immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Hier kommt vor allem alles über den Christlichen Glaube Hinein
manden1804
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von manden1804 » Sa 19. Nov 2016, 11:58

maggie hat geschrieben:
Mi 16. Nov 2016, 15:17
Kleidet euch mit Liebe, denn sie ist ein vollkommenes Band der Einheit (Kol. 3:14)

Selbstlose Liebe, wie Christus sie zeigte, ist der Mörtel, der die Bausteine einer stabilen Ehe zusammenhält. Die Ehe bleibt dann unzerstörbar, und das trotz ärgerlicher Charakterschwächen, entmutigender Gesundheitsprobleme, bedrückender finanzieller Krisen oder Problemen mit angeheirateten Verwandten. Liebe, Treue, tiefe Verbundenheit und ernsthaftes Bemühen sind für eine erfolgreiche Ehe wirklich unerlässlich. Anstatt seine Ehe bei Schwierigkeiten aufzugeben, sollten beide entschlossen sein, ihr Verhältnis zueinander ständig zu vertiefen und es nicht nur irgendwie am Leben zu erhalten. Ehepaare, die einander und Jehova ergeben sind, werden durch Liebe dazu gedrängt, ihre Schwierigkeiten zu beheben, denn „die Liebe versagt nie“ (1. Kor. 13:8; Mat. 19:5, 6und sprach: ‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen+ und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e i n Fleisch sein‘,+ 6 so daß sie nicht mehr zwei, sondern e i n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander; Heb. 13:4Die Ehe sei ehrbar unter allen, und das Ehebett sei unbefleckt,+ denn Gott wird Hurer und Ehebrecher* richten). Eine starke und glückliche Ehe aufzubauen ist in den gegenwärtigen „kritischen Zeiten“ besonders schwer (2. Tim. 3:1Dieses aber erkenne, daß in den letzten Tagen+ kritische Zeiten dasein werden, mit denen man schwer fertig wird). Doch mit der Hilfe Jehovas ist es möglich.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/11/16
maggie , bist Du bei den Zeugen Jehovas ?
Die schätze ich etwas besser als die Kirchen ein , weil sie für ihren Glauben eintreten ( auch wenn er leider falsch ist ) .
Zu mir kommt ziemlich jede Woche ein guter Bekannter , der bei den Zeugen Jehovas ist .
Man kann mit ihm Gespräche über die wirklich wichtigen Dinge - Erschaffer , wirklicher Sinn des Lebens - führen , was mit anderen Menschen
fast unmöglich ist . Weil einfach kein wirkliches Interesse da ist .
Ich muss allerdings bisher feststellen , dass Robert , der wirklich ein netter Mensch ist , einfach nicht von seiner Indoktrination wegkommt , obwohl es sich
KLAR zeigen lässt , dass dieser Glaube - und alle anderen Religionen auch - im Wesentlichen falsch sind - menschliche Erfindung und Einbildung ! Und dabei kann ich sogar die erkennbare Wahrheit zeigen .
Aber die Menschen sind so verdorben , dass sie das gar nicht interessiert ! Und Indoktrinierte sind blockiert !

maggie
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Sa 19. Nov 2016, 16:23

Hallo Manden,

ja ich bin eine Zeugin Jehovas.
Eine kurze Richtigstellung: Zeugen Jehovas sind nicht indoktriniert. Jeder hat sich selbst durch ein Bibelstudium davon überzeugt, dass die Bibel die Wahrheit ist.

Weißt du, vielleicht würde dir ja eher jemand zuhören, wenn du nicht jedem gleich um die Ohren hauen würdest, dass er völlig verdorben ist. :nixweiss: Die Bibel gibt auch da einen tollen Tipp in Kolosser 4:6 "Eure Rede sei stets gefällig, mit Salz gewürzt, damit ihr wißt, wie ihr jedem zu antworten habt." "Geschmackvolle" Worte sind eine Grundvoraussetzung für eine gute Kommunikation und ein friedliches Miteinander. Dann ist auch jeder eher bereit zuzuhören.

