Warum soll man sich das antun?

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eNTe
Co-Moderator

Warum soll man sich das antun?

Beitrag von eNTe » Fr 4. Feb 2011, 10:54

Zwei Möglichkeiten für den Alltag gibt es hier zu lesen.
Welche wolt Ihr Euch lieber antun?

Entweder so:
Morgens schon gestresst aufgewacht.
Wie sind wohl heute die Aktienkurse, die Umsätze, das Wetter?
Das Bett mieft, schweißnass – muss schon wieder gewaschen werden, dabei war es erst gestern Tagen frisch bezogen worden. Mühselig die Beine beim Weckerrattern aus dem Bett herausziehen, ächzend aufstehen. Mit letzter Kraft geht es unter die Dusche. Das Haarshampoo taugt nichts. Erst gestern habe ich die Haare gewaschen, heute sind sie schon wieder fett und unansehnlich. Gleich nach dem Waschen werden sie leider strohig aussehen, was noch weniger gut aussieht. Das Duschgel hilft auch nicht mehr gegen den Körpergeruch. Die Erfindung Achselroller taugt nicht, sie kann den Schweiß nicht abstellen, und die Wäsche riecht davon noch schlechter. Der Bauch, die Oberschenkel und der Hals werden immer dicker. Ich muss wohl bald einen neuen Anzug kaufen. Das Mittel gegen Orangenhaut hat rein gar nichts gebracht. Ein frustrierender Tag ist das, der gleich mit Gliederschmerzen anfängt.
Der Kaffee verursacht Magenweg und die Brötchen Sodbrennen.
Die Bluse riecht bereits wieder fürchterlich und hat schon wieder Flecken unter der Achsel. Dabei habe ich sie vor einer Stunde frisch angezogen.

Der Arbeitsweg macht keinen Spaß. Die zwei Stunden habe ich in öffentlichen Verkehrsmitteln teils im Dämmerschlaf stehend oder sitzend halbtot verbracht. Aber immer noch besser wie früher im Auto im Verkehrsstau steckend, im Qualm der Abgase, mit qualmenden Nachbarn die auch nur den gleichen Frust erzählen.

Die Arbeit macht keine Freude mehr. Irgendwie wurde grade noch das Pensum geschafft. Nach weiteren Portionen Kaffee, mit einem Schuss Weinbrand verstärkt, damit überhaupt mit letzter Kraftreserve ein kreatives Denken möglich ist. Öfter ist das Mittagessen schon ausgefallen. Teils durch Zeitdruck, teils weil das Kantinenessen so müde macht, dass danach an kein Arbeiten gedacht werden kann. Ein Bonbon muss her, dann ist der Hunger weg. Der richtige Heißhunger kommt zum Abendessen, das deshalb reichlich üppig ausfällt. Nach langer Zubereitung und mit viel Abwasch gibt es mehrere Menüreihen, Suppe, Schnitzeln und Pommes und einen Nachtisch. Für die Entspannung muss noch ein Wein her, und dann - Einschlafen vor dem Fernseher bis das Programm-Ende durch sein Rauschen aufweckt und wieder alles wie oben beginnt.

So muss es wirklich nicht sein!

Es geht anders...
Der Tag kann auch so angehen.

Ein Sonnenstrahl weckt auf. Ein Duft weht zum Fenster herein, ich schlage die Augen auf und könnte vor Kraft Bäume ausreißen. Da waren wunderschöne Träume! Das Bett duftet, als hätte ein Baby darin geruht. Wie lange habe ich es nicht mehr bezogen? Es muss schon zwei Monate her sein.

Wie kommt bloß der Unterschied?
Stimmt! Sobald man sein Leben ändert....

Pfeifend überlegt dann einer, vor Kraft strotzend, ob er gleich mit Gartenarbeit beginnen oder vor der eigentlichen Arbeit erst einen Waldlauf zur Quelle machen soll, nimmt den Zweikilometermarsch im Laufschritt. Das Wasser ist so köstlich, warm im Winter und eiskalt im Sommer. Schnell wird eine Katzenwäsche gemacht. Der Körper riecht stets gut, mit Urkostessen. Er hat keinen Schweißgeruch mehr, er duftet süß wie ein Baby. Die Figur ist wieder rank und schlank bei voller Beweglichkeit, und völlig ohne jeglichen Schmerz. Es gibt keine fetten oder strohigen Haare mehr. Wann habe ich eigentlich das letzte Mal die Haare gewaschen? Ach ja, nach dem Dachbodenkehren war ich verstaubt.
Die Haut wird bei richtigem Essen mit natürlichen Mitteln von innen her geschützt. Es reichte mit Wasser zu spülen. Die Reste an Duschgel, Haarshampoo, Achselroller verschwanden seit dieser Erkenntnis bei der Sondermüllsammlung.

