immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Hier kommt vor allem alles über den Christlichen Glaube Hinein
maggie
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Do 2. Mär 2017, 20:01

Deine Ohren, sie werden ein Wort hinter dir sagen hören: „Dies ist der Weg. Wandelt darauf“ (Jes. 30:21)

Bestimmt zweifeln wir nicht daran, dass die Bibel Gottes Botschaft an die Menschheit im Allgemeinen enthält. Aber ist die Bibel auch für uns persönlich eine Hilfe, Jehova näherzukommen? Auf jeden Fall. Beim regelmäßigen Lesen und Studieren der Bibel sollten wir darauf achten, wie uns das, was wir lesen, berührt und wie wir es in unserem Leben anwenden können. Dann kann Jehova durch sein Wort zu uns sprechen. Das führt zu einem engeren Verhältnis zu ihm (Heb. 4:12Denn das Wort+ Gottes ist lebendig+ und übt Macht aus*+ und ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert+ und dringt durch selbst bis zur Scheidung von Seele+ und Geist+ und von Gelenken und [ihrem] Mark und [ist] imstande, Gedanken und Absichten* [des] Herzens zu beurteilen; Jak. 1:23-25Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter,+ so ist dieser wie ein Mann, der sein natürliches Gesicht in einem Spiegel beschaut. 24 Denn er beschaut sich und geht dann weg und vergißt sogleich, was für ein Mensch er ist. 25 Wer aber in das vollkommene Gesetz+, das zur Freiheit gehört, hineinschaut* und dabei bleibt, der wird glücklich+ sein, indem er [es] tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes geworden ist). Nehmen wir zum Beispiel Jesu Worte „Hört auf, euch Schätze auf der Erde aufzuhäufen“. Wenn wir das Empfinden haben, dass wir das Königreich in unserem Leben bereits an die erste Stelle setzen, ist das wie ein Lob von Jehova. Merken wir andererseits, dass wir unser Leben vereinfachen müssten, um uns mehr auf das Königreich konzentrieren zu können, hat uns Jehova so auf etwas aufmerksam gemacht, an dem wir noch arbeiten können, um ihm näherzukommen (Mat. 6:19, 20Hört auf, euch Schätze auf der Erde aufzuhäufen,+ wo Motte und Rost [sie] verzehren und wo Diebe einbrechen und stehlen.20 Häuft euch vielmehr Schätze im Himmel auf,+ wo weder Motte noch Rost [sie] verzehren+ und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2017/3/2

manden1804
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von manden1804 » Fr 21. Apr 2017, 08:03

Ein Gott namens "Jehova" existiert gar nicht ! Reine Erfindung von Menschen .

maggie
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Mi 21. Jun 2017, 18:28

Das Ziel dieses Auftrags ist Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben (1. Tim. 1:5)

Jehova Gott hat uns mit einem freien Willen erschaffen, also mit der Freiheit, zwischen mehreren Möglichkeiten zu wählen. Zusätzlich gab Gott den ersten Menschen sowie ihren künftigen Nachkommen einen wertvollen Wegweiser: das Gewissen, ein inneres Empfinden dafür, was richtig und falsch ist. Wenn wir es richtig einsetzen, kann es uns helfen, Gutes zu tun und Böses zu meiden. Das Gewissen ist daher ein Beweis für Gottes Liebe und für seinen Wunsch, dass alle Menschen Gutes tun. Auch heute kann sich jeder von dem Gewissen leiten lassen (Röm. 2:14, 15Denn wenn immer Menschen von den Nationen+, die ohne Gesetz sind,+ von Natur aus die Dinge des Gesetzes tun,+ so sind diese Menschen, obwohl sie ohne Gesetz sind, sich selbst ein Gesetz. 15 Sie zeigen ja, daß ihnen der Inhalt des Gesetzes ins Herz geschrieben ist,+ wobei ihr Gewissen+ mitzeugt und sie inmitten ihrer eigenen Gedanken angeklagt+ oder auch entschuldigt werden). Obwohl die Lebensweise vieler weit von den Verhaltensnormen der Bibel abweicht, gibt es dennoch etliche, die Gutes tun und Böses verabscheuen. Und viele werden von ihrem Gewissen davon zurückgehalten, bösartig oder gewalttätig zu sein. Kaum auszudenken, wie schlimm es in der Welt aussehen würde, wenn niemand ein Gewissen hätte! Wir können wirklich dankbar sein, dass Gott den Menschen das Gewissen gegeben hat.

