftes Vergnügen. Was sollte Frau dem wohl noch mehr, als nur ihre Milch, hinzufügen?

Wenn der Mann die Grundlage seines Geschlechtstriebes geistig erfasst hat, dann gibt es sie nicht mehr, die blinde Gier, sondern nur noch den Genuss führ ihn und den Dienst der druckentlastenden Wohltat, durch ihn, an ihr.

Wenn die Frauen etwas von einem Mann Verfasstes lesen, was sie aus ihrem drückenden Füllegefühl heraus wirklich wünschen, dann bricht das große Schweigen aus, denn aus ihrem Affekt heraus könnten sie den, der es erkannt hat und preisgibt, sehr verwünschen, wenn nicht sogar lynchen. Sie und eine Schwäche für so etwas, das ist nun einmal überhaupt nicht zu erwünschen. Ja unter diesem Motto tun Frauen ihre wahren Gefühls- und Fühlwünsche verdrängen und sich aus dieser Verdrängung heraus (in alternder und hässlich werdender Weise) selbst lynchen, da sie, ganz offiziell, nun mal nur die allerheiligste Vernunft wünschen.
Die offizielle Kirche ist ein Werk ihrer heiligen Vernunft, die Männer, die diese (ihnen zu Ehren) erbauten und darin walten, sind genau unter dieser abgestumpft, denn der Frauen verdrängte Fühlwünsche, haben sie hervorgekehrt, die in der Kirche waltende und oftmals widersprüchliche Vernunft, unter der Mann schrumpft und schrumpft.

Die heutige Kirche ist ein Trugschluss, denn sie ist dazu da, dass Mann und Frau sich möglichst geschlechtslos miteinander vertragen, und Mutter Maria, mit dem Gotteskind an der Brust, hat dann darin das Sagen, muss sie doch den Unbeflecktheitswillen aller Frauen dieser Welt tragen.

Ist sie, in ihre hysterisch unter Druck stehenden Art, der Hausdrache und ihn ausblutende Vampir, so greift er zum Bier.

Welches Bild vermittelt uns die Kirche? Das vergötterte Kleinkind gehört an die Mutterbrust, und alle andern stehen entzugsgeplagt und entzückt drum herum und haben Lust. Doch hören sie dann immer nur von der säuglingskonzentrierten Mutter: „Du musst, du musst, denn schließlich habe ich jetzt das mir angelastete Kind, da du hattest Lust, aber scheinbar nicht auf meine, bei richtiger Behandlung, auf Verhütung einzustellende Brust, deswegen habe ich nun das Kind, welches mich saugkräftig schmecken möchte, und du musst.“

Weil die Frau bei einem dummen Mann, den der geistigen Umnachtung, eigensinnig ist und nicht auf ihn hören will, deswegen projiziert er dann seinen intellektualisierenden Restgeist, hinein in die formbare Materie der Außenwelt, um ihren Formansprüchen genüge zu tun, und das Endresultat, so soll es dann sein, seine totale Verblödung in die Alzheimerkrankheit hinein.

Ist der Mann nur darauf aus, die Frauen zu stoßen, um seine Trieberfüllung zu finden, so stößt er sie ab, ist er aber darauf aus, sie entlastend, mit voller Geschmacksempfindung, auszusaugen (eine Frau möchte ja schließlich genossen werden), so stehen sie irgendwann magnetisiert in seinem Sog, und nicht mehr frustfressend am Futtertrog.

Weibliche Verführungskunst ist eine Wegführung des Mannes, von dem, worauf er bei einer Frau scharf ist, unter dem sehr weiblichen Motto der Neckischkeit: „Du bist darauf scharf, also ist es, im Zuge der Polarität, nicht mein Bedarf." Doch diese Wegführung erweckt den Mann, komischerweise, nicht zu einer neuen geistigen Haltung, es geht ihm höchstens ab und zu mal etwas auf den Wecker. Ja aber genau diese ihre Wahl, die nennen die Frauen dann Sitte und Moral. Ja ihr Männer, es hat so einfach keinen Zeck, denn plötzlich sind die Frauen für euch weg, unter dem Motto: „Schatz, ich bin mal kurz weg, es könnte aber auch etwas länger dauern." Und so gehen die Frauen dann immer mehr in die Verlängerung, bis hin zum Totalabsprung.
Ihre Wegführung hebt nach und nach seine konstruktiv hinterfragende Gedankenwelt auf, doch da der Mensch nun einmal sein Gedanke ist, deswegen ist genau das für ihn der körperliche und geistige Tod. Wobei sie sich dann sagt: „Jetzt stirbt er auch noch, der verführte Vollidiot,"

Wer heutzutage Herzen gewinnt, dessen Lunge ist hinter mächtig ausgepumpt, mit vielen Zigaretten, sehr entspannt, ist es ihm nämlich gelungen, ist die moderne Herzlichkeit denn wirklich nur der Heißluft und dem Rauch entsprungen?

