Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Gertrud
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von Gertrud » Sa 5. Mär 2011, 08:10

Ich weiß nicht mit wem Du lebst. Was ich aber weiß, dass es sich - und zwar nachweisbar - um Lehren über Erlösung handelt.
Du weißt nicht, mit wem ich lebe, aber ich weiß es :girl:
Richtig, um Erlösung geht es.

Liebe Grüße

Gertrud

eNTe
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe » Sa 5. Mär 2011, 08:25

Du brauchst nicht mir zu folgen, sondern Du solltest dein Herz öffnen und Jesus folgen. Dann wird sich Dir die Wahrheit eröffnen, wogegen dein jetztiges Wissen, auf das du dich immer berufst, als Binsenweisheit erscheint.
Hallo Norbert51!
Vielleicht bin ich einer der wenigen, die den Glauben ernst nahmen!
Nicht so ein Hanskasperl wie Du es bist.
Deine Ansicht: "Ach brauchst nur das Herz öffnen - und was kam rein? Der größte geschluckte Blödsinn, den andere wieder beim Mund raus lassen ..."

Dir ist wohl nicht bewusst, wie widerwärtig das ist?
Es ist eine Schande "Wahrheit" zu reden und eine völlig falsche Ansicht über das Buch zu bringen, das angeblich über Jesus zitiert. Gut, das Unwissen ist allgemein. Da waren andere Generationen schuld. Aber zu merken was damit angerichtet wird, das ist die Suppe der heutigen Generation.

Du kannst nicht durch Deine ständigen Wiederholungen beeindrucken. Das alles sind nur Gehirnwäscheparolen, die Dir jemand eingeflüstert und die Du geglaubt hast. Die bleiben immer gleich, weil Du damit wie ein Roboter bist. Jesu Erlösungslehren sind etwas ganz anderes. Die halten Menschen lebendig, weil sie ihnen die Möglichkeiten geben, richtig zu reagieren.

Du blamierst die Wissenschaft mit Deinen Reden. In Wirklichkeit bist Du eine Blamage für Jesu.
Das heißt die Lehren, die einmal darüber erzählt wurden.
Führer sagten sie statt "Herz öffnen" Unsinn glauben.

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norbert51de
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von norbert51de » Sa 5. Mär 2011, 19:13

eNTe hat geschrieben:
Du brauchst nicht mir zu folgen, sondern Du solltest dein Herz öffnen und Jesus folgen. Dann wird sich Dir die Wahrheit eröffnen, wogegen dein jetztiges Wissen, auf das du dich immer berufst, als Binsenweisheit erscheint.
Hallo Norbert51!
Vielleicht bin ich einer der wenigen, die den Glauben ernst nahmen!
Nicht so ein Hanskasperl wie Du es bist.
Deine Ansicht: "Ach brauchst nur das Herz öffnen - und was kam rein? Der größte geschluckte Blödsinn, den andere wieder beim Mund raus lassen ..."

Dir ist wohl nicht bewusst, wie widerwärtig das ist?
Es ist eine Schande "Wahrheit" zu reden und eine völlig falsche Ansicht über das Buch zu bringen, das angeblich über Jesus zitiert. Gut, das Unwissen ist allgemein. Da waren andere Generationen schuld. Aber zu merken was damit angerichtet wird, das ist die Suppe der heutigen Generation.

Du kannst nicht durch Deine ständigen Wiederholungen beeindrucken. Das alles sind nur Gehirnwäscheparolen, die Dir jemand eingeflüstert und die Du geglaubt hast. Die bleiben immer gleich, weil Du damit wie ein Roboter bist. Jesu Erlösungslehren sind etwas ganz anderes. Die halten Menschen lebendig, weil sie ihnen die Möglichkeiten geben, richtig zu reagieren.

