immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Die Augen Jehovas sind an jedem Ort (Spr. 15:3)
So gottesfürchtig David war — er beging auch schwere Sünden. Zwei davon betrafen ein Ehepaar: Uria und Bathseba. Nicht nur, dass der König mit Bathseba die Ehe gebrochen hatte, er hatte auch noch den Tod Urias auf dem Gewissen. Alle Beteiligten mussten stark unter den Folgen leiden. Doch die Art und Weise, wie Jehova David korrigierte, verrät sehr viel darüber, wie groß seine Bereitschaft zu vergeben ist. Er schickt den Propheten Nathan zu David. Da Jehova ein Gott ist, der gern vergibt, sucht er offenbar nach einer Möglichkeit, barmherzig zu sein. Wie liebevoll von ihm, so an die Sache heranzugehen! Jehova zwingt David nicht zu einem Geständnis — er lässt Nathan einfach eine Geschichte erzählen, die David vor Augen führen soll, wie schlimm er gesündigt hat (2. Sam. 12:1-4Und Jehova sandte dann Nathan+ zu David. So kam er zu ihm herein+ und sprach zu ihm: „Da waren zwei Männer, die sich in derselben Stadt befanden, der eine reich und der andere minderbemittelt. 2 Der Reiche nun hatte sehr viele Schafe und Rinder;+ 3 der Minderbemittelte aber hatte nichts als ein einziges weibliches Lamm, ein kleines, das er gekauft hatte.+ Und er erhielt es am Leben, und es wuchs bei ihm und bei seinen Söhnen, allen zusammen, auf. Von seinem Bissen pflegte es zu essen, und aus seinem Becher pflegte es zu trinken, und an seinem Busen pflegte es zu liegen, und es wurde ihm wie eine Tochter. 4 Nach einiger Zeit kam ein Besucher zu dem reichen Mann, aber er ersparte es sich, von seinen eigenen Schafen und seinen eigenen Rindern zu nehmen, um solche für den Reisenden zu bereiten, der zu ihm hereingekommen war. So nahm er das weibliche Lamm des minderbemittelten Mannes und bereitete es für den Mann, der zu ihm hereingekommen war.“+). So vorzugehen erweist sich als ausgesprochen wirkungsvoll. David geht die Tragweite dessen auf, was er angerichtet hat, und völlig zerknirscht gibt er zu: „Ich habe gegen Jehova gesündigt“ (2. Sam. 12:5-14Hierauf erfaßte David ein sehr heißer Zorn gegen den Mann,+ so daß er zu Nathan sagte: „So wahr Jehova lebt,+ der Mann, der dies tut, verdient zu sterben!*+ 6 Und für das weibliche Lamm sollte er vierfachen+ Ersatz leisten+dafür, daß er diese Sache getan hat, und dafür, daß er kein Mitleid+ gehabt hat.“7 Dann sprach Nathan zu David: „Du selbst bist der Mann! Dies ist, was Jehova, der Gott Israels, gesagt hat: ‚Ich selbst habe dich zum König über Israel gesalbt+, und ich selbst habe dich aus der Hand Sauls befreit+. 8 Und ich wollte dir das Haus deines Herrn+ und die Frauen deines Herrn+ an deinen Busen geben und dir das Haus* Israel und Juda geben.+ Und wenn es nicht genug gewesen wäre, wollte ich dir Dinge gleich diesen hinzufügen und noch andere Dinge.+9 Warum hast du das Wort Jehovas verachtet, indem du tust, was böse+ ist in seinen Augen? Urịa, den Hethịter, hast du mit dem Schwert niedergeschlagen,+und seine Frau hast du dir zur Frau genommen,+ und ihn hast du mit dem Schwert der Söhne Ạmmons getötet. 10 Und nun wird [das] Schwert+ bis auf unabsehbare Zeit nicht von deinem eigenen Hause weichen+ zufolge der Tatsache, daß du mich verachtet hast, so daß du die Frau Urịas, des Hethịters, genommen hast, damit sie deine Frau werde.‘ 11 Dies ist, was Jehova gesprochen hat: ‚Siehe, ich erwecke Unglück gegen dich aus deinem eigenen Hause;+ und ich will deine Frauen vor deinen eigenen Augen nehmen und sie deinem Mitmenschen geben,+ und er wird bestimmt unter den Augen dieser Sonne bei deinen Frauen liegen.+ 12 Während du selbst im geheimen gehandelt hast,+ werde ich für meinen Teil diese Sache vor ganz Israel+ und vor der Sonne tun.‘ “+13 David sagte+ nun zu Nathan: „Ich habe gegen Jehova gesündigt.“+ Darauf sprach Nathan zu David: „Jehova seinerseits läßt sicherlich deine Sünde vorübergehen.+ Du wirst nicht sterben.+ 14 Dessenungeachtet wird, weil du durch diese Sache ohne Zweifel Jehova gegenüber respektlos gehandelt hast,*+auch der Sohn, der dir eben geboren worden ist, ganz bestimmt sterben.“+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/3
