Summerjam

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 6. Dez 2013, 17:22

Ein Reggae-Festival das ich regelmäßig besuche ist das Summerjam-Festival.

Es ist ein Reggae, Hip-Hop und Worldmusik-Festival das jedes Jahr am ersten Juli-Wochenende in Köln am Fühlinger See stattfindet.

Hompage: http://summerjam.de/

Wenn ihr fragen habt: Raus damit!

Ich war 2006, 2007, 2009, 2010, 2011, 2012 und 2013 da.

Berichte folgen!

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 6. Dez 2013, 17:28

Summer Jam 2006

Im Jahr 2006 waren wir (mein bester Kumpel und ich) zum ersten Mal auf dem Summer Jam in Köln, am Fühlinger See. Damals sind wir noch nicht mit dem Reggae-Bus gefahren.
Wir wurden vom Freund/Lebensgefährten/Lebensabschnittspartner meiner Mutter gefahren.
Freitags morgens fuhren wir los.
Die Reihenfolge der Künstler und die genauen Tage kann ich nicht zu 100% sagen, aber es war in etwa so:
Freitagnachmittag, auf der Green Stage (grüne Bühne) Mister George gesehen und auch Loes Den (den Song Feuer auf Rom mitgegröhlt). Wahrscheinlich auch den Auftritt von Dr. Ring-Ding gesehen. Kann auch sein, dass wir den Auftritt verpasst haben.
Auf jeden Fall habe ich Ring-Ding später wenige Meter von uns entfernt im Publikum stehen sehen. (wahrscheinlich während des Leos Den Auftritts.) Habe mich leider nicht getraut, ihn anzusprechen. Wir sind danach erst mal über das Gelände gegangen, haben uns umgeschaut und bei den Platten- und CD-Händlern gestöbert. Ob ich 2006 eine CD oder LP gekauft habe, kann ich nicht mehr genau sagen. In den folgenden Jahren habe ich immer etwas gefunden. Am Abend haben wir unser allererstes Jerk Chicken gegessen und unser allererstes Red Stripe Bier getrunken.
Am Samstag sahen wir Morgan Heritage (wegen ihrer Bekanntheit und wegen der Tatsache, dass sie eine [biologische] Familie sind werden sie auch die Kelly-Family des Reggae genannt), auf der Red Stage (rote Bühne). Ebenfalls auf der roten Bühne sahen wir Andrew Tosh, den Sohn des legendären, verstorbenen Peter Tosh. Neben den Hits seines Vaters hatte er ein Einrad im Gebäck und jonglierte. Eine tolle Show. Luciano, der vor Morgan Heritage seinen Auftritt hatte, haben wir nur gehört, da wir auf dem Gelände umherliefen. (Wir hatten Hunger). Am Abend sahen wir, auf der grünen Bühne, Cecile. Sie hatte ein sexy Outfit an und sang ihre Hits. Obwohl sie damals, erstaunlicherweise, noch kein Album draußen hatte, kannten wir natürlich ihr Material.
Danach enterten T.O.K, in Deutschland-Trikots, die Bühne. Die jamaikanische ‚Boy Group’ hatte den Laden im Griff. Zu ihren Hits wie z.B. Gal Yuh A Lead und Shining Star sind wir
‚voll abgegangen’. Im Anschluss sahen wir, weil wir vergessen hatten zur roten Bühne zu gehen und es uns anfangs nicht auffiel, Tiken Jah Fakoly. Eigentlich wollten wir das ‚Dancehall-Schwergewicht’ Elephant Man sehen. Dumm gelaufen!
Am Sonntag erlebten wir das beste Konzert des Festivals.
Ohne die Herren vorher gekannt zu haben (ich war erst seit circa 2 Jahren Reggae-Fan), gingen wir zur grünen Bühne und sahen The Congos.
Der Sänger versprühte eine unglaubliche Energie, außerdem waren wir von den Songs begeistert. Die Herren waren damals schon fast 60. Seit diesem Tag bin ich Fan. Ihr größter Hit Fisherman gehört Heute zu meinen ‚Allzeit Favoriten’ (nich’ lachen deutsch für All Time Favorits).
Während ich das hier schreibe, bin ich sicher, dass ich die zeitliche Reihenfolge und sogar die Tage durcheinander gebracht habe. Es ist halt 8 Jahre her.

Auf jeden Fall sind wir wieder gesund in Saarlouis gelandet. Wir wurden Sonntag Abend abgeholt oder war es Montag Morgen?

