Hände weg von Aspatam

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Hände weg von Aspatam

Beitrag von DocNobbi » Di 1. Feb 2011, 22:51

Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die
Menschheit losgelassen worden ist und unter "NutraSweet", "Equal", "Spoonful" und "EqualMeasure" in den Handel und die Lebensmittel kommt. Es wurde 1965 per Zufall entdeckt, als
James Schlatter, ein Chemiker der Firma G.D. Searle Company, eine Droge gegen Geschwüre
getestet hat.
Wie im Februar 1994 vom Department of Health und Human Services berichtet wurde, gibt es
90 verschiedene Symptome dokumentiert, die von Aspartam verursacht sind, u.a.
Kopfschmerzen/Migräne, Schwindelgefühle, Anfälle, Übelkeit, Starrheit, Muskelkrämpfe,
Gewichtszunahme, Hautausschläge, Depression, Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit,
Sehschwierigkeiten, Hörverlust, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen,
Atmungsschwierigkeiten, Beklemmungen, undeutliche Aussprache, Geschmacksverlust,
Tinnitus, Schwindelanfälle, Gedächtnisverlust und Gelenkschmerzen. Außerdem können
folgende chronische Krankheiten durch die Einnahme von Aspartam ausgelöst oder
verschlimmert werden: Gehirntumore, Multiple Sklerose, Epilepsie. chronische Müdigkeit,
Parkinson, Alzheimer, geistige Behinderung, Lymphgefäßerkrankungen, Geburtsfehler,
Blutgerinnungsstörungen, Gefäßerkrankungen und Diabetes. Aspartam besteht aus drei
Chemikalien: Asparagin-Säure, Phenylalanin und Methanol, die allesamt hohe
Gesundheitsrisiken bergen.
Im Buch "Prescription for Nutritional Healing" von James und Phyllis Balch wird Aspartam als
"chemisches Gift" aufgeführt.. Asparagin- Säure(-CH2COOH = Asp 40% der Bestandteile von
Aspartam)
Dr. Russell B. Bhylock, Prof. der Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi,
hat vor kurzem ein Buch herausgegeben, das die Schäden der übermäßigem Einnahme von
Asparagin-Säure aus Aspartam detailliert beschreibt. Aspartam besteht zu 40% aus dieser
Asparagin-Säure;Glutamin-Säure ist zu 99%Monosodiumglutamat (MSG).Der von MSG
verursachte Schaden wird auch in Blaylocks Buch behandelt.Blaylock führt Referenzen von fast
500 Wissenschaftlern auf, um zu zeigen, wie übermäßige Mengen vonfreien radikalen
Aminosäuren wie Asparagin-Säure und Glutamin-Säure in unseren Nahrungsmitteln ernste
chronische neurologische Störungen und viele andere akute Symptome verursachen.

Wie Asparagin und Glutamin Schäden verursachen
Asparagin und Glutamin fungieren als Neurosender im Gehirn, indem sie die Übermittlung
von Information von Neuron zu Neuron vereinfachen.
Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel
Calzium in den Zellen zulassen.Dieser Calziumzufluß löst die Bildung von übermäßigen
Mengen freier Radikale aus, die die Zellen töten.Die Beschädigung der Nervenzellen, die durch
zu viel Asparagin und Glutamin verursacht werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine
genannt werden.Sie "reizen" oder stimulieren die Nervenzellen zu Tode.
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !

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Re: Hände weg von Aspatam

Beitrag von DocNobbi » Di 1. Feb 2011, 23:03

.
Asparagin-Säure ist eine Aminosäure.