Was nützt es - an der Oberfläche rumzuputzen, wenn inwendig – unter der Haut – das Problem der schlechten Gerüche herausquillt?

Von Krankheitsberichten oder eventuellen Mittelchen gegen Orangenhaut liest so einer nicht mehr. Die ging automatisch weg. Er ist höchsten amüsiert über so vergebliches Bemühen. Werbungsartikel für irgendwelche Mittelchen haben Leute geschrieben, die nichts von der Gesamt-Heilung wussten, bei der alles insgesamt immer besser wird. Auch andere Werbespots, wie für Waschmittelreklame sind ebenso uninteressant für ihn. Solche Erfindungen haben Leute gemacht, die noch nie erlebten was - gesund sein eigentlich heißt. Sobald der Körper nicht mehr stinkt, wird doch die Wäsche nicht mehr schmutzig. Wenn die Haut gesund ist, fallen auch die Schmutzränder bei der Wäsche weg. Das spart eine Menge Arbeit. Dazu liefert die Natur die Waschmittel völlig gratis. Leider wachsen bei uns die Waschnüsse nicht, sodass man doch ein wenig Geld dafür ausgeben muss. Überhaupt fällt nun kaum eine Arbeit im Haushalt an. Es gibt kaum Schmutz, so gut wie keinen Abwasch, keinen Waschmittelverbrauch und es gibt auch keine kaputten Hände mehr, die eingecremt werden müssten. Es ist ein Leben wie im Paradies.

Nach dem Sport gibt es ein herrliches, frisches Frühstück. In ein paar Minuten sind frisches Grün, etwas Obst oder Gemüse geschnitten und schön serviert. Das kleine Arbeitspensum wird mit Freude erledigt. Das wenige Essen hält lange satt. An kreativer Arbeit wird nun viel mehr erledigt, Routinearbeiten werden mit einem Lied auf der Zunge mit kaum versiegender Kraft bewältigt. Kraft scheint meist Tag und Nacht da zu sein, solange der Rat mit dem Essen des Ernährungsmeisters eingehalten ist. Das gibt uns die Welt gratis - überall auf der Welt.

Sicher kennen die Meisten, die das verwundert lesen, nur so Ähnliches wie die ERSTE Beschreibung zeigte. Das ZWEITE ist zu erleben, sobald man Urkost genießt.

Wer die Kost aus der Meisterstufe der Lebensqualität nimmt (ich schrieb vor einiger Zeit darüber) der braucht das nicht nur zu glauben, er kann das alles wirklich erleben. Wer das auch erlebt, der wird nie wieder etwas von den Schmerzen, unbefriedigenden Gefühlen, Depressionen und Unwohlsein wissen wollen.


Warum?
Na wegen dem Wohlfühlen, der besseren Arbeitsleistung, dem fröhlich werden und dem Nachlassen der Alltagssorgen.

Und auch wegen dem Umweltgewissen.
Das Wasser bleibt rein. Es reinigt immer mehr, auch sich selbst.
Der Waschmittelverbrauch, der Medizinmittelverbrauch, der Spülmittelverbrauch nehmen ab,
damit werden auch die Flüsse allmählich weder rein.
Die Luft wird nicht mehr mit Chemikalien beschmutzt
Sie stinkt nicht mehr, reinigt sich wieder selbst.
Die umweltschädlichen Produkte werden weniger auf dem Markt,
Solche Verbesserungen zeigen sich überall. Der Kreislauf der Verbesserung bekommt mehr Schwung.

Weil sich das nicht nur im eigenen Umfeld wohltuend bemerkbar macht, sondern auch mit Zunahme der Lebensweise alles landesweit verbessert, wird überall die Luft besser.
Die Pflanzenschäden nehmen ab, die Fruchtbarkeit nimmt zu. Die Landwirte entdecken, dass bessere Qualität ohne Dünger und ohne Spritzmittel entsteht, dass die Böden gesunden und auch die Leute gesünder und wieder fröhlicher werden.