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 6. Dez 2013, 17:40

Summer Jam 2007

Freitag, 06.07.07

Zuerst waren wir an der roten Bühne (Red Sage) und sahen Ronny Trettmann und Ill Inspecta. Ronny performte seine Hits Der Sommer ist für alle da und Glover. Ill Inspecta brachte die Hits von seinem Album.
Dann ging es zur grünen Bühne (Green Stage), wo wir erst Israel Vibration sahen. Trotz Polio (Kinderlähmung) performten sie sehr energiegeladen.
Danach stand noch Horace Andy auf der Bühne. Er brachte seine Hits wie z.B. Money, Cuss Cuss und seinen größten Hit Skylarking.


Samstag, 07.07.07

Beim Aufstehen aufs Datum geschaut und Two Sevens Clash von Culture gesummt.
Auf der roten Bühne Fantan Mojah gesehen, der wie früher Jacob ’Killer’ Miller oben ohne performte. Er sang unter anderem seinen größten Hit Stronger.
Perfect folgte und war sehr guter Stimmung. Er erzählte, wie ihn die Flughafensicherheit wegen des Turbans, extra gründlich durchsucht hat.
Er fragte das Publikum, ob er die nicht eher wie Bob Marley aussieht, als wie ein Taliban.
Dann sagte er, dass er sich schon auf seinen Holland-Besuch freut.
Musikalisch hatte er unter anderem seinen Hit Handcart Boy dabei.
Im Anschluss brachte Tony Rebel seine Hits wie z. B. Jah By My Side und Fresh Vegetable.
Warrior King sang unter anderem seinen Hit Hold The Faith.
Den Auftritt von von Tanja Stephens haben wir wegen Nahrungsaufnahme verpasst.
Dann sahen wir Sizzla, dessen Hits aufzuzählen schon 2007 unmöglich war.
Thank You Mama hat er auf jeden Fall gesungen.
Turbulence sang unter anderem seinen Hit Notorius.
Weshalb wir uns Beenie Man nicht anschauten, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.


Sonntag, 08.07.07

Wir waren auf dem Festival-Gelände, allerdings nur zum CD-Shoppen.
Aus Heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen haben wir uns weder Aswad noch Maxi Priest angeschaut.
Mehr gibt es zum Sonntag nicht zu sagen.

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 6. Dez 2013, 19:48

Summer Jam 2009 Tagebuch

Wir haben um 07:13 Uhr den Zug nach Mannheim genommen und um 09:20 Uhr kamen wir in Mannheim an. Kurz nach 09:30 Uhr startete der Reggae-Bus nach Köln. Die Ankunft am Fühlinger See war um circa 13:40 Uhr. Wir haben uns zuerst die Karten besorgt und danach das Zelt, mit Hilfe unserer Platz-Nachbarn, aufgebaut. Danach begaben wir uns an die RED STAGE und sahen uns Phenomden & The Scrucialists an. Schweizer-deutscher Reggae über, unter anderem, 80er Dancehall; Spam-E-Mails und die jamaikanische Musik-Geschichte. Danach haben wir ein Bier getrunken und gingen chinesisch essen. Überraschend kam der Newcomer Laden und performte seinen Hit Time To Shine. Mit leichter Verspätung trat Freddie McGregor auf und sang Hits aus der Reggae- und Ska-Geschichte, sowie seine eigenen Hits. Im Anschluss performte Horace Andy seine Hits wie z.B. Skylarking, Money und Cuss Cuss. Bei Beiden sang ich laut mit. Den Abschluss bildete Anthony B, den ich nicht ganz so gelungen fand, da er viele Lieder sang, die ich nicht kannte. Nach dem Abschluss der Bühnenshows vergnügten wir uns noch bis 04:30 Uhr in der SOUTHPOLE DANCEHALL ARENA wo ab 00:00 Uhr Herb-A-Lize-It & Joggo, danach Sound Quake & Cornadoor und zum Abschluss Deebuzz & Ragga Twins auflegten.

Samstag, 04.07.2009

Wir standen um 10:00 Uhr auf, um uns auf einen ausgefüllten Festival-Tag vorzubereiten. Nach einem gesunden Frühstück (Donuts mit Puderzucker), sahen wir DubXanne The Police In Dub. Einen Dub-Tribute auf die Band The Police. Live gespielter Dub vom Feinsten. Ich habe mir sofort die CD gekauft. Danach folgte Alborosie, der seine Hits Herbalist, Precious, Kingston Town und seinen neuen Hit Blessing performte. Natürlich konnte ich die Hits mitsingen. Als nächstes hörten wir Junior Kelly. Den Refrain seines Hits If Love So Nice sang ich laut mit. Im Anschluss gönnten wir uns jamaikanische Gaumenfreuden. Als die nächste Show begann schafften wir es direkt vor die Bühne. Der Gargamel Buju Banton begann seine Show mit dem Intro von Driver. Er brachte alle seine Hits (Hills And Valleys; Driver; Murderer;) und besonders bewegend Heal The World von Michael Jackson. Der letzte, lebende Ur-Wailer Bunny Wailer brachte die Wailers-Hits Simmer-Down und Kingston 12, die Bob Marley Welt-Hits Three Little Birds, No Woman No Cry und One Love, sowie den Peter Tosh Hit Lgalize It. Danach aasen wir Crepes. Im Anschluss haben wir in der SOUTHPOLE DANCEHALL ARENA abgefeiert. Ab 01:05 Uhr legten Pow Pow Movement auf und Stone Love machte den Abschluss. Es war circa 04:00 Uhr als wir zu unserem Zelt gingen.

