Der hl Gral, 6. Ausgrabungen am Tempelberg

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Hathor
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Der hl Gral, 6. Ausgrabungen am Tempelberg

Beitrag von Hathor » So 16. Jan 2011, 09:14

Hallo Freunde,

nun war zwar mit den Templern der christliche militärische Arm gegründet, der die Pilgerstraßen im hl Land zu den hl Stätten sichern sollte, aber irgend etwas stimmte hier nicht. Bei einem Orden mit genau festgelegten Ordensregeln, deren einzelnen Punkte vom hl Bernhard von Clairvaux bestimmt und ausgearbeitet wurden, war mit keinem einzigen Wort der eigentliche Zweck des Ordens erwähnt, nämlich die Sicherung der Pilgerwege. Auch von einer militärischen Aktion, welche diese Pilgerwege absichern sollte, ist uns geschichtlich in den ersten Existenzjahren der Templer nichts bekannt. Man kann das die ersten Jahre entschuldigen, weil den Templer in ihren ersten Jahren noch nicht die Anzahl kämpfender Ritter zur Verfügung standen.

Wir wissen heute, dass kurz vor der Ordensgründung der Gründer des Templer-Ordens Hugo de Payens von einem gewissen Kyot irgendein Geheimnis erfuhr. Ob Kyot eine Person, eine geheime jüdische oder arabische Überlieferung oder gar geheime Schriften waren, ist nicht mehr genau zu definieren. Aber die heutigen Forscher sind sich darüber einig, dass der hl Bernhard mit den Templer im Bunde war bzw über alles von ihnen informiert wurde.

Jedenfalls begann Hugo de Payens mit seinen acht Rittern sofort nach Gründung der Templer mit Ausgrabungen in den geheimen Gängen unter dem Jerusalemer Tempelberg. Wir wissen bis heute nicht, was sie dort fanden, aber dass sie etwas sehr Wichtiges fanden dafür gibt es einen Beweis. Es gibt nur Zeugnisse, dass Hugo de Payens damals etliche alte Schriften sowohl in einer jüdischen Kabbalah-Schule, wie auch im Zisternzienser-Kloster zu Clairvaux übersetzen ließ.

1947 wurden in Qumran am Toten Meer die Hinterlassenschaft der Essener-Sekte gefunden. Dabei war auch eine Kupferrolle, auf der präzise einige jüdische Verstecke von vor dem Jahr 70 u Z, als die Römer Jerusalem belagerten. In diesen Verstecken hatten die Juden ihre Kostbarkeiten gelagert und die Kupferrolle beinhaltete den Hinweis, sie sei nur die Abschrift eines Originals das auch im Jerusalemer Tempelberg verborgen sei.

Der Vollständigkeit halber ist noch zu erwähnen, dass man nach dem Fund der Kupferrolle alle angegebenen Verstecke nachprüfte, doch sie waren alle bereits leer.
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Tempelberg.jpg

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