Auffindung zweier ägyptischer Königsgräber aus der Zeit 5.00

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Regina
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Auffindung zweier ägyptischer Königsgräber aus der Zeit 5.00

Beitrag von Regina » Fr 18. Mär 2011, 12:58

Eine Sache, deren Bedeutung ich selbst bis heute noch nicht in vollem Umfang erkennen kann und deren Erfüllung noch nicht eingetreten ist, möchte ich nicht mit Stillschweigen übergehen.

Es handelt sich um die . Es besteht für mich nicht der geringste Zweifel, daß die darüber gemachten Angaben wahr sind; daß die Gräber später aufgefunden werden und alles das enthalten, was mir durch vier verschiedene Medien darüber mitgeteilt worden ist.

Doch hören wir zunächst, auf welch merkwürdige Weise ich von diesen Gräbern Kenntnis erhielt.

Es war am 1. Februar 1924. Ich saß nach Schluß der Bürostunden in meinem Privatbüro in den Räumen des Hilfsbundes. Da kamen zwei junge Leute im Alter von ungefähr 20 und 28 Jahren zu mir und gaben an, sie seien zu mir geschickt worden, um mir einen Dienst zu erweisen. Kaum hatten sie diese Worte ausgesprochen, da fielen beide zu meiner großen Überraschung gleichzeitig in "Tieftrance". Die Geistwesen, die aus ihnen sprachen, baten mich um Papier und Bleistift. Ich gab ihnen das Gewünschte. Sie setzten sich an einen Tisch und begannen zu zeichnen. Als sie nach einer Weile aufhörten, sah ich, daß jeder von ihnen an der Wiedergabe eines ägyptischen Königsgrabes arbeitete und daß die Zeichnungen mit alten, mir unverständlichen Inschriften versehen waren. Sie sagten, daß sie später wiederkommen und die Zeichnungen fortsetzen wollten.

Ich fragte, wer sie seien. Nur der eine von ihnen konnte die deutsche Spreche verstehen und gab mir in deutscher Sprache Antwort. Der zweite redete in einer Sprache, die mir unbekannt war und die der erste mir ins Deutsche übersetzte.

Er gab folgenden Bericht:

Regina
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Re: Auffindung zweier ägyptischer Königsgräber aus der Zeit

Beitrag von Regina » Fr 18. Mär 2011, 12:59

"Wir beide, die wir durch diese Werkzeuge reden und schreiben, waren ägyptische Fürsten.

Unsere Namen sind Arras und Isaris. Ich, Arras, war Fürst des Oberen Nil und mein Freund Isaris war Fürst des Unteren Nil.
Wir behandelten unsere Untertanen gut. Wir züchtigten unsere Sklaven nicht. Wir ließen unserem Volk seinen freien Willen. Es war reich, und ausgesprochen Arme gab es in unserem Lande nicht. Dreimal im Jahre wurde geerntet, so daß wir übergenug zum Leben hatten. Überall war Überfluß. Das Volk hatte alles, was es begehrte. Es feierte die glänzendsten Feste und legte großen Prunk an den Tag und lebte in den Tag hinein, GOTT den Allmächtigen vergessend. Es aß die Früchte und Körner des Bodens, die GOTT wachsen ließ. Es trank reinstes Wasser, wie es aus keiner reineren Quelle kommen konnte. Es trank den herrlichsten Wein, den es überhaupt gab, ohne zu denken, wer das alles geschaffen hatte. Und des Trubels und der Feste wurde immer mehr. Und das Volk war nicht mehr zufrieden mit dem Althergebrachten. Da schuf es sich aus Gold und Edelsteinen Götter. Es betete diese gemachten Götzen an und verehrte sie. Ja, es gab unter ihnen solche, die sich um des Volkes willen für diese Götzenbilder hinmorden ließen.