In ihrer freien Form (Proteinunabhängig) erhöht sie wesentlich die Mengen von Asparagin und
Glutamin im Blutplasma. Überschüssiges Asparagin und Glutamin im Blutplasma führen, kurz
nach der Einnahme von Aspartam oder Produkten mit freier Säure (Vorstufen von Glutamin),
zu einer hohen Menge dieser Neurosender in bestimmten Teilen des Gehirns.
Die Bluthirnschranke, eine Barriere im Gehirn die normalerweise das Gehirn vor übermäßigen
Mengen an Glutamin und Asparagin sowie allgemein vor Giften aus dem Blut schützt, ist
während der Kindheit nicht voll entwickelt, und schützt dadurch nicht alle Teile des Gehirns vollständig. Ist sie durch viele chronischen und akuten Zustände geschädigt, so wird das
Durchsickern von übermäßigen Mengen an Glutamin und
Aspartam ins Gehirn ermöglicht, auch wenn sie intakt ist. Zu viel Glutamin und Asparagin
fangen langsam an, die Neuronen zu zerstören. Eine große Mehrheit (75%+) der Nervenzellen
in einem bestimmten Teil des Gehirns sterben ab, bevor klinische Symptome einer
chronischen Krankheit bemerkt werden. Einige der vielen chronischen Krankheiten, zu
welchen das lange Ausgesetztsein von anregenden Aminosäuren-Schäden beisteuert, sind: MS,
ALS, Gedächtnisverlust, Hormonprobleme, Hörverlust, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson,
Wassersucht , AIDS Wahnsinn, Gehirnschädigungen, und neuroendokrineErkrankungen.
Die Risiken der Einnahme von Reiztoxinen für Säuglinge, Kinder, Schwangere, ältere Menschen
und Personen mit bestimmten chronischen Gesundheitsproblemen sind groß.
Auch die Föderation der amerikanischen Gesellschaften für experimentelle Biologie
(Federation of American Societies for Experimental Biology, FASEB), die Probleme gewöhnlich
verniedlicht und die FDA-Linie einnimmt, stellte kürzlich in einem Bericht fest, daß es klug
wäre, wenn Schwangere, Säuglinge und Kinder den Gebrauch der Diätergänzungen wie LGlutamin-Säure vermeiden würden.
Die Existenz von Beweisen der potentiellen endocrinen Reaktionen, z.B. erhöhten Cortisol- und
Prolactinspiegel, sowie unterschiedliche Hormonreaktionen zwischen Männern und Frauen
könnte auch einen Zusammenhang andeuten. Die zusätzliche Gabe von L-Glutamin-Säure
sollte von Frauen im Gebäralter und Personen mit Affektkrankheiten vermieden werden.
Asparagin-Säure von Aspartam hat die gleichen schädlichen Wirkungen im Körper wie
Glutamin-Säure.
Über den genauen Mechanismus der akuten Reaktionen zu übermäßig viel freien Asparagin-
und Glutamin-Säure wird momentan debattiert. Wie der FDA berichtet wurde, sind diese
Reaktionen: Kopfschmerzen/Migräne, Übelkeit, Unterleibschmerzen, Müdigkeit (verhindert
den Eintritt von Glukose ins Gehirn), Schlaf- und Sehschwierigkeiten, Beklemmungen,
Depression und Asthma/Brustenge.
Eine allgemeine Beschwerde von Personen, die unter der Wirkung von Aspartam leiden, ist
Gedächtnisverlust.Ironischerweise suchte der Hersteller von Aspartam, G.D. Searle, im Jahre
1987 eine Droge, um den Verlust des Gedächtnisses, der durch die erregende Aminosäure
Schädigung verursacht wird, zu bekämpfen.
Blaylock ist einer von vielen Wissenschaftlern und Ärzten, die sich um die erregenden
Aminosäure-Schädigung durch Einnahme von
Aspartam und MSG Sorgen machen.Einer der vielen Experten, die sich gegen die Schädigung
ausgesprochen haben ist Adrienne Samuels Ph.D., ein Experimentalpsychologe, der sich im