So gottesfürchtig David war — er beging auch schwere Sünden. Zwei davon betrafen ein Ehepaar: Uria und Bathseba. Nicht nur, dass der König mit Bathseba die Ehe gebrochen hatte, er hatte auch noch den Tod Urias auf dem Gewissen. Alle Beteiligten mussten stark unter den Folgen leiden. Doch die Art und Weise, wie Jehova David korrigierte, verrät sehr viel darüber, wie groß seine Bereitschaft zu vergeben ist. Er schickt den Propheten Nathan zu David. Da Jehova ein Gott ist, der gern vergibt, sucht er offenbar nach einer Möglichkeit, barmherzig zu sein. Wie liebevoll von ihm, so an die Sache heranzugehen! Jehova zwingt David nicht zu einem Geständnis — er lässt Nathan einfach eine Geschichte erzählen, die David vor Augen führen soll, wie schlimm er gesündigt hat (2. Sam. 12:1-4Und Jehova sandte dann Nathan+ zu David. So kam er zu ihm herein+ und sprach zu ihm: „Da waren zwei Männer, die sich in derselben Stadt befanden, der eine reich und der andere minderbemittelt. 2 Der Reiche nun hatte sehr viele Schafe und Rinder;+ 3 der Minderbemittelte aber hatte nichts als ein einziges weibliches Lamm, ein kleines, das er gekauft hatte.+ Und er erhielt es am Leben, und es wuchs bei ihm und bei seinen Söhnen, allen zusammen, auf. Von seinem Bissen pflegte es zu essen, und aus seinem Becher pflegte es zu trinken, und an seinem Busen pflegte es zu liegen, und es wurde ihm wie eine Tochter. 4 Nach einiger Zeit kam ein Besucher zu dem reichen Mann, aber er ersparte es sich, von seinen eigenen Schafen und seinen eigenen Rindern zu nehmen, um solche für den Reisenden zu bereiten, der zu ihm hereingekommen war. So nahm er das weibliche Lamm des minderbemittelten Mannes und bereitete es für den Mann, der zu ihm hereingekommen war.“+). So vorzugehen erweist sich als ausgesprochen wirkungsvoll. David geht die Tragweite dessen auf, was er angerichtet hat, und völlig zerknirscht gibt er zu: „Ich habe gegen Jehova gesündigt“ (2. Sam. 12:5-14Hierauf erfaßte David ein sehr heißer Zorn gegen den Mann,+ so daß er zu Nathan sagte: „So wahr Jehova lebt,+ der Mann, der dies tut, verdient zu sterben!*+ 6 Und für das weibliche Lamm sollte er vierfachen+ Ersatz leisten+dafür, daß er diese Sache getan hat, und dafür, daß er kein Mitleid+ gehabt hat.“7 Dann sprach Nathan zu David: „Du selbst bist der Mann! Dies ist, was Jehova, der Gott Israels, gesagt hat: ‚Ich selbst habe dich zum König über Israel gesalbt+, und ich selbst habe dich aus der Hand Sauls befreit+. 8 Und ich wollte dir das Haus deines Herrn+ und die Frauen deines Herrn+ an deinen Busen geben und dir das Haus* Israel und Juda geben.+ Und wenn es nicht genug gewesen wäre, wollte ich dir Dinge gleich diesen hinzufügen und noch andere Dinge.+9 Warum hast du das Wort Jehovas verachtet, indem du tust, was böse+ ist in seinen Augen? Urịa, den Hethịter, hast du mit dem Schwert niedergeschlagen,+und seine Frau hast du dir zur Frau genommen,+ und ihn hast du mit dem Schwert der Söhne Ạmmons getötet. 10 Und nun wird [das] Schwert+ bis auf unabsehbare Zeit nicht von deinem eigenen Hause weichen+ zufolge der Tatsache, daß du mich verachtet hast, so daß du die Frau Urịas, des Hethịters, genommen hast, damit sie deine Frau werde.‘ 11 Dies ist, was Jehova gesprochen hat: ‚Siehe, ich erwecke Unglück gegen dich aus deinem eigenen Hause;+ und ich will deine Frauen vor deinen eigenen Augen nehmen und sie deinem Mitmenschen geben,+ und er wird bestimmt unter den Augen dieser Sonne bei deinen Frauen liegen.+ 12 Während du selbst im geheimen gehandelt hast,+ werde ich für meinen Teil diese Sache vor ganz Israel+ und vor der Sonne tun.‘ “+13 David sagte+ nun zu Nathan: „Ich habe gegen Jehova gesündigt.“+ Darauf sprach Nathan zu David: „Jehova seinerseits läßt sicherlich deine Sünde vorübergehen.+ Du wirst nicht sterben.+ 14 Dessenungeachtet wird, weil du durch diese Sache ohne Zweifel Jehova gegenüber respektlos gehandelt hast,*+auch der Sohn, der dir eben geboren worden ist, ganz bestimmt sterben.“+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/3
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Eine Krone der Schönheit ist graues Haar, wenn sie auf demWeg der Gerechtigkeit gefunden wird (Spr. 16:31)
