Lord Monckton in Cancun – die Abdankung des Westens

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Lord Monckton in Cancun – die Abdankung des Westens

Beitrag von DocNobbi » Do 30. Dez 2010, 22:33

Lord Monckton in Cancun –
die Abdankung des Westens


Von Viscount Monckton of Brenchley,
Cancún, Mexiko, 9. Dezember 2010

Übersetzung Remo Santini



Normalerweise füge ich meinen Berichten ein wenig Humor bei. Nicht heute. Lest das und weint. Ungeachtet der sorgfältig orchestrierten Propaganda, damit nichts Zusätzliches mehr an der UNO-Klimakonferenz hier in Cancún entschieden wird, signalisieren die hier in dieser Woche zu treffenden Entscheidungen nicht weniger als die Abdankung des Westens. Die regierende Klasse dessen, was einst stolz als die Freie Welt bekannt war, lässt leise und beiläufig die Freiheit und die Prosperität fahren, und sogar selbst die Demokratie. Kein einzige der Mainstream-Medien wird Ihnen darüber berichten – nicht so sehr, weil sie es nicht sehen, sondern weil es ihnen schnurzegal ist.

Die 33-seitige Mitteilung (FCCC/AWGLCA/2010/CRP.2) des Vorsitzenden der „Ad-hoc- Arbeitsgruppe über langfristige Zusammenarbeit unter der Rahmenkonvention der Vereinten Nationen über den Klimawechsel“, betitelt mit „Mögliche Elemente des Resultats“, enthüllt alles. Oder besser, sie enthüllt gar nichts, es sei denn, es verstehe einer, was der komplexe, obskure Jargon meint. Alle UNFCCC-Dokumente der Cancún-Konferenz, speziell auch „Mögliche Elemente des Resultats“, sind in einem Stil abgefasst, der sich „transparente Undurchdringlichkeit“ nennt. Die Absicht ist, daß niemand die Dokumente verstehen soll, aber später wird man uns sagen, worüber beklagt ihr euch denn, sie sind seit jeher dem Publikum zugänglich gewesen.

Da der Bericht des Vorsitzenden sehr lang ist, werde ich die wichtigsten Punkte zusammenfassen:

Finanzen: Die westlichen Länder sollen von 2010 an gemeinsam 100 Milliarden USD pro Jahr an einen ungenannten, neuen UNO-Fond bezahlen. Damit diese Summe mit dem BIP Schritt hält, solle sich der Westen selbst verpflichten, jedes Jahr 1,5% des BIP an die UNO zu zahlen. Das ist mehr als das Doppelte von 0,7% des BIP, das die UNO dem Westen während der vergangenen 50 Jahre empfohlen hat, als Auslandshilfe zu bezahlen. Mehrere hundert im Bericht des Vorsitzenden aufgeführte Maßnahmen werden den westlichen Ländern enorme finanzielle Kosten aufzwingen.

Das Sekretariat der Weltregierung: In aller Namen wird das Sekretariat der UNO-Konvention eine Weltregierung werden, welche direkt Hunderte von globalen, supranationalen, regionalen, nationalen und subnationalen Verwaltungen kontrollieren wird. Sie wird eine riesige Summe an Steuergeldern bekommen, die anscheinend vom Westen an die Dritte Welt für angebliche, widrige Konsequenzen einer erfundenen (und eingebildeten) „globalen Erwärmung“ bezahlt werden soll.

Bürokratie: Hunderte von neuen, ineinander greifenden Bürokratien, dem Sekretariat der Weltregierung verantwortlich, werden ihre Macht und ihren Einflussbereich gewaltig ausdehnen. In eindeutiger Widerholung der Methode der Europäischen Union, den Willen ihrer ungewählten Kommissare den stöhnenden Völkern des gottverlassenen Kontinents aufzuzwingen, werden sich die zivilen Diener der Nationalstaaten als Diener eines größeren Imperiums, jenes des Sekretariats, wieder finden, die Ukasse und Diktate des wie auch immer gearteten Willens der Regierungen der Nationalstaaten ausführend.

Manche dieser neuen Bürokratien sind als dem „Aufbau der Leistungsfähigkeit in Entwicklungsländern dienend“ verkleidet. Dies nichts mit der Entwicklung der Wirtschaft oder der Industrie in ärmeren Ländern zu tun. Es stellt sich heraus, daß dies die Einrichtung Hunderter von Verwaltungsbüros in zahlreichen Ländern überall auf der Welt bedeutet, die dem Sekretariat gegenüber verantwortlich sein werden. Wer zahlt? Sie tun das, lieber Steuerzahler.