Ich habe ,glaube ich, alles gelesen was du bisher geschrieben hast. Du glaubst an einen Erschaffer konnte ich daraus lesen, das tue ich auch. Da haben wir schon mal eine Gemeinsamkeit.
Du schreibst, dass die Menschen alle verdorben sind. Sicherlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren. Aber im Wesentlichen sagt die Bibel Ähnliches, wenn sie sagt, dass die ganze Welt in der Macht dessen liegt , der böse ist - 1.Johannes 5:19. Der Teufel hat also eine sehr große Macht über die Menschen und das nutzt er weidlich aus. Viele sind auch so abgelenkt durch die Medien z.B , dass sie fast gar nix mehr interessiert. Oder das Leben setzt ihnen so sehr zu, dass sie nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht. Es gibt aber immer noch Menschen, die sehr wohl nachdenklich sind und zugänglich sind was Trost und Hoffnung betrifft.

Darin sehe ich den Sinn des Lebens, Gott als unseren Erschaffer immer näher kennenzulernen, ihm immer näher zu kommen und ein Leben zu führen, dass ihm gefällt. Natürlich gelingt das nicht immer, wir sind nun mal unvollkommen. Und ich freue mich auf ein Leben , welches Gott uns in der Bibel versprochen hat, endloses Glück und Frieden in vollkommener Gesundheit hier auf der Erde, so wie es ursprünglich für die Menschen und die Erde vorgesehen war.
Bei all diesem hilft mir die Bibel und sie gibt mir wirklichen Trost und Hoffnung, wenn ich sehe wie es auf der Erde zugeht.

und was ist für dich der Sinn des Lebens?

Lieben Grüß
Maggie :girl:

manden1804
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von manden1804 » Sa 19. Nov 2016, 17:54

Liebe Maggie ,

mein Problem ist , dass ich die Wahrheit sagen muss . Und die Wahrheit ist sehr unerfreulich für die Menschheit ( und zwar seit Jahrtausenden ) .
Ich fang mal mit dem Positiven an : wir Menschen sind alle gleich (viel wert) , aber wir sind natürlich verschieden weit auf dem Weg zur wirklichen
Erschafferexistenz des Universums , deren Geschöpfe wir alle sind . Wir sind alle seid Jahrtausenden verdorben .
Das was ich sage , weiss ich . Ich konnte nach langer äusserst intensiver und richtiger Suche (war mir auf Grund äussert passender Lebensumstände möglich) nach der Wahrheit über den wirklichen Erschaffer des Universums wirklich die erkennbare Wahrheit über ihn finden ( wer das kann , entscheidet
natürlich KEIN Mensch , sondern der wirkliche Erschaffer des Universums ) .
Das heisst , ich weiss , dass die wirkliche Erschafferexistenz des Universums (bessere Bezeichnung) existiert , was von ihr erkennbar ist , und was
sie von der Menschheit möchte .
Ich kann Dir auch die Wahrheit über die Religionen sagen , aber die wird nicht gefallen . Nur soviel : die Religionen blockieren den Weg der Menschheit
zu ihrer wirklichen Erschafferexistenz seit Jahrtausenden .
Der Sinn des Lebens ist : so gut wie möglich dazu beizutragen , dass die Menschheit ihr Ziel hier erreicht (schon das weiss fast niemand) .
Und das Ziel ist , das zu tun , was unsere wirkliche Erschafferexistenz von uns möchte :
natürlich dass wir mit ihr und ihrer Schöpfung so gut wie möglich umgehen -
d.h. wir müssen lernen , wirklich harmonisch mit ihr und ihrer Schöpfung - allen Menschen und der Natur - zusammenzuleben .
(geht mehr als ein wenig nur , wenn es gelingt , die Existenz der wirklichen Erschafferexistenz an ihrer Schöpfung wirklich zu erkennen)
Gelingt der Menschheit das irgendwann gut genug , darf sie mit einem wahren(ewigen) Leben rechnen .

