Die Dropa und ihre Steinscheiben

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Hathor
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Die Dropa und ihre Steinscheiben

Beitrag von Hathor » Mi 17. Nov 2010, 20:16

Hallo Freunde,

in den Höhlen von Bajan-Kara-Ula des Hochlandes zwischen China und Tibet fanden unsere Archäologen in den letzten 25 Jahren 716 Steinscheiben mit einem Loch in der Mitte und mit Mustern und Hieroglyphen. Vom Loch aus zieht sich eine spiralförmige Doppelrille bis zum Rand. Nach Ansicht der untersuchenden Wissenschaftler haben die Scheiben einen ungewöhnlichen Vibrationsrhythmus und sind geladen oder waren einmal an eine starke elektrische Ladung angeschlossen worden.

Seit bisher 20 Jahren studieren nun die Archäologen die Steinscheiben und versuchen die Zeichen darauf zu entziffern. Sie fanden heraus, dass diese Scheiben von dem kleinwüchsigen Volk der Dropa angefertigt wurden. Diese nur 1,30 m große Wesen sollen vor etwa 12 000 Jahren mit Raumschiffen in der Gegend mitten im Gebiet des Cham-Volkes gelandet sein.

Sie waren sehr häßlich, hatten einen riesig großen Kopf und spindeldürre Leiber. Die Mitglieder des Cham-Volkes versteckten sich vor ihnen, bis sie dann merkten, dass die Fremden in friedlicher Absicht zu ihnen kamen. Danach einigten sie sich mit ihnen, wegen ihrer Häßlichkeit wurden sie aber meistens gemieden.

http://www.mysteria3000.de/wp/?p=205

VG Ardjuna

eNTe
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Re: Die Dropa und ihre Steinscheiben

Beitrag von eNTe » Mi 29. Dez 2010, 13:33

Sehr interessant wie Du schreibst, Hathor.
Auf Kreta habe ich auch eine der "seltsamen" Steinscheiben gesehen, die bei Ausgrabungen gefunden wurde und sehr alt sein soll. Die Scheibe ist mit Figuren wie bei Hieroglyphen bestückt welche die Geschichte der Insel erklären sollen. Genau entziffert wurde sie nicht. Mit viel Phantasie ist die Geschichte zu sehen, welche auch die Sage über die Insel erzählt. Diese wiederum erzählt mit viel Fantasie und bei etwas Sprachkenntnis den Werdegang der Insel.

Weißt Du mehr über derartige Steinscheiben?

Mit Gruß
eNTe

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Re: Die Dropa und ihre Steinscheiben

Beitrag von DocNobbi » Mo 7. Feb 2011, 18:26

Für die Paläo-SETI gibt es in dem Bereich China und Tibet viele Merkwürdigkeiten, die einen Zusammenhang mit früheren außerirdischen Besuchern vermuten lassen. Ich möchte hier ein Beispiel aufzeigen:

Im Jahre 1964 wurde im Vegetarischen Museum, Moskau eine Entdeckung mitgeteilt. Es ging darum, dass der chinesische Archäologe Chi Pu Tei in der Gebirgslandschaft Banja-Kara-Ula, auf der Grenze zwischen China und Tibet, in den dortigen zahlreichen Höhlen seltsame Steinscheiben mit rätselhaften Mustern und Hieroglyphen gefunden hat. Die Scheiben haben in der Mitte ein Loch von dem sich spiralförmig eine Doppelreihe bis zum Rand hinzieht. Hierbei handelte es sich um die wohl seltsamsten Hieroglyphen die jemals entdeckt wurden sind.
Der Pekinger Akademie für Prähistorische Forschung gelang es Teile der Schrift zu entziffern und der Entdecker, Prof. Tsum Um Nuim, veröffentlichte zusammen mit vier anderen Professoren eine Abhandlung mit dem Titel: "Rillenschriftzeichen, die über Raumschiffe berichten, welche vor 12 000 Jahren existierten." Ja Sie haben richtig gehört! Diese Wissenschaftler nehmen tatsächlich an, dass die Hieroglyphen auf den Steinscheiben von Raumschiffen handeln. Aber das ist noch nicht alles.

In der nähe von Banja-Kara-Ula lebt das Volk der Dropa und Cham, das bisher keiner ethnischen Gruppe zugeordnet werden kann. Sie sind nur 1,30 Meter groß, schmächtig und gelbhäutig. Wenn man den chinesischen Wissenschaftlern glauben kann werden sie auf den Steinscheiben erwähnt: "Die Dropa glitten mit ihren Luftfahrzeugen aus den Wolken herab. Zehnmal bis zum Sonnenaufgang versteckten sie sich Männer, Frauen und Kinder in den Höhlen. Schließlich verstanden sie die Zeichen und begriffen, dass die Dropa in friedlicher Absicht gekommen waren." Bei dem Volk der Cham soll es Überlieferungen geben die davon berichten, dass ihre Flugzeuge bei der Landung in den unwegsamen Bergen zerstört worden und es ihnen unmöglich war neue zu bauen.

In Moskau wurden die Steinscheiben analysiert und man machte eine erstaunliche Entdeckung. Die Scheiben bestehen aus einer noch unbekannten Legierung mit hohem Kobalt-Anteil und haben außerdem einen äußerst merkwürdigen Vibrationsrhythmus, so als ob sie geladen oder an einer elektrischen Batterie angeschlossen seien. Und das ist eine Tatsache die man nicht wegdiskutieren kann!

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass in den Höhlen von Banja-Kara-Ula Grabstätten gefunden wurden in denen Skelette lagen, deren Alter man auf 12 000 Jahre schätzt. Diese Wessen hielt man erst für eine Affenart, da sie kleinwüchsig sind, einen schwachen Knochenbau und einen Riesenschädel haben. In China gibt es Sagen die über kleine, gelbe Menschen mit riesigen Köpfen und dünnen Körpern, die aus den Wolken herabgestiegen sein sollen berichten. Diese Wessen wurden wegen ihrer Hässlichkeit wegen von allen dort lebenden Stämmen gemieden und zum Teil sogar verfolgt. Prof. Tsum Um Nui entdeckte an den Höhlenwänden auch eigenartige Gemälde welche ganz deutlich Sonne, Mond und Planeten zeigen. Die Bilder waren in den Wänden eingeritzt.
Prüfe, was du hörst oder liest, mit Herz und Verstand -
und behalte das Gute !

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Re: Die Dropa und ihre Steinscheiben

Beitrag von Hathor » Mo 7. Feb 2011, 20:05

Hallo eNTe!

Bevor ich in Kreta meinen Urlaub verbrachte, habe ich von diesen Steinscheiben gelesen und dann habe ich mir dort eine nachgemachte gekauft. Sie hat etwa 15 cm Durchmesser und ist beidseitig spiralförmig mit Zeichen und Figuren bemalt.

Als ich dann kürzlich begann Hieroglyphen zu lernen und zu studieren, stellte ich fest, dass die Zeichen auf dem Diskus von Kreta so gar keine Ähnlichkeit mit Hieroglyphen haben. Es ist eine völlig unbekannte Schrift.

VG Hathor

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