Jesus - der größte Mensch der je lebte

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maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie » Do 16. Jun 2011, 07:54

Letztes Erscheinen und Pfingsten 33 u. Z.

BEI einer Gelegenheit verabredet sich Jesus mit allen seinen 11 Aposteln auf einem Berg in Galiläa. Andere Jünger erfahren offensichtlich von der Zusammenkunft, so daß über 500 Personen kommen. Welch ein glückliches Beisammensein daraus wird, als Jesus erscheint und sie zu lehren beginnt!

Unter anderem erklärt Jesus der großen Volksmenge, daß Gott ihm alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben hat. „Geht daher hin“, sagt er, „und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe.“

Das muß man sich einmal vorstellen! Alle — Männer, Frauen und Kinder — erhalten denselben Auftrag, nämlich sich am Werk des Jüngermachens zu beteiligen. Gegner würden versuchen, ihrem Predigen und Lehren ein Ende zu machen, aber Jesus tröstet sie: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“ Jesus bleibt durch den heiligen Geist bei seinen Nachfolgern; dieser soll ihnen helfen, ihren Dienst durchzuführen.

Nach seiner Auferstehung zeigt sich Jesus seinen Jüngern über einen Zeitraum von 40 Tagen als lebend. Wenn er erscheint, unterweist er sie über das Königreich Gottes, und er hebt die Verantwortung hervor, die sie als seine Jünger haben. Einmal erscheint er sogar seinem Halbbruder Jakobus und überzeugt diesen einst Ungläubigen, daß er tatsächlich der Christus ist.

Während die Apostel noch in Galiläa sind, weist Jesus sie offensichtlich an, nach Jerusalem zurückzukehren. Als er dort mit ihnen zusammentrifft, sagt er zu ihnen: „Entfernt euch nicht von Jerusalem, sondern wartet weiterhin auf das, was der Vater verheißen hat, worüber ihr von mir hörtet; denn Johannes taufte zwar mit Wasser, ihr aber werdet nicht viele Tage nach diesem in heiligem Geist getauft werden.“

Später kommt Jesus wieder mit seinen Aposteln zusammen und führt sie aus der Stadt hinaus nach Bethanien, das am Osthang des Ölberges liegt. Trotz allem, was er über seinen baldigen Weggang in den Himmel gesagt hat, glauben sie erstaunlicherweise immer noch, daß sein Königreich auf der Erde aufgerichtet wird. Daher fragen sie: „Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Königreich wieder her?“

Statt zu versuchen, ihre falschen Vorstellungen zu korrigieren, antwortet Jesus einfach: „Es ist nicht eure Sache, über die Zeiten oder Zeitabschnitte Kenntnis zu erlangen, die der Vater in seine eigene Rechtsgewalt gesetzt hat.“ Danach legt er erneut Nachdruck auf das Werk, das sie zu tun haben, indem er sagt: „Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet Zeugen von mir sein sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis zum entferntesten Teil der Erde.“

Vor ihren Augen wird Jesus nun himmelwärts emporgehoben, und dann entschwindet er in einer Wolke ihren Blicken. Nachdem er seinen Fleischesleib abgelegt hat, fährt er als Geistperson in den Himmel auf. Als die Elf weiterhin unverwandt zum Himmel schauen, erscheinen bei ihnen zwei Männer in weißen Kleidern. Diese materialisierten Engel fragen: „Männer von Galiläa, warum steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, in derselben Weise, wie ihr ihn in den Himmel habt gehen sehen.“

Jesus hat gerade ohne großes Aufsehen die Erde verlassen; seine treuen Nachfolger waren die einzigen Beobachter. Er wird somit in derselben Weise zurückkehren — ohne großes Aufsehen, und nur seine treuen Nachfolger werden erkennen, daß er zurückgekehrt ist und daß seine Gegenwart in Königreichsmacht begonnen hat.