Liebe Grüsse
Manfred

P.S. Ich weiss , das ist hart für Dich , aber ich werde mich hüten , die Wahrheit zu ändern . Ich versuche natürlich jedem Menschen zu helfen ,
der sich helfen lässt . Da habe ich so gut wie nichts zu tun . Das EINZIGE ist , sich ständig zu verteidigen .

maggie
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Mo 21. Nov 2016, 16:35

ich habe deine Antwort mal rüberkopiert in den Thread " Existiert ein wirklicher Erschaffer des Universums ?"
und antworte dann auch da

maggie
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » So 29. Jan 2017, 14:33

Stellt durch Prüfung fest, was der gute und annehmbare und vollkommene Wille Gottes ist (Röm. 12:2)

Warum ist eine solche Prüfung für dich wichtig? Nehmen wir Timotheus als Beispiel. Er kannte sich in den Schriften gut aus, weil ihn seine Mutter und seine Großmutter von „frühester Kindheit an“ unterwiesen hatten. Dennoch forderte Paulus ihn auf: „Bleibe bei den Dingen, die du gelernt hast und zu glauben überzeugt worden bist“(2. Tim. 3:14, 15Du aber, bleibe bei den Dingen, die du gelernt hast und zu glauben überzeugt worden bist,+ da du weißt, von welchen Personen du sie gelernt hast,+ 15 und da du von frühester Kindheit+ an die heiligen Schriften gekannt hast, die dich weise zu machen vermögen zur Rettung+ durch den Glauben in Verbindung mit Christus Jesus). Gemäß einem Nachschlagewerk vermittelt das Wort, das mit „überzeugt“ wiedergegeben wird, in der Ursprache den Gedanken von „sich sicher sein, dass etwas wahr und richtig ist“. Timotheus hatte sich von der Wahrheit selbst überzeugt. Er nahm sie nicht deshalb an, weil seine Mutter und seine Großmutter ihn dazu aufgefordert hatten, sondern weil er selbst über die Wahrheit nachgedacht und sich von ihr überzeugt hatte (Röm. 12:1Daher bitte ich euch inständig, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber+ als ein lebendiges+, heiliges+, für Gott annehmbares+ Schlachtopfer+ darzustellen, [das ist] ein heiliger Dienst*+ gemäß eurer Vernunft+). Auch wer heute fleißig studiert, kann Fragen eher beantworten, Zweifel zerstreuen und seine Überzeugung vertiefen (Apg. 17:11Diese nun waren edler gesinnt als die in Thessalọnich, denn sie nahmen das Wort mit der größten Bereitwilligkeit auf, indem sie täglich in den Schriften+sorgfältig forschten+, ob sich diese Dinge so verhielten).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2017/1/29

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Fr 10. Feb 2017, 17:26

In den letzten Tagen werden kritische Zeiten da sein, mit denen man schwer fertig wird (2. Tim. 3:1)