Babylon, Byzanz, das Späte Ottomanische Reich, die ungeheure Bürokratie von Nazideutschland, das riesige Imperium der 27'000 Papierschnüffler der Europäischen Union: Addieren Sie dies alles und multiplizieren Sie es mit 100, und Sie werden immer noch nicht an die schiere Größe, die Kosten, die Macht und den Einfluss dieser neuen Filialen des Sekretariats herankommen.

Zusätzlich zu den vielen neuen Verwaltungen in jedem einzelnen der 193 der Konvention angehörenden Staaten wird es folgende Organismen geben: ein Amt für Anpassungssysteme (könnte wohl auch Gleichschaltungssysteme heißen [A.d.Ü]); ein Amt für Anpassungssysteme für schwach entwickelte Länder; ein Anpassungskomitee; regionale Netzwerkzentren; ein internationales Zentrum zur Förderung der Anpassungsforschung; nationale Anpassungsinstitutionen; ein Amt zur Abklärung der Voraussetzungen und Bedingungen der Versprechen der Treibhausgas-Reduktionen auf nationaler Ebene; ein Verhandlungsgremium für ein übergreifendes Niveau der Bestrebungen zu Gesamtausstoßreduktionen und der individuellen Ziele; ein Büro zur Revision der Richtlinien der nationalen Kommunikation; ein multilaterales Büro für Kommunikationsprozesse; ein Amt für den Prozess zum Entwickeln von Modalitäten und Richtlinien hinsichtlich des Fügsamkeitsprozesses; ein Register der auf nationaler Ebene geeigneten Reduzierungsmaßnahmen in entwickelten Ländern; ein Amt zur Überwachung des Verstehensprozesses der Vielfalt der unterbreiteten Reduzierungsmaßnahmen, die Unterstützung brauchen; ein Amt zur Entwicklung von Modalitäten zur Registrierung der auf nationaler Ebene geeigneten Reduzierungsmaßnahmen; ein Büro für internationale Beratung und Analyse; ein Büro zur Durchführung eines Arbeitsprogrammes zur Entwicklung von verschiedenen Modalitäten und Richtlinien; ein Netzwerk der Planungsbüros für Strategiemaßnahmen betreffend die nationalen Wälder in Entwicklungsländern; ein Netzwerk der Ämter für Emissionsniveaureferenzen und/oder Referenzniveau der Wälder; ein Netzwerk der nationalen Waldüberwachungssysteme; ein Büro für Arbeitsprogramme für die Landwirtschaft zur Erhöhung der Durchsetzung von Artikel 4, § 1c des den Paragrafen 31 berücksichtigenden Abkommens; einer oder mehrere Mechanismen zur Einführung eines marktbasierten Denkansatzes zur Verbesserung der Kosteneffizienz von Reduzierungsmaßnahmen und deren Werbung; ein Forum über die Wirkung der Durchsetzung von Messungsrückmeldungen; ein Arbeitsprogrammbüro, das sich mit der Wirkung der Durchsetzung von Messungsrückmeldungen befasst; ein Amt, um den Bedarf an finanziellen Ressourcen für die Bewältigung des Klimawechsels von Entwicklungsländern zu bewerten und zur Feststellung der Möglichkeiten für die Bereitstellung jener Ressourcen; ein zum Grünen Fond von Kopenhagen zusätzlicher Fond; ein Interimsekretariat für die Aufbauphase dieses neuen Fonds; ein neues Amt zur Unterstützung der Konferenz der Parteien in der Ausführung ihrer Funktionen hinsichtlich der Finanzmechanismen; ein Amt zur Lancierung eines Prozesses zur weiteren Definierung der Rollen und Funktionen des neuen Amtes zur Unterstützung der Konferenz der Parteien in der Ausführung ihrer Funktionen hinsichtlich der Finanzmechanismen; ein Technologie-Exekutivkomitee; ein Zentrum und ein Netzwerk für Klimatechnologie; ein Netzwerk von nationalen, regionalen, sektoralen und internationalen Technologiezentren, -netzwerken, -organisationen und –initiativen; Partnerschaftszentren für die Förderung von Nord-Süd-, Süd-Nord- und Dreieckspartnerschaften mit dem Ziel der Ermutigung zur Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung; ein Expertenworkshop über die betrieblichen Modalitäten der Technologiemechanismen; eine internationale Versicherungseinrichtung; ein Amt für Arbeitsprogramme für Policengrundsätze und positive Anreize in Entwicklungsländern, in Bezug auf Probleme der Emissionsreduzierung, die durch Entwaldung und Schwächung der Wälder resultieren; ein Amt zur Durchsetzung von Arbeitsprogrammen über den Einfluss der Durchsetzung von Messungsrückmeldungen; ein Amt zur Entwicklung von Modalitäten für die Operationalisierung der Arbeitsprogramme über den Einfluss der Durchsetzung von Messungsrückmeldungen.

