Was Hesekiel heute schreiben würde:

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Peter
Co-Moderator

Was Hesekiel heute schreiben würde:

Beitrag von Peter » Sa 22. Jan 2011, 12:15

Der Prophet Hesekiel:

1. Kapitel: Erscheinung der Herrlichkeit des HERRN über den SANTINERN.

"Ich war unter den Gefangenen am Wasser Chebar. Plötzlich teilten sich die Wolken. Ein heftiger Sturm begleitete ein Raumschiff, das feuerglühend durch die Wolken fuhr. Das gewaltige, walzenförmige Weltraumstrahlschiff war durchsichtig wie grünlicher Kristall. Ich sah, daß sich Menschen darin bewegten, denn ich konnte ihre Silhouetten wahrnehmen. Es waren Gestalten, wie ich. Sie hatten jedoch Schuhe an den Füßen, die mir unbekannt waren. Diese Schuhe glänzten. Als ich sie näher betrachtete, sah ich, daß sie Helme auf dem Kopf trugen, die das Gesicht freiließen, aber nach hinten und an den Seiten symbolische Einprägungen hatten, die Tierköpfe darstellten. Ihre Arme waren unter einem merkwürdigen Umhang verborgen, der ebenfalls hell und metallisch glänzte. Hoben sie den Umhang empor, konnte man Arme und Hände darunter gut erkennen. Plötzlich lösten sich vom Mutterschiff mehrere radförmige UFOs, welche zur Erde herniederschwebten, aber etwa drei Meter über dem Boden blieben. Das Material dieser Raumschiffe leuchtete wie heller Türkis. Auch hier konnte ich die Silhouetten der Piloten sehen. Einige davon ließen sich nicht davon abhalten, das Raumschiff zu verlassen. Sie blieben jedoch immer in der Nähe ihrer Raumschiffe. Wenn sich diese Menschen fortbewegten, so erschien es mir wie ein Gleiten. Doch die UFOs machten alle ihre Bewegungen mit, ohne sich dabei zu drehen. In der Mitte dieser Diskusse befand sich ein größerer Raum, der ebenfalls rund war, aber mehrere Bullaugen hatte. Die kleinen Raumschiffe verursachten einen sehr heftigen Wind, so daß die Umhänge der Menschen wie Flügel gegeneinander klatschten. Auch hörte ich im großen Mutterschiff ein Rauschen, wie von einer starken Turbine. Die Raumschiffe waren innen sehr hell erleuchtet, ähnlich den Leuchtröhren. Ich konnte daher auch den diensthabenden Chefpiloten auf seinem Führersitz gut erkennen. Er war durch das Armaturenbrett angestrahlt. Um die Raumschiffe herum flackerte ein Elmsfeuer von großer Intensität. Diese elektrische Fluoreszenz war so stark, daß sie auch in Erscheinung trat, wenn sich zwei dieser Piloten unter einem Raumschiff begegneten oder sich die Hände reichten; dann sprangen die elektrischen Blitze von einer Hand zur anderen. Als mich einer dieser Fremdlinge ansah, fiel ich vor Ehrfurcht und Angst lang auf die Erde, denn er war überirdisch schön. Als ich so dalag, sagte jener zu mir freundlich: "Menschenkind, stelle dich wieder auf deine Beine und habe keine Angst vor mir. Wir wollen dir nichts tun, aber wir haben mit dir zu reden. Wir haben hier eine Schriftrolle. Was auf dieser geschrieben ist, kannst du leider nicht lesen. Aber ich lese dir jetzt alles vor, und du sollst sehr gut aufpassen, damit du alles in dir behältst. Wir wollen dich nämlich zu unserem Sprecher machen." Nachdem Hesekiel den Inhalt der Schrift einigermaßen verdaut hatte, wurde er in sein Amt genommen. Die Magnetkraft eines UFOs hob ihn von der Erde auf, so daß ihm Hören und Sehen verging. Aber das Raumschiff ließ ihn nicht fallen, sondern brachte ihn an den Ort, wo er seine Mission als Verkünder der Worte Gottes beginnen sollte...

eNTe
Co-Moderator

Re: Was Hesekiel heute schreiben würde:

Beitrag von eNTe » Sa 22. Jan 2011, 19:27

Ist nett, Peter,

Aber Hesekiel war schon damals außer Raum und Zeit...
im dreißigsten Jahr, am fünften Tage des vierten Monden, da ich war unter den Gefangenen am Wasser Chebar, tat sich ...

Im 30. Jahr von was? Und dann auch noch kein Mann?
Ich glaube, da war nichts mit Hesekiel, sondern nur Geschichtstoff
zum Starkwerden und Vorankommen, hasak heißt stark.

Da kam kein Nordwind sondern ein verborgener Sinn, der glänzte und zündete.
Manche lesen etwas von lichter Wolke und Feuer drin.
Man sah eine Perspektive für das Leben der Menschen, aber mit verschiedenen Ansichten und Träumen.
Manche lesen: ein jegliches hatte vier Angesichte und vier Flügel.
Jene der Gruppe lesen auch von rechten Seite der viere waren gleich einem Menschen und Löwen; aber zur linken Seite der viere waren Ihre Angesichte gleich einem Ochsen und Adler.
Stellen sich dann was weiß ich vor.

Ein anderer ersetzt Löwe durch ich werde erkennen, den Adler durch bewahren und den Ochs durch ringen. Der erahnt dann, um welche Visionen es dabei ging.
Was erkannt werden, was menschlich gemacht, was bewahrt und was durchgerungen werden sollte.


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