Wie die Bibel erkennen lässt, würde die Schlechtigkeit „in den letzten Tagen“ immer mehr zunehmen (2. Tim. 3:13Böse Menschen aber und Betrüger werden vom Schlechten zum Schlimmeren fortschreiten, indem sie irreführen und irregeführt werden;Mat. 24:21denn dann wird große Drangsal*+ sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat,+ nein, noch wieder geben wird; Offb. 12:12Darum seid fröhlich, ihr Himmel und ihr, die ihr darin weilt!+ Wehe+ der Erde und dem Meer,+weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, daß er [nur] eine kurze Frist hat.). Somit können wir davon ausgehen, dass die Weltverhältnisse noch schlimmer werden, als sie jetzt schon sind. Aber wie schlimm soll es in der Zeit vor „der großen Drangsal“ eigentlich noch werden? (Offb. 7:14Da sagte ich sogleich zu ihm: „Mein Herr, d u weißt es.“ Und er sprach zu mir: „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen,+ und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut+ des Lammes weiß gemacht). Muss es in jedem Land Krieg geben, in jedemHaus Hunger und in jeder Familie schreckliche Krankheiten? Wenn es so weit käme, dann würden wahrscheinlich selbst Skeptiker zugeben, dass sich biblische Prophezeiungen erfüllen. Doch Jesus sagte, die meisten Menschen würden von seiner Gegenwart keine Notiz nehmen und einfach wie gewohnt weiterleben, bis es zu spät wäre (Mat. 24:37-39Denn geradeso wie die Tage Noahs+ waren, so wird die Gegenwart* des Menschensohnes sein.+ 38 Denn so, wie sie in jenen Tagen vor der Sintflut* waren: sie aßen und tranken, Männer heirateten und Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah+ in die Arche hineinging,+ 39 und sie nahmen keine Kenntnis davon, bis die Sintflut kam und sie alle wegraffte:+ so wird die Gegenwart* des Menschensohnes sein). Wie die Bibel also zeigt, würden die Weltverhältnisse in den letzten Tagen nicht so extrem sein, dass die Menschen gezwungen wären, das nahe Ende zu erkennen (Luk. 17:20Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Königreich Gottes komme,+ antwortete er ihnen und sprach: „Das Königreich Gottes kommt nicht in auffallender Weise, so daß man es beobachten könnte; 2. Pet. 3:3, 4Denn dies wißt zuerst, daß in den letzten Tagen+ Spötter*+ mit ihrem Spott kommen werden, die gemäß ihren eigenen Begierden vorgehen+ 4 und sagen:+ „Wo ist diese seine verheißene Gegenwart?*+ Ja, von dem Tag an, da unsere Vorväter [im Tod] entschlafen sind, gehen alle Dinge genauso weiter wie von Anfang der Schöpfung an.).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2017/2/10

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Mo 13. Feb 2017, 17:07

Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat (1. Joh. 4:19)

Auf welche Weise hat Gott „uns zuerst geliebt“? Der Apostel Paulus erklärte: „Gott aber empfiehlt seine eigene Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns starb, während wir noch Sünder waren“ (Röm. 5:8). Jehovas vorherrschende Eigenschaft ist die Liebe. Daher ist es nur verständlich, warum Jesus auf die Frage, welches das erste Gebot sei, antwortete: „Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn und mit deiner ganzen Kraft“ (Mar. 12:30). Was sollten wir nach Jesu Worten demnach tun? Gott von ganzem Herzen lieben. Ihn nur halbherzig zu lieben würde ihn verletzen. Doch die Liebe zu Gott muss auch unsere ganze Seele, unseren ganzen Sinn und unsere ganze Kraft einschließen. Das bedeutet, wahre Liebe zu Gott ist mehr als nur ein Gefühl im Herzen. Sie muss den ganzen Menschen, ja alles, was wir sind und können, durchdringen. Das ist es, was sich Jehova von uns wünscht (Mi. 6:8er hat dir mitgeteilt, o Erdenmensch*, was gut ist.+ Und was fordert Jehova von dir zurück, als Recht zu üben+ und Güte* zu lieben+ und bescheiden+ zu wandeln mit deinem Gott?+).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2017/2/13

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Di 14. Feb 2017, 14:58

Vom Hörensagen habe ich von dir gehört, nun aber hat mein eigenes Auge dich gesehen (Hiob 42:5)