Sonntag, 05.07.2009

Um 11:00 Uhr sind wir aufgestanden und haben die Kleider und Sonstiges eingepackt. Auf dem Festival-Gelände habe ich mir ein T-Shirt gekauft. Um 14:45 Uhr sahen wir U-Roy, der in einer leider nur circa 30 Minuten langen Show, seine Hits Wake The Town und Natty Rebel sang. Trotz der Kürze der Show der, meiner Meinung nach beste Auftritt des Summer Jam 2009. Da das Licht optimal war konnte ich Fotos machen. Danach folgte Pablo Moses der ebenfalls eine solide Performance ablieferte. Im Anschluss bauten wir das Zelt ab und gaben es mit dem Gepäck am Bus ab. Als nächstes haben wir uns einen Snack genehmigt. Dann sahen wir Sly & Robbie Taxigang feat. Bitty McLean. Bitty McLean hat gut gesungen und Sly & Robbie haben das Haus gerockt. Danach haben wir uns entspannt in den Biergarten gesetzt und ich habe einen absolut heißen Rollstuhl gesehen. Wirklich ein Mörder-Geschoss. Zu UB 40 kann ich nur eins sagen: Ich beneide Alle die sie vor 2008 gesehen haben. Seit Ali Campbell die Band verlassen hat, ist das nicht mehr wirklich UB 40. Nach 4 oder 5 Songs verließen wir entsetzt und buhend den Ort des Geschehens. Wir mussten einen Cocktail trinken, um das Gehörte zu verarbeiten bzw. zu vergessen. Zum Abschluss gingen wir ins ROOTCENTER, wo wir unter anderem zu Thriller von Michael Jackson und Murder She Wrote von Chaka Demus & Pilchers abfeierten. Um 01:15 Uhr gingen wir zu unserem Bus, der um 02:00 Uhr abfuhr. Gegen 06:00 Uhr kamen wir in Mannheim an und fuhren mit dem Zug zurück nach Saarlouis, wo wir gegen 10:00 Uhr ankamen. Mein schönster Summer Jam bisher (ich war 2006 und 2007 bereits auf dem Jam) Es war wieder mal ein tolles Erlebnis.

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 6. Dez 2013, 19:56

Dieses Jahr sind wir bereits donnerstags angereist.

Donnerstag, 01.07.2010

Um 14:30 Uhr sind wir am Fühlinger See angekommen. Wir haben unser Zelt aufgebaut und unsere Tickets besorgt. Abends haben wir Jerk Chicken gegessen und Red Stripe Bier getrunken. Danach sind wir zur Warm Up Party auf dem Parkplatz (P2) gegangen, wo der Selecta Songs wie Murrder She Wrote (Chaka Demus & Pliers); That Day Will Come (Capleton) und Pon De River, Pon De Bank (Elephant Man) auflegt hat. Ein guter Einstieg für unsere Tanzmuskeln.

Freitag, 02.07.2010

Um 07:30 Uhr sind wir aufgestanden und haben eine Tasse Kaffee getrunken. Als das Festival Gelände ähm die Festival-Insel öffnete, haben wir uns zuerst CDs und Schallplatten gekauft.
Danach gingen wir zu Martin Jondo, der seine Hits (z.B. Jah Jah Gringo) und neue Songs (z.B. Sky Rider) performte. Als nächstes sahen wir Jah Mason. Den Auftritt von Lutan Fyah hatten wir wegen Nahrungsaufnahme verpasst. Jah Mason performte u.a. seine Hits High Grade und My Princess Gone. Als Überraschungs-Gast rockte Zareb die Bühne. Im Anschluss stand Fantan Mojah auf der Bühne. Er sang unter anderem seine Hits Nuh Build Great Man, Hail The King und Hungry.
Danach folgte Don Carlos mit der Band Dub Vision Er performte Hits wie Time (ich hoffe der Song heißt so), Go Easy (ein neuer Song) und Satta Massa Gana. Den Abschluss bildete der Auftritt von Inner Circle. Sie sangen ihre Hits wie Sweat (A La La La La Long) und Rock With You aber auch Tenement Yard von Jacob Miller, I'm Still In Love With You von Alton Ellis und Tempted To Touch von Beres Hammond. Nach dem Bühnenprogramm ging es in die Summerjam Dancehall Arena, wo erst Lord Kossity und dann Kingstone die Reggae- und Dancehall-Hits auflegten. Als Gast war Serani am Start. Gegen 04:00 Uhr sind wir in unser Zelt gefallen.

