immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Hier kommt vor allem alles über den Christlichen Glaube Hinein
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » So 14. Aug 2016, 13:07

Wenn sie nicht genug für ein Schaf aufbringen kann, dann soll sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben nehmen (3. Mo. 12:8)

Unter dem mosaischen Gesetz sollten spezielle Opfer dargebracht werden (3. Mo. 9:1-4Und es geschah am achten+ Tag, daß Moses Aaron und seine Söhne und die älteren Männer Israels rief. 2 Dann sprach er zu Aaron: „Nimm für dich ein junges Kalb zu einem Sündopfer+ und einen Widder zu einem Brandopfer,+ fehlerlose [Tiere], und bringe sie vor Jehova dar.+ 3 Aber zu den Söhnen* Israels wirst du reden, indem [du] sagst: ‚Nehmt einen Ziegenbock+ zu einem Sündopfer und ein Kalb und einen jungen Widder+, einjährige, fehlerlose [Tiere], zu einem Brandopfer 4 und einen Stier und einen Widder zu Gemeinschaftsschlachtopfern+, um sie vor Jehova zu opfern, und ein mit Öl angefeuchtetes Getreideopfer+, denn heute wird euch Jehova bestimmt erscheinen, 15-21Er ging nun daran, die Opfergabe des Volkes darzubringen,+und nahm den Bock des Sündopfers, der für das Volk war, und schlachtete ihn und machte ein Sündopfer damit wie mit dem ersten.16 Dann brachte er das Brandopfer dar und behandelte es nach dem vorschriftsmäßigen Verfahren.+17 Als nächstes brachte er das Getreideopfer+ dar und füllte seine Hand mit etwas davon und ließ es auf dem Altar in Rauch aufgehen, außer dem Brandopfer des Morgens.+18 Danach schlachtete er den Stier und den Widder des Gemeinschaftsschlachtopfers,+ das für das Volk war. Dann reichten ihm Aarons Söhne das Blut, und er sprengte es ringsum auf den Altar.+ 19 Was die Fettstücke+ des Stieres und den Fettschwanz+des Widders und die Fettdecke* und die Nieren und den Anhang der Leber betrifft, 20 so legten sie* nun die Fettstücke auf die Bruststücke,+ wonach er die Fettstücke auf dem Altar in Rauch aufgehen ließ. 21 Aber die Bruststücke und den rechten Schenkel webte Aaron als Webeopfer vor Jehova hin und her,+ so wie es Moses geboten hatte). Da sie auf das vollkommene Opfer Jesu hinwiesen, mussten sie fehlerlos sein. Außerdem musste bei jedem Opfer besonders vorgegangen werden. So wurde nach der Geburt eines Kindes von der Mutter Folgendes erwartet: „Wenn sich die Tage ihrer Reinigung für einen Sohn oder für eine Tochter erfüllen, wird sie einen jungen Widder, der in seinem ersten Jahr steht, für ein Brandopfer und eine junge Taube oder eine Turteltaube für ein Sündopfer an den Eingang des Zeltes der Zusammenkunft zum Priester bringen“ (3. Mo. 12:6). Gottes Erfordernisse waren also eindeutig. Wie liebevoll und vernünftig Jehova aber trotzdem ist, lässt das im Tagestext angeführte Gesetz deutlich erkennen. Eine Mutter, die arm war, wurde genauso geliebt und geschätzt wie eine, die mehr für ein Opfer aufbringen konnte.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/8/14

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Mi 17. Aug 2016, 14:19

Fahrt fort, einander zu ertragen und einander bereitwillig zu vergeben (Kol. 3:13)

