Wohl dem, der einen Bürgen hat!

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norbert51de
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von norbert51de » Di 1. Mär 2011, 21:33

eNTe hat geschrieben: Bei Norbert51, einem Mann ! mit so unvernünftigem Gequatsche bekomme ich Durchfall, und ich habe keine Achtung mehr vor seiner Geistesgröße. Er kann offenbar nicht lesen, oder das Gelesene nicht verstehen.
Unseren Abfall, unsere Trennung vom heiligen Geist haben wir selbst zu verantworten.
Da war nirgends wo ein Abfall. Der Abfallberg wurden von Nichtsahnenden oder Christen mit böser Absicht geschaffen und es ist eine Schande für die Menschheit.
Liebe Ente,

dass du Durchfall bekommst, bedauere ich sehr. Das zeigt, wieviel Unreines noch in dir ist und durch den heiligen Geist weggespült werden muss.

Es ist mir völlig egal, ob Du glaubst, dass es keinen Abfall gegeben hat. Ich habe jedenfalls erlebt, dass sich Jesus meiner angenommen hat und dass ich seitdem wieder Gemeinschaft mit Gott haben darf, was vorher nicht der Fall war.

Die Schande der Menschheit besteht übrigens darin, dass sie sich weigert, ihre Übertretungen gegen das Liebesgebot Gottes anzuerkennen. Du scheinst ein Vorreiter dieser Menschen zu sein, die ihre Schuld nicht eingestehen wollen. Du wirst irgend wann auch noch erwachen.
Ente hat geschrieben: Wer fragen will kriegt Antwort.
Pia oder Norbert 51 bei Euch findet keiner Antwort auf Fragen.
Ihr lebt noch im unwissenden Mittelalter.
Die Wissenschaft ist längst vorbeigerauscht!
Die Wissenschaft ist völlig unmassgeblich, denn sie kann das LEBEN nicht liefern. Das kommt von Gott, der mit der Wissenschaft nicht zu erfassen ist, sondern nur mit der Seele, in der das Herz zur Liebe zu Gott erwacht.

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!

Gertrud
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von Gertrud » Mi 2. Mär 2011, 05:37

Der einzige ZEUGE ist ein über Jahrhunderte erhaltenes Buch. Wenn ich das lesen kann, dann "zeuge" ich durch dieses anerkannte Beweismittel anders, als die Leute, die sich zum Zeugen für einen Jesus aufschwingen, den sie nie sahen. Der wurde nie in der Ärchäologie gefunden und in keinem Geschichtswerk erwähnt.
Liebe eNTe
Jesus lebt, jetzt und heute, und Er lebt in mir und mit mir, das kann ich bezeugen. Und ich kann auch aus erster Hand bezeugen, was ich mit Ihm erlebe.
Bezweifeln kannst du soviel wie du willst, aber die Folgen daraus ergeben sich nur für dich und nicht für mich. Das ist doch logisch, oder nicht? Du erlebst dann halt nicht das, was ich mit Jesus erlebe. Das tut mir dann zwar leid für dich (weil es so wunderbar ist, was ich erlebe), aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Liebe Grüße

Gertrud

Gertrud
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von Gertrud » Mi 2. Mär 2011, 05:48

Die Schande der Menschheit besteht übrigens darin, dass sie sich weigert, ihre Übertretungen gegen das Liebesgebot Gottes anzuerkennen. Du scheinst ein Vorreiter dieser Menschen zu sein, die ihre Schuld nicht eingestehen wollen. Du wirst irgend wann auch noch erwachen.
Lieber Norbert,

den meisten Menschen ist die Gnade Gottes unbekannt. Deswegen erscheint es ihnen so schrecklich, Schuld zu haben und sie tun alles dafür, ihre Schuld zu leugnen.
Dabei macht Gott es uns doch so leicht. Sobald man die Schuld eingesteht und Ihn um Vergebung bittet, wird die Schuld vergeben und die Last wird einem genommen.
Aber wenn man die Schuld leugnet, bleibt sie bestehen.