Du blamierst die Wissenschaft mit Deinen Reden. In Wirklichkeit bist Du eine Blamage für Jesu.
Das heißt die Lehren, die einmal darüber erzählt wurden.
Führer sagten sie statt "Herz öffnen" Unsinn glauben.
Sorry, Ente,

aber das, was du von dir gibst, ist dogmatischer Irrsinn.

Du kannst meinen Weg, den ich mit Jesus gehe, nicht beeinflussen. Eines Tages wirst auch Du wahrnehmen, dass der heilige Geist in dir wirkt und dann wirst Du dich an meine Worte - und vor allem an Jesu Worte - erinnern.

Jesus forderte von den Menschen nicht, mit der Wissenschaft das Göttliche zu erforschen, sondern er verlangt, dass wir die Liebe leben, um damit Gottes Willen zu erfüllen. Wer das tut, der erlangt wahre Erkenntnis, die die Wissenschaft nicht leisten kann.

Die Wissenschaft setzt ja gerade voraus, dass sie alles erklären möchte, OHNE die Existenz Gottes für ihre Erklärungen zu benutzen. Wie kann sie dann Aussagen über Gott machen wollen? Das steht ihr per Definitionem nicht zu und sie kann dies auch nicht leisten.

Damit beleidige ich nicht die Wissenschaft, sondern weise sie nur in ihre Schranken, die sie sich im Übrigen selbst gesetzt hat. Das solltest Du mal von dieser Seite aus betrachten.

Ob ich eine Schande für Jesus bin, mag sein. Jeder Mensch hat etwas Schandhaftes in sich, das Gott nicht zur Ehre gereicht. Ich kann aber bezeugen, dass Jesus mir seine Liebe zusendet, seitdem ich mich ihm vertrauensvoll zuwende.

In diesem Sinne wünsche ich dir wahre Erkenntnis, die aus dem Kontakt mit Gott entsteht. Es wäre einmal zu untersuchen, was bei deinem Weg an Hindernissen aufgetaucht sind, so dass Du es nicht geschafft hast, die Brücke, die Gott den Menschen gebaut hat, zu finden und sie zu betreten und gar zu überschreiten.

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!

eNTe
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe » So 6. Mär 2011, 11:15

Hallo Norbert51,
Du kannst meinen Weg, den ich mit Jesus gehe, nicht beeinflussen. Eines Tages wirst auch Du wahrnehmen, dass der heilige Geist in dir wirkt und dann wirst Du dich an meine Worte - und vor allem an Jesu Worte - erinnern.
Jesu Worte sind aus dem NT bekannt. Du kannst auch nicht irgendwelche aus dem Nichts herbeizaubern.
Zu Jesu Worten zählt das Verfluchen von Städten; auch das die andere Backe hinhalten, Auge ausreißen wenn es Dich ärgert, noch etliche Gemeinheiten, die jeder nachlesen kann und die ich hier nicht schreiben mag. Ich weiß wirklich nicht, warum Du das alles als "heilig" bezeichnest.

Kannst Du mir darüber mal Auskunft geben?

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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von norbert51de » So 6. Mär 2011, 15:52

eNTe hat geschrieben:Hallo Norbert51,
Du kannst meinen Weg, den ich mit Jesus gehe, nicht beeinflussen. Eines Tages wirst auch Du wahrnehmen, dass der heilige Geist in dir wirkt und dann wirst Du dich an meine Worte - und vor allem an Jesu Worte - erinnern.
Jesu Worte sind aus dem NT bekannt. Du kannst auch nicht irgendwelche aus dem Nichts herbeizaubern.
Zu Jesu Worten zählt das Verfluchen von Städten; auch das die andere Backe hinhalten, Auge ausreißen wenn es Dich ärgert, noch etliche Gemeinheiten, die jeder nachlesen kann und die ich hier nicht schreiben mag. Ich weiß wirklich nicht, warum Du das alles als "heilig" bezeichnest.