Die Befugnisse der Weltregierung: Das Sekretariat wird nicht nur die Befugnis haben, die Länder aufzufordern, ihren Verpflichtungen gemäß der Klimawandelkonvention nachzukommen, sondern es kann sie dazu zwingen. Die Staaten werden verpflichtet werden, riesige Mengen an Informationen zu sammeln, zusammenzustellen und vorzulegen, und zwar in einer Weise und in einer Form, wie es durch das Sekretariat und seine wachsende Armee von untergeordneten Filialen noch festgelegt werden wird. Dazu werden noch weitere Kompetenzträger dazwischen geschaltet, um die Informationen zu verifizieren und zu bewerten, um dann auf Grund dieser Bewertung den einzelnen Ländern zu sagen, was sie tun können und was nicht.

Fortdauernde Expansion: In seinen verschiedenen Formen kommt das Verb „steigern/fördern“ (enhance) mindestens 28 Mal im Bericht des Vorsitzenden vor. Ähnliche Verben wie „ausbauen“ und „erweiten“, sowie Adjektive wie „vergrößert“, „neu“ und „zusätzlich“ werden auch oft angewandt, speziell da, wo es um die Bereitstellung von Mitteln auf Kosten der westlichen Steuerzahler geht. Wenn alle diese im Bericht vorgeschlagenen „Erweiterungen“ durchgeführt werden, dann werden die Kosten bequem die jährlichen 100 Milliarden übersteigen (oder, in diesem Fall, die 1,5% des BIP), die der Bericht als die Kosten des Westens für das kommende Jahrzehnt beziffert.

Geistiges Eigentum bei Erfindungen: Inhaber von Patenten, speziell in zu „globaler Erwärmung“ und seiner Reduzierung in Beziehung stehenden Gebieten, werden gezwungen werden, den Nutzen ihrer Erfindungsgabe an Entwicklungsländer abzutreten, damit die keine Lizenzgebühren zahlen müssen. Dies ist jedoch nirgendwo in dem Bericht des Vorsitzenden ausdrücklich festgehalten, aber der Transfer von Technologie ist in dem Manuskript etwa 20 Mal enthalten, wobei angedeutet wird, daß immer noch die Absicht besteht, die ausdrücklichen Bestimmungen des erloschenen Kopenhagener Abkommens vom 15. September 2009 zu diesem Zweck auszuführen.

Versicherung: Das Sekretariat schlägt in der Tat vor, sich so nachdrücklich in den Ablauf des weltweiten Versicherungsmarktes einzumischen, bis dieser aufhört, ein freier Markt zu sein, mit den üblichen äußerst nachteiligen Konsequenzen für alle Beteiligten an diesem Markt.

Der freie Markt: Das fehlgeschlagene Kopenhagener Abkommen sah vor, daß die zu etablierende„Regierung“ die Befugnis haben werde, die Regeln aller früheren freien Märkte festzulegen. So etwas wie freie Märkte würde es nicht mehr geben. Der Bericht des Vorsitzenden der Konferenz in Cancún sagt nur, daß verschiedene „Marktmechanismen“ durch das Sekretariat und die Parteien der Konvention ausgeschöpft werden würden: aber die Referenzen auf diese „Marktmechanismen“ sind häufig genug, um darauf hinzudeuten, daß die Absicht besteht, weltweit alle freien Märkte auszuschalten.

Wissen ist Macht: Der Bericht des Vorsitzenden enthält zahlreiche Referenzen auf eine Vielzahl neue wie auch schon bestehende Verpflichtungen der einzelnen Länder, dem Sekretariat Informationen zu liefern – in einer Art und Weise, wie es dies noch diktieren wird. Die Hand der EU ist hier sehr klar ersichtlich.

Es grabschte sich die Macht in vier Etappen von den Mitgliedstaaten: Zuerst nur als Sekretariat fungierend, um die Versorgung mit Kohle und Stahl zu garantieren, damit Europa nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgebaut werden konnte. Dann als ein von den Mitgliedstaaten immer mehr Informationen forderndes Register. Dann als ein Beurteilungsamt, das auf der Basis der durch die Mitgliedstaaten gelieferten Daten bestimmte, ob diese ihren Verpflichtungen gegenüber der immer langatmigeren und immer komlexeren Struktur der europäischen Abkommen gerecht werden. Und schließlich als die letztendlich gesetzmachende Autorität, der alle gewählten Parlamente, und ausdrücklich das europäische „Parlament“ umfassend, unterworfen waren und sind. Mit den Vorschlägen aus Cancún folgt das Sekretariat dem Weg, dem die Plage der EU-Funktionäre zweifellos vehement geraten hat zu folgen. Es beansprucht nun zahlreiche weitere Kompetenzen, nicht nur um von den einzelnen Ländern Informationen abzufordern, sondern auch um sie für ihre vermeintlichen internationalen Verpflichtungen gegenüber der Klimawandel-Konvention in der Verantwortung zu halten, und zwar auf der Basis der Informationen, die die Länder nun gezwungen sein werden zu liefern.

