Das letzte Buch der Bibel

Regina
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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 11:11

Das Ende des Tieres und des falschen Propheten
17 Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen; und er schrie mit großer Stimme und sprach zu allen Vögeln, die unter dem Himmel fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem Abendmahl des großen Gottes, 18 daß ihr esset das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die daraufsitzen, und das Fleisch aller Freien und Knechte, der Kleinen und der Großen!
19 Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Streit zu halten mit dem, der auf dem Pferde saß, und mit seinem Heer. 20 Und das Tier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen tat vor ihm, durch welche er verführte, die das Malzeichen des Tiers nahmen und die das Bild des Tiers anbeteten; lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. 21 Und die andern wurden erwürgt mit dem Schwert des, der auf dem Pferde saß, das aus seinem Munde ging; und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.

Regina
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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 11:12

Kapitel 20: Das tausendjährige Reich
1 Und ich sah einen Engel vom Himmel fahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand. 2 Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Widersacher und Widersacher, und band ihn tausend Jahre 3 und warf ihn in den Abgrund und verschloß ihn und versiegelte obendarauf, daß er nicht mehr verführen sollte die Heiden, bis daß vollendet würden tausend Jahre; und darnach muß er los werden eine kleine Zeit.
4 Und ich sah Stühle, und sie setzten sich darauf, und ihnen ward gegeben das Gericht; und die Seelen derer, die enthauptet sind um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die nicht angebetet hatten das Tier noch sein Bild und nicht genommen hatten sein Malzeichen an ihre Stirn und auf ihre Hand, diese lebten und regierten mit Christo tausend Jahre. 5 Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis daß tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung. 6 Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über solche hat der andere Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre.

Regina
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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 11:12

Der letzte Kampf
7 Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis 8 und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde, den Gog und Magog, sie zu versammeln zum Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer. 9 Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von GOTT aus dem Himmel und verzehrte sie. 10 Und der Widersacher, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Regina
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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 11:13

Das Weltgericht
11 Und ich sah einen großen, weißen Stuhl und den, der daraufsaß; vor des Angesicht floh die Erde und der Himmel und ihnen ward keine Stätte gefunden. 12 Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor GOTT, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. 13 Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. 14 Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. das ist der andere Tod. 15 Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.

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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 11:13

Kapitel 21: Das neue Jerusalem
1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von GOTT aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann.
3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, GOTT mit ihnen, wird ihr GOTT sein; 4 und GOTT wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
5 Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. 7 Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein GOTT sein, und er wird mein Sohn sein. 8 Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod.

Regina
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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 11:15

9 Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib zeigen, die Braut des Lammes. 10 Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, herniederfahren aus dem Himmel von GOTT, 11 die hatte die Herrlichkeit Gottes. Und ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem hellen Jaspis. 12 Und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, nämlich der zwölf Geschlechter der Kinder Israel. 13 Vom Morgen drei Tore, von Mitternacht drei Tore, vom Mittag drei Tore, vom Abend drei Tore. 14 Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen Namen der zwölf Apostel des Lammes.
15 Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Rohr, daß er die Stadt messen sollte und ihre Tore und Mauer. 16 Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß als die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Feld Wegs. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich. 17 Und er maß ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenmaß, das der Engel hat.
18 Und der Bau ihrer Mauer war von Jaspis und die Stadt von lauterm Golde gleich dem reinen Glase. 19 Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelgestein. Der erste Grund war ein Jaspis, der andere ein Saphir, der dritte ein Chalzedonier, der vierte ein Smaragd, 20 der fünfte ein Sardonix, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Berill, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. 21 Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, und ein jeglich Tor war von einer Perle; und die Gassen der Stadt waren lauteres Gold wie ein durchscheinend Glas.
22 Und ich sah keinen Tempel darin; denn der HERR, der allmächtige GOTT, ist ihr Tempel, und das Lamm. 23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. 24 Und die Heiden, die da selig werden, wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. 25 Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein. 26 Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Heiden in sie bringen. 27 Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.

Regina
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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 11:18

Kapitel 22
1 Und er zeigte mir einen lautern Strom des lebendigen Wassers, klar wie ein Kristall; der ging aus von dem Stuhl Gottes und des Lammes. 2 Mitten auf ihrer Gasse auf beiden Seiten des Stroms stand Holz des Lebens, das trug zwölfmal Früchte und brachte seine Früchte alle Monate; und die Blätter des Holzes dienten zu der Gesundheit der Heiden. 3 Und es wird kein Verbanntes mehr sein. Und der Stuhl Gottes und des Lammes wird darin sein; und seine Knechte werden ihm dienen 4 und sehen sein Angesicht; und sein Name wird an ihren Stirnen sein. 5 Und wird keine Nacht da sein, und sie werden nicht bedürfen einer Leuchte oder des Lichts der Sonne; denn GOTT der HERR wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Der Herr kommt
6 Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiß und wahrhaftig; und der HERR, der GOTT der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muß.
7 Siehe, ich komme bald. Selig ist, der da hält die Worte der Weissagung in diesem Buch.
8 Und ich bin Johannes, der solches gehört hat. Und da ich's gehört und gesehen, fiel ich nieder, anzubeten zu den Füßen des Engels, der mir solches zeigte. 9 Und er spricht zu mir: Siehe zu, tu es nicht! denn ich bin dein Mitknecht und deiner Brüder, der Propheten, und derer, die da halten die Worte dieses Buchs. Bete GOTT an!
10 Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung in diesem Buch; denn die Zeit ist nahe! 11 Wer böse ist, der sei fernerhin böse, und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein; aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm, und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig. 12 Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden. 13 Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte. 14 Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß sie Macht haben an dem Holz des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt. 15 Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge.
16 Ich, JESUS, habe gesandt meinen Engel, solches zu bezeugen an die Gemeinden. Ich bin die Wurzel des Geschlechts David, der helle Morgenstern. 17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
18 Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird GOTT zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. 19 Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird GOTT abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist.
20 Es spricht, der solches bezeugt: Ja, ich komme bald. Amen, ja komm, HERR Jesu!
21 Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit euch allen! Amen.
Entnommen aus:
http://wicca-germany.dreipage2.de/wicca_48125691.html
Regina

eNTe
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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von eNTe » Mi 2. Feb 2011, 11:43