Kannst Du mir darüber mal Auskunft geben?
Ah, Ente,

interessant. Also das mit dem Auge ausreissen soll man wörtlich nehmen, aber das lebendige Wasser gibt es nicht?

Wieso glaubst Du denn, dass ich NICHT Jesu Worte aus dem Nichts hervorzaubern könnte? Das kann jeder Mensch, der eine geistige Beziehung zu Jesus im Herzen hergestellt hat.

Ich gebe zu, dass es nicht leicht ist, die von dir angegebenen Worte des Herrn zu interpretieren. Aber deine Zitate haben alle etwas damit zu tun, dass der Mensch GESÜNDIGT hat und seitdem in der Trennung von Gott lebt. Auf diesen Sachverhalt beziehen sich solche Worte Jesu, die du zitiert hast.

Ich richte mein Augenmerk lieber auf andere Aussagen:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Ich bin der gute Hirte.
Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben und mein Vater ist der Weingärtner, der die Reben reinigt, damit sie noch mehr Frucht bringen.

An diese und ähnliche Worte wirst Du denken, wenn die Liebe Jesu einstmals dein Herz so erfassen wird, dass du das spüren kannst.

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!

eNTe
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe » Mo 7. Mär 2011, 15:29

Hallo Norbert51,

das war eine halbwegs anständige Antwort: Du hast keine Erklärung für die negativen Seiten und hältst Dich an Vorstellungen wie z. B. den Weinstock und die Reben, der Dir ein schönes Bild suggeriert. Du zeigst das Bild, die Verbindung mit einem Stamm, dessen Früchte Du tragen willst und beschreibst die Beziehung so:
Ich richte mein Augenmerk lieber auf andere Aussagen Jesu:
"Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben und mein Vater ist der Weingärtner, der die Reben reinigt, damit sie noch mehr Frucht bringen"
Diese Worte suggerieren Dir unsere Kultur und alles was Du je gelernt hast. Dann investierst Du noch etwas Gefühl und findest alles wunderbar. Der „Vater“, wie Du es meinst, ist der Weinstock, an dem wir alle hängen. Die gleiche Zeile gibt mir / vom Text her und durch eine ganz andere Ausbildung/ aber einen ganz anderen Saft.

Was ist dann an meiner oder an Deiner Idee falsch?
Bei gleichen Worten ist ein gewaltiger Unterschied in der Blickweise.

Jesu Sprache war Aramäisch. Der Text würde Dir nichts sagen. Ich zeige aber den anderen Wert weiter unten. In Aramäisch oder in anderen Dialekten sind nur Bruchstücke erhalten. Das NT wurde wegen dem Zusammenbruch der jüdischen Gemeinde nach den Kriegen in Griechisch verfasst, der damaligen Amtsprache des Oströmischen Reiches. Die Kunst der Dichtung aber, und damit auch die Begriffe, stammen aus dem viel älteren hebräischen Kulturgut.
Aramäisch und Hebräisch sind ziemlich ähnlich.

Unsere Kultur suggerierte, da war ein Jesus, sein Vater ist Gott:
Johannes 15:1 Ich bin ein rechter Weinstock und mein Vater ein Weingärtner.

Die hebräische Kultur verstand bei -ich, anoci, leitet mich, nahm statt Vater das Wollen, weil es gleich gesprochen aba ist. Es ist nicht so, dass man den Weinstock und den Weingärtner nicht versteht, man komm halt nur nicht auf solche Einfälle wie Du sie hast, sondern sieht das Bild ganz anders.

Mich leitet wirklich das hinbiegen meines Wunsches, der mir hoch erscheint.

Hinter diese Kernaussage (steuern der Wünsche) kommt ein soziales Bild (Vater/Sohn) wo nicht jeder alles tun kann, sondern sich anpassen muss und es kommt ein natürliches Bild mit, das Ranken des Weinstocks, dazu noch ein paar Wortspiele, die noch viel mehr erklären.