Es ist angebracht, auf das Aussehen bedacht zu sein. Aber wir sollten nicht um jeden Preis versuchen, alle Anzeichen des Älterwerdens auszulöschen. Sie können jemandes Reife, Würde und innere Schönheit widerspiegeln. Beachten wir beispielsweise den oben zitierten Spruch. So betrachtet Jehova uns, und wir sollten versuchen, uns genauso zu sehen (1. Pet. 3:3, 4Und euer Schmuck bestehe nicht im äußerlichen Flechten der Haare+ und im Anlegen goldener Schmucksachen+ oder im Tragen äußerer Kleider, 4 sondern er sei die verborgene Person*+ des Herzens im unvergänglichen [Gewand]+ des stillen und milden Geistes,+ der in den Augen Gottes von großem Wert ist. ). Wäre es daher vernünftig, sich einer unnötigen und möglicherweise gefährlichen Operation oder Behandlung zu unterziehen, nur um besser auszusehen? Die „Freude Jehovas“ ist eine Quelle wahrer Schönheit, die von innen kommt, ganz gleich wie alt oder gesund jemand ist (Neh. 8:10). Erst in der neuen Welt werden wir vollständig gesund und wieder jugendlich schön sein (Hiob 33:25Sein Fleisch werde frischer als in der Jugend;+Er kehre zurück zu den Tagen seiner Jugendkraft.; Jes. 33:24Und kein Bewohner wird sagen: „Ich bin krank.“+ Dem Volk, das in [dem Land*] wohnt, wird sein Vergehen verziehen sein.+). In der Zwischenzeit können wir Jehova nahebleiben und das Beste aus unseren gegenwärtigen Umständen machen, wenn wir vernünftig sind und auf ihn vertrauen (1. Tim. 4:8Denn die Leibesübung* ist zu wenigem nützlich; Gottergebenheit*+ aber ist für alle Dinge nützlich,+ da sie eine Verheißung auf gegenwärtiges und künftiges Leben hat.+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/5
Es ist angebracht, auf das Aussehen bedacht zu sein. Aber wir sollten nicht um jeden Preis versuchen, alle Anzeichen des Älterwerdens auszulöschen. Sie können jemandes Reife, Würde und innere Schönheit widerspiegeln. Beachten wir beispielsweise den oben zitierten Spruch. So betrachtet Jehova uns, und wir sollten versuchen, uns genauso zu sehen (1. Pet. 3:3, 4Und euer Schmuck bestehe nicht im äußerlichen Flechten der Haare+ und im Anlegen goldener Schmucksachen+ oder im Tragen äußerer Kleider, 4 sondern er sei die verborgene Person*+ des Herzens im unvergänglichen [Gewand]+ des stillen und milden Geistes,+ der in den Augen Gottes von großem Wert ist. ). Wäre es daher vernünftig, sich einer unnötigen und möglicherweise gefährlichen Operation oder Behandlung zu unterziehen, nur um besser auszusehen? Die „Freude Jehovas“ ist eine Quelle wahrer Schönheit, die von innen kommt, ganz gleich wie alt oder gesund jemand ist (Neh. 8:10). Erst in der neuen Welt werden wir vollständig gesund und wieder jugendlich schön sein (Hiob 33:25Sein Fleisch werde frischer als in der Jugend;+Er kehre zurück zu den Tagen seiner Jugendkraft.; Jes. 33:24Und kein Bewohner wird sagen: „Ich bin krank.“+ Dem Volk, das in [dem Land*] wohnt, wird sein Vergehen verziehen sein.+). In der Zwischenzeit können wir Jehova nahebleiben und das Beste aus unseren gegenwärtigen Umständen machen, wenn wir vernünftig sind und auf ihn vertrauen (1. Tim. 4:8Denn die Leibesübung* ist zu wenigem nützlich; Gottergebenheit*+ aber ist für alle Dinge nützlich,+ da sie eine Verheißung auf gegenwärtiges und künftiges Leben hat.+).
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Satans Anschläge sind uns nicht unbekannt (2. Kor. 2:11)
Da uns Satans Anschläge nicht unbekannt sind, brauchen wir uns nicht von ihm überlisten zu lassen. Wir werden nicht in seine Fallen hineintappen, wenn wir um Weisheit beten, mit Prüfungen zurechtzukommen (Jak. 1:5Wenn es also einem von euch an Weisheit+ fehlt, so bitte er Gott unablässig,+ denn er gibt allen großmütig und ohne Vorwürfe zu machen;+ und sie wird ihm gegeben werden.+). Handeln wir dann auch unseren Gebeten entsprechend: Studieren wir regelmäßig Gottes Wort und setzen wir es in die Praxis um. Die Hilfen zum Bibelstudium, für die der „treue und verständige Sklave“ sorgt, werfen Licht auf die Fallen, die der Teufel aufstellt, und helfen uns, ihnen auszuweichen. Durch Gebet und Bibelstudium wächst in uns Liebe zum Guten. Genauso wichtig ist es jedoch, dass wir das Böse hassen lernen (Ps. 97:10O ihr, die ihr Jehova* liebt,+ haßt das Böse.+Er behütet die Seele seiner Loyalgesinnten;+Aus der Hand der Bösen befreit er sie.+). Wenn wir uns bewusst machen, was für Folgen es hätte, selbstsüchtigen Wünschen nachzugeben, fällt es uns leichter, ihnen zu widerstehen (Jak. 1:14, 15Sondern jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird.*+ 15 Wenn dann die Begierde befruchtet ist, gebiert sie Sünde;+ die Sünde aber, wenn sie vollbracht ist, bringt Tod hervor.+). Lernen wir, das Böse zu hassen und das Gute wirklich zu lieben, dann wirken die Köder, die Satan in seinen Fallen auslegt, nicht anziehend auf uns, sondern einfach nur abstoßend. Sind wir Jehova nicht sehr dankbar dafür, dass er uns hilft, vom Teufel nicht überlistet zu werden? (Mat. 6:13Und bringe uns nicht in Versuchung,+ sondern befreie* uns von dem, der* böse ist.‘+).