Die Apostel steigen nun vom Ölberg hinab, durchqueren das Kidrontal und gehen wieder nach Jerusalem hinein. Jesu Gebot gehorchend, bleiben sie dort. Zehn Tage später, als sich während des jüdischen Pfingstfestes in jenem Jahr, 33 u. Z., etwa 120 Jünger in Jerusalem in einem Obergemach versammeln, erfüllt plötzlich ein Geräusch wie das einer dahinstürmenden starken Brise das ganze Haus. Zungen wie von Feuer werden ihnen sichtbar und setzen sich auf jeden der Anwesenden, und die Jünger beginnen alle, in verschiedenen Sprachen zu sprechen. Das ist die von Jesus verheißene Ausgießung des heiligen Geistes.


Matthäus 28:16-20Die elf Jünger dagegen gingen nach Galilạ̈a zu dem Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte, 17 und als sie ihn sahen, huldigten sie ihm, einige aber zweifelten. 18 Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen, indem er sprach: „Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden. 19 Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, 20 und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“

Lukas 24:49-52Und seht, ich sende das auf euch herab, was von meinem Vater verheißen worden ist. Ihr aber, bleibt in der Stadt, bis ihr mit Kraft aus der Höhe bekleidet werdet.“50 Er führte sie aber bis nach Bethạnien hinaus, und er erhob seine Hände und segnete sie. 51 Während er sie segnete, schied er von ihnen und wurde zum Himmel emporgetragen. 52 Und sie huldigten ihm und kehrten mit großer Freude nach Jerusalem zurück.

1. Korinther 15:5-7und daß er Kẹphas erschien, dann den Zwölfen. 6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt [am Leben] geblieben sind, einige aber sind [im Tod] entschlafen. 7 Danach erschien er Jakobus, dann allen Aposteln;

Apostelgeschichte 1:3-15und daß er Kẹphas erschien, dann den Zwölfen. 6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt [am Leben] geblieben sind, einige aber sind [im Tod] entschlafen. 7 Danach erschien er Jakobus, dann allen Aposteln;

2:1-4Während nun der Tag des Pfingst[festes] seinen Verlauf nahm, waren sie alle am gleichen Ort beisammen, 2 und plötzlich entstand vom Himmel her ein Geräusch wie das einer dahinstürmenden starken Brise, und es erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. 3 Und Zungen wie von Feuer wurden ihnen sichtbar und wurden verteilt, und auf jeden von ihnen setzte sich eine, 4 und sie alle wurden mit heiligem Geist erfüllt und fingen an, in verschiedenen Zungen zu reden, so wie der Geist ihnen gewährte, sich zu äußern.

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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie » Sa 18. Jun 2011, 16:19

Zur Rechten Gottes

DIE Ausgießung des heiligen Geistes zu Pfingsten deutet darauf hin, daß Jesus in den Himmel zurückgekehrt ist. Auch die Vision, die kurz danach dem Jünger Stephanus gewährt wird, beweist das. Unmittelbar bevor Stephanus wegen seines treuen Zeugnisgebens gesteinigt wird, ruft er aus: „Siehe! Ich sehe die Himmel aufgetan und den Menschensohn, zur Rechten Gottes stehend.“

Jesus befindet sich zur Rechten Gottes und erwartet den Befehl seines Vaters: „Schreite zur Unterwerfung inmitten deiner Feinde.“ Aber was tut er bis zu der Zeit, wo er gegen seine Feinde vorgehen wird? Er regiert oder herrscht über seine gesalbten Jünger, indem er sie in ihrer Predigttätigkeit leitet und sie darauf vorbereitet, durch die Auferstehung Mitkönige mit ihm im Königreich seines Vaters zu werden.

Zum Beispiel wählt Jesus Saulus (später besser bekannt unter seinem römischen Namen Paulus) aus, damit er in anderen Ländern bahnbrechend im Werk des Jüngermachens vorangeht. Saulus eifert für Gottes Gesetz, doch ist er von den religiösen Führern der Juden irregeleitet worden. Demzufolge stimmt Saulus nicht nur der Ermordung des Stephanus zu, sondern er geht auch nach Damaskus mit der Befugnis des Hohenpriesters Kaiphas, alle Männer und Frauen, die er dort als Nachfolger Jesu ausfindig macht, gefangen nach Jerusalem zu bringen. Unterwegs umblitzt ihn jedoch plötzlich ein helles Licht, und er fällt zu Boden.

„Saulus, Saulus, warum verfolgst du mich?“ fragt ihn die Stimme eines Unsichtbaren. „Wer bist du, Herr?“ will Saulus wissen.

