Die Stäbe der Pharaonen

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Hathor
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Die Stäbe der Pharaonen

Beitrag von Hathor » Sa 12. Mär 2011, 20:24

Hallo Freunde!

In Zeiten des alten Ägypten hatten Ärzte und Magier dort einen hohen Wissenstand und waren überall berühmt. In den Nachbarländern wußte man das und viele der dortigen Herrscher wünschten im Krankheitsfalle eine Behandlung durch ägyptische Heilkundige. Nach den Schriften römischer Geschichtsschreiber hatte jeder ägyptische Arzt sein Spezialgebiet. Es gab sogar Chirurgen, die Schädelöffnungen vornahmen.

Im Papyrus Edwin Smith werden um 1 600 v Chr Behandlungen bei Knochenbrüchen, Quetschungen und Verrenkungen beschrieben. Schon damals werden Krankheiten von einem Arzt auf drei Arten beschrieben:

"1. Eine Krankheit, die ich behandeln werde.

2. Eine Krankheit, mit der ich kämpfen werde.

3. Eine Krankheit, die man nicht behandeln kann."

Der medizinische Papyrus Elbers benennt um 1555 v Chr etwa 876 Rezepte gegen Krankheiten. Jetzt wird schon eine ganzheitliche Behandlung des Kranken empfohlen, eine Behandlung des Kranken mit Beschwörungen, Ritualen und Medizin, die das Gesamtbild eines Patienten stärkt.Erreichte damals ein normaler Ägypter nur eine durchschnittliche Lebenserwartung zwischen 20 - 25 Jahren, so war das bei ihren Pharaonen anders. Pharao Pipi II wurde 94, Ramses II 67 und Thutmosis III 54, um nur einige zu nennen.
Genau wie die Oberhäupter unserer Regierungen heute, so hatten auch die Pharaone der damaligen Zeit ihre Leibärzte. Ihre Uret-hekau (heil- und zauberkundige Sachmet-Priester) mussten nur den einen Zweck erfüllen

- dafür zu sorgen, daß ihre Pharaone möglichst lange lebten und an der Macht blieben. Mit ihren medizinischen und magischen Künsten schützten sie ihre Schutzbefohlenen und bewahrten sie vor schädlichen Einflüssen.


Der russische Physiker Vladimir Kovtun ist ein alter Ägyptenliebhaber und erfreute sich öfter bei Besuchen im ägyptischen Museum von Pavlovsk bei St Petersburg. Dabei rätselte er immer an der Bedeutung dieser zylindrischen Stäbe, die viele Pharaone in ihren Händen hielten und mit großer Kraft zusammendrückten. Im Jahre 1976 entdeckte er eine alte esoterische Handschrift mit dem Titel "Die Geheimnisse des Lebens und des Todes" in der das Rätsel dieser Zylinder gelöst wurde.

Darin ist die Rede von einem 105 mm langen und ca 30 mm dicken sogenannten Mondzylinder aus Zink und einem ebensolchem Sonnenzylinder aus Kupfer. mit verschiedenen Materialien gefüllt. Diese beiden Zylinder wurden mit der linken, bzw mit der rechten Hand fest umschlossen und zusammen gedrückt. Dadurch wird ein schützendes Energiefeld um den Körper aufgebaut, das jede negative Energie abwehrt.

Auch wird eine Erhöhung des körpereigenen Energiepotenzials erreicht und die Nervenenergie im Rückenmark für 24 Stunden erneuert. Dadurch geschieht ein Kontaktaufbau zu höheren Bewußtseinsformen. Die Uret-hekau nannten die positive Energie, die den Körper beim Gebrauch der Zylinderstäbe durchpulste eine Kommunikation mit den Göttern.

In seinem Buch "Zylinder der Pharaonen", das Vladimir Kovtun nach Nachbau und Erprobung der heilenden Stäbe herausgab, spricht Kovlun von selbstregulierund und perfektionierung des körpereigenen Systems. Die Anwendung der zylindrischen Stäbe soll das Herz stärken, Hypertonie regulieren, Schlaf fördern und Schmerzen lindern. Auch soll das hervorgerufene schützende Energiefeld Strahlen abweisen und und so gegen die schädliche schwarze Magie immun machen. Außerdem lassen sie die schädliche Ausstrahlung beim Gebrauch elektronischer Geräte wie Fernseher und Mikrowellen nicht mehr zum Körper durchdringen.

http://www.cylinders.ru/indexd.htm

Mein Referat ist damit beendet und ich danke fürs Mitlesen.

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