Wer noch weiter denkt, wird merken, dass dies alles gar nichts kostet!
So mancher wird daraus sogar noch seine berufliche Konsequenz ziehen. Er wird lieber die Zeit mit seiner Familie an Sonne und frischer Luft verbringen, seine Kinder mit Gratis-Kraftnahrung nähren, ihnen die eigenen Ideen mit ins Leben geben - statt ihnen ausgelaugt, für viel sauer verdientes Geld einen Spielroboter und krank machende Kunstnahrung vorsetzen, die sie alleingelassen nur in ungesunden Welten leben lässt.

Weil es nichts kostet, werde die vielen irrigen Meinungen über Subventionen eingestellt. Das Leben wird von Freude an der Arbeit belebt. Wenn man den so erhaltenen Erfolg genießt – könnte auch das schreckliche Erwachen vorbei sein, von dem ich anfangs schrieb.
Dafür ist allmählich der Traum vom Paradies wahr.

Nicht den Kopf schütteln ...
Ausprobieren und Mitjubeln!

Regina
Co-Moderator

Re: Warum soll man sich das antun?

Beitrag von Regina » Fr 4. Feb 2011, 15:07

Hallo EnTe, der erste Fall trifft auf einen Menschen zu der sich und seine Arbeit nicht liebt. Sich am aller Wenigsten.
der Zweite ist Rentner :freu:
Regina

eNTe
Co-Moderator

Re: Warum soll man sich das antun?

Beitrag von eNTe » Fr 4. Feb 2011, 16:32

Hallo Regina,
der erste Fall trifft auf einen Menschen zu der sich und seine Arbeit nicht liebt. Sich am aller Wenigsten.
der Zweite ist Rentner
Sag mir mal, was das soll?
Ich habe eigentlich das zweite Beispiel so geschrieben, dass der eine oder andere zu rechnen anfängt.

Kinderbetreuung
Teure Lebensmittel in der Stadt
Teure Miete dort
Teure Fahrtkosten
Bleibt unter dem Strich nicht viel vom Lohn übrig.

Eine kleinige Tätigkeit und viel Freizeit und ein gesundes Leben macht das Leben um Vieles wertvoller.

Davon abgesehen, kann jeder Berufstätige sich auch von Urkost ernähren.
Er wird nach ein paar Monaten einsehen, dass er mehr für die Umwelt und für sich tut als das übliche Geschrei.

Regina
Co-Moderator

Re: Warum soll man sich das antun?

Beitrag von Regina » Fr 4. Feb 2011, 18:52

Das soll sagen, wenn der erste der sich und seine Arbeit nicht mag wird der immer missmutig sein.
Und der zweite ist Rentner, der lebt ganz nach der Natur wie es eigentlich auf mit eins könnte sein, wenn er sich mehr lieben würde.
Regina

eNTe
Co-Moderator

Re: Warum soll man sich das antun?

Beitrag von eNTe » Sa 5. Feb 2011, 01:29

Liebe Regina,
der sich und seine Arbeit nicht mag wird der immer missmutig sein.
So einer ist "missmutig", weil er nicht gesund sein darf.
Du hast es leider nicht genau gelesen! Der von Dir angenommene "Missmut" ist die totale Erschöpfung, an der heute so viele zu leiden haben.

Übrigens, stand da nichts von Beruf nicht lieben oder nicht.
Wenn Du meinst - den Beruf liebt man nicht, ist keiner wirklich erschöpft. Er ärgert sich höchstens ein bisschen und sucht sich andereswo Ersatz, bei Hobbys, Freunden, etc.

Gerade von Menschen im mittleren Management wird unglaublich viel verlangt.
Sie leben häufig am Rande des "burn-out".
Die restlichen Lebensumstände tun ein Übriges dazu.

Ich komme noch einmal zum MTTELPUNKT des Schreibens.
Man hilft sich mit 1001 Mittelchen und 99 Ausreden - die aber alle keinen Erfolg bringen,
weil sie die Ursache nicht abstellen können.

Falsches Industrieessen erzeugt Stress
Stress macht krank
Krankheit erzeugt Kosten und einen riesigen Kreislauf von Arbeit, Wirschafts- und Umweltschaden.

Ich nehme mal an, die Tipps für die Wäsche hast Du nicht ganz nachvollziehen können...
War wohl ein etwas neuer Gedanke, nicht wahr?
Bitte nicht so auführen, dass Du das Waschen weglässt.
Erst die Kost umstellen :idee:

Regina
Co-Moderator

Re: Warum soll man sich das antun?