„Ich bin Jesus, den du verfolgst“, lautet die Erwiderung.

Saulus, der durch das übernatürliche Licht geblendet worden ist, wird von Jesus aufgefordert, nach Damaskus zu gehen und auf weitere Anweisungen zu warten. In einer Vision erscheint Jesus dann Ananias, einem seiner Jünger. Zu ihm sagt Jesus in bezug auf Saulus: „Dieser Mann ist mir ein auserwähltes Gefäß, um meinen Namen sowohl zu den Nationen als auch zu Königen und den Söhnen Israels zu tragen.“

Mit der Unterstützung Jesu haben Saulus (jetzt als Paulus bekannt) und andere Evangeliumsverkündiger in ihrem Predigt- und Lehrwerk tatsächlich gewaltigen Erfolg. Ja, Paulus schreibt, etwa 25 Jahre nachdem ihm Jesus auf der Straße nach Damaskus erschienen ist, die „gute Botschaft“ sei „in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist, gepredigt worden“.

Viele Jahre danach läßt Jesus seinen geliebten Apostel Johannes mehrere Visionen haben. Durch diese Visionen, die Johannes im Bibelbuch Offenbarung beschreibt, erlebt er praktisch Jesu Wiederkunft in Königreichsmacht. „Durch Inspiration“ wird Johannes, wie er sagt, in die Zukunft versetzt und befindet sich am „Tag des Herrn“. Was ist dieser „Tag“?

Ein sorgfältiges Studium biblischer Prophezeiungen — einschließlich Jesu eigener Prophezeiung hinsichtlich der letzten Tage — ergibt, daß der „Tag des Herrn“ in dem epochemachenden Jahr 1914 begann, ja in unserer Generation. Jesus kam also 1914 unsichtbar wieder, ohne öffentliches Tamtam, und nur seine treuen Diener waren sich seiner Wiederkunft bewußt. In jenem Jahr befahl Jehova Jesus: „Schreite zur Unterwerfung inmitten deiner Feinde.“

Dem Befehl seines Vaters gehorchend, reinigte Jesus die Himmel, indem er Satan und seine Dämonen zur Erde hinabschleuderte. Nachdem Johannes dies in einer Vision gesehen hat, hört er eine Stimme im Himmel ausrufen: „Jetzt ist die Rettung und die Macht und das Königreich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus herbeigekommen.“ Ja, Christus begann 1914, als König zu regieren.

Welch eine gute Botschaft für Anbeter Jehovas im Himmel! Sie werden aufgefordert: „Seid fröhlich, ihr Himmel und ihr, die ihr darin weilt!“ Doch in welcher Lage befinden sich diejenigen auf der Erde? „Wehe der Erde und dem Meer“, fährt die Stimme aus dem Himmel fort, „weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, daß er nur eine kurze Frist hat.“

Wir leben jetzt in dieser kurzen Zeit. Die Menschen werden gegenwärtig voneinander getrennt — in solche, die in Gottes neue Welt gelangen, und in solche, die vernichtet werden. Tatsache ist, daß dein Geschick davon abhängt, wie du auf die gute Botschaft von Gottes Königreich reagierst, die Botschaft, die unter der Leitung Christi weltweit gepredigt wird.

Wenn die Trennung der Menschen zu Ende ist, wird Jesus Christus im Auftrag Gottes Satans gesamtes System der Dinge und alle, die es unterstützen, von der Erde vertilgen. In dem Krieg, den die Bibel Har-Magedon oder Harmagedon nennt, wird Jesus alles Böse beseitigen. Anschließend wird er — die nach Jehova Gott zweithöchste Person im Universum — Satan und seine Dämonen ergreifen und sie für tausend Jahre in einem „Abgrund“, einem todähnlichen Zustand der Untätigkeit, gebunden halten.


