Lieber Norbert, ich glaube von nicht.
Zwischen uns liegen Welten.
Doch ich gebe mir Mühe.
Wie würdest du mir Hesekiel erklären?
Ein Brausen kam vom Himmel am Fluss Chebar.
Wer kam da?
Jesus stieg auf einer Wolke gen Himmel?
Erkläre mir das bitte.
Niemand kann auf Wolken in den Himmel fahren, in Raumschiffen sicherlich.
Lieber Gruss.
Marleen
Aufklärung über UFOs ....
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Re: Aufklärung über UFOs ....
Liebe Marleen,Marleen hat geschrieben:Lieber Norbert, ich glaube von nicht.
Zwischen uns liegen Welten.
Doch ich gebe mir Mühe.
Wie würdest du mir Hesekiel erklären?
Ein Brausen kam vom Himmel am Fluss Chebar.
Wer kam da?
Jesus stieg auf einer Wolke gen Himmel?
Erkläre mir das bitte.
Niemand kann auf Wolken in den Himmel fahren, in Raumschiffen sicherlich.
Lieber Gruss.
Marleen
wir hatten doch schon einige Male über die Merkaba gesprochen, die zur seelischen Ausstattung des Menschen gehört. Wenn ein Mensch geistig weit genug fortgeschritten ist, dann kann er die Merkaba als sein persönliches UFO benutzen, er braucht keine Maschinen, um die Dimensionen und Galaxien zu durchwandern.
Damit will ich nicht sagen, dass es nicht auch technische Geräte geben könnte, die mit geistigen Energien getrieben werden und dann Eigenschaften von UFOs aufweisen. Aber ein Mensch braucht das nicht zwingend, um sich durch die Dimensionen zu bewegen, schon gar nicht Jesus Christus.
Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
-
Marleen
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Re: Aufklärung über UFOs ....
Erinnern wir uns: um das Jahr 600 v. Chr. bemerkte Hesekiel am Fluß Chebar, in der babylonischen Gefangenschaft ein seltsames "Vehikel", das dahergeflogen kam und dann in seiner Nähe landete. Der Prophet sah darin die "Herrlichkeit des Herrn", und diese hatte nichts besseres zu tun, als den armen Mann zu "entrücken", sprich: entführen. Der inzwischen leider verstorbene NASA-Ingenieur Joseph Blumrich konnte aus den Angaben in der Bibel tatsächlich eine Art "Zubringerraumschiff" rekonstruieren.
Jetzt meine Frage lieber Norbert, wie erklärst du mir damit die Merkaba?
L.G.
Marleen
Jetzt meine Frage lieber Norbert, wie erklärst du mir damit die Merkaba?
L.G.
Marleen
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Re: Aufklärung über UFOs ....
Liebe Marleen,Marleen hat geschrieben:Erinnern wir uns: um das Jahr 600 v. Chr. bemerkte Hesekiel am Fluß Chebar, in der babylonischen Gefangenschaft ein seltsames "Vehikel", das dahergeflogen kam und dann in seiner Nähe landete. Der Prophet sah darin die "Herrlichkeit des Herrn", und diese hatte nichts besseres zu tun, als den armen Mann zu "entrücken", sprich: entführen. Der inzwischen leider verstorbene NASA-Ingenieur Joseph Blumrich konnte aus den Angaben in der Bibel tatsächlich eine Art "Zubringerraumschiff" rekonstruieren.
Jetzt meine Frage lieber Norbert, wie erklärst du mir damit die Merkaba?
L.G.
Marleen
was Hesekiel sah, war die Merkaba eines geistigen Wesens. Ich halte es durchaus für möglich, dass auch höhere Engel über ein Merkaba-Gefährt verfügen. Jedenfalls vermag ich aus der Bibelstelle bei Hesekiel nicht notwendigerweise die Benutzung eines technischen Gerätes abzuleiten.
Im Übrigen kann man in das Lichtfeld der Merkaba sehr wohl andere Gegenstände als auch andere Menschen mit hineinnehmen, um sie in andere Dimensionen zu versetzen.