Liebe Grüße

Gertrud

eNTe
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe » Mi 2. Mär 2011, 20:44

Jesus lebt, jetzt und heute, und Er lebt in mir und mit mir, das kann ich bezeugen. Und ich kann auch aus erster Hand bezeugen, was ich mit Ihm erlebe.
Liebe Gertrud,
es gab zahlreiche Leute, die das behaupten, sogar die Wundmale Jesu trugen.
Das Problem dabei: Da waren keine Wunden, denn das NT mit entsprechenden Stellen stammt aus einem Theaterstück. Ich weiß nicht mit wem Du lebst. Was ich aber weiß, dass es sich - und zwar nachweisbar - um Lehren über Erlösung handelt. Das wäre auch sinnvoll. Eine Geschichte, die nicht zusammenpasst und unglaubwürdige Märchen als Weltliteratur auszugeben ist wirklich ohne Ansehen von Intelligenz.

---

Hallo Norbert 51!
Die Wissenschaft ist völlig unmassgeblich, denn sie kann das LEBEN nicht liefern. Das kommt von Gott, der mit der Wissenschaft nicht zu erfassen ist, sondern nur mit der Seele, in der das Herz zur Liebe zu Gott erwacht.
Die Wissenschaft hat im Laufe der Zunahme des Wissens mehr Leute geheilt als es die paar Wunder Jesu taten, die übrigens keine Wunder, sondern nur Wortspiele zur Erklärung eines Sachverhalts waren. Nur die Christen, die keine Ahnung mehr von einer alten Sprache hatten, machten durch mangelhafte Überlieferung Wunder daraus.

Die Wissenschaft heilt mehr Menschen, als es die Wundergläubigkeit der Leute tut. Man braucht nur kurz in der Notaufnahme einer Klinik zu sein, um festzustellen, welche „Wunder“ die Ärzte bisweilen vollbringen. Wie viele Babys von dem besseren Wissen überleben, die vor zweihundert Jahren trotz höchstem Stand an Frömmigkeit gleich wieder in die ewige Seligkeit wanderten. Ich glaube nicht, dass das Beten eines noch so gläubigen Christen das schaffen würde, bei ungesunden Verhältnissen ein Kind zu retten. Zwar stehe ich fasziniert vor den „Wunderbildchen“ einer Gnadenkapelle. Aber wenn ich die Reaktionen und Sachverhalte beurteile, sind da keine Wunder dahinter, sondern nur Redensarten - und Selbsthilfe.

Die Wissenschaft hat durch Kenntnisse in Psychologie mehr geschafft als das Christentum.
Das bewirkt mit seiner „Erkenntnis Gottes“ nur den Absatz einiger überflüssigen Bücher. Wissenschaft ist heute ein Netzwerk aus vielen, vielen rechtschaffen und präzise denkenden Leuten. Ohne sie würde keine Technik klappen, keine Verkehrsmittel, keine Bekleidungsindustrie, kein Industriezweig, keine Abrechnung, kein Bau, keine Ernte, keine Lagerhaltung, etc.

Früher war die Bibel die Grundausbildung in den meisten Wissenschaften. Das war der Allgemeinbereich, den man in jedem Beruf und in jeder Wissenschaft benötigt. Tausend Jahre nachdem man aufgehört hatte die Texte zu verstehen, schnitzte man sich von dem übrig gebliebenen Text den Einfall: Man müsste „zur Erkenntnis Gottes gelangen ...“ Das finde ich reichlich spät.

Die christliche Lehre hat nirgends wirklich Frieden bringen können. Konfliktbewältigung unterliegt Regeln. Da ist nichts mit Jesus am Kreuz und Sündenbekennen und dem Bereden der Opfer zu erreichen. Die Argumentation mit auf Grund falsch verstandener Bibelsprüche ist ungültig bei dem Anspruch: „Es wäre richtig, weil es schon in der Bibel stünde...“ WEGEN der Wissenschaft sind viele christliche Ansichten als doppelt falsch entlarvt, von der sachlichen Seite her und von der vernünftigen Seite mit der Rundumsicht der Bibel.