Samstag, 03.07.2010

Nach einer guten Tasse Kaffee ging es auf die Festival-Insel. Als erstes sahen wir D-Flame. Er sang unter anderem seine Hits Perle der Karibik und Immer noch. Danach sahen wir Jahcoustix & Yard Vibes Crew, mit einer ebenfalls guten Show. Als nächstes verzauberte uns Miss Platnum mit Hits wie Mercedes Benz und Marry Me. Nach einem heftigen Regenschauer gingen wir zum P2, wo wir die zweite Halbzeit des Spiels Deutschland gegen Argentinien sahen. Später sahen wir Capleton, der neben einer Deutschland-Fahne auch seine Hits That Day Will Come und Jah Jah City im Gebäck hatte. Zum Schluss sahen wir Mr. Vegas & Thugz Band. Der 'ewige Newcomer' bot eine phantastische Show, nach der man sich fragt, weshalb dieser Top-Sänger nach 15 Jahren im Business immer noch als Geheimtipp gilt. In der Summerjam Dancehall Arena gingen wir noch mal richtig ab. Es legten auf Pow Pow Movement, Sentinel Sound und die Legende David Rodigan. Gegen 04:30 Uhr sind wir total erschöpft in unser Zelt gefallen.

Sonntag, 04.07.2010

Sonntags waren wir nicht auf der Festival-Insel. Nach einer schönen Tasse Kaffee sind wir zuerst über den Parkplatz spaziert und haben der Musik aus dem Rootcenter gelauscht. Am Nachmittag haben wir unsere Sachen zusammengepackt und schon mal in Richtung Bus gebracht. Am Abend gab es dann noch Brownstew Chicken und ein lecker Red Stripe Bier. Wir waren noch bis 01:00 Uhr am Rootcenter und um 02:00 Uhr fuhr unser Bus zurück nach Mannheim. Um 05:00 Uhr erreichten wir den Hauptbahnhof in Mannheim. Nach einer Stunde Aufenthalt ging es kurz nach 06:00 Uhr mit dem Zug weiter in Richtung Saarlouis. Nach einem 45-minütigen Zwischenstopp in Homburg, erreichten wir Saarlouis gegen 09:45 Uhr. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr!

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 6. Dez 2013, 20:10

Summerjam 2011

Auch dieses Jahr sind wir wieder donnerstags angereist. Unser Zug ist um 07:14 Uhr in Richtung Mannheim gestartet und gegen 09:18 Uhr angekommen. Gegen 10:15 haben wir den Reggae-Bus erreicht, der um circa 10:40 Uhr losrollte. Am Fühlinger See sind wir gegen 14:20 Uhr angekommen. Unser Zelt haben wir an der selben Stelle wie letztes Jahr aufgestellt. Nachdem das Zelt stand sind wir ein Red Stripe Bier trinken gegangen. Um 19:00 Uhr haben wir unsere Karten abgeholt und die Bändchen in Empfang genommen. Danach haben wir uns mit Jerk Chicken gestärkt. Am Abend ging es zum Root Center auf dem P2, wo zur Einstimmung auf das Festival, Roots und Dancehall (z.B. Murder She Wrote von Chaka Demus & Pliers oder I’m Drinking von Beenie Man) gespielt wurde. Nach ausgiebigem Tanzen, sind wir gegen 03:00 Uhr ins Zelt gefallen.