Liebe Regina,

die Offenbarung ist genau wie das AT in Metaphern geschrieben.
Diese sind in unserer Sprache in den Übersetzungen nicht auflösbar.
In der alten Schreibweise jedoch.

Zum Beispiel "das neue Jerusalem"
1. heißt Jerusalem Burg, ist also an keinen Ort gebunden.
2. reimten die jeru salem sie werden Vollkommenheit sehen - bzw. sollten darauf achten,
es erneuern.
Das neue Jerusalem.

Es gibt noch eine Reihe weiterer Bedeutungen von salam, die sich dann auch reimen. Mag aber jetzt noch nicht darauf eingehen. Ich zeige nur mal eine "fertige" Auslegung Offb. 17, wie dann die Offenbarung einen ganz anderen Inhalt zeigt.

Offb. 17 ist die Rede von sieben Engeln, zufriedenstellende Botschafter liest ein anderer, und einige gehen noch weiter in der Auslegung, verwenden die Sieben, schweba, nicht nur als Zahl, sondern als Wort, zufrieden oder satt. Auch schwören schreibt man gleich. Sie sehen gar keine Engel, sondern benutzen noch andere Worte dafür, wie Fülle kommen könnte oder als man eben anders machen könnte. Ich fasse es mal kurz zusammen:

Von zufriedenstellender Fülle ist die Rede, die dann von der anderen Seite aus gesehen, umgedreht werden, ausgeschüttet in das Gegenteil. Die Teile werden ausgebreitet und gezeigt, was zu berücksichtigen sei. Da kommt das Urteil: Was soll man untersützen bei den vielen vielleicht?

Man zeigt auf vielfältige Wege. Wo bleibt man vor lauter irritieren und wo es daneben geht? Es kommt dann in den Sinn, wo es wüst wäre. Da sieht man die Basis. Wo wird denn angepasst - oje an die Lästereien? Oder waren da zufriedenstellende Anfänge und ein Glanz von Wohlstand zu sehen?

Wie ist denn eine Basis zu blamieren - die so prächtig erscheint und doch daneben geht?
Prüfe mal nach! Schau, ist es auch stark?
Ist da Fairness da oder tut man nur so - und ob sich das umdrehen lässt?
Man war nur besoffen von dem was heilig erschien, - und da war nichts mit erlösen.

Das Geheimnis geht so:
Der Sinn - zu dem Weisheit gehört, wo ist denn Glanz im Leben?
Ein zufriedenstellender Anfang,
zufriedenstellende Höhen - das ist eine Basis und da sind zufriedenstellende Wege.
(Manche sehen: "Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt, und sind sieben Könige." Ist aber schwer mit den sieben Wegen - sitzt sich schon zwischen zwei Stühlen schlecht, geschweige denn auf sieben Bergen.)

Es gibt viele Arten von zufriedenstellenden Wegen.
Dort wo nichts ist, würde es allerdings in die Verdammnis gehen.
Der Glanz des Wohlstands den du vielleicht gesehen hast, das sind Wege die das Reich noch nicht kennt.

(Manche sehen Offb. 17 12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die das Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie eine Zeit Macht empfangen mit dem Tier.)

Die würden Kraft kriegen und was beleben.
Man streitet da, ob es "dies" sei, (etwas etwas man unbedingt haben will) und das wird dann alles überwinden, weil man sich darauf ausrichtet und einen Weg finden wird. Da rufen die aus: Das wäre ausgezeichnet und dann glaubt man es.

Das "was ist vielleicht", das du siehst und was das alles unterstützt sind ganze Scharen.
Der Wohlstand der da glänzt, den will man zu gern wiederholen. Bei Zweifel kommt ein hassen mit der Art, "was ist vielleicht". Da wird es wüst und man wird blamiert. Man kann doch richtig verkünden und entflammen.

Das Beste gibt man und gib die Meinung kund - einerlei Meinung kommt eben mit diesem Besten - bis es vollkommen ist - so regiert es.

Regina
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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von Regina » Mi 2. Feb 2011, 11:49

:freu: Liebe EnTe. Für das heutige Zeitverständnis gut und sachlich von dir dargelegt.
Doch denke ich kein Johannes machte sich die Mühen soviel auf zu schreiben wenn ihm nicht ein wissender Geist zur Seite stand der ihm das eingab?
Regina

eNTe
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Re: Das letzte Buch der Bibel

Beitrag von eNTe » Mi 2. Feb 2011, 11:57

Johannes ist nicht ein Mann, sondern eine Kapitelzuordnung.
Der Erfahrungsschatz ist uralt.
Im Prinzip sind alle Bücher des AT in diesem Konzept / und auch das NT ist fast genau so.
Gedichtet wurde über die vielfältigsten Muster mit immer anderen Ausschmückungen.

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