Apostelgeschichte 7:55-60Er aber, voll heiligen Geistes, schaute unverwandt zum Himmel empor und erblickte die Herrlichkeit Gottes und Jesus, zur Rechten Gottes stehend, 56 und er sprach: „Siehe! Ich sehe die Himmel aufgetan und den Menschensohn, zur Rechten Gottes stehend.“ 57 Darauf schrien sie mit lauter Stimme und hielten sich mit den Händen die Ohren zu und stürmten einmütig auf ihn los. 58 Und nachdem sie ihn aus der Stadt hinausgetrieben hatten, begannen sie ihn mit Steinen zu bewerfen. Und die Zeugen legten ihre äußeren Kleider zu den Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus genannt wurde. 59 Und sie fuhren fort, Stẹphanus zu steinigen, während er flehte und sprach: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf.“ 60 Darauf beugte er seine Knie und rief mit lauter Stimme: „Jehova, rechne ihnen diese Sünde nicht zu!“ Und nachdem er dies gesagt hatte, entschlief er [im Tod].

8:1-3Saulus seinerseits stimmte seiner Ermordung zu.An jenem Tag setzte eine große Verfolgung gegen die Versammlung ein, die in Jerusalem war; alle, ausgenommen die Apostel, wurden in die Gegenden von Judạ̈a und Samạria zerstreut. 2 Den Stẹphanus aber trugen ehrfurchtsvolle Männer zur Bestattung, und sie hielten eine große Klage um ihn. 3 Saulus jedoch begann gegen die Versammlung zu wüten. Er drang in ein Haus nach dem anderen ein, und sowohl Männer als auch Frauen fortschleppend, lieferte er sie jeweils ins Gefängnis ein.

9:1-19Saulus aber, der immer noch Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn schnaubte, ging zum Hohenpriester 2 und erbat sich von ihm Briefe an die Synagogen in Damạskus, um alle, die er finden würde, sowohl Männer wie Frauen, die zum WEG gehörten, gebunden nach Jerusalem zu bringen.3 Als er sich nun auf seiner Reise Damạskus näherte, umblitzte ihn plötzlich ein Licht vom Himmel, 4 und er fiel zu Boden und hörte eine Stimme, die zu ihm sagte: „Saulus, Saulus, warum verfolgst du mich?“ 5 Er sagte: „Wer bist du, Herr?“ Er sprach: „Ich bin Jesus, den du verfolgst. 6 Doch steh auf und geh in die Stadt hinein, und es wird dir gesagt werden, was du tun sollst.“ 7 Die Männer nun, die mit ihm reisten, standen sprachlos da, da sie zwar den Schall einer Stimme hörten, aber niemand sahen. 8 Saulus jedoch erhob sich vom Boden, und obwohl seine Augen geöffnet waren, sah er nichts. Da führten sie ihn an der Hand und geleiteten ihn nach Damạskus. 9 Und drei Tage lang sah er nichts, und er aß und trank auch nicht.10 In Damạskus befand sich ein gewisser Jünger namens Ananịas, und der Herr sprach in einer Vision zu ihm: „Ananịas!“ Er sagte: „Hier bin ich, Herr.“ 11 Der Herr sprach zu ihm: „Steh auf, geh in die Straße, die man die Gerade nennt, und such im Haus des Judas einen Mann namens Saulus aus Tạrsus. Denn siehe, er betet, 12 und in einer Vision hat er einen Mann namens Ananịas eintreten und ihm die Hände auflegen sehen, damit er wieder sehend werde.“ 13 Ananịas aber antwortete: „Herr, ich habe von vielen über diesen Mann gehört, wieviel Schaden er deinen Heiligen in Jerusalem zugefügt hat. 14 Und hier hat er die Befugnis von den Oberpriestern, alle, die deinen Namen anrufen, in Fesseln zu legen.“ 15 Aber der Herr sprach zu ihm: „Geh hin, denn dieser Mann ist mir ein auserwähltes Gefäß, um meinen Namen sowohl zu den Nationen als auch zu Königen und den Söhnen Israels zu tragen. 16 Denn ich werde ihm deutlich zeigen, wieviel er für meinen Namen leiden muß.“17 Da ging Ananịas hin und kam in das Haus, und er legte ihm die Hände auf und sprach: „Saulus, Bruder, der Herr, der Jesus, der dir auf der Straße, auf der du kamst, erschienen ist, hat mich hergesandt, damit du wieder sehend und mit heiligem Geist erfüllt werdest.“ 18 Und sogleich fiel es ihm wie Schuppen von den Augen, und er konnte wieder sehen, und er stand auf und wurde getauft, 19 und er nahm Speise zu sich und kam zu Kräften.Er verblieb einige Tage bei den Jüngern in Damạskus