Propaganda: Der Bericht des Vorsitzenden enthält mehrere Male den Hinweis auf die Auffassung, daß es notwendig sei, den Völkern der Welt mehr über den Klimawechsel zu sagen. Hier gibt es ebenfalls eine Parallele zu der EU, die sich jährlich einen Betrag von etwa 250 Mio. USD administriert, um rein nichts anderes damit zu machen, als vor einem immer skeptischer werdenden Publikum Werbung für die eigene Herrlichkeit zu machen. Das IPCC gibt schon jetzt jedes Jahr Millionen für Werbeagenturen aus, von denen es verlangt, neue Methoden zu finden, um dem Normalbürger seine gruseligen Geschichten besser verständlich machen zu können, damit der sie mehr fürchtet. Das Sekretariat hat schon jetzt den Vorteil von unkritischen, fügsamen, wissenschaftlich ungebildeten, in ökonomischen Belangen unfähig zu rechnen und ganz einfach total blöden Nachrichtenmedien: da hat es also noch einen Propagandafundus, mit dem es spielen kann.

Durch „DEN PROZESS“ angerichteter Schaden: Auf das Beharren einiger sensibler Staaten, wie die USA, die Tschechische Republik, Japan, Kanada und Italien, anerkennt das Cancún-Ergebnis, daß DER PROZESS beträchtlichen ökonomischen Schaden anrichtet und anrichten wird, was im Bericht des Vorsitzenden dezent als „nicht beabsichtigte Nebeneffekte der Durchsetzung der Reaktionen als Maßnahmen auf den Klimawechsel“ bezeichnet wird. Die Lösung? Die Abwägung der katastrophalen wirtschaftlichen Konsequenzen der hochtrabend-irrsinnigen Entscheidungen des Sekretariats wird unter die Zuständigkeit eben dieses Sekretariats fallen. Bei der Frechheit dieser Leute bleibt einem vor Bewunderung der Mund offen.

Die Canute-Bestimmung: Die Konferenz wird dieses Mal die Entscheidung ihrer Vorgängerin von Kopenhagen vom letzten Jahr bestätigen: „das Ansteigen der globalen Durchschnittswerte unter 2° C über den Werten der vorindustriellen Zeit zu halten“, einfach nur so. Tatsächlich ist die Temperatur in Mittelengland, und als Begleiterscheinung weltweit, in den 40 Jahren von 1695-1735 um 2,2° C angestiegen, weil die Sonne begann, sich von ihrem 11’400-Jahr-Aktivitätsminimum zu erholen, und im 20. Jahrhundert stieg sie nochmals um 0,74° C an. Im 21. Jahrhundert hat es keine Erwärmung gegeben, aber wir sind schon um einiges mehr als 2° C über den vorindustriellen Werten. Die Canute-Bestimmung, wie einige Delegierte sie titulierten (in Anlehnung an den dänischen König im frühen England, der dadurch bekannt wurde, daß er seinen Höflingen die Begrenzung seiner Macht vorführen wollte, und natürlich erst recht die ihre, indem er seinen Thron an den Strand stellte und dem Meer befahl, nicht anzusteigen, worauf die Flut wie üblich zurückkam und die königlichen Füße benetzte), zeigt die Abkoppelung zwischen DEM PROZESS und der Realität.

Unterlassungen: Es finden sich mehrere höchst signifikante Unterlassungen, die gemeinsam und gesondert ergeben, daß die Hauptabsicht hinter DEM PROZESS nicht mehr länger etwas mit dem Klima zu tun hat, wenn sie es denn je gewesen war. Das Ziel ist, der internationalen Politikerklasse immer mehr Macht zuzuschanzen und sie immer noch reicher zu machen – und zwar auf Kosten der Völker des Westens. Dafür soll das Klima als Vorwand herhalten. Und auch, indem man die Europäische Union kopiert und für alle Zeiten etwas installieren will, das einige Delegierte hier „transnationalen Perma-Sozialismus“ nennen, und zwar jenseits der Reichweite der Wählerschaft, von der man sonst abgewählt werden könnte. Hier die wichtigsten Auslassungen:

Wissenschaft: Die Frage, ob diese enorme Expansion der supranationalen Macht wissenschaftlich notwendig sei, wird nicht behandelt. Stattdessen gibt es lediglich eine frömmelnde Bestätigung eines abergläubischen Glaubens an den IPCC, wo die Konferenz „anerkennen wird, daß tiefe Schnitte in den globalen (Treibhausgas-) Emissionen wissenschaftlich notwendig sind, wie dokumentiert im 4. Begutachtungs-rapport (der IPCC).“