Unsere Kultur suggeriert: Der Vater, Gott der Allmächtige, wird als Richter die Allmacht übernehmen, er wird Prüfungen senden und die Menschen läutern. Die müssen allerhand tun, um sich ihm ganz hinzugeben.

Johannes 15:2 Eine jegliche Rebe an mir, die nicht Frucht bringet, wird er wegnehmen, und eine jegliche, die da Frucht bringet, wird er reinigen, daß sie mehr Frucht bringe.

Statt Rebe sieht ein Hebräer verflochten sein und nimmt das auch abstrakt.
Dieses verflochten sein soll man „reinigen“, was Frucht bringt da lassen, und abtrennen was nichts bringt.
„Damit die Kraft im Stamm bleibt und der Saft sich nicht verzettelt“, so versteht jeder Weingärtner das leicht, sieht das sofort auch bildlich vor sich.

Die Vorstellung von einem Vater-Gott geht dagegen recht umständlich mit viel Brei rumschmieren. Der wurde erst später im Laufe der Zeit gekocht und hat die Leute verunsichert. Die brauchen jetzt für das einfache Beispiel unendlich viele Glücksgefühle und Erhabenheitsmeinungen, dass sie sich geschützt beim Vater FÜHLEN, willenlos seinen allmächtigen Bestrebungen ausgeliefert sind, die irgend ein anderer unter Benutzung dieser Macht mit ihnen treibt.


Ich wundere mich aus welchem Stamm Deine angebliche „Erleuchtung“ kommt. Wenn es der richtige Saft gewesen wäre, hätte er Dir nicht suggerieren müssen – hollawind! Ein bisschen unsauber ist das mit dem Weinstock schon. So vorbeiwehen geht grad, aber beim Andocken hätte der richtige Saft kommen müssen. Der Weinstock muss doch auch Wurzeln haben! Bin ich an der Wurzel oder nur ein vorbeigewehtes Blatt?

In Joh. 15 geht es übrigens um die uralte Philosophie des Steuerns von Wünschen.

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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von norbert51de » Mo 7. Mär 2011, 17:59

eNTe hat geschrieben:das war eine halbwegs anständige Antwort: Du hast keine Erklärung für die negativen Seiten und hältst Dich an Vorstellungen wie z. B. den Weinstock und die Reben, der Dir ein schönes Bild suggeriert. Du zeigst das Bild, die Verbindung mit einem Stamm, dessen Früchte Du tragen willst und beschreibst die Beziehung so:
Liebe Ente,

ist ja schön, wenn Dir meine Antwort halbwegs anständig vorkam.

Doch leider muss ich sagen, dass Du mich missverstanden hast. Ich beabsichtige nicht, ein Stamm zu sein, sondern ich bin eine Frucht, die durch den Rebensaft aufblühen kann unter anderem deshalb, weil es einen Gärtner gibt, der die Früchte - also mich und andere Menschen - pflegt.

Deine Erklärungen sind nichts weiter als theoretische Wortspielereien. Dagegen erlebe ich das Gleichnis vom Weinstock und den Reben hundertprozentig nachvollziehbar. Der Rebensaft ist übrigens das lebendige Wasser, über das Gertrud auch schon geschrieben hat.

Du willst es nicht wahr haben, dass es einen allmächtigen Schöpfer gibt, der einen gewissen Daseinszustand seiner Geschöpfe als optimal ansieht: nämlich wenn sie im Licht sind, frei von karmischen Bindungen, erfüllt vom lebendigen Wasser, das vom Haupt der Schöpfung - nämlich Christus, dem Sohn - ausgeht und wenn jedes Geschöpf die Möglichkeit hat, mit jedem anderen Geschöpf in Liebe zu kommunizieren.

Du willst nicht einsehen, dass so ein Zustand auch für dich optimal wäre, denn du hängst mentalen Hirngespinsten nach, nach denen es möglich sein soll, den Zustand deiner selbst und der Welt mit wissenschaftlichen Methoden zu verbessern.