Ein wichtiger Baustein für eine dauerhafte Ehe ist Vergebung. Führt ein Ehepaar aber sozusagen eine Fehlerstrichliste und verwendet diese dann als Munition für neue Angriffe, leidet ihr Verhältnis zueinander. So wie Risse ein Gebäude schwächen können, machen es Groll und Verbitterung nämlich immer schwerer zu vergeben. Doch wenn Mann und Frau einander bereitwillig vergeben, so wie auch Jehova ihnen vergibt, werden sie immer mehr zusammenwachsen (Mi. 7:18, 19Wer ist ein Gott* wie du,+ einer, der Vergehung verzeiht und an der Übertretung des Überrestes seines Erbteils+ vorübergeht?+Er wird gewiß nicht für immer an seinem Zorn festhalten, denn er hat Gefallen an liebender Güte.*+ 19 Er wird uns wieder Barmherzigkeit erweisen;+ er wird unsere Vergehungen unterwerfen.+ Und du wirst alle ihre* Sünden in die Tiefen des Meeres werfen). Wahre Liebe „rechnet das Böse nicht an“ (1. Kor. 13:5Und der Frieden+ des Christus* herrsche in eurem Herzen,+denn dazu seid ihr tatsächlich in e i n e m* Leib berufen worden.+Und erweist euch als dankbar). Und was, wenn es einem schwerfällt zu vergeben? Dann hilft es, daran zu arbeiten, dankbar zu sein und Wertschätzung zu haben. Warum es sich also nicht zur Gewohnheit machen, seinen Ehepartner aufrichtig zu loben? (Kol. 3:15Und der Frieden+ des Christus* herrsche in eurem Herzen,+denn dazu seid ihr tatsächlich in e i n e m* Leib berufen worden.+Und erweist euch als dankbar). Wer gern vergibt, wird inneren Frieden, Einheit und den Segen Jehovas verspüren (Röm. 14:19So laßt uns denn den Dingen nachjagen, die dem Frieden dienen,+ und den Dingen, die zur gegenseitigen Erbauung [gereichen).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/8/17

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Fr 19. Aug 2016, 12:50

Jemand, der für die Seinigen und besonders für seine Hausgenossen nicht sorgt, hat den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger (1. Tim. 5:8)

Der Apostel Paulus gab Kindern und Enkeln die Anweisung, „ihren Eltern und Großeltern beständig eine gebührende Vergütung zu erstatten“, falls diese nicht genügend Mittel haben. Außerdem riet er allen Dienern Jehovas mit dem Lebensnotwendigen zufrieden zu sein: mit Nahrung, Kleidung und einem Dach über dem Kopf. Wir sollten nicht ständig nach einem höheren Lebensstandard oder finanzieller Sicherheit streben (1. Tim. 5:4Wenn aber irgendeine Witwe Kinder oder Enkel hat, so laß diese zuerst lernen, in ihrem eigenen Hause Gottergebenheit* zu pflegen+ und ihren Eltern und Großeltern beständig eine gebührende Vergütung zu erstatten,+ denn das ist in Gottes Augen annehmbar; 6:6-10Gewiß ist sie ein Mittel zu großem Gewinn,+ [diese] Gottergebenheit*+ zusammen mit Selbstgenügsamkeit*+. 7 Denn wir haben nichts in die Welt hineingebracht, und wir können auch nichts mit hinaustragen.+ 8 Wenn wir also Lebensunterhalt und Bedeckung haben, werden wir mit diesen Dingen zufrieden sein.+9 Die aber, die entschlossen sind, reich zu werden, fallen in Versuchung+ und in eine Schlinge und in viele unsinnige und schädliche Begierden,+ die die Menschen in Vernichtung und Verderben stürzen.+ 10 Denn die Geldliebe+ ist eine Wurzel+ von schädlichen Dingen aller Arten,*+ und indem einige dieser Liebe nachstrebten, sind sie vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst mit vielen Schmerzen überall durchbohrt). In der bald vergehenden Welt sind keine Reichtümer erforderlich, um für unsere Hausgenossen sorgen zu können (1. Joh. 2:15-17Liebt nicht die Welt noch die Dinge in der Welt.+ Wenn jemand die Welt liebt, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm;+ 16 denn alles in der Welt+ — die Begierde des Fleisches+ und die Begierde der Augen+ und die auffällige Zurschaustellung* der Mittel, die jemand zum Leben hat+ — stammt nicht vom Vater, sondern stammt von der Welt+. 17 Überdies, die Welt vergeht und ebenso ihre Begierde,+wer aber den Willen+ Gottes tut, bleibt immerdar). Unsere Familie darf nicht durch die „trügerische Macht des Reichtums“ oder durch „Sorgen des Lebens“ davon abgehalten werden, das „wirkliche Leben“ in Gottes gerechter neuer Welt fest zu ergreifen (Mar. 4:19aber die Sorgen+ dieses Systems der Dinge* und die trügerische Macht des Reichtums+ und die Begierden+ nach den übrigen Dingen dringen ein und ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar; Luk. 21:34-36Gebt aber auf euch selbst acht, damit euer Herz niemals durch unmäßiges Essen und unmäßiges+ Trinken und Sorgen+ des Lebens*beschwert wird und jener Tag plötzlich, in einem Augenblick, über euch kommt+ 35 wie eine Schlinge.+ Denn er wird über alle die kommen, die auf der ganzen Erdoberfläche wohnen.+ 36 Bleibt also wach,+ und fleht allezeit,+ damit es euch gelingt, all diesen Dingen, die geschehen sollen, zu entgehen und vor dem Menschensohn zu stehen.; 1. Tim. 6:19indem sie für sich sichere Schätze sammeln+ als vortreffliche Grundlage+ für die Zukunft, damit sie das wirkliche Leben fest ergreifen).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/8/19

