Dioxin-Skandal: Dioxin im Essen

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Dioxin-Skandal: Dioxin im Essen

Beitrag von DocNobbi » Sa 8. Jan 2011, 14:02

Dioxin-Skandal: Dioxin im Essen - Gefahr und Hilfe

Wir hatten vergammelte Lebensmittel, verfälschte Lebensmittel - jetzt hat die verbrecherische Nahrunsgmittelproduktion eine neue lebensgefährliche Dimension erreicht: Wir haben bewusst vergiftetet Lebensmittel in den Regalen stehen. Erhöhte Dioxinwerte, hervorgerufen durch künstliche Fette in Futtermitteln, sind krebserregend und lebensbedrohend. Was Dioxins, sind, welche Krankheiten sie verursachen, worauf Sie jetzt verstärkt achten müssen.


Fakten zu Dioxin


Das größte Problem bei diesen hochgiftigen chemischen Verbindungen: Man kann sie nicht sehen, riechen oder schmecken.

Sie gelangen über die Nahrungsmittelkette in den Körper und reichern sich besonders im Fett und der Leber an.

Sie sind nur schwer abbaubar und werden deshalb kaum kurzfristig wieder ausgeschieden.

Dioxine sind unerwünschte Nebenprodukte, die bei bestimmten industriellen Verfahren und bei Verbrennungsprozessen zwangsläufig entstehen.

Tiere nehmen Dioxine über das Futter auf, so dass vor allem Lebensmittel wie Fleisch, Milch oder Eier mit diesen Stoffen belastet sein können.

Es besteht eine bereits vorhandene generelle Grundbelastung durch Dioxine, so dass der Verzehr von überbelasteten Nahrungsmittel gefährlich wird.

Bis zu 3.000 Tonnen belastetes Fett wurden nach Ministeriumsangaben von einer Firma in Niedersachsen an 25 Futtermittelhersteller in Hamburg, Mecklenburg- Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt geliefert. Das Fertigfutter ging an Legehennen- und Schweinemastbetriebe in acht Ländern: Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Diese Menge würde ausreichen, um ca. 150 000 Tonnen Futtermittel zu verseuchen.


Wie gefährlich sind Dioxine?


Dioxine können bei Menschen das Immunsystem schwer beschädigen, sie können Krebs hervorrufen und die Haut zerstören. Das größßte Problem: Dioxine kommen in fast allen Lebensmitteln vor - aber normalerweise in unbedenklichen Mini-Mengen. Nun ist es aber so, dass die Belastung durch Dioxine in unseren Lebensmitteln wegen der Umweltbelastung ständig steigt. Das hat dazu geführt, dass bereits jetzt einige Lebensmittel als bedenklich belastet gelten. So empfiehlt zum Beispiel die schwedische Gesundheitsbehörde jungen Mädchen und Schwangeren Hering aus der Ostsee nur einmal im Monat zu verzehren. Bei in Öl eingelegter Dorschleber wird sogar eine Pause von zwo Monaten zwischen dem Verzehr empfohlen.

Dioxins lagern sich vor allem im Fettgewebe und in der Leber ab und reichern sich dort an. Sie gelten unter Forschern als die gefährlichsten von Menschen hergestellten Umweltchemikalien. Sie sind extrem langlebig und werden so gut wie gar nicht abgebaut. Dioxins werden bereits vom mütterlichen Organismus auf ungeborene Babies übertragen. Das setzt sich dann beim Stillen fort. Für Säuglinge ist eine überhöhte Dioxinbelastung besonders gefährlich, weil es die Organbildung und die Entwicklung des Immunsystem beeinträchtigt. Stillen durch dioxinbelastete Mütter kann die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene tolerierbare tägliche Dioxinaufnahme um das 144fache überschreiten.

Das können überhöhte Dioxin-Dosierungen auslösen:

Abnahme der Fruchtbarkeit bei Frauen, Fehlgeburten, Funktionsstörung der Eierstöcke.
Veränderung von Hormonen, Insulin-Probleme, Schilddrüsenhormone nehmen Schaden.
Schädigung des Immunsystems, stärkere Anfälligkeit für Infektionen, Allergien.
Eine Verweiblichung des männlichen Körpers, verringerte Spermienproduktion, Anomalitäten an den Hoden, reduzierte Grösse der Geschlechtsorgane.
Geburtsschjäden, Absterben der Leibesfrucht, Störungen der Sexualentwicklung bei Kindern.


Wo kommt Dioxin vor?