16:6-10Außerdem zogen sie durch Phrỵgien und das Land Galạtien, weil ihnen vom heiligen Geist verwehrt wurde, das Wort in dem [Bezirk] Asien zu reden. 7 Als sie ferner nach Mỵsien hinabkamen, bemühten sie sich, nach Bithỵnien zu gelangen, aber der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu. 8 Da zogen sie an Mỵsien vorbei und kamen nach Trọas hinab. 9 Und während der Nacht hatte Paulus eine Vision: Ein gewisser mazedọnischer Mann stand da und bat ihn inständig und sprach: „Komm herüber nach Mazedọnien, und hilf uns!“ 10 Sobald er nun die Vision gehabt hatte, suchten wir nach Mazedọnien zu gelangen, da wir folgerten, daß Gott uns gerufen habe, um ihnen die gute Botschaft zu verkündigen.

Psalm 110:1, 2 Der Ausspruch Jehovas an meinen Herrn ist:„Setze dich zu meiner Rechten,Bis ich deine Feinde als Schemel für deine Füße hinlege.“ 2 Den Stab deiner Macht wird Jehova aus Zion senden, [indem er spricht:]„Schreite zur Unterwerfung inmitten deiner Feinde.“

Hebräer 10:12, 13Dieser aber hat für immer ein einziges Schlachtopfer für Sünden dargebracht und sich zur Rechten Gottes gesetzt, 13 fortan wartend, bis seine Feinde als Schemel für seine Füße hingelegt würden.

1. Petrus 3:22Er ist zur Rechten Gottes, denn er ging hin in den Himmel; und Engel und Gewalten und Mächte wurden ihm unterworfen.

Lukas 22:28-30Ihr aber seid es, die in meinen Prüfungen mit mir durchgehalten haben; 29 und ich mache einen Bund mit euch, so wie mein Vater einen Bund mit mir gemacht hat, für ein Königreich, 30 damit ihr an meinem Tisch in meinem Königreich eßt und trinkt und auf Thronen sitzt, um die zwölf Stämme Israels zu richten.

Kolosser 1:13Er hat uns von der Gewalt der Finsternis befreit und uns in das Königreich des Sohnes seiner Liebe versetzt,

23vorausgesetzt natürlich, daß ihr im Glauben verbleibt, fest gegründet und standhaft, und nicht abgetrieben werdet von der Hoffnung dieser guten Botschaft, die ihr gehört habt und die in der ganzen Schöpfung, die unter dem Himmel ist, gepredigt worden ist. Ich, Paulus, bin ein Diener dieser [guten Botschaft] geworden.

Offenbarung 1:1Eine Offenbarung von Jesus Christus, die Gott ihm gab, um seinen Sklaven die Dinge zu zeigen, die in kurzem geschehen sollen. Und er sandte seinen Engel aus und legte [sie] durch ihn in Zeichen seinem Sklaven Johạnnes dar,

10Durch Inspiration befand ich mich dann am Tag des Herrn, und ich hörte hinter mir eine starke Stimme gleich der einer Trompete,

12:7-12Und Krieg brach aus im Himmel: Mịchael und seine Engel kämpften mit dem Drachen, und der Drache und seine Engel kämpften, 8 doch gewann er nicht die Oberhand, auch wurde für sie keine Stätte mehr im Himmel gefunden. 9 Und hinabgeschleudert wurde der große Drache — die Urschlange —, der Teufel und Satan genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt; er wurde zur Erde hinabgeschleudert, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeschleudert. 10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen:„Jetzt ist die Rettung und die Macht und das Königreich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus herbeigekommen, denn der Ankläger unserer Brüder ist hinabgeschleudert worden, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagt! 11 Und sie haben ihn wegen des Blutes des Lammes und wegen des Wortes ihres Zeugnisses besiegt, und sie haben ihre Seele selbst angesichts des Todes nicht geliebt. 12 Darum seid fröhlich, ihr Himmel und ihr, die ihr darin weilt! Wehe der Erde und dem Meer, weil der Teufel zu euch hinabgekommen ist und große Wut hat, da er weiß, daß er [nur] eine kurze Frist hat.“