Bleibe meinetwegen bei diesen Vorstellungen. Doch mit deinen gekünstelten Erklärungsversuchen kannst Du bei mir nichts ausrichten. Ich erlebe die Kraft Gottes Tag für Tag und ich falle auf solch einen Unsinn, den Du hier verbreitest, nicht herein.

Diese Antwort wird dir vermutlich wieder nicht so sehr gefallen.

Trotzdem liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!

eNTe
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe » Di 8. Mär 2011, 08:56

Hallo Norbert51,

ehrlicherweise hätte Deine Antwort so lauten müssen:
"eNTe, ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Vorfahren fast 2000 Jahre lang mit einer Vorstellung lebten, die nicht richtig sein soll. Ich bin auch nicht bereit dem nachzugehen und bleib lieber bei den Dingen, die ich nicht verstehe. Sonst könnte mein Weltbild wackeln. Es steht doch schon in der Bibel von Gottes Weisheit und dass der Mensch dumm sei, ist ja schon aus Dreck gemacht worden!"

Holla Norbert51, in der Bibel steht ein menscherverachtendes Bild, noch schlimmer, das Bild der Frau, die aus der Rippe Adams kommt. Dank Deiner verachtenswerten esoterischen Lehren über Karma haben Millionen Leute ein Sklavenleben. In der Bibel steht auch von Opfern von Kindern und Völkermorden! Oder ganz banale Schlechtigkeiten, dass der Gott, den Du so verehrst - mir nichts dir nichts - die ganze Erde vernichtete, wegen ein paar Göttersöhnen, die sich nichtsnutzige Erdenweiber nahmen.
Du willst es nicht wahr haben, dass es einen allmächtigen Schöpfer gibt, der einen gewissen Daseinszustand seiner Geschöpfe als optimal ansieht: nämlich wenn sie im Licht sind, frei von karmischen Bindungen, erfüllt vom lebendigen Wasser, das vom Haupt der Schöpfung - nämlich Christus, dem Sohn - ausgeht und wenn jedes Geschöpf die Möglichkeit hat, mit jedem anderen Geschöpf in Liebe zu kommunizieren.
Du willst wohl nicht wahrhaben, dass Millionen von Leuten über dieses Geschwätz schmunzeln, weil sie nämlich wissen, dass der Irrtum aus dem Vergessen der früheren Lehren herrührt.

Dieser "allmächtige Schöpfer" hat sich seit der Erschaffung der Erde in andere Spähren begeben, weil ihm das Geplärr der Verehrung auf den Wecker ging. Das hat immerhin schon manchen Schaupieler verrückt werden lassen. Die wurden auch nicht damit fertig. Der "gewissen Daseinszustand der Geschöpfe" ist sowieso da. Den Rest, den Du schreibst, ist ein karmischer Unsinn, gegen den schon Generationen von Aufklärern vorgehen. Wird das alles mal geklärt, kommt nur heraus, dass jede Handlung eben Folgen hat, nichts weiter. Wenn Du ein Glas vom Tisch fegst, hast Du nachher Scherben. Das ist alles von der Lehre.

Hätte Dich ein "lebendiges Wasser" durchströmt, würdest Du nicht so faules Zeug von Dir geben. Du hättest eine sinnvolle Erklärung für sämtliche Fragen, nicht so einen abgestandenen, schon fauligen auswendig gelernten Brei vorzubringen. Mit der Kraft Gottes, die Du tippst, scheint es also nicht weit herzusein. Wenn Du nun sagen würdest: "Habe ich so gelernt, aber schau mir mal an was andere denken. Ich weiß ja nichts in der Richtung. Ich fühle etwas und kann das nicht definieren. Das habe ich in bestimmte Worte gepackt, die mir bisher begegnet sind. Vielleicht hat sie etwas als Erklärung anzubieten. Vielleicht bringt das mehr. Wenn alles logisch ist, wird es überprüfbar sein. Dann wäre das richtig." Mit so einer ähnlichen Rede hätte ich Dich wenigstens als ehrlichen Mann eingestuft.