Beitrag von Regina » Sa 5. Feb 2011, 10:47

Liebe EnTe für ellenlangen Beiträge kann ich einfach nicht die Kraft aufbringen sie zu lesen.
Aber, ich werde ihn jetzt lesen und beantworten.
:winken:

Regina
Co-Moderator

Re: Warum soll man sich das antun?

Beitrag von Regina » Sa 5. Feb 2011, 11:04

eNTe hat geschrieben:Zwei Möglichkeiten für den Alltag gibt es hier zu lesen.
Welche wolt Ihr Euch lieber antun?

Entweder so:
Morgens schon gestresst aufgewacht.
Wie sind wohl heute die Aktienkurse, die Umsätze, das Wetter?
Das Bett mieft, schweißnass – muss schon wieder gewaschen werden, dabei war es erst gestern Tagen frisch bezogen worden. Mühselig die Beine beim Weckerrattern aus dem Bett herausziehen, ächzend aufstehen. Mit letzter Kraft geht es unter die Dusche. Das Haarshampoo taugt nichts. Erst gestern habe ich die Haare gewaschen, heute sind sie schon wieder fett und unansehnlich. Gleich nach dem Waschen werden sie leider strohig aussehen, was noch weniger gut aussieht. Das Duschgel hilft auch nicht mehr gegen den Körpergeruch. Die Erfindung Achselroller taugt nicht, sie kann den Schweiß nicht abstellen, und die Wäsche riecht davon noch schlechter. Der Bauch, die Oberschenkel und der Hals werden immer dicker. Ich muss wohl bald einen neuen Anzug kaufen. Das Mittel gegen Orangenhaut hat rein gar nichts gebracht. Ein frustrierender Tag ist das, der gleich mit Gliederschmerzen anfängt.
Der Kaffee verursacht Magenweg und die Brötchen Sodbrennen.
Die Bluse riecht bereits wieder fürchterlich und hat schon wieder Flecken unter der Achsel. Dabei habe ich sie vor einer Stunde frisch angezogen.

Der Arbeitsweg macht keinen Spaß. Die zwei Stunden habe ich in öffentlichen Verkehrsmitteln teils im Dämmerschlaf stehend oder sitzend halbtot verbracht. Aber immer noch besser wie früher im Auto im Verkehrsstau steckend, im Qualm der Abgase, mit qualmenden Nachbarn die auch nur den gleichen Frust erzählen.

Die Arbeit macht keine Freude mehr. Irgendwie wurde grade noch das Pensum geschafft. Nach weiteren Portionen Kaffee, mit einem Schuss Weinbrand verstärkt, damit überhaupt mit letzter Kraftreserve ein kreatives Denken möglich ist. Öfter ist das Mittagessen schon ausgefallen. Teils durch Zeitdruck, teils weil das Kantinenessen so müde macht, dass danach an kein Arbeiten gedacht werden kann. Ein Bonbon muss her, dann ist der Hunger weg. Der richtige Heißhunger kommt zum Abendessen, das deshalb reichlich üppig ausfällt. Nach langer Zubereitung und mit viel Abwasch gibt es mehrere Menüreihen, Suppe, Schnitzeln und Pommes und einen Nachtisch. Für die Entspannung muss noch ein Wein her, und dann - Einschlafen vor dem Fernseher bis das Programm-Ende durch sein Rauschen aufweckt und wieder alles wie oben beginnt.

So muss es wirklich nicht sein!
Ja echt. Wer lebt denn auch so :?
Es geht anders...
Der Tag kann auch so angehen.

Ein Sonnenstrahl weckt auf. Ein Duft weht zum Fenster herein, ich schlage die Augen auf und könnte vor Kraft Bäume ausreißen. Da waren wunderschöne Träume! Das Bett duftet, als hätte ein Baby darin geruht. Wie lange habe ich es nicht mehr bezogen? Es muss schon zwei Monate her sein.
Wer glaubt denn so etwas. Das ist schon Buchreif :mrgreen:
Wie kommt bloß der Unterschied?
Stimmt! Sobald man sein Leben ändert....