16:14-16Sie sind tatsächlich von Dämọnen inspirierte Äußerungen und vollbringen Zeichen, und sie ziehen aus zu den Königen der ganzen bewohnten Erde, um sie zu versammeln zum Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen.15 „Siehe! Ich komme wie ein Dieb. Glücklich ist, wer wach bleibt und seine äußeren Kleider bewahrt, damit er nicht nackt einhergehe und man seine Schande sehe.“16 Und sie versammelten sie an den Ort, der auf hebräisch Har-Magẹdon genannt wird.

20:1-3Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schlüssel des Abgrunds und einer großen Kette in seiner Hand. 2 Und er ergriff den Drachen, die Urschlange, welche der Teufel und der Satan ist, und band ihn für tausend Jahre. 3 Und er schleuderte ihn in den Abgrund und verschloß [diesen] und versiegelte [ihn] über ihm, damit er die Nationen nicht mehr irreführe, bis die tausend Jahre zu Ende wären. Nach diesen Dingen muß er für eine kleine Weile losgelassen werden.

Matthäus 24:14Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen.

25:31-33Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit gekommen sein wird und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf seinen Thron der Herrlichkeit setzen. 32 Und alle Nationen werden vor ihm versammelt werden, und er wird die Menschen voneinander trennen, so wie ein Hirt die Schafe von den Ziegenböcken trennt. 33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken

maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie » Mo 20. Jun 2011, 11:46

Ihr Lieben,

Das ist heute das letzte Kapitel, aus dem Buch "Der größte Mensch der je lebte". Man konnte dabei sein beginnend mit den Ereignissen kurz vor seiner Geburt und alles was er so erlebte und lehrte in den dreieinhalb Jahren in denen er auf der Erde war, darüber hinaus bis Pfingsten und ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Jesus noch tun wird. Ich persönlich finde , dass Jesu eine sehr faszinierende Persönlichkeit war und ja auch immer noch ist. Und dass man dadurch ,dass man ihn gut kennenlernt, auch seinen Vater gut kennenlernt, da er doch das Bild seines Vaters ist.

Danke, dass ihr mitgelesen habt.

Alles Liebe an alle

Maggie



Jesus führt alles aus, was Gott ihm aufgetragen hat

WELCH ein Grund zur Freude, wenn der kriegführende König Jesus Christus Satan und seine ungerechte Welt beseitigt! Dann beginnt endlich die friedliche Tausendjahrherrschaft Jesu.

Unter der Leitung Jesu und seiner Mitkönige werden die Überlebenden von Harmagedon die Erde von den Ruinen reinigen, die dieser gerechte Krieg hinterlassen wird. Wahrscheinlich werden die Überlebenden auch eine Zeitlang noch Kinder hervorbringen, und diese werden sich an der freudigen Arbeit beteiligen, die Erde in einen herrlichen, parkähnlichen Garten umzugestalten.

Zur bestimmten Zeit wird Jesus unzählige Millionen aus dem Grab zurückbringen, die sich an dem wunderbaren Paradies erfreuen werden. So wird er sein eigenes Versprechen erfüllen: „Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, . . . herauskommen werden.“

Jesus wird auch den früheren Übeltäter auferwecken, der an seiner Seite an einem Marterpfahl starb. Ihm versprach er bekanntlich: „Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein.“ Nein, dieser Mann wird nicht in den Himmel kommen, um mit Jesus als König zu herrschen, noch wird Jesus wieder ein Mensch werden und mit ihm auf der paradiesischen Erde leben. Jesus wird vielmehr in dem Sinne mit dem früheren Übeltäter im Paradies sein, daß er ihn zum Leben im Paradies auferwecken und dafür sorgen wird, daß seine physischen und geistigen Bedürfnisse befriedigt werden, wie es auf der nächsten Seite dargestellt wird.