Forschungsentwurf spezialisiert hat.Ein anderer ist Dr. John Olney, Prof. der Psychiatrie, Schule
der Medizin der Washingtoner Universität, ein Neurowissenschaftler und Forscher und einer
der weltbekanntesten Autoritäten für Reiztoxine (Im Jahre 1971 teilte er der Firma Searle mit,
daß die Säure Löcher in Mäusegehirnen verursacht hat).Mit dabei ist Francis J. Waickman, Dr.
med., ein Empfänger des Rinkel und Forman Preises und amtlich anerkannt in
Kinderkrankheiten, Allergien und Immunologie.
Andere besorgte Wissenschaftler sind John R. Hain, Dr. med., amtlich zugelassene
Gerichtspathologe und H.J. Roberts, Dr. med.. F.A.C.P., F.C.C.P., Diabetesspezialist und in
einer nationalen medizinischen Publikation als "bester Arzt der Vereinigten Staaten"
auserkoren. John Samuels ist auch besorgt.Er erstellte eine Liste der wissenschaftlichen
Forschungsergebnisse, die genügt, um die Gefahren der übermäßigen Einnahme von freier
Glutamin-und Asparagin-Säure zu zeigen.Es gibt viele mehr, die hier aufgeführt werden
können.
Phenylalanin ( -CH2-CH2_C6H6 =Phe 50% der Aspartam-Bestandteile)
Phenylalnin ist eine Aminosäure, die üblicherweise im Gehirn vorhanden ist.
Personen mit der genetischen Krankheit der Phenylketonorie (PKU) können Phenylalanin nicht
umwandeln.Dies führt zu gefährlich hohen Mengen an Phenylalanin im Gehirn (manchmal
tödlich).
Bei einer Einnahme von Aspartam - insbesondere im Zusammenhang mit Kohlehydraten -
wurde gesehen, daß auch Menschen, die nicht am PKU erkrankt sind, große Mengen von
Phenylalanin im Gehirn anreichern können.Dies ist nicht einfach eine Theorie, da diese nicht
an PKU Erkrankten, die lange Zeit große Mengen an Aspartam zu sich nahmen, viel
Phenylalanin im Blut hatten.
Große Mengen Phenylalanin im Gehirn können eine Abnahme von Seratonin in Gehirn
verursachen, die in emotionalen Krankheiten wie z.B. Depression ausarten kann.
Menschliche Versuchsreihen haben gezeigt, daß die Phenylalaninmenge im Blut durch die
ständige Einnahme von Aspartam wesentlich erhöht wird.Sogar eine einmalige Anwendung hat
die Menge an Phenylalanin im Blut ansteigen lassen.
Vor dem amerikanischen Kongreß zeigte Dr. Louis J. Elsas auf, daß sich hohe Mengen am BlutPhenylalanin in verschiedenen
Teilen des Gehirns konzentrieren können, was sehr gefährlich für Säuglinge und Föten ist.Er
hat auch gezeigt, daß Ratten Phenylalanin besser umsetzen können als Menschen.
Im "Wednesday Journal" erschien vor kurzem in einem Artikel "An Aspartam Nightmare" (Ein
Aspartam-Alptraum) ein Bericht über extrem hohe Phenylalaninmengen verursacht durch
Aspartam.John Cook fing an, 6 bis 8 Diätgetränke am Tage zu trinken.Die ersten Symptome
waren Gedächtnisverlust und häufige Kopfschmerzen.Es verlangte ihn nach mehr Getränken,
die mit Aspartam versetzt waren.Sein Zustand verschlechterte sich so sehr, daß er das Opfer
von Launenhaftigkeit und heftigen Wutanfällen wurde.Obwohl er kein PKU-Erkrankter war,
wurde durch eine Blutanalyse eine Phenylalaninmenge von 80 mg/dl festgestellt.Die Analyse
zeigt auch abnormale Gehirnfunktion und Gehirnschäden auf.Nachdem er diese Angewohnheit
aufgab, verbesserten sich seine Symptome dramatisch.
Wie Blaylock in seinem Buch andeutet, waren frühere Studien der Phenylalanin-Zunahme im
Gehirn fehlerhaft.
Forscher, die spezifische Gehirnregionen maßen und nicht den Durchschnitt im Gesamtgehirn,
stellten wesentliche Steigerungen der Phenylalaninmengen fest. Speziell der Hypothalamus,