Also, aus meiner Sicht ist die Behauptung, es handle sich um "Raumschiffe" nach der Denkart von NASA-Wissenschaftlern, recht naiv. Diese Ansicht verkennt die Möglichkeiten, über die lichte Geistwesen - und auch hochentwickelte Menschen - verfügen.
Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!
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Marleen
- Co-Moderator
Re: Aufklärung über UFOs ....
Lieber Norbert,
Ezechiel (Hesekiel) 1. 1, 4-5, 13, 15-20, 22, 26-28; 2. 1, 3, 7, 27, 12:
Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer strahlte es wie glänzendes Gold. Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen. Und das war ihre gestalt: Sie sahen aus wie Menschen....
Zwischen den Lebewesen war etwas zu sehen wie glühende Kohlen, etwas wie Fackeln, die zwischen den Lebewesen hin- und herzuckten. Das Feuer gab einen hellen Schein und aus dem Feuer zuckten Blitze....
Neben jedem der vier sah ich ein Rad auf dem Boden. Die Räder sahen aus, als seien sie aus Chrysolith gemacht. Alle vier Räder hatten die gleiche Gestalt. Sie waren so gemacht, daß es aussah, als laufe ein Rad mitten im anderen. Sie konnten nach allen vier Seiten laufen und änderten beim laufen ihre Richtung nicht. Ihre Felgen waren so hoch, daß ich erschrak; sie waren voll Augen, ringsum bei allen vier Rädern. gingen die Lebewesen, dann liefen die Räder an ihrer Seite mit. Hoben sich die Lebewesen vom Boden, dann hoben sich auch die Räder. Sie liefen, wohin der Geist sie trieb...
Über den Köpfen der Lebewesen war etwas wie eine gehämmerte Platte befestigt, furchtbar anzusehen, wie ein strahlender Kristall, oben über ihren Köpfen...
Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas, das wie Saphir aussah und einem Thron glich. Auf dem, was einem Thron glich, saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah. Oberhalb von dem, was wie seine Hüften aussah, sah ich etwas wie glänzendes Gold in einem Feuerkranz. Unterhalb, sah ich etwas wie Feuer und ringsum einen hellen Schein. Wie der Anblick des Regenbogens, der sich an einem Regentag in den Wolken zeigt, so war der helle Schein ringsum. So etwa sah die Herrlichkeit des Herrn aus. Als ich diese Erscheinung sah, fiel ich nieder auf mein Gesicht.
Und ich hörte, wie jemand redete. Er sagte zu mir: Stell dich auf deine Füße, Menschensohn; ich will mit dir reden...
Er sagte zu mir: Menschensohn, ich sende dich zu den abtrünnigen Söhnen Israels, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Sie und ihre Väter sind immer wieder von mir abgefallen, bis zum heutigen Tag. Es sind Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen...
Wenn ich aber mit dir rede, werde ich deinen Mund öffnen. Dann sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr. Wer hören will, der höre, wer nicht hören will, der lasse es; denn sie sind ein widerspenstiges Volk.
Da hob mich der Geist empor, und ich hörte hinter mir ein Geräusch, ein gewaltiges Dröhnen, als sich die Herrlichkeit des Herrn von ihrem Ort erhob...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Hesekiel hört hinter sich ein gewaltiges Dröhnen als dïe Merkaba sich vom Boden erhob.......eine Merkaba kann es dann wohl doch nicht gewesen sein?
Das wäre wohl etwas zu naiv zu glauben.
L.G.
Marleen
Ezechiel (Hesekiel) 1. 1, 4-5, 13, 15-20, 22, 26-28; 2. 1, 3, 7, 27, 12:
Ein Sturmwind kam von Norden, eine große Wolke mit flackerndem Feuer, umgeben von einem hellen Schein. Aus dem Feuer strahlte es wie glänzendes Gold. Mitten darin erschien etwas wie vier Lebewesen. Und das war ihre gestalt: Sie sahen aus wie Menschen....
Zwischen den Lebewesen war etwas zu sehen wie glühende Kohlen, etwas wie Fackeln, die zwischen den Lebewesen hin- und herzuckten. Das Feuer gab einen hellen Schein und aus dem Feuer zuckten Blitze....