Nach der Häufigkeit des Vorkommen von gering bis zu hoch geordnet in:

Getreide
Obst und Gemüse
Fleisch und Fleischprodukten
Milch und Milchprodukten
Eiern
Fisch und Fischprodukten


So man sich schützen


Bisher wurden noch keine überhöhten Werte in Bio-Produkten festgestellt. Also sollten sie die vermehrt zu sich nehmen.

Da sich Dioxins vor allem in fettem Fleisch von Wiederkäuern und Fischen und in Eiern anreichern, sollten man das Essverhalten darauf einstellen.
Versuchen auf tierische Fette zu verzichten.
keine Haut vom Geflügel essen.
Über die verseuchten Futtermittel kann Dioxin auch in das Fett von Schweinen geraten. Den Verbrauch reduzieren.
Stärken des Immunsystem durch Vitamine (Paprika, Zitrusfrüchte, Sauerkraut) Pflanzenfarbstoffe (Tomaten, Beeren, Trauben, Goji-Beeren) und Mineralstoffe (Kraut, Sprossen, Keime, frisches Gemüse).
Verzichten auf fettreiche Backwaren, sehr lange haltbare Produkte mit hohem Fettanteil (Schokolade, Fertiggerichte, Fast food).
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !

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Re: Dioxin-Skandal: Dioxin im Essen

Beitrag von DocNobbi » Sa 8. Jan 2011, 14:05

Schutz vor Dioxin: Silicium aus dem Zinnkraut

Interview , veröffentlicht in : bankhofer-gesundheitstipps.

Täglich berichten alle Medien über den Dioxin-Skandal. Es gibt immer wieder neue Meldungen über die Belastungen von Eiern, Hühnerfleisch. Man hört Aussagen von „ sehr gefährlich“ bis „ keine akute Gefahr“. Der Konsument ist verunsichert. Und er vermisst in all dem Chaos Ratschläge, was er tun kann, um die Dioxin-Gefahr im eigenen Körper zu reduzieren. Hinweise, dass er auf Bio-Ware zurückgreifen oder längere Zeit auf Eier und Hühnerfleisch verzichten sollte, verstärken die Angst, sind aber keine wirkliche Hilfe in der gegewärtigen Situation, Prof. Hademar Bankhofer sprach über dieses heikle Thema mit einem der führenden Umweltmediziner Deutschlands, Doz.Dr. Bodo Kuklinski, Facharzt für innere Medizin, für Umwelt- und Nährstoffmedizin, Leiter des Diagnostik- und Therapie-Zentrums für Umweltmedizin in Rostock.


Bankhofer: Millionen Konsumenten fühlen sich im Zusammenhang mit dem Dioxin-Skandal allein gelassen. Vor allem gesundheitsbewusste Menschen wollen wissen: Kann ich selbst überhaupt etwas tun? Gibt es eine Chance, meinen Körper vor dem Dioxin-Gift zu schützen? Kann ich mir selbst helfen, wenn ich auch schon belastetet Eier gegessen habe?

Doz.Dr. Kuklinski: Natürlich kann man etwas tun.

Bankhofer: Was kann jeder Einzelne für sich tun, um das Dioxin wieder aus dem Körper auszuleiten?

Doz.Dr. Kuklinski:
Auf Ihre Frage gibt es eine einfache Antwort: Wir können die Kraft vom Spurenemelent Silicium nutzen. Dioxine sind fettlösliche Substanzen, die sich im Fettgewebe des Körpers speichern. Der Körper versucht sie über die Leber und Galle auszuscheiden. Daher treten speziell hier hohe Konzentrationen auf. Das Verhängnisvolle dabei ist, dass diese fettlöslichen Substanzen im Darm wieder rückresorbiert, also gleich wieder aufgenommen werden.

Bankhofer: Und wie kann Silicium hier helfend eingreifen?

Doz.Dr. Kuklinski: Das Silicium kann diesen sogenannten enterohepatischen Kreislauf unterbrechen. Seine Kristallstruktur bindet toxische – also giftige – Substanzen, tauscht diese gegen gesundes Kalium, Magnesium und Calcium aus dem Kristallgitter aus und scheidet damit diese über den Stuhl aus.

Bankhofer: Ist das eine hochaktuelle, neue Erkenntnis?