Aber, wenn ich lauter Unehrlichkeit lese, muss ich schon sehr zweifeln...
Du willst wohl erst durch alle Höllen gehen, die Deine Vorstellungen mit sich bringen?
Du willst nicht einsehen, dass so ein Zustand auch für dich optimal wäre, denn du hängst mentalen Hirngespinsten nach, nach denen es möglich sein soll, den Zustand deiner selbst und der Welt mit wissenschaftlichen Methoden zu verbessern.
So ein Zustand der Angeberei und Unehrlichkeit? Es soll möglich sein mit Ehrlichkeit und Verständnis den alten fauligen Schlamm aus Rückständen aus dem Mittelalter, der nur aus Dummheiten, Borniertheiten, Unfähigkeiten und sich etwas vormachen besteht - zu durchqueren und irgendwo hinzukommen, wo mit Fairness, Können, Ehrlichkeit und Durchblick das Ideal von Mensch verwirklicht wird, von dem alle träumen.

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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von norbert51de » Di 8. Mär 2011, 17:04

eNTe hat geschrieben:ehrlicherweise hätte Deine Antwort so lauten müssen:
"eNTe, ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Vorfahren fast 2000 Jahre lang mit einer Vorstellung lebten, die nicht richtig sein soll. Ich bin auch nicht bereit dem nachzugehen und bleib lieber bei den Dingen, die ich nicht verstehe. Sonst könnte mein Weltbild wackeln. Es steht doch schon in der Bibel von Gottes Weisheit und dass der Mensch dumm sei, ist ja schon aus Dreck gemacht worden!"
Tja, Ente,

ehrlicherweise lautet aber meine Antwort: Ich erlebe die göttliche Kraft, das lebendige Wasser, Tag für Tag in meiner Seele und in meinen Körpern.

Das bedeutet nicht, dass ich alles zu Deiner Zufriedenheit erklären können müsste, es bedeutet nur, dass DEINE Erklärungsversuche eben auch nur klägliche Versuche darstellen, TEXTE zu deuten.

Mit der göttlichen Realität hat das alles nichts zu tun.

Wie gesagt, bleibe halt bei Deinen Ansichten, mich kannst Du nicht umstimmen. Über geistige Dinge werde ich von höheren Mächten unterrichtet und ich lerne nach und nach, was ich wissen muss, um mit den geistigen Kräften selbst arbeiten zu können.

Meinetwegen versuche, andere mit deinen Erklärungsversuchen zu betören, mich kannst Du damit nicht beeindrucken.

Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!

eNTe
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Re: Wohl dem, der einen Bürgen hat!

Beitrag von eNTe » Mi 9. Mär 2011, 09:00

Hallo Norbert51,

ein Gott wäre nicht in sich uneins und würde nicht dem einen Teil der Bevölkerung eine völlig andere Sicht über ein heiliges Buch geben und den anderen eine persönliche Inspiration über einen Irrtum.

Dein „Glücklichfühle“ beginne ich aber zu verstehen.
Du beschreibst eine Art völlig überdrehter Begierde, die von einer Idee beeinflusst worden ist.

Nachbars Katze führte mir Ähnliches bildlich vor. Sie war fast verrückt, als meine Nachbarin mit einem besonderen Futter für sie daher kam. Ließ sichnicht mehr davon abbringen. Die Katze wusste nicht was sie vor Seligkeit anstellen sollte.

Als sie das Futter bekam, war es vorbei mit dem Glück! Sie legte sich der Länge nach auf das Sofa und schlief. Kein Blick mehr für das Frauchen.

Ich glaube Du stellst Dir irgendwas vor, daher das Glück.
Wer es hat, der ist still und zufrieden und braucht dergleichen Gerappele nicht mehr.

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