Wirtschaft: Es gibt keine Untersuchung darüber, in welchem Maß alle diese vorgeschlagenen Aktionen zur Verminderung der „globalen Erwärmung“ durch Einschränken des CO2-Ausstosses oder durch Anpassen der Welt an seine Konsequenzen kosteneffizient sein werden. Bemerkenswert – es gibt auch in Bezug auf ihre Kosteneffizienz keinen direkten Vergleich zwischen Verminderung und Anpassung: in der Tat, der IPCC hat alles sorgfältig strukturiert, so daß die Verminderung und die Anpassung als zwei vollkommen getrennte Ämter betrachtet werden, von denen jedes eigene Berichte produziert und so einen sinnvollen
Vergleich erschwert. Obschon jede wirtschaftliche Analyse dieser zentralen ökonomischen Frage, anders als jene des nun diskreditierten Lord Stern, zeigt, daß die Verminderung eine sinnlose Blödheit ist und daß die gezielte Anpassung an die Konsequenzen einer irgendwelchen „globalen Erwärmung“, die geschehen könnte, in dieser Größenordnung billiger und kosteneffektiver sein würde, wird der Bericht der Cancún-Konferenz weiterhin die Verminderung von gleicher wirtschaftlicher Brauchbarkeit behandeln wie die Anpassung.

Kündigung: Verträge haben Kündigungsklauseln, die bestimmen, was geschieht, wenn die Vereinbarung endet. Nichts illustriert die Absicht, eine permanente Weltregierungsstruktur aufzubauen, besser, als das Fehlen jeglicher Kündigungsbestimmungen in dem Resultat von Cancún. Wie Diamanten, so ist DER PROZESS für ewig.

Demokratie: Vergesst die Regierung des Volkes, für das Volk, durch das Volk. Vergesst das Prinzip „keine Steuern ohne Repräsentation“, welches zur Gründung der Vereinigten Staaten geführt hat. Die Bestimmungen für die demokratische Wahl des neuen, allmächtigen, Gesetze erlassenden, Steuern erhebenden Sekretariates der Weltregierung durch die Völker der Welt lassen sich auf ein einziges Wort zusammenfassen: KEINE.

Wie konnte dieser monströse Transfer von Macht von einst stolzen, einst souveränen, einst demokratischen Nationen an dieses korrupte, ungewählte Sekretariat geschehen? Die Geschichte beginnt mit Sir Maurice Strong, einem immens reichen UNO-Bürokraten von Kanada, der vor einem Vierteljahrhundert das IPCC eher als ein zwischenstaatliches, politisches als ein wissenschaftliches Amt aufbaute, exakt damit es später in eine Position hineinmanövrieren werden konnte, wo es das lang gehegte Ziel der UNO – von Ban Ki-Moon selbst an einem Gipfel der Chefbeamten der UNO im Mai 2010 erneut wiederholt –, die Auslöschung der nationalen Souveränität und die Etablierung einer Weltregierung, unterstützen könne.

DER PROZESS begann Anfang 1988, als das IPCC etabliert wurde. Kurz darauf, an einem Junitag in Washington DC, von Al Gore absichtlich gewählt, weil es damals so ungewöhnlich heiß gewesen war, erschien James Hansen, sein politischer Alliierter und finanzieller Wohltäter, vor einem Kongressausschuss und präsentierte ihm eine völlig übertriebene Graphik, die eine globale Erwärmung über die nächsten 20 oder 30 Jahre vorhersagte. Nun, im Juni 2008, dem 20. Jahrestag seines Auftritts, war es weltweit kühler als im Juni 1988, und die globale Erwärmung betrug weniger als die Hälfte der Rate, die er vorhergesagt hatte.

Der Weltgipfel von Rio im Jahre 1992 ermöglichte die Bildung von Umweltgruppen und Welt“führern“, die zusammen Effekthascherei betreiben sollten. Diesem Gipfel entsprang die UNO-Struktur „Klimawechsel-Abkommen“, welche begann, jährlich Konferenzen über „globale Erwärmung“ anzuhalten.

Das Protokoll von Kyoto von 1997 verpflichtete die Unterzeichner, ihren nationalen CO2-Ausstoß bis 2012 auf das Niveau von 1990 zu senken. Den meisten wird das nicht gelingen. Der US-Senat, mit Al Gore als Präsidenten, stimmte für 95-0, um jeden Vertrag, wie jenen von Kyoto, abzuweisen, denn er verpflichtet nur den Westen, während aufstrebende Staaten, wie etwa China, durch keinerlei Restriktionen über den Kohlendioxid-Ausstoß beeinträchtigt sind.