Da uns Satans Anschläge nicht unbekannt sind, brauchen wir uns nicht von ihm überlisten zu lassen. Wir werden nicht in seine Fallen hineintappen, wenn wir um Weisheit beten, mit Prüfungen zurechtzukommen (Jak. 1:5Wenn es also einem von euch an Weisheit+ fehlt, so bitte er Gott unablässig,+ denn er gibt allen großmütig und ohne Vorwürfe zu machen;+ und sie wird ihm gegeben werden.+). Handeln wir dann auch unseren Gebeten entsprechend: Studieren wir regelmäßig Gottes Wort und setzen wir es in die Praxis um. Die Hilfen zum Bibelstudium, für die der „treue und verständige Sklave“ sorgt, werfen Licht auf die Fallen, die der Teufel aufstellt, und helfen uns, ihnen auszuweichen. Durch Gebet und Bibelstudium wächst in uns Liebe zum Guten. Genauso wichtig ist es jedoch, dass wir das Böse hassen lernen (Ps. 97:10O ihr, die ihr Jehova* liebt,+ haßt das Böse.+Er behütet die Seele seiner Loyalgesinnten;+Aus der Hand der Bösen befreit er sie.+). Wenn wir uns bewusst machen, was für Folgen es hätte, selbstsüchtigen Wünschen nachzugeben, fällt es uns leichter, ihnen zu widerstehen (Jak. 1:14, 15Sondern jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird.*+ 15 Wenn dann die Begierde befruchtet ist, gebiert sie Sünde;+ die Sünde aber, wenn sie vollbracht ist, bringt Tod hervor.+). Lernen wir, das Böse zu hassen und das Gute wirklich zu lieben, dann wirken die Köder, die Satan in seinen Fallen auslegt, nicht anziehend auf uns, sondern einfach nur abstoßend. Sind wir Jehova nicht sehr dankbar dafür, dass er uns hilft, vom Teufel nicht überlistet zu werden? (Mat. 6:13Und bringe uns nicht in Versuchung,+ sondern befreie* uns von dem, der* böse ist.‘+).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt dem Zorn Raum; denn es steht geschrieben: „Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht Jehova“ (Röm. 12:19)
Haben wir das Recht, jemand zu verurteilen? Nein (Mat. 7:1, 2Hört auf zu richten,+ damit ihr nicht gerichtet werdet; 2 denn mit dem Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden;+ und mit dem Maß, mit dem ihr meßt, wird man euch messen.+ ). Wir können aber sicher sein, dass die Sache bei unserem gerechten Gott gut aufgehoben ist. Fällt es dir als Betroffenem schwer, einem reumütigen Sünder zu vergeben, dann wäre es gut, dir bewusst zu machen: Eigentlich ist auch der Schuldige schwer benachteiligt. Wie du leidet er unter den Folgen der Erbsünde (Röm. 3:23Denn alle haben gesündigt+ und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes,+ ). Jehova hat mit allen unvollkommenen Menschen Mitleid. Deshalb ist es gut, für jemand, der uns gekränkt hat, zu beten. Wie wahrscheinlich ist es, dass wir dauerhaft wütend auf jemand sind, für den wir beten? Wir sollen ja nicht einmal denen etwas nachtragen, die uns misshandeln, wie Jesus deutlich erklärte: „Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und für die zu beten, die euch verfolgen“ (Mat. 5:44).
Haben wir das Recht, jemand zu verurteilen? Nein (Mat. 7:1, 2Hört auf zu richten,+ damit ihr nicht gerichtet werdet; 2 denn mit dem Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden;+ und mit dem Maß, mit dem ihr meßt, wird man euch messen.+ ). Wir können aber sicher sein, dass die Sache bei unserem gerechten Gott gut aufgehoben ist. Fällt es dir als Betroffenem schwer, einem reumütigen Sünder zu vergeben, dann wäre es gut, dir bewusst zu machen: Eigentlich ist auch der Schuldige schwer benachteiligt. Wie du leidet er unter den Folgen der Erbsünde (Röm. 3:23Denn alle haben gesündigt+ und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes,+ ). Jehova hat mit allen unvollkommenen Menschen Mitleid. Deshalb ist es gut, für jemand, der uns gekränkt hat, zu beten. Wie wahrscheinlich ist es, dass wir dauerhaft wütend auf jemand sind, für den wir beten? Wir sollen ja nicht einmal denen etwas nachtragen, die uns misshandeln, wie Jesus deutlich erklärte: „Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und für die zu beten, die euch verfolgen“ (Mat. 5:44).
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Schwört überhaupt nicht (Mat. 5:34)
Jesus verurteilte die Gewohnheit vieler, in Alltagsgesprächen leichthin immer wieder zu beschwören, sie würden dieses oder jenes tun, obwohl sie in Wirklichkeit gar nicht daran denken. Soll das heißen, Jesus habe jegliches Schwören verurteilt? Das kann nicht sein, denn sowohl Jehova Gott selbst als auch sein gerechter Diener Abraham haben bei wichtigen Anlässen Eide geschworen. Im Gesetz Mose legte Jehova sogar fest, dass bestimmte Konflikte durch einen Eidschwur gelöst werden sollten (2. Mo. 22:10, 11Wenn ein Mann seinem Mitmenschen einen Esel oder einen Stier oder ein Schaf oder irgendein Haustier zur Verwahrung geben sollte und es wirklich stirbt oder verstümmelt oder weggeführt wird, [und] niemand sieht es, 11 so soll zwischen ihnen beiden ein Eid+ bei Jehova stattfinden, daß er seine Hand nicht an die Habe seines Mitmenschen gelegt hat;+ und ihr Besitzer* soll es annehmen, und der andere braucht keinen Ersatz zu leisten. ; 4. Mo. 5:21, 22Wenn ein Mann seinem Mitmenschen einen Esel oder einen Stier oder ein Schaf oder irgendein Haustier zur Verrwahung geben sollte und es wirklich stirbt oder verstümmelt oder weggeführt wird, [und] niemand sieht es, 11 so soll zwischen ihnen beiden ein Eid+ bei Jehova stattfinden, daß er seine Hand nicht an die Habe seines Mitmenschen gelegt hat;+ und ihr Besitzer* soll es annehmen, und der andere braucht keinen Ersatz zu leisten.). Für Christen könnte es nötig werden zu schwören, wenn sie zum Beispiel vor Gericht als Zeugen aussagen sollen. Oder in seltenen Fällen könnte ein Christ einen Eid für erforderlich halten, um andere von der Ernsthaftigkeit seiner Absichten zu überzeugen oder um eine Angelegenheit klarzustellen. Schließlich hat ja Jesus selbst, als er vom jüdischen Sanhedrin unter Eid gestellt wurde, sich nicht dagegen gewehrt, sondern wahrheitsgemäß Auskunft gegeben (Mat. 26:63, 64Jesus aber schwieg.+ Da sprach der Hohepriester zu ihm: „Bei dem lebendigen Gott stelle ich dich unter Eid,+ uns zu sagen, ob du der Christus,+der Sohn Gottes, bist!“ 64 Jesus sprach+ zu ihm: „Du selbst hast [es] gesagt.+Doch ich sage euch: Von jetzt an+ werdet ihr den Menschensohn+ zur Rechten+der Macht sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen* sehen.“+ ).