die Medulla Oblongata und der Corpus Striatum zeigten die größte Ansammlung an
Phenylalanin in den Gehirnteilen.Blaylock führt weiter aus, daß diese massive Steigerung von
Phenylalanin im Gehirn Schizophrenie oder eine Empfänglichkeit für Anfällen verursachen
kann. Daher kann der lang anhaltende Gebrauch vom Aspartam eine Verkaufssteigerung der Mittel
wie Prozac und Drogen, die Schizophrenie und Anfälle kontrollieren, bedeuten, die die
Wiederaufnahme von Seratonin hemmen.
Methanol, auch als Holzalkohol bekannt ( CH3OH 10% des Aspartam) Methanol / Holzalkohol
ist ein tödliches Gift. Einige Menschen werden sich vielleicht an Methanol erinneren, als ein
Gift, das einigen Alkoholikern mit Blindheit geschlagen oder Tod beschert hat, zur Zeit eines
der schwerwiegendsten Probleme in GUS-Staaten.
Methanol wird im Dünndarm langsam freigesetzt,wenn die Methylgruppe auf das Enzym
Chymotryptin trifft. Die Absorbierung von Methanol vom Körper wird erheblich beschleunigt,
wenn freies Methanol eingenommen wird.
Wenn Aspartam auf über 30°C (86°F) erhitzt wird, sondert sich freies Methanol ab.Es passiert,
wenn ein Aspartam haltiges Produkt schlecht gelagert oder erhitzt wird, z.B. als Teil des
"Nahrungs"mittels Yello (Wackelpudding).
Im Körper löst sich Methanol in Ameisensäure und Formeldehyd auf.
Formeldehyd ist ein tödliches Neurotoxin.Eine EPA Einschätzung über Methanol legt dar, daß
Methanol "als ein sich anhäufendes Gift angesehen wird wegen des langsamen Ausfliessens
nach der Absorbierung.Im Körper wird Methanol zu Formaldehyd und Ameisensäure oxydiert;
beide Stoffe sind toxisch".Sie empfehlen eine Beschränkung auf 7,8 mg täglich.Ein Liter (ca. 1
quart) eines mit Aspartam gesüßten Getränks enthält ca. 56 mg Methanol.Menschen, die sehr
viele Aspartam versetze Produkte zu sich nehmen, nehmen bis 250 mg Methanol täglich oder
32 mal mehr als die EPA-Höchstmengenempfehlung ein.
Symptome der Methanolvergiftung sind: Kopfschmerzen, Summen im Ohr, Benommenheit,
Übelkeit, Verdauungsschwierigkeiten, Schwäche, Schwindelanfälle, Abkühlung,
Gedächtnislücken, Taubheit, schießende Schmerzen in den Gliedmaßen, Verhaltensstörungen
und Nervenentzündungen.
Die meisten bekannten Probleme der Methanolvergiftung sind Sehschwierigkeiten, wie
verschwommene Sicht, allmähliche Verringerung des Sichtfeldes, betrübte Sicht, Verdunklung
der Sicht, Netzhautschäden und Blindheit.
Formaldehyd ist ein bekanntes Krebs förderndes Gift, es verursacht Netzhautschäden, stört
die DNA-Reproduktion und verursacht Geburtsdefekte. Menschen sind viel empfindlicher für
die toxische Wirkung von Methanol als Tiere, weil ein paar Schlüsselenzyme fehlen.
Daher zeigen Aspartam- oder Methanolversuche bei Tieren nicht die genaue Gefahr für
Menschen auf.
Wie von Dr. Woodrow C. Monte, Direktor des Ernährungslabors der Arizona State University
(Food Science md Nutrition Laboratory) angedeutet wurde:"Es gibt keine Menschen- oder
Säugetierstudien, um die möglichen Wirkungen der dauerhaften Darreichung von
Methylalkohol auszuwerten.
Er war so um die nicht beschlossenen Fragen der Sicherheit besorgt, daß er bei der FDA Klage
eingereicht hat, um sich diesbezüglich Gehör zu verschaffen.
Er bat die FDA, "etwas langsamer bei der Frage der alkoholfreien Getränke zu treten, um
einige wichtigen Fragen zu beantworten.Es ist nicht fair, daß Sie uns wenigen mit der ganzen