Ein sehr kleiner Fortschritt ist bei der Bali-Konferenz 2007 erzielt worden: aber an jener Konferenz war ein „Fahrplan“ erarbeitet worden, der zu einem verbindlichen internationalen Abkommen führen sollte, und zwar 2009 in Kopenhagen.

Aber da gab es nur ein Problem damit. Die US-Verfassung bestimmt, daß selbst wenn ein Präsident ein Abkommen unterschrieben hat, ist seine Unterschrift ungültig, bis es im Senat debattiert worden ist, der es mit mindestens 67 von 100 Senatorenstimmen ratifizieren muss. Es war jedermann klar geworden, daß nachdem es Obama nicht gelungen war, auch nur 60 Senatoren entweder herumzukriegen oder einzuschüchtern, daß sie dem Waxman/Markey-Steuergesetz zustimmten, kein Klimawechselabkommen beim Senat durchgehen würde.

Schlimmer noch, das Sekretariat übertraf sich selbst in gröblicher Weise. Auf seine eigene Propaganda hereinfallend – besagend daß nur ein paar lästige, verknöcherte Skeptiker glaubten, daß die „globale Erwärmung“ vernachlässigbar klein ausfallen und demnach kaum Schaden anrichten würde – verfasste es einen Entwurf von 186 Seiten, betitelt mit „Abkommen von Kopenhagen“ und stellte es in seine Webseite. Darin schlägt es vor, sich selbst in eine ungewählte Weltregierung umzuwandeln, mit unbeschränkten Machtbefugnissen, von den Mitgliedstaaten ohne (und ohne sich mit so läppischen Dingen wie ein Parlament herumärgern zu müssen [A.d.Ü.]) Repräsentation, direkt Steuern einzufordern, ohne Regress- und Abberufmöglichkeit, direkt in die Umweltpolitik der einzelnen Staaten einzugreifen und überall auf der Welt die freien Märkte hinwegzufegen, sie an jedem Marktplatz durch eigene ersetzend, mit sich selber als alleinigem Richtlinienmacher (Abkommensentwurf, Anhang 1, Artikel 36-38).

Einige Zitate, welche die wahren Ambitionen der UNO enthüllen:

„Der Plan für das neue institutionelle Arrangement der Konvention wird auf drei Basissäulen beruhen: Regierung, erleichternde Mechanismen und finanzielle Mechanismen. Die Regierung wird durch die Konferenz der Parteien des UNO-Netzwerkes ‚Konvention über den Klimawechsel’ dominiert, unterstützt von dem neuen, untergeordneten Amt für Anpassung und einem Führungsausschuss, der verantwortlich für das Management der neuen Fonds ist und der damit in Beziehung stehenden erleichternden Prozessen und Ämtern.“ (Entwurf des Kopenhagener Abkommens vom 15. September 2009, § 38.)

Die drei zentralen Machtbefugnisse, von denen die UNO hoffte, sie sich selber gewähren zu können – unter dem Mäntelchen von ‚den Planeten vor einer angeblichen Klimakatastrophe retten zu wollen’ – sind die folgenden:

„Regierung“: Es ist das erste Mal, daß der hier gemachte Gebrauch des Wortes „Regierung“ in einem Entwurf eines internationalen Abkommens verwendet wurde, um eine Weltregierung zu beschreiben..

„Finanzielle Mechanismen“: Der Ausdruck „finanzielle Mechanismen“ war eine delikate Umschreibung, um eine neue Machtbefugnis der UNO zu beschreiben, nämlich unbeschränkt bei den Völkern ihrer Mitgliedstaaten Steuern erheben zu können: Steuererhebung ohne parlamentarische Kontrolle, auf globaler Ebene.

„Erleichternde Mechanismen“: Dieser Mechanismus hätte der UNO zum ersten Mal die Macht gegeben, direkt von Seiten ihrer Mitgliedstaaten Fügsamkeit zu erzwingen, wenn nötig mit Gewalt. Der Abkommensentwurf beschreibt dies als „erleichternde Maßnahmen, ausgearbeitet, um das Design, die Verabschiedung und die Ausführung der öffentlichen Politik zu erleichtern, und zwar als vorherrschendes Instrument, welchem die Marktregeln und die damit in Beziehung stehenden Kräftespiele zu unterstellen sein werden.“

Kurzum: Das hätte nun eine Neue Weltordnung sein sollen, mit einer „Regierung“, verfügend über „finanzielle Mechanismen“ in der Form von unbeschränkten Rechten, die Bürger der Welt direkt zu besteuern, und über einen „erleichternden Mechanismus“, der alle früheren freien Märkte unter die direkte Kontrolle der neuen UNO-„Regierung“ gebracht hätte, unterstützt durch eine jetzt schon ausufernde Bürokratie.