Doz.Dr. Kuklinski: An und für sich ist dieses Wissen nicht neu. Schon zur Zeit unserer Urgroßmütter war es auf dem Land – vor allem im Salzburger Lungau - vielfach üblich, dass die ganze Familie während der Wintermonate Zinnkraut-Tee getrunken hat. Die Heilpflanze Zinnkraut ist auch unter dem Namen Ackerschachtelhalm bekannt. Sie enthält 75 Prozent hochreines, biologisch gewachsenes Silicium. Der Tee musste 15 Minuten köcheln, wurde vormittags und nachmittags zwischen 10 Uhr 15 Uhr getrunken. Vom November bis März. Dieser interessante Ansatz zeigt uns wieder einmal eine Weisheit der Volksmedizin. Da im Winter auch in früheren Zeiten mehr Fett gegessen wurde, weil Fett Wärme produziert, wurde der Gallenfluss ageregt. Die Gallenblase zog sich zusammen, entleerte sich, wobei auch damals schon Gifte ausgeschieden wurden. Vermutlich beruht diese Volksweisheit unserer Vorfahren vor tausenden Jahren, die aufmerksam beobachteten, dass Tiere oft Schlamm aus weißer Tonerde aufpickten oder aufleckten. Diese Erkentnis war ja auch im Zweiten Weltkrieg für viele Soldaten eine Hilfe. Bei einer Erkrankung wie der Ruhr war die Einnahme von Weißtonerde die einzig wirksame Maßnahme.

Bankhofer: Das klingt so einfach. Macht es Sinn, auch für das Ausscheiden von Dioxin Zinnkraut-Tee trinken?

Doz.Dr. Kuklinski: Man sollte zweimal täglich eine Tasse von dem Tee trinken. Man kann ihn für den ganzen Tag in einer Kanne vorbereiten und dann über den Tag konsumieren.

Bankhofer: Sollten Patienten, die Medikamente einnehmen müssen, auf etwas achten?

Doz.Dr. Kuklinski: Sie müssen darauf achten, dass zwissen dem Trinken des Zinnkraut-Tees und der Einnahme der Medikamente eine Pause von zwei bis drei Stunden eingehalten wird.

Bankhofer: Kann man Silcium auch in einer anderen Form zuführen?

In Apotheken und Reformhäusern wird Silicium aus Zinnkraut in Form von Gels oder in flüssiger Form angeboten. Da verrührt man täglich einen Esslöffel in einem Glas Wasser. Am preiswertesten ist der Zinnkraut-Tee.

Gilt diese Wirkung des Zinnkraut-Tees und des Siliciums nur für das Dioxin?

Doz.Dr. Kuklinski: Nein. Durch die giftbindende Wirkung werden auch Schwermetalle gebunden und ausgeschieden.

Bankhofer: Wie sehen Sie die Dioxin-Belastung, die uns jetzt alle Angst einjagt?

Doz.Dr. Kuklinski: Das ist nur ein Mosaiksteinchen in der Situation der gesamte Belastungen. Alle Jahre erfahren wir von Erdbeeren, die mit Antipilzmittel belastet sind, von Trauben, die pestizid belastet sind, von Birnen, Beeren und Paprika aus benachbarten Ländern. Die Zeitschrift Ökotest berichtet immer wieder von Biociden, Pestiziden und anderen Substanzen in Karotten, Kartoffeln und Salaten aus europäischen Ländern. All diese Belastungen summieren sich.

Bankhofer: Wie steht es um die Altlasten, die heute kaum mehr im öffentlichen Bewusstsein vorhanden sind?

Doz.Dr. Kuklinski: DDT-Belastungen aus den Fünziger-Jahren sind heute noch in der Nahrunskette – besonders beim Fisch – nachzuweisen. Dann sind da die PCP-Belastungen aus mit Holzschutz-Mittelen belasteten Häusern. Ganz zu schweigen von den PCB-Belastungen aus elastischem Verfugungsmaterial bei Betongebäuden der Fünfziger- und Siebzigerjahre. Und dann sind da noch die Bisohenol-A-Belastungen in Plastik, Farben, Konservendosen. All diese Substanzen wirken ähnlich wie Dioxine als Proöstrogene. Sie greifen die Nerven an, hemmen das Immunsystem und sind krebserregend. Vor allem in den Wintermonaten kommt zu all dem noch die hohe Nitratnelastung von Blatt- und Wurzelgemüse dazu: vor allem im Spinat, Feldsalat, Blattsalat, Eisbergsalat, Rote Bete. Nitrate sind Vitamin-C -Fresser , verbrauchen das Vitamin E im Magensaft, wirken ebenfalls krebserregend. Man muss aber auch auf die Trinkwasser-Belastungen durch Antibiotika und Hormone hinweisen, die Kindern im Mutterleib schaden können. Wie gesagt: Die gegenwärtige Dioxin-Affäre ist nur ein Mosaiksteinchen der gesamten Belastungsituation.

Bankhofer: Gibt es eine Rettung aus diesem Teufelskreis der Giftbelastungen?