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Mo 22. Aug 2016, 13:21

Wären Vergehungen das, worauf du achtest, o Jehova, wer könnte bestehen? (Ps. 130:3)

Stellen wir uns vor, wir wären dabei gewesen, als Aaron, nachdem er das goldene Kalb gemacht hatte, vor Moses stand und seine dürftigen Ausreden vorbrachte. Wie hätten wir wohl darüber gedacht? (2. Mo. 32:21-24Danach sagte Moses zu Aaron: „Was hat dir dieses Volk getan, daß du eine große Sünde über dasselbe gebracht hast?“22 Darauf sprach Aaron: „Möge der Zorn meines Herrn nicht entbrennen. Du selbst kennst das Volk gut, daß sie zum Üblen geneigt sind.+ 23 So sagten sie zu mir: ‚Mache uns einen Gott*, der vor uns hergehen wird,+ denn von diesem Moses, dem Mann, der uns aus dem Land Ägypten heraufgeführt hat, wissen wir wirklich nicht, was ihm widerfahren ist.‘ 24 Folglich sprach ich zu ihnen: ‚Wer hat Gold? Sie sollen es von sich abreißen, um es mir zu geben.‘ Und ich ging daran, es ins Feuer zu werfen, und da kam dieses Kalb heraus.). Oder was hätten wir von ihm gehalten, als er Moses wegen dessen ausländischer Frau kritisierte? (4. Mo. 12:1, 2Mịrjam und Aaron nun begannen gegen Moses zu reden wegen der kuschịtischen* Frau, die er sich genommen hatte, denn er hatte sich eine kuschịtische Frau genommen.+ 2 Und wiederholt sagten sie: „Hat Jehova nur durch Moses allein geredet? Hat er nicht auch durch uns geredet?“+ Und Jehova hörte [es]). Wie hätten wir reagiert, als Jehova in Meriba durch ein Wunder Wasser hervorbrachte und Aaron und Moses ihm dafür nicht die Ehre gaben? (4. Mo. 20:10-13Danach riefen Moses und Aaron die Versammlung vor dem zerklüfteten Felsen zusammen, und er sagte dann zu ihnen: „Hört nun, ihr Widerspenstigen!+ Sollen wir euch aus diesem zerklüfteten Felsen Wasser hervorbringen?“+ 11 Hierauf erhob Moses seine Hand und schlug den zerklüfteten Felsen mit seinem Stab zweimal; und viel Wasser begann hervorzukommen, und die Gemeinde und ihre Lasttiere begannen zu trinken.+12 Später sprach Jehova zu Moses und Aaron: „Weil ihr nicht Glauben an mich bekundet habt, mich vor den Augen der Söhne Israels zu heiligen+, darum werdet ihr diese Versammlung nicht in das Land bringen, das ich ihnen bestimmt geben werde.“+ 13 Dies sind die Wasser von Merịba*+, weil die Söhne Israels mit Jehova haderten, so daß er unter ihnen geheiligt wurde). In jeder Situation hätte Jehova Aaron sofort bestrafen können. Doch ihm war bewusst, dass Aaron weder ein schlechter Mensch war noch einen gravierenden Fehler begangen hatte. Als er auf seine Fehler hingewiesen wurde, gab er sie sofort zu und stand hinter den Entscheidungen Jehovas (2. Mo. 32:26Dann stellte sich Moses in das Tor des Lagers und sagte: „Wer ist auf der Seite Jehovas?* Zu mir!“+ Und alle Söhne Lẹvis begannen sich zu ihm zu sammeln;4. Mo. 12:11Sogleich sprach Aaron zu Moses: „Entschuldige, mein Herr! Rechne uns bitte die Sünde, in der wir töricht gehandelt und die wir begangen haben, nicht an; 20:23-27Dann sagte Jehova zu Moses und Aaron auf dem Berg Hor an der Grenze des Landes Ẹdom folgendes: 24 „Aaron wird zu seinem Volk versammelt werden,+ denn er wird nicht in das Land eingehen, das ich den Söhnen Israels bestimmt geben werde, aufgrund dessen, daß ihr gegen meinen Befehl hinsichtlich der Wasser von Merịba rebelliert habt.+ 25 Nimm Aaron und Eleạsar, seinen Sohn, und bring sie auf den Berg Hor hinauf. 26 Und streife Aaron seine Kleider ab,+ und du sollst Eleạsar+, seinen Sohn, damit bekleiden; und Aaron wird [zu seinem Volk] versammelt werden und soll dort sterben.“+27 Da tat Moses so, wie es Jehova geboten hatte; und vor den Augen der ganzen Gemeinde stiegen sie dann auf den Berg Hor). Jehova richtete sein Augenmerk auf Aarons Glauben und auf seine Reue. Noch Jahrhunderte später wurde von Aaron und seinen Nachkommen gesagt, sie hätten Jehova gefürchtet (Ps. 115:10-12O Haus Aaron, setzt euer Vertrauen auf Jehova;+Er ist ihre Hilfe und ihr Schild.+11 Die ihr Jehova fürchtet, vertraut auf Jehova;+Er ist ihre Hilfe und ihr Schild.+12 Jehova selbst hat unser gedacht; er wird segnen,+Er wird das Haus Israel segnen,+Er wird das Haus Aaron segnen; 135:19, 20O Haus Israel, segnet doch Jehova.+O Haus Aaron, segnet doch Jehova.+20 O Haus Lẹvi, segnet doch Jehova.+Die ihr Jehova fürchtet, segnet Jehova).