Freitag, 01.07.2011

Gegen 10:00 Uhr sind wir aufgestanden und haben uns etwas frisch gemacht. Danach gab es einen Kaffee. Am Tisch gegenüber hat eine Taube gesessen, die ich sofort fotografiert habe. Anschließend sind wir noch über das Camping-Gelände gegangen und haben uns irgendwann zwischen 13:00 Uhr und 13:30 Uhr vor dem Eingang der Festival-Insel eingefunden. Der Zugang wurde statt um 14:00 Uhr erst um 14:30 Uhr geöffnet. Als erstes sind wir über das Gelände flaniert und haben uns die Stände angeschaut. Auf der grünen Bühne hat zur selben Zeit Sara Lugo gesungen. Ein süßes Mädel mit angenehmer Stimme.
Während des größten Teils des Iriepathie-Auftritts haben wir gegessen (ich Ackee & Saltfish mein Kumpel Jerk Chicken). Gegen Ende des Auftritts sind wir zur grünen Bühne gegangen.
Nach Iriepathie rockten Andrew Tosh, Tarrus Riley und Duane Stephenson die Bühne.
Andrew Tosh performte Lieder seines Vaters (z.B. Equal Rights & Justice), aber auch eigene Songs. Er war mindestens so gut wie 2006. Tarrus Riley sang unter anderem seinen Hit
She’s Royal, das Michael Jackson-Cover Human Nature und Unthold Stories von Buju Banton. Auch Duane Stephenson hat eine gute Show abgeliefert. Am Saxophon wurden sie begleitet vom legendären Dean Fraiser. Als nächstes sahen wir Busy Signal.
Er brachte alle seine Hits wie Unknown Nummber, (das neue) Jamaica Love, aber auch Zunguzunguguzunguzeng von Yellowman und ein Medley des verstorbenen Gregory Isaacs.
Eine sehr energiegeladene Show. Den Abschluss bildete Barrington Levy. Mit einer tollen Show hat uns der Stimmakrobat verzaubert. Er sang Hit auf Hit (z.B. Here I Come).
Nach dem Konzert haben wir noch etwas gegessen und uns dann auf den langen Weg zur Sound System Area, die in diesem Jahr Gemeinerweise nicht auf der Festival-Insel war, sondern auf dem P8. Nach gut 15 Minuten Fußweg (gemessen vom P2) war das Ziel erreicht.
Wir liessen uns gut eine Stunde von Dubstep foltern und machten uns dann auf den 15-minütigen Rückweg. Ein furchtbarer Abschluss für einen super guten Tag.

Samstag, 02.07.2011

Gegen 10:00 Uhr sind wir aufgestanden. Am P2 haben wir Kaffee getrunken und der Dub-Musik aus dem Rootcenter gelauscht. Danach sind wir mehrere Stunden auf der Festival-Insel herrumgelaufen und haben CD’s geshoppt und gegessen. Gegen 18:00 Uhr ging es zur roten Bühne. Jetzt der Schock für alle Fans: Mono & Nikitamann haben mir live so wenig gefallen wie auf CD. Da mein Kumpel der selben Meinung war, haben wir den Bereich schnell wieder verlassen. Den Auftritt von Anthony B und auch den von Alpha Blondy haben wir verpasst. Ein Handy musste geladen werden. Da wir Anthony B aber schon 2009 live gesehen hatten, war das nicht so schlimm. Pünktlich vor Beginn des Jimmy Cliff-Auftritt waren wir wieder an der Bühne. Vietnam heißt heute Afgahnistan, auf weitere Hits muss ich nicht extra hinweisen. Highlight des Tages. Danach gingen wir etwas essen und im Anschluss ab zum Rootcenter (P2) wo wir zu Songs wie Fighter von Maximus Dan und F**k Come Down von Demarco abfeierten. Um 05:00 Uhr fiehlen wir total fertig ins Bett.

Sonnstag, 03.07.2011

Ich bin gegen 09:00 Uhr aufgestanden, mein Kumpel gegen 10:40 Uhr. Ich habe die Zeit genutzt und einen Kaffee getrunken, sowie mit ein paar netten Leuten geplaudert. Kurz nach 12:00 Uhr haben wir das Festival-Gelände betretten. Gegen 13:00 Uhr ging es an der grünen Bühne mit Mellow & Pyro los. Eine bunte Show. Viele Lieder von Mellow Mark kannte ich.
Danach enterten The Busters die Bühne. Eine schweistreibende Show, die den Beweiß erbrachte, dass sie eine der besten Ska-Bands weltweit sind. Ich war öffter einem Herzinfarkt nahe.
Im Anschluss folgten die Congos, die sogar noch besser waren als 2006.
Ihnen folgte Max Romeo, der natürlich auch One Step Forward und Chase The Devil sang.
Mein Highlight, nicht nur für 2011,sondern generell, folgte im Anschluss.
Der Meister schwebte ein.
The Mighty Upsetter; The Jamaican E.T.
Lee ‘Scratch’ Perry
Er performte unter anderem Small Axe, Sun Is Shining, Jah Live, Chase The Devil, aber auch Inspector Gadget. Magisch, unvergesslich, nicht zu überbieten. Meine Begeisterung kann natürlich auch mit einem gewissen Autogramm zu tun haben ;)
Im Anschluss bauten wir unser Zelt ab und gingen noch ein letztes Mal jamaikanisch essen.
Den Rest des Abends verbrachten wir am Rootcenter. Nach dem Abschlussfeuerwerk fuhr der Reggaebus gegen 01:30 Uhr los. Gegen 05:20 Uhr erreichten wir Mannheim. Um 06:20 ging der Zug nach Homburg/Saar. Dort hatten wir dann noch 45 Minuten Aufhenthalt. Kurz vor 10:00 Uhr erreichten wir, müde aber glücklich, Saarlouis.
Wie immer freuen wir uns schon jetzt auf nächstes Jahr.

