Naja - so langsam wird unser Gespräch sinnleer - da du ja gar nicht den Sinn des Textes des anderen erfassen willst und ich es langsam leid bin immer wieder erklären zu müssen - während du deine Schablonen hochfährstnorbert51de hat geschrieben: Übrigens die Weisheit, wovon Du sprichst, ist die Mutter Gottes, Maria Sophia. Diese ging aus Gott hervor, wie das Wort und gehört zur heiligen Trinität, die ÜBER allen anderen Geschöpfen steht.
Noch mal zum Thema Weisheit. Im hebräischen steht hier Chokma - und dieses Wort, steht in einigen Fragmenten des Johannesevangeliums (im griechischen Text!) und bei den frühen Kirchenvätern die den Prolog zitieren (um ihn auszulegen)
Nicht ich habe das geschrieben, sondern in der frühen Kirche wurde lange zeit der Prolog mit "Chokma" geschrieben. "Am Anfang war die Chokma....und wurde Mensch
Und wenn du dir jetzt deine Bibel nimmst und das Wort "Weisheit" (das ist die deutsche Übersetzung) heraussuchst, dann wirst du viele Stellen dazu finden. Eine schöne, über den Ursprung der Weisheit findest du in den Sprüchen 8 oder, falls du eine mit Spätschriften hast, noch ausgeprägter in der "Weisheit Salomos".
Der Logos steht nicht im AT - und wenn du den Juden Johannes verstehen willst, dann solltest du versuchen das jüdische - und nicht das spätere griechische - ernstnehmen.
Also nocheinmal - Die frühen Christen verwendeten nicht den Begriff Logos - also Wort - sondern den Begriff Weisheit und beriefen sich weder auf Maria, noch auf einen gnostischen Begriff. Die grichische Sophia ist auch nicht in allem mit dem hebräischen Chokma identisch. Und sie ist auch nicht Teil der Trinität. Diese besteht aus dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Letztere ist zwar im hebräischen weiblich (Ruach) aber kann eher mit Lebenskraft übersetzt werden, anstatt mit Weisheit.
Aber ich glaube langsam nicht mehr, dass du an Wissen interessiert bist. Du greifst dir etwas heraus, gegen dass du geifern kannst und leierst immer den gleichen Sinn:
Ich gut - du nicht gut
Ich Christ - du nicht Christ
Ich erlöst - du nicht erlöst
vor dich hin. Du bist eine Gebestmühle - aber kein ernstzunehmender Gesprächspartner, deswegen beende ich hiermit unser Gespräch.
Ich weis schon vorher was du schreibst - also brauche ich auch nicht mehr zu lesen