http://wol.jw.org/de/wol/b/r10/lp-x/Rbi ... 0:0-2342:0

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Beitrag von maggie » Mi 7. Sep 2016, 15:52

Dann öffnete er ihnen den Sinn völlig, damit sie die Schriften begriffen (Luk. 24:45)

Es war immer noch der Tag der Auferweckung Jesu. Zwei seiner Jünger gingen in ein Dorf, das etwa 11 km von Jerusalem entfernt lag. Sie wussten nicht, dass Jesus auferweckt worden war und waren deshalb sehr betrübt. Doch plötzlich erschien Jesus und begleitete sie. Wie hat er diese Jünger getröstet? „Ausgehend von Moses und allen PROPHETEN, legte er ihnen in allen Schriften die Dinge aus, die ihn betrafen“ (Luk. 24:13-15Doch siehe, an demselben Tag waren zwei von ihnen nach einem Dorf namens Ẹmma·us unterwegs, das etwa elf Kilometer* von Jerusalem entfernt lag, 14 und sie unterhielten sich miteinander über alle diese Dinge,+ die sich zugetragen hatten.15 Als sie sich nun unterhielten und besprachen, trat Jesus selbst herzu+ und begann mit ihnen zu gehen, 27Und ausgehend von Moses+ und allen PROPHETEN,+ legte er ihnen in allen Schriften die Dinge aus, die ihn betrafen). Als er ihnen „die Schriften völlig erschloss“, brannte ihr Herz (Luk. 24:32Und sie sagten zueinander: „Brannte nicht unser Herz,* als er auf dem Weg zu uns redete, als er uns die Schriften völlig erschloß?). Noch am selben Abend kehrten beide Jünger nach Jerusalem zurück. Als sie die Apostel fanden, erzählten sie ihnen, was sie erlebt hatten. Während sie sich unterhielten, erschien Jesus ihnen allen. Doch seine Apostel erschraken und fürchteten sich. Sie zweifelten. Wie stärkte Jesus sie? Die Antwort finden wir im heutigen Tagestext.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/9/7