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 6. Dez 2013, 20:31

Summer Jam 2012

Donnerstag, 05.07.2012

Wie in den letzten Jahren, sind wir am Donnerstag angereist. Die Reise mit dem Reggae-Bus klappte wie immer reibungslos. Gegen 14:45 Uhr erreichten wir das Festival-Gelände. Nachdem wir das Zelt aufgebaut hatten, gingen wir eine Cola trinken. Gegen 18:45 Uhr marschierten wir in Richtung des Ortes wo es die Sonderkarten gab. Statt an der Esso-Tankstelle dieses Mal an ’der Kantine’ 80 Meter weiter und nicht behindertengerecht. Auf dem Rückweg leisteten wir uns ein Taxi. Abends haben wir die Musik am Root Center gehört und Jerk Chicken gegessen.

Freitag, 06.07.2012

Der Freitag startete mit einem guten Kaffee. Später hat mein Kumpel Jerk Chicken gegessen, ich hatte Ackee And Saltfish. Gegen 14:20 Uhr öffnete die Festival-Insel. Wir wühlten in CDs, LPs und Klamotten. Am Ende des Tages hatten wir 4 CDs gekauft. Um 17:25 Uhr startete das erste, für uns interessante, Konzert. Die Newcomer Raging Fyah stellten unter beweis, dass sie eine der talentiertesten, neuen Bands auf Jamaica sind. Sie sangen die Songs, von ihrem Debüt-Album. Den Titelsong Judement Day feierte das Publikum ab. Die Band Midnite lieferte eine solide Performance ab. Das Freitags-Highlight war der ’Deejay-Daddy’ U-Roy. Seine Background-Sänger (ein Mann und eine Frau) hatten am Anfang einen Solo-Auftritt. Die Frau sang eine Strophe ihres Songs auf deutsch. U-Roy begann seine einstündige Performance mit Wake The Town. Es folgten Hits wie Flashing My Whip und 2 Songs von seinem neuen Album. Die Zugabe bildete Natty Rebel. Nach U-Roys Auftritt gingen wir ans Root Center, wo Songs wie z.B. Cheaters Prayers von Christopher Martin liefen. Wir haben Curry Chicken und Guiness verdrückt. Gegen 02:30 Uhr ging es ins Bett.

Samstag, 07.07.2012

Der Samstag begann mit einem Kaffee und einem Cheseburger. Um 12:00 Uhr öffnete die Festival-Insel. Wir kauften Samstag oder Sonntag noch 2 Konzert-DVDs und eine 4-CD-Box von Culture. Um 15:20 Uhr sahen wir den Auftritt der britischen Newcomerin Hollie Cook. Eine fröhliche junge Frau deren Songs uns zurückführten in die Zeit des Ska und Rocksteady. Während Nnekas Auftritt waren wir Essen fassen. Danach sang Protoje, der auch erst seit 2011/2012 im Geschäft ist seine Hits wie z.B. Kingston Be Wise und This Is NOT A Marijuana Song. Überraschend kam sein Cousin, Produzent Don Corleone auf die Bühne. Sie sangen ihr Duett Our Time Come. Ich war überrascht wie gut Don Corleone singen kann. Die Show von Collie Buddz haben wir vorzeitig verlassen. Unsere Erwartungen waren wohl nach Hits wie Come Around; Blind To You; Tomorrow's Another Day und Beautiful Girls Remix (Cover von Sean Kingston) wohl zu hoch. Wir gingen von der grünen Bühne zur roten, wo wir den Rest des Auftritts der amerikanischen Band Groundation sahen. Eine gute Show. Danach folgte das Highlight des gesamten Wochenendes. Die Reggae-Legende Burning Spear betrat die Bühne. Er sang seine Hits wie z.B. Marcus Garvey; Jah Nuh Dead; African Postman, aber auch Songs vom aktuellen Album Jah Is Real. Nach dem Konzert bedankte er sich bei den Fans und drückte seine Hoffnung aus, dass man sich irgendwo wieder sieht. Kleiner Nachtrag: Ich hatte während des Konzerts das Jah Is Real T-Shirt an, das ich mir morgens gekauft hatte.

