Sonne steuert natürlichen 1000-jährigen Klimazyklus

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Sonne steuert natürlichen 1000-jährigen Klimazyklus

Beitrag von DocNobbi » Do 9. Jan 2014, 16:34

Sonne steuert natürlichen 1000-jährigen Klimazyklus


Ein Forscherteam aus den USA, Frankreich und den Niederlanden veröffentlichte jetzt in der angesehenen und begutachteten Fachzeitschrift Paleoceanography Ergebnisse zu einem Bohrkern, den sie vor der Küste von Cape Hatteras in North Carolina in einer Wassertiefe von 620 m aus dem Meeresboden zogen. Der untersuchte geologische Schichtenstapel wurde während der letzten 10.000 Jahre abgelagert.

Dadurch konnte die Temperaturgeschichte vor Cape Hatteras detailliert rekonstruiert werden. Sie fanden, dass die Temperaturen in den vergangenen 10.000 Jahren rhythmisch um einige Grad Celsius im Takte eines deutlich erkennbaren 1000-Jahres-Zyklus schwankten. Der Vergleich mit der Sonnenaktivitätsentwicklung im gleichen Zeitraum ergab eine beeindruckende Synchronität zwischen den beiden Größen.

Die neuen Forschungsergebnisse unterstreichen noch einmal deutlich, dass die letzten Jahrtausende durch eine charakteristische natürliche Temperatur-Zyklik geprägt sind, welche durch Schwankungen in der Sonnenaktivität gesteuert sind. Die logische Fortschreibung dieses natürlichen Zyklus in die heutige Zeit zeigt, dass ein bedeutender Teil der Erwärmung der letzten 150 Jahre auf die zeitgleich erstarkende Sonne zurückzuführen sein muss.

Die derzeit vom Weltklimarat verwendeten Klimamodelle können diese Millenniums-Zyklen nicht reproduzieren, da sie der Sonne nur eine sehr geringe Klimawirksamkeit zubilligen.

Quelle: http://diekaltesonne.de/?p=1383

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