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Beitrag von maggie » Do 8. Sep 2016, 12:40

Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich (1. Kor. 11:24)

Die Nacht ist hereingebrochen und der Vollmond taucht Jerusalem in ein sanftes Licht. Es ist der Abend des 14. Nisan 33. Jesus und seine Apostel haben gerade das Passah gefeiert zur Erinnerung an die Befreiung Israels aus der ägyptischen Sklaverei, die über 1 500 Jahre zurücklag. Nun setzt Jesus in Anwesenheit seiner 11 treuen Apostel ein besonderes Mahl ein — eines, das an seinen Tod erinnern soll, den er noch am selben Tag erleiden wird (Mat. 26:1, 2Als nun Jesus alle diese Reden beendet hatte, sprach er zu seinen Jüngern: 2 „Ihr wißt, daß in zwei Tagen das Passah sein wird,+ und der Menschensohn soll überliefert werden, um an den Pfahl* gebracht zu werden). Jesus sprach einen Segen, gab den Aposteln ungesäuertes Brot und sagte: „Nehmt, esst!“ Dann nahm er einen Becher Wein, dankte noch einmal und sprach: „Trinkt daraus, ihr alle“ (Mat. 26:26, 27). Jesus reichte seinen treuen Nachfolgern zwar keine weiteren Speisen, aber er hatte ihnen in dieser bedeutenden Nacht noch viel zu sagen. So führte Jesus die Feier zum Gedenken an seinen Tod ein, die auch „Abendmahl des Herrn“ genannt wird (1. Kor. 11:20).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/9/8

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » So 11. Sep 2016, 13:09

Die Furcht Jehovas — das ist Weisheit (Hiob 28:28)