Neben jedem der vier sah ich ein Rad auf dem Boden. Die Räder sahen aus, als seien sie aus Chrysolith gemacht. Alle vier Räder hatten die gleiche Gestalt. Sie waren so gemacht, daß es aussah, als laufe ein Rad mitten im anderen. Sie konnten nach allen vier Seiten laufen und änderten beim laufen ihre Richtung nicht. Ihre Felgen waren so hoch, daß ich erschrak; sie waren voll Augen, ringsum bei allen vier Rädern. gingen die Lebewesen, dann liefen die Räder an ihrer Seite mit. Hoben sich die Lebewesen vom Boden, dann hoben sich auch die Räder. Sie liefen, wohin der Geist sie trieb...
Über den Köpfen der Lebewesen war etwas wie eine gehämmerte Platte befestigt, furchtbar anzusehen, wie ein strahlender Kristall, oben über ihren Köpfen...
Oberhalb der Platte über ihren Köpfen war etwas, das wie Saphir aussah und einem Thron glich. Auf dem, was einem Thron glich, saß eine Gestalt, die wie ein Mensch aussah. Oberhalb von dem, was wie seine Hüften aussah, sah ich etwas wie glänzendes Gold in einem Feuerkranz. Unterhalb, sah ich etwas wie Feuer und ringsum einen hellen Schein. Wie der Anblick des Regenbogens, der sich an einem Regentag in den Wolken zeigt, so war der helle Schein ringsum. So etwa sah die Herrlichkeit des Herrn aus. Als ich diese Erscheinung sah, fiel ich nieder auf mein Gesicht.
Und ich hörte, wie jemand redete. Er sagte zu mir: Stell dich auf deine Füße, Menschensohn; ich will mit dir reden...
Er sagte zu mir: Menschensohn, ich sende dich zu den abtrünnigen Söhnen Israels, die sich gegen mich aufgelehnt haben. Sie und ihre Väter sind immer wieder von mir abgefallen, bis zum heutigen Tag. Es sind Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen...
Wenn ich aber mit dir rede, werde ich deinen Mund öffnen. Dann sag zu ihnen: So spricht Gott, der Herr. Wer hören will, der höre, wer nicht hören will, der lasse es; denn sie sind ein widerspenstiges Volk.
Da hob mich der Geist empor, und ich hörte hinter mir ein Geräusch, ein gewaltiges Dröhnen, als sich die Herrlichkeit des Herrn von ihrem Ort erhob...
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Hesekiel hört hinter sich ein gewaltiges Dröhnen als dïe Merkaba sich vom Boden erhob.......eine Merkaba kann es dann wohl doch nicht gewesen sein?
Das wäre wohl etwas zu naiv zu glauben.
L.G.
Marleen
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Re: Aufklärung über UFOs ....
Warum nicht, Liebe Marleen?Marleen hat geschrieben: Lieber Norbert,
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Hesekiel hört hinter sich ein gewaltiges Dröhnen als dïe Merkaba sich vom Boden erhob.......eine Merkaba kann es dann wohl doch nicht gewesen sein?
Das wäre wohl etwas zu naiv zu glauben.
L.G.
Marleen
Was glaubst du, welche Energien in der Merkaba eines Menschen wirksam werden können?
Aber bei Hesekiel war es nicht die Merkaba eines Menschen, sondern die Merkaba eines höheren Wesens, denn es wird von der Herrlichkeit des Herrn gesprochen.
Noch einmal: Gott oder Christus oder höhere Engel oder Menschen brauchen keine Technologie nach Art der irdischen Menschheit, um Materie durch die Dimensionen zu bewegen.
Ich möchte besonders auf folgende Textstelle hinweisen:
Der Geist ist der Antrieb, die Räder umgeben die Körper der Lebewesen und bewirken ihre Bewegungen, so wie insbesondere ihr Abheben von der Erde.Hoben sich die Lebewesen vom Boden, dann hoben sich auch die Räder. Sie liefen, wohin der Geist sie trieb...
Also beim besten Willen, den Einsatz von menschicher Technologie vermag ich hier nicht zu erkennen.
Liebe Grüße,
Norbert
Gott segne Euch alle!