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norbert51de
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von norbert51de » Do 3. Mär 2011, 18:38

Liebe Ente,

du schreibst:
eNTe hat geschrieben: Die Wissenschaft hat im Laufe der Zunahme des Wissens mehr Leute geheilt als es die paar Wunder Jesu taten, die übrigens keine Wunder, sondern nur Wortspiele zur Erklärung eines Sachverhalts waren. Nur die Christen, die keine Ahnung mehr von einer alten Sprache hatten, machten durch mangelhafte Überlieferung Wunder daraus.
Frage Dich einmal, was da geheilt wurde. Es handelt sich lediglich um die Mechanik des physischen Körpers.

Seelische Verwundungen, Ängste, Hass, Neid, Gier können von der Wissenschaft nicht geheilt werden. Hier ist der heilige Geist notwendig, der die LIEBE Gottes übermittelt, die ihrerseits das allgemeine Heilmittel darstellt.

Was die Wunder Jesu betrifft, so handelt es sich hierbei um Zeichen, die der Herr in seiner Inkarnation setzen wollte, um sich das Vertrauen - zumindest der Geheilten - Menschen zu erarbeiten.

Die Wunder Jesu werden heute noch gewirkt und zwar in solchen Menschen, die sich mit ihrem Herzen gläubig dem Herrn zuwenden. Und bevor der physische Körper geheilt wird, wird erst einmal die SEELE des Menschen geheilt.

Menschen, die als Kanäle für Christus tätig sind, verfügen über die WAHRE Wissenschaft des Heilens. Sie wissen nämlich, dass nur der Christus-Geist heilen kann, alles Andere ist als Kosmetik anzusehen.
eNTe hat geschrieben:Die Wissenschaft hat durch Kenntnisse in Psychologie mehr geschafft als das Christentum.
Ja, das mag sein, aber die Wissenschaftler sind Waisenknaben gegen Jesus Christus, und das ist der entscheidende Punkt. Es geht nicht unbedingt darum, was Prediger des christlichen Glaubens bewirken, sondern was CHRISTUS in einem Menschen bewirken kann, wenn der Mensch sich dafür öffnet.

Ich wiederhole es also noch einmal: Die Wissenschaft ist unmassgeblich was die Erlangung des göttlichen LEBENS betrifft. Um dieses Lebens teilhaftig zu werden, hat man sich gläubig an Jesus Christus zu wenden.

Wer diese Erfahrung nicht gemacht hat, kann überhaupt kein Urteil darüber abgeben, wie Christus wirkt und was er bewirken kann.

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!

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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe » Do 3. Mär 2011, 18:59

Hallo Norbert51,
Seelische Verwundungen, Ängste, Hass, Neid, Gier können von der Wissenschaft nicht geheilt werden. Hier ist der heilige Geist notwendig, der die LIEBE Gottes übermittelt, die ihrerseits das allgemeine Heilmittel darstellt.
Man kann den Leuten dazu eine Hoffnung als Medizin geben oder eine Anaylse oder Großzügigkeit.
Jede Hoffnung die angenommen wird, wirkt.
Fülle ist das Mittel gegen Neid und Gier. Wissen mit Überblick gewinnen die Hilfe gegen Ängste.

Schlimm ist aber eine Hoffnung, die sich als Lüge erweist. Das treibt den Menschen in den Irrsinn, je mehr er der Hoffnung anhängt und je weiter sie von der Wirklichkeit entfernt liegt.
Deshalb halte ich es für ein Verbrechen, den Menschen etwas vorzumachen was nicht ist und dabei ständig diese Hoffnung am Kochen halten.