Warum fällt es uns manchmal schwer, die Hand Jehovas klar zu erkennen? Schwierige Umstände könnten uns völlig überfordern. Dann könnten wir schnell vergessen, wie sich Jehova bisher schon für uns eingesetzt hat. Als Isebel den Propheten Elia töten wollte, verlor sogar er aus den Augen, was Gott schon alles für ihn getan hatte. Die Bibel sagt, dass er nur noch sterben wollte (1. Kö. 19:1-4Dann teilte Ạhab+ Ịsebel+ alles mit, was Elịa getan hatte, und alles in bezug darauf, wie er alle Propheten mit dem Schwert getötet hatte.+ 2 Darauf sandte Ịsebel einen Boten zu Elịa und ließ sagen: „So mögen die Götter* tun+ und so mögen sie hinzufügen,+ wenn ich nicht morgen zu dieser Zeit deine Seele der Seele eines jeden von ihnen gleichmachen werde!“ 3 Und er geriet in Furcht*. Demzufolge machte er sich auf und ging um seiner Seele* [willen] davon+ und kam nach Beërschẹba+, das zu Juda gehört.+ Dann ließ er seinen Bediensteten dort zurück. 4 Und er selbst ging eine Tagereise weit in die Wildnis hinein und kam schließlich und setzte sich unter einen gewissen Ginsterstrauch.+ Und er begann zu bitten, daß seine Seele sterbe, und sprach: „Es ist genug! Nimm jetzt, o Jehova, meine Seele hinweg,+ denn ich bin nicht besser als meine Vorväter). Was war die Lösung? Er musste Jehova sein Herz ausschütten (1. Kö. 19:14-18Darauf sprach er: „Ich habe für Jehova, den Gott der Heerscharen, sehr geeifert; denn die Söhne Israels haben deinen Bund verlassen,+ deine Altäre haben sie niedergerissen, und deine Propheten haben sie mit dem Schwert getötet, so daß nur ich übriggeblieben bin; und sie beginnen mir nach der Seele zu trachten, um sie hinwegzunehmen.“+15 Jehova sprach nun zu ihm: „Geh, kehre auf deinem Weg nach der Wildnis von Damạskus+ zurück; und du sollst hinkommen und Hạsaël+ zum König über Syrien salben+. 16 Und Jẹhu+, den Enkel*Nịmschis,+ solltest du zum König über Israel salben; und Elịsa*+, den Sohn Schạphats aus Ạbel-Mehọla+, solltest du zum Propheten an deiner Statt salben.+ 17 Und es soll geschehen: Wer dem Schwert Hạsaëls entrinnt,+ den wird Jẹhu zu Tode bringen;+ und wer dem Schwert Jẹhus entrinnt, den wird Elịsa zu Tode bringen.+ 18 Und ich habe siebentausend in Israel übrigbleiben lassen,+ alle Knie, die sich nicht vor Baal gebeugt haben,+ und jeden Mund, der ihn nicht geküßt+ hat). Auch Hiob konnte seine Situation nicht mehr aus der Sicht Jehovas sehen, weil ihn die eigenen Sorgen so sehr gefangen nahmen (Hiob 42:3-6Wer ist dieser, der Rat verdunkelt ohne Erkenntnis?‘+Darum redete ich, doch verstand ich nicht,Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kenne.+ 4 ‚Höre bitte, und ich selbst werde reden.Ich werde dich befragen, und du unterrichte mich.‘+
5 Vom Hörensagen* habe ich von dir gehört,Nun aber hat mein eigenes Auge dich gesehen. 6 Deshalb widerrufe ich,
Und ich bereue+ wirklich* in Staub und Asche
). Er strengte sich aber an, Jehova zu „sehen“. Wie können wir das auch schaffen? Versuchen wir, darüber nachzudenken, was die Bibel zu unserer Situation sagt. Je mehr wir Jehova bewusst in unserem Leben wahrnehmen, umso mehr wird unser Vertrauen zu ihm wachsen.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2017/2/14

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Mi 15. Feb 2017, 15:54

Mensch, wer hat mich zum Richter oder Erbteiler über euch gesetzt? (Luk. 12:14)