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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE » Sa 22. Jan 2011, 19:00

Ohne Tabubruch im Denken, welcher die Voraussetzung für sein künftiges Handeln in anderen Dimensionen ist, da kommt der Mensch nicht zu Gott, sondern landet irgendwann auf seinem selbst auserwählten Haufen Schrott, und dort machen die geistigen Helfer ihn dann für seine nächste Wiedergeburt flott.

Ihr seid durch euren Trieb zu allen möglichen Sachen, die ihr nicht ans Licht kommen lassen möchtet, getrieben, doch ihr hasst euch selbst dafür, denn nur, was ihr geistig durchschauend begreift, das könnt ihr auch lieben.

Es gibt kein Eheglück, wenn er all seine Kraft investiert und von ihr fließt nichts zu ihm zurück.

Über Jahrtausende hinweg musste der Mann alle Kraft aus seinen Trieb heraus geben, der dadurch entstanden ist, dass er niemals etwas von ihr bekommen hat, er wurde dadurch selbstmörderisch in seinem Denken und Handeln, denn er hatte es satt.

Ihr Frauen, eure Milchbildung ist nun, der schon so lange von euch eingeforderte Liebesbeweis, ihr werdet diesen demnächst, damit die Männer euch zweifelsfrei genießen können, von euch selbst einfordern, über Jahrtausende hinweg glaubtet ihr nämlich, in ungenießbarster Weise, ihr müsstet den Liebesbeweis bei einem Manne beordern. Seid ihr nun aber nicht dazu in der Lage, in zu erbringen, den Beweis, so werden die Männer, aus Mangel an Liebe, heiß. Ihr nennt solche Männer dann versaut, weil keine von euch solch einen Mann vertraut. Jetzt habt ihr die Gelegenheit die schmutzigen und brandheißen Umtriebe der Männer zu löschen, als freiwillige Feuerwehr, da fällt euch das sicherlich nicht schwer, seid ihr doch flüssigst überfüllt, unter Druck stehend und niemals leer. Oder wie stellt ihr ihn euch vor, den anstehenden Dimensionswechselverkehr?

Wenn ihr Frauen nicht mehr zu eurem materiellen Vorteil regelnd, ins gesellschaftliche Leben eingreift, dann verlässt euch eure Regel, und eure Milchbildung fängt an, sodass jeder Mann, genau das als Gradmesser eurer Liebe erkennen kann.

Gott ist nicht dumm, er hat schon gewusst, wie Mann einen herbeigestillten Ehefrieden erschafft und warum, mangels Frieden kippen nämlich die meisten, unter Überdruck geratenden Menschen (und da vor allem die, von der monatlichen Regulierungsbehörde), tot um.

Wenn sich eine Frau durchsetzen will, so setzt sich, in ihr, alles nach unten hin durch und sie menstruiert, das ist eine Krankheit von der sie kein Arzt kuriert.

Geht denn das wirklich an, eine Frau mit Kinderwunsch, die wünscht sich jemand, den sie lieben und somit etwas von sich geben kann, was ist mit ihrem Mann?
Die Milch bildet sich aus dem Gefühl der Liebe heraus, ihr Frauen, nun endlich könnt ihr den Männern eure Liebe ganz offensichtlich und sehr geschmackvoll beweisen, sie ist nun nicht mehr das undefinierbare und heiße Eisen, an dem sich alle verbrennen und daraufhin miteinander vergreisen. Ja sie ist ein Allheilmittel, und somit braucht euch kein Arzt mehr zu einem andern überweisen.

Wollen die Frauen den Männern das andrehen, was sie persönlich gern schmecken, so können sie damit bei den Männern keine Lebensgeister erwecken.

Warum nennt man einige Frauen Vamp? Weil sie in der Geschlechterbeziehung die Auffassung vertreten: „Wenn du mich nicht aussaugst, dann tue ich das mit dir.“ Über Jahrtausende hinweg lief nun genau diese Nummer: sie der geschickte Torero, er der wilde aber ungeschickte Stier, unter dem Motto: „Schau, schau, was mache ich nur mit einem Gehörnten wie dir, lasse ich wohl dein Blut fließen, um es zu genießen?“

Auf dem Höhepunkt der Zerstreuung, da fängt für einige Menschen die Sammlung an, weil dieser und jener sich, aus zu schmerzhaften Umständen der Lösung heraus, einfach nicht mehr zerstreuen kann.