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von manden1804 » Do 22. Jun 2017, 10:40

Ein Gott namens "Jehova" existiert gar nicht , und ebensowenig der "Gott" der Bibel !

maggie
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Di 18. Jul 2017, 14:56

Er aber war barmherzig; er deckte das Vergehen jeweils zu und verderbte nicht, und er wandte oftmals seinen Zorn ab, und er erweckte nicht seinen ganzen Grimm (Ps. 78:38).

Wie berührt es dich persönlich, über diesen Vers nachzudenken? Hilft er dir zu verstehen, wie sehr Jehova auch dich lieben muss? Du darfst dir sicher sein: Du bist Jehova sehr wichtig und er sorgt für dich! (1. Pet. 5:6, 7Erniedrigt euch daher unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch zur gegebenen Zeit erhöhe,+ 7 wobei ihr all eure Sorge+ auf ihn werft, denn er sorgt für euch). Gott spricht hauptsächlich durch die Bibel zu uns. Schätzen wir sie deshalb nicht besonders? Zwischen Eltern und Kindern ist echter, von Herzen kommender Gedankenaustausch unerlässlich. Nur so kann die Liebe und das Vertrauen zueinander wachsen. Wie ist es bei Jehova? Obwohl wir ihn nie gesehen oder seine Stimme gehört haben, „spricht“ er durch sein Wort zu uns, und wir sollten ihm zuhören (Jes. 30:20, 21Und Jehova* wird euch gewiß Brot in Form von Bedrängnis und Wasser in Form von Bedrückung geben;+ doch dein Großer Unterweiser* wird sich nicht mehr verbergen, und deine Augen sollen [Augen] werden, die deinen Großen Unterweiser+ sehen. 21 Und deine Ohren, sie werden ein Wort hinter dir sagen hören: „Dies ist der Weg.+Wandelt darauf“, falls ihr zur Rechten gehen solltet oder falls ihr zur Linken gehen solltet). Es ist Jehovas tiefer Wunsch, uns anzuleiten und uns vor Schaden zu bewahren. Er möchte, dass wir ihn wirklich kennenlernen und ihm vertrauen (Ps. 19:7-11

Das Gesetz+ Jehovas ist vollkommen,+ bringt die Seele zurück.+

Die Mahnung+ Jehovas ist zuverlässig,+ macht den Unerfahrenen weise.+

8 Die Befehle+ Jehovas sind recht,+ erfreuen das Herz;+

Das Gebot+ Jehovas ist rein,+ erleuchtet die Augen.+

9 Die Furcht+ Jehovas ist lauter, besteht immerdar.

Die richterlichen Entscheidungen+ Jehovas sind wahr;*+ sie haben sich allesamt als gerecht erwiesen.+

10 Sie sind begehrenswerter als Gold*, ja als viel geläutertes Gold,*+

Und süßer als Honig+ und der fließende Honig der Waben.+

11 Auch wird dein eigener Knecht durch sie gewarnt;+

Sie zu halten bringt große Belohnung


; Spr. 1:33Was den betrifft, der auf mich hört, er wird in Sicherheit weilen+ und nicht beunruhigt sein wegen des Unglücks Schrecken)

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie » Di 1. Aug 2017, 14:10

Wird der Richter der ganzen Erde nicht tun, was recht ist? (1. Mo. 18:25)