Pfeifend überlegt dann einer, vor Kraft strotzend, ob er gleich mit Gartenarbeit beginnen oder vor der eigentlichen Arbeit erst einen Waldlauf zur Quelle machen soll, nimmt den Zweikilometermarsch im Laufschritt. Das Wasser ist so köstlich, warm im Winter und eiskalt im Sommer. Schnell wird eine Katzenwäsche gemacht. Der Körper riecht stets gut, mit Urkostessen. Er hat keinen Schweißgeruch mehr, er duftet süß wie ein Baby. Die Figur ist wieder rank und schlank bei voller Beweglichkeit, und völlig ohne jeglichen Schmerz. Es gibt keine fetten oder strohigen Haare mehr. Wann habe ich eigentlich das letzte Mal die Haare gewaschen?
Sicherlich zwei Jahre her :XD: :DX:
Ach ja, nach dem Dachbodenkehren war ich verstaubt.
Die Haut wird bei richtigem Essen mit natürlichen Mitteln von innen her geschützt. Es reichte mit Wasser zu spülen. Die Reste an Duschgel, Haarshampoo, Achselroller verschwanden seit dieser Erkenntnis bei der Sondermüllsammlung.

Was nützt es - an der Oberfläche rumzuputzen, wenn inwendig – unter der Haut – das Problem der schlechten Gerüche herausquillt?
:mrgreen:
Von Krankheitsberichten oder eventuellen Mittelchen gegen Orangenhaut liest so einer nicht mehr. Die ging automatisch weg.
:ja:
Er ist höchsten amüsiert über so vergebliches Bemühen. Werbungsartikel für irgendwelche Mittelchen haben Leute geschrieben, die nichts von der Gesamt-Heilung wussten, bei der alles insgesamt immer besser wird. Auch andere Werbespots, wie für Waschmittelreklame sind ebenso uninteressant für ihn. Solche Erfindungen haben Leute gemacht, die noch nie erlebten was - gesund sein eigentlich heißt. Sobald der Körper nicht mehr stinkt, wird doch die Wäsche nicht mehr schmutzig. :nein: Wenn die Haut gesund ist, fallen auch die Schmutzränder bei der Wäsche weg. :ja: Das spart eine Menge Arbeit. Dazu liefert die Natur die Waschmittel völlig gratis. Leider wachsen bei uns die Waschnüsse nicht, sodass man doch ein wenig Geld dafür ausgeben muss. Überhaupt fällt nun kaum eine Arbeit im Haushalt an. Es gibt kaum Schmutz, so gut wie keinen Abwasch, keinen Waschmittelverbrauch und es gibt auch keine kaputten Hände mehr, die eingecremt werden müssten. Es ist ein Leben wie im Paradies.

Nach dem Sport gibt es ein herrliches, frisches Frühstück. In ein paar Minuten sind frisches Grün, etwas Obst oder Gemüse geschnitten und schön serviert. Das kleine Arbeitspensum wird mit Freude erledigt. Das wenige Essen hält lange satt.
:ja:
An kreativer Arbeit wird nun viel mehr erledigt, Routinearbeiten werden mit einem Lied auf der Zunge mit kaum versiegender Kraft bewältigt. Kraft scheint meist Tag und Nacht da zu sein, solange der Rat mit dem Essen des Ernährungsmeisters eingehalten ist. Das gibt uns die Welt gratis - überall auf der Welt.

Sicher kennen die Meisten, die das verwundert lesen, nur so Ähnliches wie die ERSTE Beschreibung zeigte. Das ZWEITE ist zu erleben, sobald man Urkost genießt.
Urkornbrot
Wer die Kost aus der Meisterstufe der Lebensqualität nimmt (ich schrieb vor einiger Zeit darüber) der braucht das nicht nur zu glauben, er kann das alles wirklich erleben. Wer das auch erlebt, der wird nie wieder etwas von den Schmerzen, unbefriedigenden Gefühlen, Depressionen und Unwohlsein wissen wollen.


Warum?
Na wegen dem Wohlfühlen, der besseren Arbeitsleistung, dem fröhlich werden und dem Nachlassen der Alltagssorgen.

Und auch wegen dem Umweltgewissen.
Das Wasser bleibt rein. Es reinigt immer mehr, auch sich selbst.
Der Waschmittelverbrauch, der Medizinmittelverbrauch, der Spülmittelverbrauch nehmen ab,
damit werden auch die Flüsse allmählich weder rein.
Die Luft wird nicht mehr mit Chemikalien beschmutzt
Sie stinkt nicht mehr, reinigt sich wieder selbst.
Die umweltschädlichen Produkte werden weniger auf dem Markt,
Solche Verbesserungen zeigen sich überall. Der Kreislauf der Verbesserung bekommt mehr Schwung.

Weil sich das nicht nur im eigenen Umfeld wohltuend bemerkbar macht, sondern auch mit Zunahme der Lebensweise alles landesweit verbessert, wird überall die Luft besser.
Die Pflanzenschäden nehmen ab, die Fruchtbarkeit nimmt zu. Die Landwirte entdecken, dass bessere Qualität ohne Dünger und ohne Spritzmittel entsteht, dass die Böden gesunden und auch die Leute gesünder und wieder fröhlicher werden.