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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von Lilofee » Fr 4. Mär 2011, 15:26

eNTe hat geschrieben:


Schlimm ist aber eine Hoffnung, die sich als Lüge erweist. Das treibt den Menschen in den Irrsinn, je mehr er der Hoffnung anhängt und je weiter sie von der Wirklichkeit entfernt liegt.
Deshalb halte ich es für ein Verbrechen, den Menschen etwas vorzumachen was nicht ist und dabei ständig diese Hoffnung am Kochen halten.
Nüchtern betrachtet gebe ich dir recht.
Wir können nur konkrete Hoffnung geben, wenn wir Fakten haben. Jedoch der Wunsch nach innerem Frieden und Erkenntnis kann wahre Wunder bewirken, wenn wir nur fest daran glauben. Wir brauchen dazu weder einen Bürgen noch Fürsprecher.
Vielleicht bleiben uns auch nur die Träume, denn sie geben uns die Kraft, dort weiter zu machen, wo die Hoffnung längst aufgegeben hat.
Viele Grüße von Lilofee
Es ist ein Abenteuer, das eigene Paradies zu finden...

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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von norbert51de » Fr 4. Mär 2011, 16:58

Ente hat geschrieben:Schlimm ist aber eine Hoffnung, die sich als Lüge erweist. Das treibt den Menschen in den Irrsinn, je mehr er der Hoffnung anhängt und je weiter sie von der Wirklichkeit entfernt liegt.
Deshalb halte ich es für ein Verbrechen, den Menschen etwas vorzumachen was nicht ist und dabei ständig diese Hoffnung am Kochen halten.
Liebe Ente,

sagen wir es mal so: Du hältst die Aussagen, dass Jesus uns ins Licht führen wird, für eine Lüge. Das ist deine persönliche Ansicht und die sei dir unbenommen.

Doch kannst Du nicht ignorieren, dass es Menschen gibt, die die Gegenwart Christi in ihren Herzen und das Wirken seiner Liebe in ihren Seelen bezeugen können.

Da steht nun mal Aussage gegen Aussage.

Ein Mensch, der Kontakt zum lebendigen Christus hat, wird dich sehr bedauern und konstatieren, dass Du sehr, sehr krank sein musst, da du zum Herrn, der unser Erlöser ist, kein Vertrauen fassen kannst (oder willst) und seine Verheissungen als Lüge abtust.

Was mich betrifft, so habe ich Kontakt zu Christus und kann bezeugen, dass seine Liebe meine Seele und deshalb auch meinen Körper durchflutet. Er leitet mich in Geschehnisse, die meiner geistigen Entwicklung hin zum Licht förderlich sind und er steht mir in jeder Notsituation (wenn sie denn überhaupt kommt) als treuer Bruder bei. Er versorgt mich mit materiellen Gütern, und zwar in dem Maße, wie es für mich förderlich und angemessen ist. Seine Liebe reinigt meine Seele und ich spüre, dass ich immer mehr Licht-Energie in der Seele halten kann. Er eröffnet mir den Kontakt zu den Engeln und zu den Naturgeistern.

Jesus Christus ist mein Leben schlechthin.

Da kannst Du meinetwegen soviel lamentieren wie du willst, ich werde dich nur bedauern.

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!

eNTe
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe » Fr 4. Mär 2011, 20:12

Hallo Norbert51,

Nun mach mal halblang mit Deiner Fantasie...
(Jesus)Er versorgt mich mit materiellen Gütern, und zwar in dem Maße, wie es für mich förderlich und angemessen ist.
Wie geht das vor sich?
Überweist er Dir Almosen für Deine treue Anhängerschaft oder bringt Dir ein Rabe wie bei Elia gelegentlich ein Stück Brot oder geht das jetzt im 21. Jahrhundert durch dematerialisieren. Dann fehlen vielleicht irgendwo anders ein paar Hostien.
Wie regelt er das mit Miete und Gebühren?

Zu Deinem Vorwurf:
kein Vertrauen fassen kannst (oder willst) und seine Verheissungen als Lüge abtust.
Was für Verheißungen? Etwa Offb. 14.11 mit dem Lamm, das nach der Predigt Jesus ist. Das wird am Feuersee mit den Hl. Engeln bei den Gequälten sein. Oder meinst Du in ein Himmelreich eingehen, dem laut Bibel Gewalt angetan wird. Ich könnte Dir zahlreiche Bibelstellen zeigen, die alles andere als Entzücken hervorrufen. Du musst das schon näher erklären, wie ein Sohn Gottes, vom Hl. Geist gezeugt, aber aus dem Stamm David kommt. Du solltest mir auch eine Erklärung liefern, wie das mit Ahnen als Buchreihen geschieht. Eine Ahnin Davids lebte nämlich 1000 Jahre nach ihm.