Wir sahen dem allem ruhig zu und ließen das Volk das alles ausüben, anstatt, wie es richtig gewesen wäre, es daran zu hindern. Im Gegenteil, um die Gunst des Volkes zu erlangen, haben wir es in seinem götzendienerischen Treiben noch unterstützt. Ich habe dem Götzen Amojo zehn Wagen voll Goldsachen gesandt, damit sein Götzenbild fertiggestellt wurde. Damit wollte ich beim Volke im Ansehen steigen. Auch Isaris hat zehn Wagen Goldsachen für den Götzen Lachitju gegeben, damit er mehr in der Achtung des Volkes steigen sollte. Wir gingen an der Spitze des Volkes zur Einweihung der Götzenbilder und stellten unsere Truppen zum Schutze dieser Gottheiten auf, anstatt sie zu vernichten.

Regina
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Re: Auffindung zweier ägyptischer Königsgräber aus der Zeit

Beitrag von Regina » Fr 18. Mär 2011, 13:00

Vor dem Götzenbilde war eine goldene Schale, in der sich Blut eines neugeborenen Kindes befand. Dieses Blut durfte nicht austrocknen. Es mußte durch Erneuerung des Blutes dafür Sorge getragen werden, daß es nicht vertrocknete. Denn wenn es vertrocknet war, wurde der Priester, der dies verschuldete, von dem Oberpriester vor dem Bildnis des Götzen mit dem Schwerte hingerichtet.

Die Sache wurde immer toller. Da sandte GOTT die Strafe. Sie war furchtbar, aber gerecht. Er ließ die Quellen versiegen. Er sandte eine Hitze, so daß die Hitzewelle alles niederschlug. Alles verdorrte. Und doch flehte das Volk nicht zu ihm. Wenn es die Allmacht Gottes erkannt hätte, dann wäre GOTT nicht allzu streng mit ihm ins Gericht gegangen. Aber es war niemand da, der zu ihm betete. Da sandte GOTT die Rache, die vollständige Vernichtung auf das abtrünnige Volk, das ihn nicht als den Schöpfer anerkennen wollte. Es konnte zur Erkenntnis des wahren Gottes gelangen. Denn es gab Sterndeuter und hohe Gelehrte, welche die Wahrheit verkündeten und das Volk auf das Strafgericht Gottes vorbereiten sollten und es auch vorbereiteten. Doch das Volk verlachte und verspottete sie. Man hörte nicht auf sie, sondern schlug sie tot.

Regina
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Re: Auffindung zweier ägyptischer Königsgräber aus der Zeit

Beitrag von Regina » Fr 18. Mär 2011, 13:01

Da verdunkelte sich der Himmel. Graue Wolken zogen heran. Schwarz war der Himmel. Sturm zog herauf. Blitze zuckten hernieder, welche die Götzen zerschmetterten, so daß man nicht ein Atom mehr davon finden konnte. Dann kamen die Schrecknisse, welche die Menschen vernichteten: Feuer und Schwefel kamen vom Himmel und verursachten Dämpfe, welche die Luft verpesteten, so daß die Menschen erstickten. Die Steine der Paläste stürzten ein und begruben alles unter einem Schutthaufen. Dann sandte GOTT eine gewaltigen Sturm und bedeckte alles mit gelbem, grauem Sande in einem Erdbeben. Dies war die Gottesrache für die Beleidigung. Es war ein Akt der Gerechtigkeit.

Als die Vernichtung kam, waren wir beide schon tot. Ich – Arras – starb unter dem Dolch eines Priesters, der nach meinem Weib trachtete. Mein Freund Isaris, mit dem ich Blutsfreundschaft geschlossen und bis zum Lebensende gehalten habe, starb im Kampf mit Zyclov. Er war ein Feldherr und wohnte unter seinem Dach. Er strebte nach Macht, und nicht mit reinem Herzen. Er suchte den Thron seines Herren zu untergraben und empörte sich gegen ihn und erschlug ihn.

Unsere Stadt und unsere Gräber sind verschüttet und noch nicht gefunden.