Jesus verurteilte die Gewohnheit vieler, in Alltagsgesprächen leichthin immer wieder zu beschwören, sie würden dieses oder jenes tun, obwohl sie in Wirklichkeit gar nicht daran denken. Soll das heißen, Jesus habe jegliches Schwören verurteilt? Das kann nicht sein, denn sowohl Jehova Gott selbst als auch sein gerechter Diener Abraham haben bei wichtigen Anlässen Eide geschworen. Im Gesetz Mose legte Jehova sogar fest, dass bestimmte Konflikte durch einen Eidschwur gelöst werden sollten (2. Mo. 22:10, 11Wenn ein Mann seinem Mitmenschen einen Esel oder einen Stier oder ein Schaf oder irgendein Haustier zur Verwahrung geben sollte und es wirklich stirbt oder verstümmelt oder weggeführt wird, [und] niemand sieht es, 11 so soll zwischen ihnen beiden ein Eid+ bei Jehova stattfinden, daß er seine Hand nicht an die Habe seines Mitmenschen gelegt hat;+ und ihr Besitzer* soll es annehmen, und der andere braucht keinen Ersatz zu leisten. ; 4. Mo. 5:21, 22Wenn ein Mann seinem Mitmenschen einen Esel oder einen Stier oder ein Schaf oder irgendein Haustier zur Verrwahung geben sollte und es wirklich stirbt oder verstümmelt oder weggeführt wird, [und] niemand sieht es, 11 so soll zwischen ihnen beiden ein Eid+ bei Jehova stattfinden, daß er seine Hand nicht an die Habe seines Mitmenschen gelegt hat;+ und ihr Besitzer* soll es annehmen, und der andere braucht keinen Ersatz zu leisten.). Für Christen könnte es nötig werden zu schwören, wenn sie zum Beispiel vor Gericht als Zeugen aussagen sollen. Oder in seltenen Fällen könnte ein Christ einen Eid für erforderlich halten, um andere von der Ernsthaftigkeit seiner Absichten zu überzeugen oder um eine Angelegenheit klarzustellen. Schließlich hat ja Jesus selbst, als er vom jüdischen Sanhedrin unter Eid gestellt wurde, sich nicht dagegen gewehrt, sondern wahrheitsgemäß Auskunft gegeben (Mat. 26:63, 64Jesus aber schwieg.+ Da sprach der Hohepriester zu ihm: „Bei dem lebendigen Gott stelle ich dich unter Eid,+ uns zu sagen, ob du der Christus,+der Sohn Gottes, bist!“ 64 Jesus sprach+ zu ihm: „Du selbst hast [es] gesagt.+Doch ich sage euch: Von jetzt an+ werdet ihr den Menschensohn+ zur Rechten+der Macht sitzen und auf den Wolken des Himmels kommen* sehen.“+ ).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Zieh hinweg aus deinem Land und von deinen Verwandten indas Land, das ich dir zeigen werde (1. Mo. 12:1)
Wie hat sich Abraham wohl gefühlt, als Jehova das zu ihm sagte? Sollten irgendwelche Ängste in ihm aufgestiegen sein, dürften sie sich schnell aufgelöst haben, als Jehova weiter sagte: „Ich werde aus dir eine große Nation machen, und ich werde dich segnen . . . Und den, der Übles auf dich herabruft, werde ich verfluchen“ (1. Mo. 12:2, 3*+). Mit diesen Worten verpflichtete sich Jehova, für Abraham und seine Nachkommen ein sicheres Zuhause zu werden (1. Mo. 26:1-6Nun entstand eine Hungersnot im Land, außer der ersten Hungersnot, die in den Tagen Abrahams+ eingetreten war, so daß sich Ịsa·ak zu Abimẹlech, dem König der Philịster, nach Gẹrar+ begab. 2 Dann erschien ihm Jehova und sprach:+ „Geh nicht nach Ägypten hinab. Zelte in dem Land, das ich dir bezeichne.+ 3 Weile als Fremdling in diesem Land,+ und ich werde weiterhin mit dir sein und dich segnen, denn dir und deinem Samen werde ich alle diese Länder geben,+ und ich will den Schwur ausführen, den ich Abraham, deinem Vater, geschworen habe:+ 4 ‚Und ich will deinen Samen mehren wie die Sterne der Himmel, und ich will deinem Samen alle diese Länder geben;+ und durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Nationen der Erde segnen‘*+ 5 zufolge der Tatsache, daß Abraham auf meine Stimme hörte* und fortfuhr, seine Verpflichtungen mir gegenüber, meine Befehle, meine Satzungen und meine Gesetze zu halten.“+ 6 So wohnte Ịsa·ak weiterhin in Gẹrar.+). Und er hielt Wort. Zum Beispiel hinderte er einen ägyptischen Pharao sowie König Abimelech von Gerar daran, Abraham aus dem Weg zu räumen und sich an Sara zu vergreifen. Isaak und Rebekka beschützte er in einer vergleichbaren Situation (1. Mo. 12:14-20So geschah es, daß die Ägypter, sobald Ạbram Ägypten betrat, die Frau zu sehen bekamen [und gewahrten], daß sie sehr schön war. 15 Und die Fürsten Pharaos* bekamen sie ebenfalls zu sehen, und sie begannen sie Pharao zu preisen, so daß die Frau in das Haus Pharaos geholt wurde. 16 Und er behandelte Ạbram ihretwegen gut, und er bekam Schafe und Rinder und Esel und Knechte und Mägde und Eselinnen und Kamele.