Bürde der Beweisführung belasten, uns, die sich sorgen und nur sehr begrenzte finanzielle Möglichkeiten haben.Wir müssen sie daran erinnern, daß Sie die letzte Verteidigung der
amerikanischen Öffentlichkeit sind.Sollten Sie den Gebrauch (von Aspartam) zulassen, gibt es
buchstäblich nichts, was ich oder meine Kollegen tun können, um eine Umkehrung
einzuleiten. Aspartam wird sich dann zu Saccharin gesellen, den Schwefel-Faktoren, und Gott
weiß, wie viele andere fragliche Komponenten sich zusammengetan haben, um die humane
Konstitution mit Zustimmung der Regierung zu schädigen".
Kurz danach billigte der Bevollmächtigter der FDA, Arthur Hull Hayes jr., den Gebrauch von
Aspartam in alkoholfreien- Getränken.Er verließ dann die FDA, um eine Stelle bei der Public
Relations Firma der G.D. Searle anzunehmen.
Es wurde darauf hingewiesen, daß einige Fruchtsäfte und alkoholische Getränke kleine
Mengen von Methanol enthalten.
Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, daß Methanol nie alleine auftritt.In jedem Fall ist
Äthanol dabei, gewöhnlich in viel höheren Mengen.Äthanol ist das Gegengift für eine
Methanolvergiftung des Menschen.
Die US-Truppen der Golfkriegsaktion "Desert Storm" bekamen große Mengen Aspartam
gesüßter Getränke, die durch die Sonne in Saudi Arabien auf über 86°F (30°C) erhitzt wurden,
"spendiert".Viele kehrten mit zahlreichen Erkrankungen, die den Symptomen einer
Formaldehydvergiftung ähnelten, nach Hause zurück.Das freie Methanol, das in dem
Getränken vorhanden ist, kann zu diesen Krankheiten beigetragen haben.Andere
Teilsubstanzen von Aspartam wie z.B. DKP (wird weiter unten erwähnt) können auch eine Rolle
spielen.
In einem im Jahre 1993 verabschiedeten Gesetz, das nur noch als gewissenlos bezeichnet
werden kann, billigte die FDA den Gebrauch von
Aspartam als Zutat in zahlreichen Lebensmitteln, die immer auf über 30°C (86°F) erhitzt
werden.
Diketopiperazin (DKP)
Diketopiperazin (DKP) ist ein Nebenprodukt des Stoffwechsels von Aspartam.DKP steht im
Zusammenhang mit der Entwicklung von Gehirntumoren.Olney hat beobachtet, daß DKP
während der Vermengung mit Stickstoff im Magen eine Verbindung herstellt, die NNitrosourea, eine starke Gehirntumor bildende Chemikalie, ähnlich ist.Einige Autoren
behaupten, daß DKP erst nach der Einnahme von Aspartam gebildet wird.Ich weiß nicht, ob
dies korrekt ist.Es ist wahr, daß sich DKP in flüssigen Aspartam haltigen Produkte während
einer zu langen Lagerung bilden kann.Siehe u.a. Tabelle:
G.D. Searle führte Tierversuche bezüglich der Sicherheit von DKP aus.
Die FDA stellte fest, daß ihr viele Fehler während der Experimente unterlaufen waren:
Bürokratische Irrtümer; durcheinander geratene Tiere; Tiere, die die nötigen Drogen nicht
bekamen; pathologische Proben gingen durch unsachgemäße Handlung verloren usw.Diese
schlampigen Laborhandlungen können erklären, weshalb sowohl Test- als auch Kontrolltiere
16mal mehr Gehirntumore aufwiesen, als man von Experimenten von dieser Länge erwartet.
Ironischerweise wurde kurz nach der Entdeckung dieser Fehler die von G.D. Searle
empfohlenen Richtlinien von der FDA übernommen, um die industriellen FDA-Normen für gute
Laborpraktiken zu entwickeln. Dr. Jacqueline Verrett, FDA-Toxologin, sagte vor dem US-Senat aus daß DKP eine Ursache für Gebärmutterpolypen und Veränderungen des Blutcholesterins ist.
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Re: Hände weg von Aspatam