Sonntag, 08.07.2012
Auch am Sonntag öffnete die Festival-Insel um 12:00 Uhr. Wir gingen erst mal CDs, LPs und DVDs shoppen und dann was essen. Das Ende der Show von Newcomer J Boog konnten wir noch sehen. Seine Zugabe war sein Hit Let’s Do It Again. Im Anschluss stand der Schwede Million Stylez auf der Bühne. Er sang z.B. einen neuen Song Mind Travelling und seinen größten Hit Miss Fatty Fatty. Danach waren wir etwas essen. Den Schluss des Auftritts der französischen Band Danakil sahen wir noch. Danach sang der Italiener Alborosie seine Hits wie zum Beispiel Kingston Town und Blessing. Begleitet wurde er von der Newcomerin Ikaya. Überraschend kam Beenie Man auf die Bühne, den wir Samstag wegen Burning Spear verpasst hatten und sang seinen Hit Come Again. Nach Alborosie ging es noch was essen und trinken und etwas Musik am Root Center hören. Gegen 00:00 Uhr fuhr der Reggae-Bus zurück nach Mannheim.

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 6. Dez 2013, 20:54

Summerjam 2013

Donnerstag, 04.07.2013

Um 07:14 Uhr sind wir von Saarlouis losgefahren und um 09:12 Uhr fahrplanmäßig in Mannheim angekommen. Der Reggae-Bus startete um 10:40 Uhr in Richtung Fühlinger See. Gegen 14:25 Uhr erreichten wir das Ziel. Das Zelt war kurz nach 15:00 Uhr, mit Hilfe zweier netter Mädels, aufgebaut. Wir hatten denselben Zeltplatz wie in den vergangenen 2 Jahren ergattert. Im Anschluss ging es jamaikanisch essen. Mein Kumpel hatte Jerk Chicken, ich eine jamaikanische Rindfleischsuppe. Danach gab es einen Jamaican Rum Punsch. Gegen 19:00 Uhr holten wir das Sonderticket ab und noch vor 20:00 Uhr hatten wir unsere Festival-Bändchen. Danach chillten wir noch am Roots Center, wo Songs wie z.B. Rumors von Gregory Isaacs liefen. Kurz nach 23:00 Uhr fielen wir müde ins Zelt, denn wir hatten die Nacht vorher wenig geschlafen.

Freitag, 05.07.2013

Gegen 11:15 Uhr sind wir aus dem Zelt gekrabbelt. Zuerst gab es eine Kaffee, danach einen Chicken Burger. Das Festival-Gelände öffnete um 14:00 Uhr. Wir gingen erst einmal über das Gelände und kauften CDs. Mit 10 Minuten Verspätung kamen wir zur Green Stage, wo Ganjaman sang. Wir hatten noch ein Foto mit DJ Bert, dem Maskottchen von Jugglerz gemacht. Neben seinem Hit Sonne sang Ganjaman auch Songs vom neuen Album Jetzt. Nach Ganjaman betrat ein weiteres Schwergewicht der deutschen Reggae-Szene die Bühne. Uwe Banton lieferte eine sehr gute Show ab. Er sang auch Songs von seinem neuen Album Mental War. Ich konnte eine Promo-CD ergattern. Insgesamt fand ich Uwe Banton besser als Ganjama, obwohl ich mit Uwes Songs nicht so vertraut bin. Nach Uwe Banton gingen wir Essen fassen. Im Anschluss sahen wir Max Romeo, der für Ken Boothe einsprang. Für mich das Highlight, am Freitag. Gut gelaunt brachte er seine Hits wie One Step Forward, Uptown Babys Don’t Cry und Chase The Devil. Als nächstes stand der Newcomer Romain Virgo auf der Bühne und sang seine Songs wie z.B. Who Feels It, Knows It und Rich In Love. Den Abschluss bildete Tarrus Riley der neben seinen Hits wie z.B. Superman und She’s Royal auch seine neuen Songs Gimme Likkle One Drop und Sorry Is A Sorry Word sang. Obwohl Tarrus Riley bekannter ist, gefiehl mir der Auftritt von Romain Virgo besser. Nach dem Konzert waren wir noch bis circa 02:15 Uhr im Biergarten, bevor wir uns ins Zelt legten.