+ 17 Dann schlug Jehova Pharao und seine Hausgenossen mit großen Plagen+ wegen Sạrai, der Frau Ạbrams+. 18 Hierauf rief Pharao Ạbram und sprach: „Was hast du mir da angetan? Warum hast du mir nicht mitgeteilt, daß sie deine Frau ist?+ 19 Warum sagtest du: ‚Sie ist meine Schwester‘,+ so daß ich im Begriff war, sie mir zur Frau zu nehmen? Und nun, hier ist deine Frau. Nimm sie und geh!“ 20 Und seinetwegen ordnete Pharao Männer ab, und sie gaben ihm und seiner Frau und allem, was er hatte,* das Geleit.+; 20:1-14Nun verlegte Abraham das Lager von dort+ zum Land des Nẹgeb und schlug seinen Wohnsitz zwischen Kạdesch+ und Schur+ auf und weilte als Fremdling in Gẹrar+. 2 Und Abraham sagte wiederholt von Sara, seiner Frau: „Sie ist meine Schwester.“+ Hierauf sandte Abimẹlech*, König von Gẹrar, hin und ließ Sara holen.+ 3 Danach kam Gott in einem Traum bei Nacht zu Abimẹlech und sprach zu ihm: „Siehe, du bist so gut wie tot wegen der Frau, die du genommen hast,+ da sie einem anderen Besitzer als Ehefrau zu eigen ist.“+ 4 Abimẹlech hatte sich ihr indes nicht genaht.+ Demzufolge sagte er: „Jehova*, wirst du eine Nation töten, die wirklich gerecht ist?+ 5 Sprach er nicht zu mir: ‚Sie ist meine Schwester.‘? Und sie — sagte nicht auch sie: ‚Er ist mein Bruder.‘? In der Ehrlichkeit meines Herzens und der Unschuld meiner Hände habe ich dies getan.“+ 6 Hierauf sprach der [wahre] Gott im Traum zu ihm: „Auch ich habe gewußt, daß du dies in der Ehrlichkeit deines Herzens getan hast,+ und ich hielt dich auch davon zurück, gegen mich zu sündigen.+ Darum gestattete ich nicht, daß du sie berührtest.+7 Doch nun gib die Frau des Mannes zurück, denn er ist ein Prophet*+, und er wird Fürbitte für dich einlegen.+ So bleibe am Leben. Gibst du sie aber nicht zurück, so wisse, daß du ganz bestimmt sterben wirst, du und alle, die dein sind.“+8 Da stand Abimẹlech am Morgen früh auf und ging daran, alle seine Diener zu rufen und von all diesen Dingen vor ihren Ohren zu reden. Und die Männer gerieten in große Furcht. 9 Dann rief Abimẹlech den Abraham und sagte zu ihm: „Was hast du uns angetan, und welche Sünde habe ich gegen dich begangen, daß du über mich und mein Königreich eine große Sünde+ gebracht hast? Taten, die nicht hätten getan werden sollen, hast du an mir begangen.“+ 10 Und Abimẹlech sagte weiter zu Abraham: „Was hattest du beabsichtigt, daß du diese Sache getan hast?“+ 11 Hierauf sprach Abraham: „Nun, weil ich mir sagte: ‚Zweifellos gibt es an diesem Ort keine Gottesfurcht*+, und man wird mich bestimmt wegen meiner Frau töten.‘+ 12 Und außerdem ist sie wirklich meine Schwester, die Tochter meines Vaters, nur nicht die Tochter meiner Mutter; und sie wurde meine Frau.+13 Und es geschah, als Gott mich veranlaßte, vom Haus meines Vaters wegzuwandern,*+ daß ich dann zu ihr sprach: ‚Dies ist deine liebende Güte*+, die du mir gegenüber üben mögest: An jedem Ort, wohin wir kommen werden, sage von mir: „Er ist mein Bruder.“ ‘ “+14 Daraufhin nahm Abimẹlech Schafe und Rinder und Knechte und Mägde und gab sie Abraham und gab ihm Sara, seine Frau, zurück.+; 26:6-11So wohnte Ịsa·ak weiterhin in Gẹrar.+7 Die Männer des Ortes fragten nun immer wieder nach seiner Frau, und er sagte jeweils: „Sie ist meine Schwester.“+ Denn er fürchtete sich, zu sagen: „Meine Frau“, damit nicht, um ihn anzuführen, „die Männer des Ortes mich Rebẹkkas wegen töten“, weil sie eine anziehende Erscheinung war.+ 8 So geschah es, als sich dort seine Tage verlängerten, daß Abimẹlech, der König der Philịster, aus dem Fenster schaute und sah, wie sich Ịsa·ak mit Rebẹkka, seiner Frau, vergnügte.+ 9 Sogleich rief Abimẹlech den Ịsa·ak und sprach: „Sie ist ja keine andere als deine Frau! Wie kommt es denn, daß du sagtest: ‚Sie ist meine Schwester.‘?“ Darauf sprach Ịsa·ak zu ihm: „Ich sagte es, daß ich nicht ihretwegen sterben müßte.“+ 10 Abimẹlech aber fuhr fort: „Was hast du uns da angetan?+ Es fehlte nicht viel, und einer vom Volk hätte bestimmt bei deiner Frau gelegen, und du hättest Schuld über uns gebracht!“+ 11 Dann gebot Abimẹlech dem ganzen Volk, indem [er] sprach: „Jeder, der diesen Mann und seine Frau anrührt, wird bestimmt zu Tode gebracht werden!“). Die Bibel sagt: „Er ließ nicht zu, dass irgendein Mensch sie übervorteilte, sondern ihretwegen wies er Könige zurecht, indem er sprach: ,Tastet meine Gesalbten nicht an, und meinen Propheten tut nichts Böses‘ “ (Ps. 105:14, 15+).