Wir lebten 5.000 Jahre vor Christi Geburt

Regina
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Re: Auffindung zweier ägyptischer Königsgräber aus der Zeit

Beitrag von Regina » Fr 18. Mär 2011, 13:02

Das ganze Reich Ägypten hatte mehrere Fürsten unter einem Herrscher, den ihr 'Kaiser' nennen würdet. Es waren Bundesfürsten. Zu diesen gehörten auch wir beide. Nur war Isaris dazu noch Sachverwalter des ganzen Reiches; ihr würdet sagen 'Reichskanzler'.

Die Hauptstadt des Reiches war Memph.
Die ersten Familien, die Priester und Heerführer pflegten den König oder Fürsten immer aus derselben Familie zu nehmen."



Auf meine Frage, welche anderen Völker damals existierten, antwortete er:

"Auf der Halbinsel Arabien zogen die Nomadenstämme umher. Es gab ein großes Reich am Euphrat. Dieses Reich war an der Mündung des Euphrat und reichte bis zum Ganges. Dann gab es noch ein Reich, wo später die Mauren wohnten. Spuren von diesem Reich sind noch auf den alten Karten vorhanden."
Als die Medien zu sich kamen, wunderten sie sich über die von ihnen angefertigten Zeichnungen und wußten nicht, was das alles zu bedeuten hätte.

Sie kamen im ganzen siebenmal in drei Monaten. Es war mir vorher nie bekannt, wann sie die Fortsetzung machten.

Entnommen:Forum für spirituelle Gedanken.de

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Re: Auffindung zweier ägyptischer Königsgräber aus der Zeit

Beitrag von Hathor » Fr 25. Mär 2011, 23:07

Hallo Freunde!

Ein Forumsfreund von uns hat gemeint, ich sollte mal auf diese Mailserie Antwort geben. Na, dann will ich mich mal vrsuchen.

Vom Auffinden zweier ägyptischer Königsgräber aus der Prähdynastik, also dem Zeitraum 5 000 v Chr ist mir nichts bekannt. Aber die Zeitangabe hier ist einigermaßen verwirrend. Mit 5.00 kann ich nichts anfangen. In einem der Texte steht dann ja auch 5 000 v Chr. Das muss ich dann annehmen.

Zu dieser Zeit gab es noch kein Ägypten, nur ein Sumpfgebiet entlang des Nils mit Jagdclans, die ums Überleben kämpften. Auch eine Hauptstadt Memph oder Memphis ist illusorisch. Ebenso die Götter Amojo und Lachitju. Die ersten altägyptischen Götter waren die Paare Isis und Osiris, sowie Nepthys und Seth. Die erste Hauptstadt nach der Einigung von Ober- und Unterägypten durch Pharao Menes war tatsächlich Memphis (Menes war dann wohl Kaiser, lol). Das war aber 3 000 v Chr.

Eine Praxis der Kindsopferung bei den alten Ägyptern gab es nicht. Hier ist wohl die alte Karthagische Praxis der Kindsopferung für Gott Moloch beschrieben.

Unsere heutigen Ägyptologen sind sich einig, dass Ägypten in seiner Frühzeit verhältnismäßig wenig Sklaven hatte. Wenn schon, dann waren es zumeist Kriegsgefangene und die wurden nach einiger Zeit integriert und irgendwo angesiedelt.

Arras bzw Isaris können Fürsten des Oberen bzw Unteren Nil gewesen sein, wer weiß. Feuer und Schwefel, Sturm und Erdbeben erinnert mich ganz an die zehn ägyptischen Plagen der Bibel.

Wenn dieser Bericht nicht vollständig erfunden ist, dann ist er ganz bestimmt erchannelt. Eine bestimmte Quelle ist ja nicht angegeben und mit Channeln habe ich so meine Erfahrungen. Dabei fließen oft Elemente des eigenen Unterbwußtseins mit ein.

VG Hathor

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