Nirgendwo auf den 186 Seiten des Abkommensentwurfs kommen die Wörter „Demokratie“, „Wahlen“, „geheime Abstimmung“ oder „Stimmrecht“ vor. Wie es die EU schon vorgeführt hat, bedeutet der Transfer der Machtbefugnisse von souveränen Demokratien zu supranationalen Strukturen das Ende der betreffenden Demokratien. Auf supranationalem Niveau, wie in der UNO, in der EU und in der vorgeschlagenen Weltregierung, werden die Entscheidungen nicht durch jemanden gefällt, den wir, die Stimmberechtigten, dazu gewählt haben.

Die Bloßstellung des Abkommensentwurfs in wichtigen internationalen Nachrichtenmedien brachte die UNO in Panik, und sie gab den Entwurf auf, bevor die Kopenhagener Konferenz überhaupt begann. Stattdessen erlässt die UNO nun Gesetze hintenherum, wie es die Europäische Union macht, durch eine Serie von sukzessiven jährlichen Vereinbarungen, von denen die letzte das Kopenhagener Abkommen war, und jedes von ihnen überträgt mehr Machtbefugnisse und mehr Reichtum von den einzelnen Ländern an seine supranationale Bürokratie. Die neuste dieser Absprachen soll hier in Cancún zum Abschluss kommen.

Die Europäische Union, welche über das letzte halbe Jahrhundert die Demokratie ausgemerzt hat – durch eine Serie von Abkommen, von denen jedes immer ein bisschen mehr Machtbefugnisse und mehr Reichtümer aus den gewählten Händen der Mitgliedstaaten in die ungewählten Hände in Brüssel übertrug –, hat das Sekretariat darüber beraten, wie dasselbe in globalem Maßstab zu bewerkstelligen sei.

Nach der spektakulären blutigen Nase, die sich das Sekretariat in Kopenhagen zuzog, war es äußerst besorgt darüber, sich nicht in Cancún eine zweite Abfuhr einzuhandeln. Zu diesem Zweck bekam es die Zustimmung der deutschen Regierung, von Anfang des Jahres 2010 an monatlich eine Serie von Konferenzen in Bonn abzuhalten, von denen einige auch außenstehenden Beobachtern zugänglich waren und andere hinter geschlossenen Türen in einem komfortablen, vorstädtischen Palast stattfanden. Und da war es, wo die neuen Methoden der Gesetzeserlassung für die Welt unter Geheimhaltung zum ersten Mal zum Zug kamen.

Die chinesische Regierung, bestrebt darum, einen Teil der Aktion zu bekommen, war damit einverstanden, vor einigen Wochen in Tientsin eine zusätzliche Session abzuhalten. Das Ziel dieser beinahe fortwährenden internationalen Vergnügungsreisen, die die Delegierten auf unsere Kosten sehr amüsiert haben, war, sicherzustellen, daß längst vor der Konferenz in Cancún nahezu alle Elemente des Cancún-Abkommens schon fest formuliert waren und darüber Einigung herrschte, um das zu vermeiden, was schon zu viele Journalisten als „mexikanische Pattsituation“ bezeichnet haben.

Es ist genau wegen all dieser intensiven und kostspieligen Vorbereitung, daß der Bericht des Vorsitzenden, dessen Hauptpunkte oben zusammengefasst sind, sehr gut reflektieren dürfte, was letztendlich entschieden und in ein paar Tagen hier verkündet werden wird. Der Vorsitzende ergibt sich hier nicht nut Mutmaßungen: Sein Text reflektiert, was das Sekretariat mit Zuversicht zu erreichen hofft.

Im Anschluss an das Kopenhagener Desaster wollen jedoch unsere zukünftigen unerbittlichen Neuen Herren kein Risiko eingehen. Sie überzeugten ihre Freunde von den Mainstream-Medien, die sich nun nicht so leicht von ihren ursprünglichen Erklärungen von blindem Glauben an die „Kirche der Klimaerwärmung“ distanzieren können, mitzuteilen, daß in Cancún dieses Jahr und auch in Durban nächstes Jahr sehr wenig Substantielles zu erwarten sei.

Die dahinter stehende Absicht ist, daß nicht nach einer, sondern sogar zwei weiteren internationalen Klimakonferenzen, wenn dann also die zweite in Rio stattfindet – zum 20. Jahrestag des Weltgipfels, mit dem alles begann –, das Sekretariat so reich geworden sein wird und für sich selbst so viel Macht zusammengerafft haben wird, daß sogar nicht einmal der US-Senat sich getrauen wird, die Ratifizierung des Rio-Abkommens zu verweigern, welches weltweit das Ende der Demokratie einläuten und das erfüllen wird, was Lord Mandelson kürzlich feststellte: „Wir leben nun in einem postdemokratischen Zeitalter.“

Nur über meine Leiche. Die Menschen wissen besser, was für ihr Volk das Beste ist. Die Regierungsklasse weiß ohne Zweifel, was das Beste für die Regierungsklasse ist, aber sie weiß nicht notwendigerweise, was für das Volk das Beste ist und muss deswegen immer durch die Wahlurne im Zaum gehalten werden.