Wenn Du das alles schlüssig erklärst, dann glaube ich Dir eher als bei dem so hingeworfenen Spruch:
habe ich Kontakt zu Christus und kann bezeugen, dass seine Liebe meine Seele und deshalb auch meinen Körper durchflutet.
Weißt Du in meinem Hirn ist NT = Buch, Lehrstoff.
Da ist nichts mit Liebe fließen sondern da wird gelernt und –gewusst wie - verteilt. Dann weiß jeder wie das geht. Du kannst das „fließen“ nicht beweisen. Das besteht nur in Deiner eigenen Fantasie. Da haben die meisten recht merkwürdige Vorstellungen. Solange sie drin bleiben, ist es nicht schlimm, aber herausgelassen wird es zu einem Mehr-Stufen-Problem:

Stufe 1
ein Lehrstoff aus der Antike mit dem Thema Philosophie (in dem Sinn ist die Bibel zu lesen) Das war noch kein Problem, erst bei Kriegswirren hinderten die Weitergabe.
Stufe 2
des Vergessens der alten Sprache. Leute lesen nur noch die Hälfte und meinen plötzlich da wäre ein Jesus gewesen.
Stufe 3
Leute behaupten es jetzt sogar, entgegen anderen Völkern, die es besser wissen.
Stufe 4
Entstehung von Himmel, Hölle, Paradies, Engel, Teufel, Gott den Allmächtigen und seines Erstgeborenen der nach vielen anderen Göttersöhnen von einer Jungfrau geboren wird.
Stufe 5
Das wird immer mehr verinnerlicht und immer mehr zur Glaubensangelegenheit erhoben.
Stufe 6
Nun hilft Jesus Dir allein unter Milliarden Menschen ganz persönlich und sorgt persönlich bei jedem kleinsten Problem für Dich, durchflutet Dich den ganzen Tag lang und führt Dich zu Engel und Naturgeister. Hat er sonst nichts zu tun?

Ich glaube Du hast eine große Portion esoterischer Literatur geschluckt und den ganzen Tag lang Dich in Fantasiestücken gewälzt und bist dabei ziemlich bis an die Grenzen der Realität gerollt. Du bist recht weit weg vom Machbaren und Beweisbaren.

Deine Idee kommt mir vor, als ist als käme einer mit der Idee, 3 mal 4 ergäbe 7. Er hätte eine super Verbesserung mit einem wunderbaren Glücksgefühl, weil die Methode die Zahlen gewaltig abkürzt, die sonst für das Multiplizieren gebraucht werden.

Weißt Du, in Anbetracht des anderen Wissens tue ich mich wirklich schwer Dir irgendwohin zu folgen.

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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von norbert51de » Fr 4. Mär 2011, 22:01

Ente hat geschrieben:Nun hilft Jesus Dir allein unter Milliarden Menschen ganz persönlich und sorgt persönlich bei jedem kleinsten Problem für Dich, durchflutet Dich den ganzen Tag lang und führt Dich zu Engel und Naturgeister. Hat er sonst nichts zu tun?
Liebe Ente,

du willst nicht verstehen.

Jesus hilft JEDEM, der sich vertrauensvoll an ihn wendet. ER ist das LEBEN. Ja, und mehr hat er nicht zu tun, als das Leben in allen Wesen und in allen Dimensionen und allen Sphären zu SEIN.

Dir fehlt das Verständnis, weil Du ihm nicht vertrauen willst.
Ente hat geschrieben:Weißt Du, in Anbetracht des anderen Wissens tue ich mich wirklich schwer Dir irgendwohin zu folgen.
Du brauchst nicht mir zu folgen, sondern Du solltest dein Herz öffnen und Jesus folgen. Dann wird sich Dir die Wahrheit eröffnen, wogegen dein jetztiges Wissen, auf das du dich immer berufst, als Binsenweisheit erscheint.

Liebe Grüße,
Norbert
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