Weil Abraham es sich zur Gewohnheit machte, sogar in scheinbar kleinen Dingen auf Jehova zu hören, wurde seine Freundschaft zu ihm immer tiefer. Er fühlte sich auch frei, sich an Jehova zu wenden, wenn ihn Zweifel plagten. Als Gott zum Beispiel vorhatte, die Städte Sodom und Gomorra zu zerstören, machte sich Abraham Sorgen, dass die Gerechten mit den Bösen vernichtet werden könnten. Vielleicht war er wegen seines Neffen und dessen Familie beunruhigt, die ja in Sodom lebten. Demütig und voller Vertrauen zu Jehova, dem „Richter der ganzen Erde“, stellte ihm Abraham seine Fragen. Und Jehova erklärte ihm geduldig, wie barmherzig er ist. Er sieht ins Herz und sucht nach gerechten Menschen, um sie zu retten — selbst wenn er richtet (1. Mo. 18:22-33 *). Ja, selbst die kleinen Dinge, die Abraham über Jehova wusste und mit ihm erlebte, halfen ihm seine enge Freundschaft zu Jehova zu bewahren.

*Hier nun wandten sich die Männer von dort weg und begaben sich auf ihren Weg nach Sọdom; was aber Jehova+ betrifft, er stand noch vor Abraham.*+ 23 Dann trat Abraham näher und begann zu sagen: „Wirst du wirklich die Gerechten mit den Bösen wegraffen?+ 24 Angenommen, es sind fünfzig Gerechte inmitten der Stadt. Wirst du sie denn wegraffen und dem Ort nicht verzeihen um der fünfzig Gerechten willen, die darin sind?+25 Es ist im Hinblick auf dich undenkbar, daß du auf diese Weise handelst, den Gerechten mit dem Bösen zu Tode zu bringen, so daß es dem Gerechten ebenso gehen muß wie dem Bösen!+ Das ist im Hinblick auf dich undenkbar.+Wird der Richter der ganzen Erde nicht tun, was recht ist?“+ 26 Da sprach Jehova: „Wenn ich in Sọdom, inmitten der Stadt, fünfzig Gerechte finden werde, will ich ihretwegen dem ganzen Ort verzeihen.“+ 27 Aber Abraham antwortete weiter und sprach: „Siehe, bitte, ich habe mich entschlossen, zu Jehova* zu reden, obwohl ich Staub und Asche bin.+ 28 Angenommen, es würden an den fünfzig Gerechten fünf fehlen. Wirst du wegen der fünf die ganze Stadt verderben?“ Hierzu sagte er: „Ich werde [sie] nicht verderben, wenn ich dort fünfundvierzig finde.“+

29 Aber nochmals redete er weiter zu ihm und sprach: „Angenommen, vierzig sind dort zu finden.“ Hierauf sagte er: „Ich werde es wegen der vierzig nicht tun.“ 30 Er aber fuhr fort: „Möge Jehova* bitte nicht von Zorn entbrennen,+ sondern mich weiterreden lassen:+ Angenommen, dreißig sind dort zu finden.“ Er sprach seinerseits: „Ich werde es nicht tun, wenn ich dreißig dort finde.“ 31 Er aber fuhr fort: „Siehe, bitte, ich habe mich entschlossen, zu Jehova* zu reden:+ Angenommen, zwanzig sind dort zu finden.“ Er sprach darauf: „Ich werde [sie] wegen der zwanzig nicht verderben.“+ 32 Schließlich sagte er: „Möge Jehova* bitte nicht von Zorn entbrennen,+ sondern laß mich nur dieses eine Mal [noch] reden:+Angenommen, zehn sind dort zu finden.“ Er sprach darauf: „Ich werde [sie] wegen der zehn nicht verderben.“+ 33 Dann ging Jehova+ seiner Wege, als er mit Abraham zu Ende geredet hatte, und Abraham kehrte an seinen Ort zurück

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