Beitrag von DocNobbi » Di 1. Feb 2011, 23:07

Aspartam bedingtes Leiden

Die Bestandteile von Aspartam können zu vielen verschiedenen Leidensarten führen.Einige
dieser Probleme entwickeln sich langsam; andere sind unmittelbare, akute Reaktionen.
Ungeheuer viele Menschen erleiden die durch Aspartam verursachten Symptome, nur haben
sie keine Ahnung, weshalb sie keine Abhilfe durch Kräuter oder Drogen bekommen.Es gibt
andere Verwender von Aspartam, die scheinbar keine unmittelbare Reaktion haben.Aber auch
diese Individuen sind empfindlich für die Langzeitschäden, der durch erregende Aminosäuren,
Phenylalanin, Methanol und DKP verursacht wird.Einige der vielen Erkrankungen, die mir unter
die Haut gehen, sind wie folgt:

Geburtsfehler
Dr. Diane Dow Edwards, eine Forscherin, wurde von Monsanto bezahlt, um eventuelle
Geburtsfehler durch die Einnahme von Aspartam zu untersuchen.Der Geldhahn wurde
aufgrund vorläufiger Daten, die Schäden aufzeigten, zugedreht.Ein Genetik Experte der
Kinderheilkunde der Emory Universität sagte aus, daß Aspartam Geburtsfehler verursacht.
In dem Buch "While Waiting: A Prenatal Guidebook" von George R. Verrill, Dr. med, und Anne
Marie Mueser wird die Aussage gemacht, daß
Aspartam verdächtigt wird, der Verursacher von Gehirntumoren in empfindlichen Menschen zu
sein.Einige Forscher haben behauptet, daß hohe Dosen von Aspartam in Verbindung stehen
mit Problemen wie Schwindel über sanfte Gehirnveränderungen bis hin zur geistigen
Behinderung.

Krebs (Gehirnkrebs)
Satya Dubey, ein Statistiker der FDA, sagte 1981 aus, daß die Gehirntumordaten über
Aspartam so "beunruhigend" sind, daß er eine Billigung von "NutraSweet" nicht empfehlen
könne.Während einer von dem Aspartam Herstellern durchgeführten zweijährigen
Versuchsreihe entwickelten 12 von 320 Ratten, die normal gefüttert und Aspartam bekamen,
Gehirntumoren; die Kontrollratten hatten keine.Fünf der zwölf Tumoren kamen in Ratten vor,
die eine kleine Dosis von Aspartam erhielten.

Die Genehmigung von Aspartam ist eine Verletzung des Delaney Zusatzartikels, der dafür
sorgen sollte, daß krebsverursachende Substanzen wie Methanol, Formaldehyd und DKP nicht
in unseren Nahrungsmitteln gelangen.Der verstorbene Dr. Adrian Gross, ein Toxologe der
FDA, sagte vor dem US-Kongress aus, daß Aspartam Gehirntumore erzeugt.Die Verordnung
einer erlaubten täglichen Einnahme von jeglicher Menge ist demnach für die FDA illegal.Er
sagte, daß Searles Versuche "zum größten Teil unzuverlässig" sind, und daß "zumindest eine
Studie ohne vernünftige Zweifel dargelegt hat, daß Aspartam dazu imstande ist, Gehirntumore
in Versuchstieren zu erzeugen.

Quelle: konvergenzen.net
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Regina
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Re: Hände weg von Aspatam

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 09:59

Hallo Doc.
Und wie sieht es mit Energy-Drink's aus?
Besonders mit Taurin?
Regina

Regina
Co-Moderator

Re: Hände weg von Aspatam

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 09:59

Hallo Doc.
Und wie sieht es mit Energy-Drink's aus?
Besonders mit Taurin?
Regina

Bargusin
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Re: Hände weg von Aspatam

Beitrag von Bargusin » Mo 5. Dez 2011, 16:10

Aspartam - der bittersüße Tod?