Wie hat sich Abraham wohl gefühlt, als Jehova das zu ihm sagte? Sollten irgendwelche Ängste in ihm aufgestiegen sein, dürften sie sich schnell aufgelöst haben, als Jehova weiter sagte: „Ich werde aus dir eine große Nation machen, und ich werde dich segnen . . . Und den, der Übles auf dich herabruft, werde ich verfluchen“ (1. Mo. 12:2, 3*+). Mit diesen Worten verpflichtete sich Jehova, für Abraham und seine Nachkommen ein sicheres Zuhause zu werden (1. Mo. 26:1-6Nun entstand eine Hungersnot im Land, außer der ersten Hungersnot, die in den Tagen Abrahams+ eingetreten war, so daß sich Ịsa·ak zu Abimẹlech, dem König der Philịster, nach Gẹrar+ begab. 2 Dann erschien ihm Jehova und sprach:+ „Geh nicht nach Ägypten hinab. Zelte in dem Land, das ich dir bezeichne.+ 3 Weile als Fremdling in diesem Land,+ und ich werde weiterhin mit dir sein und dich segnen, denn dir und deinem Samen werde ich alle diese Länder geben,+ und ich will den Schwur ausführen, den ich Abraham, deinem Vater, geschworen habe:+ 4 ‚Und ich will deinen Samen mehren wie die Sterne der Himmel, und ich will deinem Samen alle diese Länder geben;+ und durch deinen Samen werden sich bestimmt alle Nationen der Erde segnen‘*+ 5 zufolge der Tatsache, daß Abraham auf meine Stimme hörte* und fortfuhr, seine Verpflichtungen mir gegenüber, meine Befehle, meine Satzungen und meine Gesetze zu halten.“+ 6 So wohnte Ịsa·ak weiterhin in Gẹrar.+). Und er hielt Wort. Zum Beispiel hinderte er einen ägyptischen Pharao sowie König Abimelech von Gerar daran, Abraham aus dem Weg zu räumen und sich an Sara zu vergreifen. Isaak und Rebekka beschützte er in einer vergleichbaren Situation (1. Mo. 12:14-20So geschah es, daß die Ägypter, sobald Ạbram Ägypten betrat, die Frau zu sehen bekamen [und gewahrten], daß sie sehr schön war. 15 Und die Fürsten Pharaos* bekamen sie ebenfalls zu sehen, und sie begannen sie Pharao zu preisen, so daß die Frau in das Haus Pharaos geholt wurde. 16 Und er behandelte Ạbram ihretwegen gut, und er bekam Schafe und Rinder und Esel und Knechte und Mägde und Eselinnen und Kamele.+ 17 Dann schlug Jehova Pharao und seine Hausgenossen mit großen Plagen+ wegen Sạrai, der Frau Ạbrams+. 18 Hierauf rief Pharao Ạbram und sprach: „Was hast du mir da angetan? Warum hast du mir nicht mitgeteilt, daß sie deine Frau ist?+ 19 Warum sagtest du: ‚Sie ist meine Schwester‘,+ so daß ich im Begriff war, sie mir zur Frau zu nehmen? Und nun, hier ist deine Frau. Nimm sie und geh!“ 20 Und seinetwegen ordnete Pharao Männer ab, und sie gaben ihm und seiner Frau und allem, was er hatte,* das Geleit.+; 20:1-14Nun verlegte Abraham das Lager von dort+ zum Land des Nẹgeb und schlug seinen Wohnsitz zwischen Kạdesch+ und Schur+ auf und weilte als Fremdling in Gẹrar+. 2 Und Abraham sagte wiederholt von Sara, seiner Frau: „Sie ist meine Schwester.“+ Hierauf sandte Abimẹlech*, König von Gẹrar, hin und ließ Sara holen.+ 3 Danach kam Gott in einem Traum bei Nacht zu Abimẹlech und sprach zu ihm: „Siehe, du bist so gut wie tot wegen der Frau, die du genommen hast,+ da sie einem anderen Besitzer als Ehefrau zu eigen ist.“+ 4 Abimẹlech hatte sich ihr indes nicht genaht.+ Demzufolge sagte er: „Jehova*, wirst du eine Nation töten, die wirklich gerecht ist?+ 5 Sprach er nicht zu mir: ‚Sie ist meine Schwester.‘? Und sie — sagte nicht auch sie: ‚Er ist mein Bruder.‘? In der Ehrlichkeit meines Herzens und der Unschuld meiner Hände habe ich dies getan.“+ 6 Hierauf sprach der [wahre] Gott im Traum zu ihm: „Auch ich habe gewußt, daß du dies in der Ehrlichkeit deines Herzens getan hast,+ und ich hielt dich auch davon zurück, gegen mich zu sündigen.+ Darum gestattete ich nicht, daß du sie berührtest.+7 Doch nun gib die Frau des Mannes zurück, denn er ist ein Prophet*+, und er wird Fürbitte für dich einlegen.+ So bleibe am Leben. Gibst du sie aber nicht zurück, so wisse, daß du ganz bestimmt sterben wirst, du und alle, die dein sind.“+8 Da stand Abimẹlech am Morgen früh auf und ging daran, alle seine Diener zu rufen und von all diesen Dingen vor ihren Ohren zu reden. Und die Männer gerieten in große Furcht. 9 Dann rief Abimẹlech den Abraham und sagte zu ihm: „Was hast du uns angetan, und welche Sünde habe ich gegen dich begangen, daß du über mich und mein Königreich eine große Sünde+ gebracht hast? Taten, die nicht hätten getan werden sollen, hast du an mir begangen.“+ 10 Und Abimẹlech sagte weiter zu Abraham: „Was hattest du beabsichtigt, daß du diese Sache getan hast?“+ 11 Hierauf sprach Abraham: „Nun, weil ich mir sagte: ‚Zweifellos gibt es an diesem Ort keine Gottesfurcht*+, und man wird mich bestimmt wegen meiner Frau töten.‘+ 12 Und außerdem ist sie wirklich meine Schwester, die Tochter meines Vaters, nur nicht die Tochter meiner Mutter; und sie wurde meine Frau.+13 Und es geschah, als Gott mich veranlaßte, vom Haus meines Vaters wegzuwandern,*+ daß ich dann zu ihr sprach: ‚Dies ist deine liebende Güte*+, die du mir gegenüber üben mögest: An jedem Ort, wohin wir kommen werden, sage von mir: „Er ist mein Bruder.