Samstag, 06.07.2013

Gegen 10:30 Uhr sind wir aufgestanden, haben einen Kaffee getrunken und danach einen Chicken Burger gegessen. Um 12:00 Uhr öffnete das Festival-Gelände. Wir bummelten zuerst über das Gelände und sahen uns die Stände an. Um 15:45 Uhr begann das erste, für uns interessante, Konzert. Warrior King sang seine Hits wie z.B. Rough Road und seinen größten Hit Hold The Faith. Im Anschluss hatte Turbulence nicht nur seinen größten Hit Notorious, sondern auch jede Menge Energie im Gepäck. Insgesamt gefiel mir Turbulence besser, obwohl ich von ihm außer Notorious ehrlich gesagt kein Lied kannte. Danach stand Junior Kelly auf der Bühne. Er lieferte eine solide Performance ab. Natürlich sang er auch Love So Nice und Rasta Should Be Deeper. Morgan Heritage zelebrierten ihr Comeback mit dem neuen Hit The Return, brachten aber auch ihre Klassiker wie z.B. Down By The River und Don’t Haffi Dread (To Be Rasta). Der Sizilianer Alborosie folgte im Anschluss. Wie guter Whisky wird er mit jedem Jahr besser. Er sang neben seinen Hits wie z.B. Blessing auch ein kleines Stück von Sizzlas Hit Like Mountains und seinen aktuellen Hit Play Fool. Als Zugabe sang er seinen größten Hit Kingston Town, zusammen mit Morgan Heritage. Bei der Zugabe wurde ich vom WDR gefilmt. Der Auftritt war mal wieder klasse. Vor allem als er seine Dreadlocks als Gewehr benutzte. Nach Alborosie folgte der Reggae- und Gospel-Sänger Richie Stephens. Neben Albo war Richie Stephens mein Highlight am Samstag. Den Abschluss des Samstags bildete Gentleman. Er hatte seine neue Band The Evolution dabei. Ich hatte ihn 2005 mit der Far East Band gesehen. Auch die neue Band machte ihre Sache gut. Gentleman sang Songs von allen 6 Studio Alben. Gegen Ende seiner Show bat er erst Richie Stephens zu sich auf die Bühne, um mit ihm zwei Songs aus dem gemeinsamen Album Live Your Life zu singen. Im Anschluss bat er Alborosie auf die Bühne und sie sangen Journey To Jah. Am Ende sangen Gentleman, Alborosie und Richie Stephens zusammen den Song World Gone Mad und ein Stück des Songs Murderer von Buju Banton. Das Highlight des Gentleman Auftritts waren die Duette mit Richie Stephens und die 3-Di-Hard-Way-Combi mit Alborosie.
Im Anschluss waren wir noch bis circa 05:00 Uhr am Roots Center wo Songs wie z.B. Here I Come von Barrington Levy gespielt wurden. Als die Sonne aufging fielen wir ins Zelt.

Sonntag, 07.07.2013

Gegen 11:00 Uhr sind wir aufgestanden, haben das Zelt abgebaut und es an der Gepäckaufbewahrung des Reggaebus abgegeben. Um 12:00 Uhr öffnete das Festival-Gelände. Erst einmal gingen wir wieder über das Gelände. Gegen 16:15 Uhr hörten wir die ersten 2 oder 3 Lieder von The Aggrolites, die auf der Green Stage auftraten. Da der Funke nicht recht übersprang, pilgerten wir zum Biergarten. Von dort hörten wir ab 18:00 Uhr Fat Freddy’s Drop. Sie spielten eine schöne Mischung aus Reggae und Ska. Im Anschluss sahen wir Protoje auf der Red Stage. Er sang seine Hits Who Dem A Programm, Kingston Be Wise und das neue Rasta Love. Nach Protojes Auftritt gingen wir noch ans Roots Center, hörten die Songs und tanzten etwas. Um 23:00 Uhr war das Abschluss-Feuerwerk und um 00:00 Uhr fuhr der Reggae-Bus los. Gegen 04:15 Uhr kamen wir in Mannheim an. Von dort nahmen wir den Zug nach Saarlouis, wo wir gegen 08:00 Uhr oder 08:30 Uhr ankamen.
Schon jetzt freuen wir uns auf den Summerjam 2014.

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Do 12. Dez 2013, 23:07

Unglaubliche Neuigkeiten für 2014!

Jimmy Cliff

Johnny Osbourne (mit Lone Ranger)

Ich meine Jimmy Cliff is' immer Klasse!

Aber Johnny Osbourne und Lone Ranger auf einer Bühne...

Der Hammer!

http://summerjam.de/artist2014/

Gappy Ranks is' auch erfreulich!

Düse87
Co-Moderator
Beiträge: 2549
Registriert: Do 7. Nov 2013, 22:35

Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Mi 11. Jun 2014, 21:11

Die Running Order steht und sieht gut aus!

http://summerjam.de/running-order/

Freitag fangen wir eventuell mit Randy Valentine an, danach Stylo G und Gappy Ranks, zum Abschluss Christoper Martin und Tanya Stephens.

Samstag vielleicht den 'Flummi' (Martin Jondo), dann von Lutan Fyah bis Konshens den ganzen Tag Green Stage.

Sonntag Red Stage: Von Raging Fyah bis Jimmy Cliff.

Antworten

Zurück zu „Musik“