Der Killer lauert in der Diät-Cola: Der Süßstoff Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf der CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegführung. Heute wird die Monsanto-Substanz in Getränke verklappt. Ursache für Krankheit, Siechtum, Tod. Sokrates konnte bewußt seinen todbringenden Schirlingsbecher wählen. Heute wählt der Todessüchtige eher ein Glas Methanol oder Formalin. Es geht sogar unbemerkt und moderater mit Coke-Light oder mit Orbit ohne Zucker. In beiden steckt eine bittersüße Wahrheit: das gefährliche Lebensmittel- Langzeitgift Aspartam. Aspartam entlädt seine heimtückische Kraft wie eine Zeitbombe. Hier eine kleine Auswahl der möglichen Leiden: Alzheimer, Arthritis, Asthma, Epilepsie, Gehirntumoren, Multipl. Sklerose ähnliche Symptome, Parkinsonsche Krankheit, Depressionen, Hautwucherungen, Blindheit, Depressionen, beschädigtes Kurzzeitgedächtnis oder verminderte Intelligenz, aber auch Herzrhythmusstörungen, chronischer Husten, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Migräne und Tinnitus. Insgesamt gibt es 92 gut dokumentierte Symptome durch eine Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod. Der süße Killer Aspartam nennt sich chemisch L-Aspartyl-L-Phenyl-Alanin- Methylester oder lapidar E 951 - ein Zuckerersatzstoff mit der 200-fachen Süßkraft des Zuckers. Aspartam ist weltweit in über 90 Ländern in mehr als 9000 Produkten enthalten. Wieder einmal haben der Chemiegigant Monsanto und seine Tochterfirma Kelco dabei ihre Totengräber- Finger im Spiel; allerdings ist jetzt das Patent zum „biologisch langsamen Erkalten“ ausgelaufen. Die Crux beim „Aspartam-Genuß“ ist, daß es im Organismus wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt: Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit PKU leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel an entsprechendem körpereigenem Abbau-Enzym, der Phenylalanin in Tyrosin umwandelt, akkumuliert sich Phenylalanin im Körper; es wird in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen: verkümmertes Wachstum und Schwachsinn. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam den Hinweis aufweisen "enthält Phenylalanin". Zudem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Gehirn, der zu emotionellen Störungen, etwa Depressionen führen kann. Die zweite Grundsubstanz Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Man stellte fest, daß hohe Mengen Aspartamsäure schwere chronische neurologische Störungen verursacht. Gewöhnlich verhindert die Blut- Hirn-Schranke einen erhöhten Aspartam- Spiegel im Gehirn. Diese natürliche Barriere ist jedoch im Kindesalter noch nicht voll entwickelt. Außerdem ist die Sperre durch extremen Gebrauch von Aspartam überfordert. Das Gift beginnt langsam die Neuronen zu schädigen. Bereits mehr als 75% der Gehirnzellen werden geschädigt, bevor sich klinische Krankheitssymptome zeigen, z.B. hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.m. Die Pharma-Clique Monsanto & Co und offizielle Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder zeigen Forschungsergebnisse, die genau das Gegenteil behaupten. Die dritte Substanz im Aspartam Methanol, chemisch Methylalkohol, ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol über einen größeren Zeitraum eingenommen, sammeln sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und Gehirnzellen. Durch Aspartam wird Methanol freigesetzt, wenn man es über 28,5°C erwärmt. Man vermutet sogar, daß das Golfkriegs- Syndrom, mit dem viele US-Soldaten nach Hause kamen, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen beruht. In riesigen Mengen sollten diese den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen. Übrigens baut der Körper Methanol durchaus ab, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chem. Methanol) und Ameisensäure (chem. Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift. Der Körper speichert es und kann es nicht abbauen. Die geringen Mengen Formalin, die z.B. Ihre Möbel abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen bei Dauerkonsum von Aspartam. Die tägliche tolerierbare Menge von Methanol beträgt 7,8 mg/l. Ein Liter mit Aspartam des gesüßten Getränks enthält etwa 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg, die 32- fache Menge des empfohlenen Grenzwertes! Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Schwindel, Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind verschwommenes Sehen, fortschreitende Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut bis zur Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend. Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das beim Erwärmen und beim Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Gehirntumoren. Ja, diese Meldung erreicht nicht die Gazetten der Tageszeitung. Außerdem erkennen die meisten Menschen keinen Kausalzusammenhang zwischen ihren Beschwerden und ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die US-Gesundheitsbehörde FDA ist ein Beispiel für die Verflechtung der Chemie-Riesen wie Monsanto mit den Regierungsbehörden. Dazu gehört auch die pseudo-wissenschaftliche Überflutung mit bewußt falschen Informationen. Es gibt stichhaltige Beweise, daß man Labortests fälschte, Tumore von Versuchstieren entfernte und offizielle Behörden bewußt falsch informierte. Und aufgepaßt: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.