Man stelle sich vor: Die gesamte Menschheitsfamilie wird unter der liebevollen Fürsorge Jesu allmählich vollkommen werden — die Überlebenden von Harmagedon, ihre Nachkommen und die Milliarden der vom Tode Auferweckten, die ihm gehorchen. Jehova wird durch seinen königlichen Sohn, Jesus Christus, in geistigem Sinne bei den Menschen weilen. „Und er wird“, wie Johannes eine Stimme aus dem Himmel sagen hörte, „jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein.“ Niemand auf der Erde wird leiden oder krank sein.

Am Ende der Tausendjahrherrschaft Jesu wird das erreicht sein, was Gott ursprünglich vorhatte, als er das erste Menschenpaar, Adam und Eva, anwies, sich zu mehren und die Erde zu füllen. Ja, die Erde wird mit einem gerechten, vollkommenen Menschengeschlecht gefüllt sein. Das ist möglich, weil der Wert des Loskaufsopfers Jesu auf jeden einzelnen angewandt worden ist. Den durch Adams Sünde bewirkten Tod wird es nicht mehr geben.

So wird Jesus alles ausgeführt haben, was Jehova ihm aufgetragen hat. Daher wird er am Ende der tausend Jahre das Königreich und die vollkommen gemachte Menschheitsfamilie seinem Vater übergeben. Dann wird Gott Satan und seine Dämonen aus dem Abgrund der todähnlichen Untätigkeit loslassen. Zu welchem Zweck?

Nun, am Ende der tausend Jahre wird es sich bei den meisten im Paradies Lebenden um Auferweckte handeln, deren Glaube noch nie geprüft worden ist. Vor ihrem Tod kannten sie Gottes Verheißungen nicht und konnten deshalb keinen Glauben daran bekunden. Nachdem sie auferweckt und über die biblischen Wahrheiten belehrt worden sind, ist es für sie im Paradies einfach gewesen, Gott ohne Gegnerschaft zu dienen. Würden sie sich aber auch in einer Prüfung als loyal erweisen, wenn Satan die Gelegenheit zu dem Versuch hätte, sie vom Dienst für Gott abzubringen? Zur Klärung dieser Frage wird Satan losgelassen.

Aus der Offenbarung, die Johannes erhielt, geht hervor, daß es Satan nach der Tausendjahrherrschaft Jesu gelingen wird, eine unbestimmte Zahl Menschen vom Dienst für Gott abwendig zu machen. Doch nach der Schlußprüfung werden Satan, seine Dämonen und alle, die er irreführen konnte, für immer vernichtet werden. Alle Loyalen, die die Prüfung bestanden haben, werden dagegen weiterleben und sich bis in alle Ewigkeit der Segnungen erfreuen, die ihr himmlischer Vater ihnen zuteil werden läßt.

Es liegt auf der Hand, daß Jesus eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung der glorreichen Vorsätze Gottes gespielt hat und noch weiterhin spielen wird. Welch großartige Zukunft wir doch erleben können aufgrund all dessen, was er als Gottes großer himmlischer König leistet! Wir dürfen jedoch auch nicht vergessen, was er in seinem Dasein als Mensch alles getan hat.

Bereitwillig kam Jesus auf die Erde und belehrte Menschen über seinen Vater. Zudem spiegelte er die wertvollen Eigenschaften Gottes wider. Sein großer Mut und seine erhabene Männlichkeit, seine unvergleichliche Weisheit, seine überragende Lehrfähigkeit, seine Furchtlosigkeit als Führer sowie sein zartes Mitgefühl und sein liebevolles Einfühlungsvermögen — all das bewegt uns tief. Wenn wir daran denken, daß er unbeschreiblich zu leiden hatte, als er das Lösegeld erbrachte, durch das allein ewiges Leben möglich ist, wird unser Herz gewiß von Dankbarkeit ihm gegenüber erfüllt.

Ja, welch einen Menschen haben wir doch durch unser Studium des Lebens Jesu kennengelernt! Seine überwältigende Größe ist offensichtlich. Wir fühlen uns zu den gleichen Worten gedrängt wie der römische Statthalter Pontius Pilatus: „Seht! Der Mensch!“ Ja, tatsächlich: „Der Mensch“, der größte Mensch, der je lebte!