Wer noch weiter denkt, wird merken, dass dies alles gar nichts kostet!
So mancher wird daraus sogar noch seine berufliche Konsequenz ziehen. Er wird lieber die Zeit mit seiner Familie an Sonne und frischer Luft verbringen, seine Kinder mit Gratis-Kraftnahrung nähren, ihnen die eigenen Ideen mit ins Leben geben - statt ihnen ausgelaugt, für viel sauer verdientes Geld einen Spielroboter und krank machende Kunstnahrung vorsetzen, die sie alleingelassen nur in ungesunden Welten leben lässt.

Weil es nichts kostet, werde die vielen irrigen Meinungen über Subventionen eingestellt. Das Leben wird von Freude an der Arbeit belebt. Wenn man den so erhaltenen Erfolg genießt – könnte auch das schreckliche Erwachen vorbei sein, von dem ich anfangs schrieb.
Dafür ist allmählich der Traum vom Paradies wahr.

Nicht den Kopf schütteln ...
Ausprobieren und Mitjubeln!
Schöne neue Welt von Aldous Huxley in der „Stabilität, Frieden und Freiheit“ gewährleistet scheinen.Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt!
Regina

eNTe
Co-Moderator

Re: Warum soll man sich das antun?

Beitrag von eNTe » Sa 5. Feb 2011, 11:31

Liebe Regina,

willkommen im Traumland der Realität!
Ich lebe seit vielen Jahren so.
Falls Du meiner Aussage nicht glaubst -stöbere doch ein bisschen unter Urkost.
Da gibt es einige erstaunliche Berichte.

Ich habe sie zuerst auch für märchenhaft gehalten - bis ich alles so erlebte.
Das ist keine Spinnerei was Du so Dick rausgestrichen unnd mit zahllosen :gott: versehen hast, :motz: sondern ein Erfahrungsbericht.

Such unter Wildkräuter rum. Da findest Du vielleicht auch eine Vitamintabelle von Nahrungsmitteln, die Dir erklärt, dass Wildkräuter oft das 30 - 40fache an Vitaminen aufweisen. Was sollen also die ganzen Nahrungsergänzungsmittel? Wer sich wirklich an die Urnahrung hält, kann erleben, was ich beschrieb.
Ein Salatblatt ab und zu reicht aber nicht :idee:
Es dauert dann auch einige Zeit, einige Wochen, bis man bemerkt, dass das Waschen in bisheriger Weise nicht mehr gebraucht wird.

Regina
Co-Moderator

Re: Warum soll man sich das antun?

Beitrag von Regina » Sa 5. Feb 2011, 12:12

Liebe Magda deinen Beitrag für Spinnerei zu halten , davon bin ich weit entfernt.
Für eine Handvoll Menschen ist dieses Leben machbar und wird auch schon so angewendet, doch der Troß folgt der Herde.

Urkost ist für einen geschädigten Magen schwer zu verdauen und somit sehen viele davon ab die neue Kost anzuwenden. Dazu gehöre auch ich.

Im Wesentlichen ist deine Geschichte auch auszuführen, zuerst mit Mühen dann mit Lust.

Was du über die Körpergerüche schreibst, stimmt. Ich habe überhaupt keine stinkenden Ausdünstungen, weil ich mich vegeatarisch mit viel Obst und Gemüse ernähre. Ich rauche nicht, ich trinke nicht, nicht mal Bier oder Likörbonbons. Ich kann gut schlafen und tue das oft und ich halte meinen Geist beschäftigt.
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Regina

eNTe
Co-Moderator

Re: Warum soll man sich das antun?

Beitrag von eNTe » Sa 5. Feb 2011, 17:35

Urkost ist für einen geschädigten Magen schwer zu verdauen und somit sehen viele davon ab die neue Kost anzuwenden. Dazu gehöre auch ich.
Konz erzählt da grad das Gegenteil. Nach seinem schlimmen Fall von Magenkrebs mit Operationen, erhielt er den Hinweis auf Naturkost, sagte Tschüss zum Krankenhaus und heilte sich selbst.

Was man allerdings nicht machen soll - von Normalkost auf einen Schlag auf Urkost umschalten.
Vor dem Spritwechsel ist Fasten angesagt!
Manches verträgt sich nicht miteinander!

Übrigens, vielen Dank für die Blumen, Regina

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