Es gab vieles im Leben Jesu, was ihn hätte ablenken können. Doch er ließ das nicht zu. Ziemlich am Anfang seines Dienstes zum Beispiel lehrte Jesus in Kapernaum und wirkte dort auch Wunder. Daraufhin wollten ihn die Leute unbedingt in ihrer Stadt behalten. Wie reagierte Jesus auf diese schmeichelhafte Bitte? Er sagte: „Auch anderen Städten muss ich die gute Botschaft vom Königreich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich ausgesandt worden“ (Luk. 4:42-44Als es aber Tag wurde, ging er hinaus und begab sich an einen einsamen Ort.+ Die Volksmengen begannen jedoch, nach ihm zu suchen, und kamen bis zu ihm, und sie suchten ihn davon abzuhalten, von ihnen wegzugehen. 43 Er aber sagte zu ihnen: „Auch anderen Städten muß ich die gute Botschaft vom Königreich Gottes verkündigen, denn dazu bin ich ausgesandt worden.“+ 44 So predigte er dann in den Synagogen von Judạ̈a). Und genau das tat er: Er reiste durch ganz Palästina und predigte und lehrte. Und obwohl Jesus vollkommen war, hatte er ganz normale Bedürfnisse und war manchmal sehr müde, weil er sich voll im Dienst für Jehova eingesetzt hatte (Luk. 8:23Während sie aber segelten, schlief er ein. Nun fuhr ein heftiger Windsturm auf den See herab, und sie begannen überflutet zu werden und in Gefahr zu geraten; Joh. 4:6Dort befand sich tatsächlich Jakobs Quelle+. Von der Wanderung ermüdet, saß Jesus nun so, wie er war, an der Quelle. Es war um die sechste Stunde*
). Bei einer späteren Gelegenheit erklärte Jesus seinen Nachfolgern, was sie tun sollten, wenn man sie schlecht behandelte. Da unterbrach ihn ein Mann und meinte: „Lehrer, sag meinem Bruder, dass er die Erbschaft mit mir teile.“ Doch Jesus wollte sich nicht in diesen Streit hineinziehen lassen (Luk. 12:13-15Dann sprach jemand aus der Volksmenge zu ihm: „Lehrer, sag meinem Bruder, daß er die Erbschaft mit mir teile.“ 14 Er sprach zu ihm: „Mensch, wer hat mich zum Richter+ oder Erbteiler* über euch gesetzt?“ 15 Dann sagte er zu ihnen: „Haltet eure Augen offen, und hütet euch vor jeder Art von Habsucht,+ denn wenn jemand auch in Fülle hat, kommt doch sein Leben nicht aus den Dingen, die er besitzt).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2017/2/15

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Do 16. Feb 2017, 15:31

Gott ist Liebe (1. Joh. 4:8)

Liebe ist Gottes wichtigste, ja seine herausragendste Eigenschaft. Jehova besitzt die Liebe nicht nur, er ist die Liebe in Person. Alles, was er tut, tut er aus Liebe. Sind wir nicht unendlich dankbar, dass der Schöpfer des Universums und aller Lebewesen ein Gott der Liebe ist? Jehova hat tiefe und innige Gefühle für seine Geschöpfe. Seine Liebe garantiert uns, dass er alles, was er für die Menschheitsfamilie vorgesehen hat, auf die bestmögliche Weise umsetzen wird. Und nicht nur das: Sein Vorhaben wird für alle, die ihn als höchsten Herrscher anerkennen, zu wahrem Glück führen. Jehova hat zum Beispiel „einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten will durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat“, nämlich Jesus Christus (Apg. 17:31). Genauso wird es auch kommen — darauf können wir uns verlassen. Für Menschen mit der richtigen Einstellung wird Jesu Urteil günstig ausfallen. Wegen ihres Gehorsams können sie sich auf eine wunderbare, nie endende Zukunft freuen.

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2017/2/16

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