Dadurch, daß wir uns die Vorkehrung seines Loskaufsopfers zunutze machen, kann die von Adam ererbte Last der Sünde und des Todes von uns genommen werden, und Jesus kann unser „Ewigvater“ werden. Alle, die ewiges Leben erlangen möchten, müssen nicht nur Erkenntnis über Gott, sondern auch über seinen Sohn, Jesus Christus, in sich aufnehmen. Möge das Lesen und Studieren dieses Buches eine Hilfe sein, solch lebengebende Erkenntnis in sich aufzunehmen!


1. Johannes 2:17Überdies, die Welt vergeht und ebenso ihre Begierde, wer aber den Willen Gottes tut, bleibt immerdar.

1:7Wenn wir jedoch im Licht wandeln, wie er selbst im Licht ist, so haben wir miteinander teil, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.

Johannes 5:28, 29Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören 29 und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens, die, welche Schlechtes getrieben haben, zu einer Auferstehung des Gerichts.

3:16Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe.

17:3Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus.

19:5Somit kam Jesus heraus, die Dornenkrone und das purpurne äußere Kleid tragend. Und er sprach zu ihnen: „Seht! Der Mensch!“

Lukas 23:43Und er sprach zu ihm: „Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies sein.“

1. Mose 1:28Auch segnete Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt.“

1. Korinther 15:24-28Als nächstes das Ende, wenn er seinem Gott und Vater das Königreich übergibt, wenn er Regierungen von aller Art und alle Gewalt und Macht zunichte gemacht hat. 25 Denn er muß als König regieren, bis [Gott] alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod zunichte gemacht. 27 Denn [Gott] „hat alle Dinge seinen Füßen unterworfen“. Wenn er aber sagt, daß ‘alle Dinge unterworfen worden sind’, ist offenkundig der ausgenommen, der ihm alle Dinge unterworfen hat. 28 Wenn ihm aber alle Dinge unterworfen sein werden, dann wird sich auch der Sohn selbst dem unterwerfen, der ihm alle Dinge unterworfen hat, so daß Gott allen alles sei.

Offenbarung 20:1-3Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schlüssel des Abgrunds und einer großen Kette in seiner Hand. 2 Und er ergriff den Drachen, die Urschlange, welche der Teufel und der Satan ist, und band ihn für tausend Jahre. 3 Und er schleuderte ihn in den Abgrund und verschloß [diesen] und versiegelte [ihn] über ihm, damit er die Nationen nicht mehr irreführe, bis die tausend Jahre zu Ende wären. Nach diesen Dingen muß er für eine kleine Weile losgelassen werden.

6-10Glücklich und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung teilhat; über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren.7 Und sobald die tausend Jahre zu Ende sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, 8 und er wird ausziehen, um die Nationen, die an den vier Ecken der Erde [sind], irrezuführen, Gog und Mạgog, um sie zum Krieg zu versammeln. Die Zahl dieser ist wie der Sand am Meer. 9 Und sie rückten über die Breite der Erde vor und umringten das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt. Aber Feuer kam aus dem Himmel herab und verzehrte sie. 10 Und der Teufel, der sie irreführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geschleudert, wo [schon] sowohl das wilde Tier als auch der falsche Prophet [waren]; und sie werden Tag und Nacht gequält werden für immer und ewig.

21:3, 4Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“

Jesaja 9:6Denn ein Kind ist uns geboren worden, ein Sohn ist uns gegeben worden; und die fürstliche Herrschaft wird auf seiner Schulter sein. Und sein Name wird genannt werden: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Ewigvater, Fürst des Friedens

ENDE

maggie
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Re: Jesus - der größte Mensch der je lebte

Beitrag von maggie » Di 19. Jul 2011, 10:44

Wenn jemand sozusagen an einer Fortsetzung interessiert ist, was alles nach Jesu Himmelfahrt geschah, also die Geschichte der ersten Christen, kann gerne weiterlesen in der der neuen Reihe über das Bibelbuch Apostelgeschichte. Ich finde dieses Buch faszinierend und ich würde gerne einen Überblick und auch genaue Einzelheiten über dieses Buch bringen.
Würde mich freuen, wenn auch hier wieder einige mitlesen würden. :)

Das neue Thema Apostelgeschichte / Die ersten Christen

Viele liebe Grüße
Maggie

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