Bei einer internationalen Umweltkonferenz erfuhr die Fachwelt über die Aspartam- Krankheiten wie die epidemieartig sich ausbreitende Multiple Sklerose. Einige Wissenschaftler waren der Ansicht, daß der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffs Aspartam der Auslöser sei. Dies verursacht eine Übersäuerung, eine Azidose im Stoffwechsel; die Methanol- Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiple Sklerose. Fälschlicherweise wurde Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. MS verläuft chronisch und schubweise. Dazu kann ich vermelden, daß es in meinem Bekanntenkreis einer Pseudo- MS-Geschädigten besser geht, seitdem sie ihre Lust auf Cola-light abrupt einstellte. Eine Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann. Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi- light-Fans aus. Stoppen z.B. Lupuskranke die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meist, indessen sind die Krankheitsfolgen nicht umkehrbar. Mittlerweile erblinden Menschen, weil sich Aspartam in der Retina, der Augennetzhaut, zu Formaldehyd umwandelt. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der von Zyanid und Arsen. Beide sind tödlich. Achten Sie auf folgende Symptome: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, Gefühllosigkeit der Gliedern, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund. So stellte z.B. eine Krankenschwester fest, daß bei sechs ihrer Kolleginnen - alle Trinkfans von Cola-light - plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde. Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongreß. Zu Beginn fand man Aspartam in etwa 100 Produkten. Heute, nach Ablauf des Patents, kann jeder Aspartam herstellen und verkaufen. Aspartam verändert den Stoffwechsel der Gehirnzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Symptomen. Parkinson-Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, im Gegenteil: es fördert die Fettablagerung, denn das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund, einer sogenannten Retinopathie, sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, das den Augenhintergrund schädigt. Aspartam läßt den Blutzucker verrückt spielen. Das kann zu Unterzucker und auch zu diabetischem Koma führen. Gedächtnisstörungen rühren daher, daß Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Diese passieren die Blut-Hirn-Schranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit.

Der Hersteller Monsanto von Aspartam finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft. Die New York Times legte bereits 1996 offen, wie diese Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegen nimmt und dafür deren Produkte fördert. In Tierstudien fand man, daß Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Viele Jahre hat der Busenfreund von Monsanto, die amerikanische Gesundheitsbehörde, den Gebrauch und Verkauf des natürlichen Süßungsmittel Stevia verhindert, um Monsanto, die gerade Aspartam vermarkteten, finanziell zu schützen. Also, trinken Sie im Zweifelsfall eher Wasser. 75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Wassermangel ist oft ein Auslöser für Tagesmüdigkeit. Wissenschaftliche Studien zeigen an, daß acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächtnis und Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten auslösen. Bei einigen gelingt das auch ohne Aspartamgenuß. Fünf Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie also jeden Tag genügend Wasser. Abschießend noch etwas schaurig-lustiges: in vielen Staaten der USA führen Sraßenpatrouillen literweise Coke mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße besser zu entfernen. LKW-Fahrer in USA benutzen schon seit zwanzig Jahren Coke, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen. Übrigens: Die Tankwagen, die das sirupartige Cola-Konzentrat transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. Um eine eingerostete Schraube zu lösen, brauchen Sie nur für einige Minuten einen Coca Cola getränkten Lappen auf die rostige Schraube zu legen. Cola hilft, Fettrückstände zu lösen; sie beseitigen auch damit den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe. Im „Wunderreinigungsmittel“ Coke steckt auch Phosphorsäure mit einem ph-Wert von 2,8. Diese Säure nagt wie eine Ratte an unseren Knochen. Phosphorsäure vermindert die Einlagerung von Calcium in den Knochen. Die Knochendichte verringert sich im dem Maße wie wir zu Cola & Co greifen, vor allem Frauen sind davon betroffen. Phosphorsäure trägt eindeutig zum Anstieg der Osteoporose bei.

(Hans Jörg Müllenmeister)
Herzliche Grüße
Ralf (Bargusin)


"Halt dich fern von der Weisheit, die nicht weint, von der Philosophie, die nicht lacht und von der Größe, die sich nicht vor Kindern verneigt." (Khalil Gibran)

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