Damit Moses die nötige Gottesfurcht hätte und weise handeln konnte, verwies Jehova auf einen Unterschied zwischen Menschen und ihm, dem allmächtigen Gott. Er fragte: „Wer hat für den Menschen einen Mund bestimmt, oder wer bestimmt den Stummen oder den Tauben oder den Klarsehenden oder den Blinden? Bin nicht ich es, Jehova?“ (2. Mo. 4:11). Was wollte Jehova damit sagen? Moses brauchte keine Angst zu haben. Jehova, der ihn aussandte, konnte ihm alles geben, was nötig war, um Pharao die göttliche Botschaft zu übermitteln. Außerdem war Pharao Jehova nicht gewachsen. Schließlich waren Diener Gottes nicht das erste Mal unter ägyptischer Herrschaft in Gefahr. Vielleicht dachte Moses an Abraham, Joseph und sich selbst. Jehova hatte sich schon immer als Schutz erwiesen (1. Mo. 12:17-19Dann schlug Jehova Pharao und seine Hausgenossen mit großen Plagen+ wegen Sạrai, der Frau Ạbrams+. 18 Hierauf rief Pharao Ạbram und sprach: „Was hast du mir da angetan? Warum hast du mir nicht mitgeteilt, daß sie deine Frau ist?+ 19 Warum sagtest du: ‚Sie ist meine Schwester‘,+ so daß ich im Begriff war, sie mir zur Frau zu nehmen? Und nun, hier ist deine Frau. Nimm sie und geh!; 41:14Und Pharao sandte dann hin und ließ Joseph rufen,+ damit man ihn eilends aus dem Kerkerloch hole.+ Somit rasierte er sich+und wechselte seine Überwürfe+ und ging zu Pharao hinein, 39-41Danach sprach Pharao zu Joseph: „Da Gott dich all dies hat wissen lassen,+ ist keiner so verständig und weise wie du.+ 40 Du wirst persönlich über mein Haus [gesetzt] sein,+ und mein ganzes Volk wird dir unbedingt gehorchen.*+ Nur was den Thron betrifft, werde ich größer sein als du.“+ 41 Und Pharao fügte gegenüber Joseph hinzu: „Siehe, ich setze dich über das ganze Land Ägypten.; 2. Mo. 1:22 bis 2:10Schließlich gebot Pharao seinem ganzen Volk, indem [er] sprach: „Jeden neugeborenen Sohn sollt ihr in den Nil werfen, doch jede Tochter sollt ihr am Leben erhalten.
2 Unterdessen ging ein gewisser Mann vom Haus Lẹvi hin und nahm sich eine Tochter Lẹvis.+ 2 Und die Frau wurde schwanger und gebar einen Sohn. Als sie gewahrte, wie gut er aussah, hielt sie ihn drei Mondmonate+ lang verborgen.+ 3 Als sie ihn nicht länger verbergen konnte,+ da nahm sie für ihn ein Kästchen* aus Papyrus und überzog es mit Asphalt und Pech+ und legte das Kind hinein und setzte es in das Schilf+ am Ufer des Nil. 4 Auch stellte sich seine Schwester in einiger Entfernung auf, um herauszufinden, was mit ihm getan würde.+5 Nach einer Weile kam Pharaos Tochter herab, um im Nil zu baden, und ihre Dienerinnen schritten an der Seite des Nil dahin. Und sie erblickte das Kästchen mitten im Schilf. Sogleich sandte sie ihre Sklavin, daß sie es holte.+ 6 Als sie es öffnete, bekam sie das Kind zu sehen, und siehe, der Knabe weinte. Da hatte sie Mitleid mit ihm,+ obwohl sie sagte: „Dies ist eins von den Kindern der Hebräer.“7 Dann sprach seine Schwester zur Tochter Pharaos: „Soll ich gehen und dir eigens eine Amme von den Hebräerinnen rufen, damit sie dir das Kind stillt?“ 8 Da sagte Pharaos Tochter zu ihr: „Geh!“ Sogleich ging das herangereifte Mädchen und rief die Mutter+ des Kindes. 9 Pharaos Tochter sagte dann zu ihr: „Nimm dieses Kind mit, und stille es mir, und ich selbst werde dir deinen Lohn geben.“+Da nahm die Frau das Kind und stillte es. 10 Und das Kind wuchs auf. Dann brachte sie es der Tochter Pharaos, so daß es ihr zum Sohn wurde;+ und dann gab sie ihm den Namen Moses* und sprach: „Denn aus dem Wasser habe ich ihn gezogen.
). Im Vertrauen auf Jehova, den „Unsichtbaren“, trat Moses mutig vor Pharao und verkündete ihm alles, was Jehova geboten hatte (Heb. 11:27Durch Glauben verließ er Ägypten,+ fürchtete aber die Wut des Königs nicht,+ denn er blieb standhaft, als sähe er den Unsichtbaren).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/9/11

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Beitrag von maggie » Mi 14. Sep 2016, 15:24

Sprich nicht: „So, wie er mir getan hat, so werde ich ihm tun“ (Spr. 24:29)

Haben wir schon einmal jemand sagen hören: „Das zahl ich ihm mit gleicher Münze heim!“? Jesus empfiehlt einen besseren Weg, um mit schwierigen Situationen umzugehen, nämlich: „Wie ihr wollt, dass euch die Menschen tun, so tut auch ihnen.“ Diese Verhaltensregel ist als goldene Regel bekannt (Luk. 6:31). Jesus meinte damit, dass wir andere so behandeln sollten, wie wir behandelt werden möchten. Wir sollten also auf Unfreundlichkeit nicht mit Unfreundlichkeit reagieren. Dies bedeutet für die Ehe, in die Beziehung das einzubringen, was man sich selbst von ihr erhofft. Verheiratete können ihre Beziehung stärken, wenn sie ein Gespür für die Gefühle des anderen entwickeln. Ein Ehemann aus Südafrika erzählt: „Wir versuchen die goldene Regel anzuwenden. Zugegeben, manchmal ärgern wir uns schon über den anderen, aber wir arbeiten hart daran, uns gegenseitig so zu behandeln, wie wir selbst gern behandelt werden wollen, nämlich mit Würde und Respekt.“

