Das Ufo von Tallinn

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Hathor
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Das Ufo von Tallinn

Beitrag von Hathor » Fr 25. Mär 2011, 09:25

Hallo Freunde,

im Jahre 1984 wollte der Automechaniker Virgo Mitt in Tallinn auf seinem Anwesen in der Hobekuuse Str. 34 einen Brunnen bohren lassen. Doch in 7 Meter Tiefe brach der Bohrer ab. Irgendwo da unter der 10 000 Jahre alten weichen Moräne-Schicht, die sich seit der letzten Eiszeit gebildet hatte, musste etwas Hartes liegen.

Als auch der zweite Bohrer sein Leben aushauchte ließ Virgo Mitt die Bohrproben analysieren. Sie ergaben 80 % Fe, 5 % Ti, Spuren von Silber, Gallium, Niobium, Thorium und Indium. Der angebohrte Werkstoff war säurefest, hitzebeständig und hatte eine Härte von 1279 kg m/m 2. Virgo ließ einen Rutengänger kommen und dieser maß in 7 Meter Tiefe einen Gegenstand mit einem Magnetfeld aus, der eine Form wie ein Ufo hatte.

Dann erinnerte man sich an die vielen Krankheiten in der Umgebung dort, an die Häufigkeit der Schlaganfälle, an Lähmungen, auch an das Auftreten von Poltergeistern und Telekinese in der Straße. Jetzt wurde die sowjetische Armee auf einmal hellhörig. Eines Tages erschien ein Kommando und sperrte die Gegend ab. Dann wurden Proben entnommen und an ein Forschungszentrum geschickt. Dieses stellte fest, dass das Material dort unten nicht von dieser Erde stammte und unter Schwerelosigkeit geformt war. Es lag ellipsenförmig unter der Erde mit einer Abmessung von 17 x 22 Meter.

Für den Tallinner Virgo Mitt steht nun fest: Unter seinem Anwesen liegt ein abgestürztes Ufo. Und zwar schon seit 10 000 Jahren, da sich die Moräne-Schicht darüber seit der letzten Eiszeit gebildet hat. Doch wirkliche Gewissheit darüber gibt es erst, nachdem die 7 Meter Erdreich darüber weggeräumt sind und der Gegenstand ans Tageslicht erscheint.

Regina
Co-Moderator

Re: Das Ufo von Tallinn

Beitrag von Regina » Fr 25. Mär 2011, 09:57

Wäre das so würde das "Ufo" längst woanders unter Verschluss liegen.
Regina

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