Sollten wir denn dereinst eine Weltregierung haben (und nachdem die Wissenschaft vom „Klimaerwärmungsalarm“ weiterhin am Kollabieren ist, so daß der gegenwärtige Vorwand für eine Weltbeherrschung durch einige privilegierte Wenige sich zusehends verflüchtigt), dann ist es von fundamentaler Wichtigkeit, daß die Weltregierung eine gewählte Regierung ist, und daß (wie es Artikel 1, Abschnitt 1 der US-Verfassung klar macht, wenn sie das „Recht zum Gesetze Erlassen“ dem gewählten Kongress und dem jetzt gewählten Senat überträgt) niemand für die Welt Gesetze erlassen oder der Welt Steuern aufzwingen soll, es sei denn jene, die von den Völkern der Welt durch eine universelle, geheime Wahl dazu gewählt worden sind.

Genau, und wir WISSEN, daß es so eine Sache wie eine freie oder faire Wahl nicht mehr gibt – überall sind solche Übungen nicht mehr als feststehende Zustimmungen zu denjenigen an der Macht, und was immer die beschließen, was zu geschehen habe, geschieht auf magische Weise, denn WAHLEN sind nicht nur einfach nicht mehr anwendbar, sie sind heutzutage total kontrolliert und sind gegenüber jedem daran Teilnehmenden ein Betrug – Kirwan.

Wie können wir, das Volk, das Sekretariat besiegen und die Demokratie, die wir lieben, erhalten? Einfach indem wir unsere gewählten Abgeordneten über den Geltungsbereich, das Bestreben und die Einzelheiten dessen, was im Cancún-Abkommen enthalten ist, informieren. Das Abkommen wird nicht als „Staatsvertrag“ bezeichnet werden, denn der Senat, besonders nach den Halbzeitwahlen, wird es nicht verabschieden. Aber es kann uns immer noch durch den stark linkslastigen Obersten Gerichtshof aufgezwungen werden, denn der erhebt schon längst keinen Anspruch mehr auf eine juristische Unparteilichkeit, und es könnte sein, daß er entscheidet – auch wenn dies der Kongress nicht tut –, daß das Cancún-Abkommen Teil des US-Gesetzes werden soll, mit der Begründung, daß es „internationales Gewohnheitsrecht“ sei.

Oder die Bevölkerung dieses Landes sollte in allen größeren Städten auf die Straße gehen und VERLANGEN, daß dieses gesamte Unternehmen annulliert werden müsse! Angesichts etwas so Wichtigem wie diesem hinüber zum durch und durch korrupten Kongress – das ist dasselbe wie sich einer einmarschierenden Armee ergeben: Dieses Abkommen ist so kriminell wie nur möglich, und wenn es bestätigt wird, so wird es auf jeden Fall dieses einst entwicklungsfähige Land zerstören – für immer! (k)

Was tun? Senden Sie diesen Blogtext Ihren Gesetzgebern. Es ist deren Macht, wie auch Ihre, die man wegnehmen will; deren Demokratie, wie auch Ihre, die von der Erde verschwinden wird, es sei denn, dieser sprießende Unsinn wird gestoppt.

http://www.rense.com/general92/repp.htm

[Farbauszeichnungen, Fettdruck und Unterstreichungen beigefügt]

In Beziehung stehende Artikel:

Obama along with most other World Leaders is poised to cede his Nation’s Sovereignty to the Hidden Matrix Controllers at Copenhagen. See:
http://abundanthope.net/pages/Political ... s_is_poise_ 4152.shtml

Copenhagen Update – 1,000 Anarchists Arrested. See:
http://abundanthope.net/pages/Political ... 4184.shtml

James Delingpole: Russians confirm Climagate Scam (drop bombshell for Copenhagen). See:
http://abundanthope.net/pages/Political ... 4229.shtml

Evidence of Climate Fraud Grows, Media Coverage Doesn’t. See:
http://abundanthope.net/pages/Political ... sn’t.shtml

Copenhagen climate summit: 1,200 limos, 140 private planes und caviar wedges. See:
http://abundanthope.net/pages/political ... 4161.shtml

Global Warming: “Fixing the Climate Data around the Policy.” See:
http://abundanthope.net/pages/Environme ... 4140.shtml

Gore cancels on Copenhagen lecture – leaves ticketholders in a lurch. See:
http://abundanthope.net/pages/True_US_H ... 4133.shtml

The Dog Ate Global Warming Data. See:
http://abundanthope.net/pages/Environme ... 3692.shtml
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