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/9/14

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Beitrag von maggie » Di 20. Sep 2016, 11:34

Es ist genug! Nimm jetzt, o Jehova, meine Seele hinweg, denn ich bin nicht besser als meine Vorväter (1. Kö. 19:4)

Was empfand wohl Jehova, als er vom Himmel her sah, wie verzweifelt sein treuer Prophet Elia war? Verwarf er ihn, weil er niedergeschlagen und entmutigt war? Nein! Jehova berücksichtigte Elias Grenzen und sandte einen Engel zu ihm. Der Engel ermunterte Elia zweimal, etwas zu essen, damit die bevorstehende Reise nicht zu viel für ihn wäre (1. Kö. 19:5-8Schließlich legte er sich nieder und schlief unter dem Ginsterstrauch+ ein. Doch siehe, da rührte ihn ein Engel+ an.+ Dann sagte er zu ihm: „Steh auf, iß.“ 6 Als er schaute, nun, da war bei seinem Kopf ein runder Kuchen+ auf glühenden Steinen und ein Krug Wasser. Und er begann zu essen und zu trinken und legte sich darauf wieder hin. 7 Später kam der Engel+ Jehovas wieder, ein zweites Mal, und rührte ihn an und sprach: „Steh auf, iß, denn die Reise ist zuviel für dich.“+ 8 Da stand er auf und aß und trank, und er ging fortwährend in der Kraft dieser Nahrung vierzig Tage+ und vierzig Nächte lang bis zum Berg des [wahren] Gottes, zum Họreb+). Jehova hörte seinem Propheten zu und unternahm etwas, damit es ihm wieder besser ging. Erst dann gab er ihm weitere Anweisungen. Wie können wir unseren fürsorglichen Gott nachahmen? Wir sollten nicht vorschnell Ratschläge erteilen (Spr. 18:13Wenn irgendeiner auf eine Sache eine Erwiderung gibt, ehe er [sie] angehört hat,+ so ist es ihm Torheit und Demütigung). Besser wäre es, uns Zeit zu nehmen und denen unser Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen, die meinen, sie seien wegen ihrer Lebensumstände „weniger ehrbar“ (1. Kor. 12:23und die Körperteile, die wir für weniger ehrbar halten, diese umgeben wir mit reichlicherer Ehre,+ und so haben unsere unansehnlichen Teile um so reichlichere Wohlanständigkeit). Dann können wir auf ihre wahren Bedürfnisse angemessen reagieren.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/9/20

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Do 22. Sep 2016, 13:31

Dieses sollst du zu den Söhnen Israels sagen: „ICH WERDE MICH ERWEISEN hat mich zu euch gesandt“ (2. Mo. 3:14)

Über die Bedeutung des Namens Gottes nachzudenken vertieft unsere Wertschätzung für das Vorrecht, seinen Namen zu tragen. Häufig mit „Jehova“ wiedergegeben, kommt der göttliche Name von einem hebräischen Verb, das Tätigkeit beschreiben und mit „werden“ übersetzt werden kann. Als Jehova Moses beauftragte, sein Volk aus Ägypten zu führen, benutzte er ein verwandtes Verb in der ersten Person, um seinen Namen zu beschreiben und einen Aspekt seines Wesens zu offenbaren. Im Bibelbericht heißt es: „Gott [sprach] zu Moses: ‚ICH WERDE MICH ERWEISEN, ALS WAS ICH MICH ERWEISEN WERDE[oder ‚Ich werde, was ich werden möchte‘, New World Translation, 2013]‘ “ (2. Mo. 3:14; Fn.). Jehova wird also unter allen Umständen das werden, was zur Verwirklichung seines Vorsatzes nötig ist. Für die aus der Sklaverei befreiten Israeliten wurde er Befreier, Beschützer, Anführer und Versorger und stillte all ihre physischen und geistigen Bedürfnisse.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/9/22

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