Doz.Dr. Kuklinski: Zum Glück denken viele Menschen bereits um. Das zeigt die positive Entwicklung zur biologischen Landwirtschaft. Leider drängen viele Menschen bei der Ernährung zu Billigprodukten, die von einer industrialisierten und chemisierten Landwirtschaft produziert werden. Der Einzelne sollte auf natürliche Weise entgiften und sollte die Kraft von Silicium nutzen. Das ist übrigens auch ganz wichtig für alle Menschen, die abnehmen. Im Fett eines Übergewichtigen sind fettlösliche Gifte wie Dioxine, PcB, DDTund Bisphenole gespeichert. Werden Sie durchs Abnehmen aus dem Fett geholt, sind sie im Blut und im Gallensaft unterwegs.

Doz. Dr. Kuklinski, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

Doz.Dr. Bodo Kuklinski, einer der führenden Umweltmediziner Deutschlands, Facharzt für innere Medizin, für Umwelt- und Nährstoffmedizin, Leiter des Diagnostik- und Therapie-Zentrums für Umweltmedizin in Rostock.
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Re: Dioxin-Skandal: Dioxin im Essen

Beitrag von DocNobbi » Sa 8. Jan 2011, 14:09

Dioxin-Skandal: Höhere Strafen gefordert noch ein Interview.. ;o)

Zum brennend aktuellen Thema Dioxin-Skandal und seine Folgen hat http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de die Leiterin der Ernährungsabteilung der Verbraucherzentrale Bayern, Sabine Haeberlein (48), interviewt.


Bankhofer-Gesundheitstipps.de: Warum konnten diese dioxinverseuchten Fett überhaupt in die Futtermittel gelangen?

Sabine Haeberlein: Es gibt zu wenig Kontrolleure, die auf diesem Gebiet Produktion und Weiterverkauf überwachen. In einigen Bundesländern kommt ein Kontrolleur auf 1 200 Betriebe.

Bankhofer-Gesundheitstipps.de: Fehlt es an gesetzlich vorgeschriebenen Tests?

Sabine Haeberlein: Es gibt Tests, aber denen können sich gewissenlose Hersteller leicht entziehen. Die Tests müssten bereits bei den Vorläufern der Futtermittelhersteller stattfinden.

Bankhofer-Gesundheitstipps.de: Würde ein Einfärben von Industriefetten helfen?

Sabine Haeberlein: Das wäre zum Beispiel eine Möglichkeit. Aber noch besser wäre eine strikte Trennung der Produktion: Das eine ist industrielles Fett, das andere ist Fett, das über die Futtermittel in die Nahrungskette kommt.

Bankhofer-Gesundheitstipps.de: Müssen die Strafen für solche Delikte erhöht werden?

Sabine Haeberlein: Das ist mit Sicherheit nötig. Was nützt es Bußgelder zu verhängen, wenn der Täter in die Tasche greift und sie locker bezahlt? Da muss es Berufsverbote geben, da müssen die Bußgelder so hoch sein, dass jeder weiß: Wenn ich erwischt werde, dann ist mein Betrieb auch futsch.

Bankhofer-Gesundheitstipps.de: Jetzt heißt es wieder: Ja, irgendwo ist der Verbraucher doch selber auch schuld, es müssen die Lebensmittel ja immer billiger werden. Stimmt das?

Sabine Haeberlein: Das ist Unfug und eigentlich eine Unverschämtheit. Denn auch preiswerte Lebensmittel müssen gesund und wertvoll sein. Auch billig darf nicht kontaminiert sein und krank machen. Dafür muss der Anbieter einfach sorgen.

Bankhofer-Gesundheitstipps.de: Wurden in diesem Fall schon Dioxins in Bio-Eiern festgestellt?

Sabine Haeberlein: Dioxine sind in fast jedem Lebensmittel. Sicher ist nur, dass es in Bio-Eiern keine erhöhten Werte gibt, denn die dürfen solche Futtermittel nicht verwenden.

Bankhofer-Gesundheitstipps.de: Hat der Kunde eigentlich eine Chance durch Rückfrage beim Kauf festzustellen, ob die gerade gekauften Eier zu den belasteten gehören?

Sabine Haeberlein: Ja, die hat er. Das geht über die Stempel auf den Eiern.

Bankhofer-Gesundheitstipps.de: Mit der bisher bekannten Menge von ca. 3 500 Tonnen ausgeliefertem Dioxin-Fett können bis zu 150 000 Tonnen Futtermittel verseucht worden sein. Kann eine solche unglaubliche Menge eigentlich kontrolliert werden?

Sabine Haeberlein: Das muss geschehen. Obwohl ich denke, dass es sehr schwer sein wird.
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