Skull & Bones

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Hathor
Silber Engel
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Skull & Bones

Beitrag von Hathor » Do 2. Dez 2010, 16:27

Hallo Freunde,

könnt ihr euch den mächtigsten Mann der Welt vorstellen, den amerikanischen Präsidenten George Bush, wie er nackt, mit Schlamm besudelt, in einem Sarg steht und von seinen sexuellen Praktiken erzählt. In einem ganz mit roter Seide ausgeschlagenen fensterlosen Raum, garniert mit Totenköpfen, an der Wand ein riesiges Pentagramm.

Einziges Inventar außer dem Sarg und den 4 Totenköpfen ist ein Pult, auf dem ein offenes Buch, Bettlerurkunde und eine Krone liegt. Nach einem reinigenden Bad, dem Treueid auf den Orden und dem Gelöbnis auf Verschwiegenheit muss er noch rezitieren:
"Wer war Thor, wer Weiser, wer Bettler, oder Kaiser.

Ob arm, ob reich, im Tode alle gleich."

Dann bekommt der Kandidat noch 15 000 Dollar, eine Taschenuhr und eine goldene Nadel, die er immer tragen muss und ist in den Orden Skull & Bones aufgenommen.

Seit 1832 besteht dieser streng geheime Orden der Bonesman auf der Yale Uni. Er hat etwa 600 Mitglieder, die nur jedes Jahr aus den 15 Besten der Uni rekrutiert werden. Nach außen hin wird Skull & Bones durch die Russell Trust Association vertreten. Ihr Vermögen machte diese Association damals bei dem Opiumhandel mit China. Wenn man bedenkt, dass heute die Harvard Uni als größte amerikanische Universität ein Vermögen von 19 Milliarden Dollar hat, so kann man bei der etwas kleineren Yale Uni nur etwas weniger vermuten. So kostet ein Jahr Studium bei diesem Pfründeverteilungsverein 28 000 Dollar. Und S & B ist nur ein amerikanischer Orden. Auf den Unis existieren noch Skroll & Key, Book & Spake, Wolfs Head, Eliahu und Berselius.

Doch nirgends sonst sind die Mitglieder solchen Bestimmungen unterworfen wie bei S & B. Der Großvater von George Bush hat damals 1918 den Totenkopf des Apachenhäuptlings Geronimo entwendet und dieser dient seither S & B bei den okkulten Zeremonien, genau wie damals bei der SS ein Totenkopf.

Im Orden herrschen auch seltsame Sitten. So wird von den Mitgliedern verlangt, dass sie sofort einen Raum verlassen, wenn im öffentlichen Leben dort der Name des Ordens ausgesprochen wird. Präsident Bush verließ damals sofort die Pressekonferenz im Oval Office, als ein Journalist ihn fragte, ob er ein Bonesman sei.

Das alles könnte ja jetzt als ein etwas seltsamer Studentenulk abgehandelt werden, wenn nicht auch die amerikanische Öffentlichkeit wüßte, dass der Orden die Weltherrschaft anstreben wollte. Und zwar mit allen Mitteln, sogar mit einem künstlich hervorgerufenen konstruktiven Chaos. Und warum sonst ist man der Meinung, dass Nicht-Ordensmitglieder zu diesem Zweck belogen und betrogen werden können.

VG Ardjuna
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Bush ist der Linke neben der Uhr
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