Welches Lebensprinzip herrscht heutzutage vor? Sie wälzen sich alle reinlichkeitswahnsinnig im eigenen Dreck, unter dem Motto: „Um die Welt zu retten, muss der Mensch weg."

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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von Dolphin » Sa 22. Jan 2011, 19:29

Hallo beziehungsWEISE,

dein Nick scheint zu versuchen, deine Lebenserfahrung widerzuspiegeln. Du musst wirklich schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht haben oder eventuell auch gar keine. Deshalb Beziehung sehr klein. Ich kann nur noch nicht erkennen, aus welchem Grund das WEISE so hervorgehoben wird. Zumindest dieses Thema geht weit an WEISE vorbei. Ich wünsche dir, dass du in diesem Leben einmal das Glück einer erfüllenden Beziehung mit einem anderen Menschen erleben darfst.
Viele Grüße
Dolphin

Es ist manchmal zu früh aber nie zu spät, ein neues Ziel anzusteuern.

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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von Capricorn » Sa 22. Jan 2011, 20:08

Hallo, bezüglich bezw. habe ich eine andere Meinung. Der User der sich ninter diesen Nick bewegt will uns sagen das er in seiner Beziehung weise handelt. Dieser Mann hat einen ausgeprägten Sinn für Sex der zu ihm gehört wie das tägliche Duschen.
CC
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von beziehungsWEISE » So 23. Jan 2011, 18:07

Bezüglich des Buches von Carl Buttenstedt („Die Glücks-Ehe“) ist mir plötzlich ein sehr interessanter Gedanke gekommen (ich komme ja sonst schon sehr wenig, aber dieser ist mir wirklich sehr willkommen), der vielleicht sogar einmal, wegen seiner Glaubwürdigkeit, Berge versetzen wird.

Sind Mann und Frau etwa dazu da, um sich gegenseitig zu entgiften, das geht aber nicht, wenn einer von beiden sagt: „Bleib mir nur von der Pelle, sonst muss ich dich nämlich immer zu etwas anstiften.“ Nein so geht das nicht, denn in diesem Fall fangen beide an, jeder auf seine Art, herumzugiften. Ja sie bezeichnet ihn dann innerlich als eine geile S-au, und selbst hat sie somit zu kämpfen mit ihrem monatlichen Regelabbau, denn ihre (ab-pellenden) Regulierungsmaßnahmen sind eine Anstiftung und somit eine äußerst gefährliche Vergiftung.

Aber vielleicht appelliert sie ja nur an ihn und richtet somit an ihn einen Appell, unter dem Motto: "Bleib mir nur von der Pelle!" Doch in ihm wird es einfach nicht helle. 

Bin ich ganz offensichtlich auf Sex fixier, so bin ich für alle vernünftigen Menschen krank, doch der Sex hat die Welt überbevölkert und ich bin genau daran unbeteiligt, na Gott sei Dank bin ich krank. Wäre ich nicht fixiert, dann hätte mich womöglich der vernünftige Kinderkram schon so, wie alle andern, regiert und infiltriert, und ich wäre dabei völlig der Zerstreuung verfallen und darauf versessen, was andere ganz offensichtlich interessiert, denn schließlich will man ja nicht anders sein, da man sich sonst vor allen andern in lächerlicher Weise blamiert. Nein, nein, ich bin nicht von der erwachsenen Kindergruppe, die sind von einer ganz anderen Truppe.

Ein Mann muss heutzutage für eine Frau ein richtiger Mann sein, deswegen geht er auch, entsprechend ihrer Ansprüche und Forderungen, überfordert ein. Aber genau das ist nun einmal heutzutage eine gesellschaftliche Gewohnheitssache, des Anstands wegen muss das nun einmal so sein.

beziehungsWEISE

Erasmo
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Re: Angst vor der Wahrheit?

Beitrag von Erasmo » Mi 26. Jan 2011, 08:19

Wer fremd geht, ist ein Schwein.
Wer mehrmals fremd geht, ist ein Meerschwein.
Wer viel fremd geht, ist ein Wildschwein.
Wer sich erwischen lässt, ist ein dummes Schwein.
Wer sich nicht erwischen lässt, ist ein Glücksschwein.
Wer nur eine hat, ist ein Sparschwein.
Wer immer zu Hause bleibt, ist ein Hausschwein.
Wer darüber spricht, ist ein Dreckschwein.
Wer sich selbst verrät, ist ein blödes Schwein.
Wer nicht fremd geht, ist ein faules Schwein.
Wer unrasiert fremd geht, ist ein Stachelschwein.
Wer an einer fremden Brust lutscht, ist ein Warzenschwein.
Wer fremd geht und dabei Kinder macht, ist ein Zuchtschwein.
Wer nicht mehr kann, ist ein Schlachtschwein.
Der Schweinezüchter

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