“ ‘ “+14 Daraufhin nahm Abimẹlech Schafe und Rinder und Knechte und Mägde und gab sie Abraham und gab ihm Sara, seine Frau, zurück.+; 26:6-11So wohnte Ịsa·ak weiterhin in Gẹrar.+7 Die Männer des Ortes fragten nun immer wieder nach seiner Frau, und er sagte jeweils: „Sie ist meine Schwester.“+ Denn er fürchtete sich, zu sagen: „Meine Frau“, damit nicht, um ihn anzuführen, „die Männer des Ortes mich Rebẹkkas wegen töten“, weil sie eine anziehende Erscheinung war.+ 8 So geschah es, als sich dort seine Tage verlängerten, daß Abimẹlech, der König der Philịster, aus dem Fenster schaute und sah, wie sich Ịsa·ak mit Rebẹkka, seiner Frau, vergnügte.+ 9 Sogleich rief Abimẹlech den Ịsa·ak und sprach: „Sie ist ja keine andere als deine Frau! Wie kommt es denn, daß du sagtest: ‚Sie ist meine Schwester.‘?“ Darauf sprach Ịsa·ak zu ihm: „Ich sagte es, daß ich nicht ihretwegen sterben müßte.“+ 10 Abimẹlech aber fuhr fort: „Was hast du uns da angetan?+ Es fehlte nicht viel, und einer vom Volk hätte bestimmt bei deiner Frau gelegen, und du hättest Schuld über uns gebracht!“+ 11 Dann gebot Abimẹlech dem ganzen Volk, indem [er] sprach: „Jeder, der diesen Mann und seine Frau anrührt, wird bestimmt zu Tode gebracht werden!“). Die Bibel sagt: „Er ließ nicht zu, dass irgendein Mensch sie übervorteilte, sondern ihretwegen wies er Könige zurecht, indem er sprach: ,Tastet meine Gesalbten nicht an, und meinen Propheten tut nichts Böses‘ “ (Ps. 105:14, 15+).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Wir strahlen wie Spiegel die Herrlichkeit Jehovas wider(2. Kor. 3:18)
In der einen oder anderen Hinsicht gleichen wir alle unseren Eltern. Es ist keineswegs ungewöhnlich, wenn es von einem Jungen heißt, er sei ganz der Vater, und von einem Mädchen, es sei ganz die Mutter. Außerdem ahmen Kinder ihre Eltern nach. Können wir auch unseren himmlischen Vater, Jehova, nachahmen? Wir sehen ihn zwar nicht, können aber seine kostbaren Eigenschaften kennenlernen. Dazu brauchen wir nur seine Schöpfung zu betrachten und uns mit der Bibel zu beschäftigen. Besonders wichtig ist es, über das nachzudenken, was Gottes Sohn, Jesus Christus, sagte und tat (Joh. 1:18Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen;+ der einziggezeugte Gott,*+ der am Busen[platz]+ beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluß gegeben.+; Röm. 1:20Denn seine unsichtbaren+ [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt* deutlich gesehen,+ da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden,+ ja seine ewigwährende Macht+ und Göttlichkeit*+, so daß sie unentschuldbar+ sind;). Allein schon aus Gottergebenheit sollte uns daran gelegen sein, die Eigenschaften unseres Schöpfers hervorzubringen. Die Gesalbten und ihre Gefährten strahlen im täglichen Leben und im Predigtdienst die Herrlichkeit Jehovas wider (2. Kor. 4:1Aus diesem Grund lassen wir nicht nach, da wir diesen Dienst+ entsprechend der uns erwiesenen Barmherzigkeit haben;). Strahlen wir als Einzelne die Herrlichkeit Jehovas wider? Ist unser Verhalten gottgefällig und verkündigen wir das Königreich regelmäßig?
In der einen oder anderen Hinsicht gleichen wir alle unseren Eltern. Es ist keineswegs ungewöhnlich, wenn es von einem Jungen heißt, er sei ganz der Vater, und von einem Mädchen, es sei ganz die Mutter. Außerdem ahmen Kinder ihre Eltern nach. Können wir auch unseren himmlischen Vater, Jehova, nachahmen? Wir sehen ihn zwar nicht, können aber seine kostbaren Eigenschaften kennenlernen. Dazu brauchen wir nur seine Schöpfung zu betrachten und uns mit der Bibel zu beschäftigen. Besonders wichtig ist es, über das nachzudenken, was Gottes Sohn, Jesus Christus, sagte und tat (Joh. 1:18Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen;+ der einziggezeugte Gott,*+ der am Busen[platz]+ beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluß gegeben.+; Röm. 1:20Denn seine unsichtbaren+ [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt* deutlich gesehen,+ da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden,+ ja seine ewigwährende Macht+ und Göttlichkeit*+, so daß sie unentschuldbar+ sind;). Allein schon aus Gottergebenheit sollte uns daran gelegen sein, die Eigenschaften unseres Schöpfers hervorzubringen. Die Gesalbten und ihre Gefährten strahlen im täglichen Leben und im Predigtdienst die Herrlichkeit Jehovas wider (2. Kor. 4:1Aus diesem Grund lassen wir nicht nach, da wir diesen Dienst+ entsprechend der uns erwiesenen Barmherzigkeit haben;). Strahlen wir als Einzelne die Herrlichkeit Jehovas wider? Ist unser Verhalten gottgefällig und verkündigen wir das Königreich regelmäßig?
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Das Gesetz Jehovas ist vollkommen, macht den Unerfahrenen weise (Ps. 19:7)
Ohne die Heilige Schrift müssten wir uns weitgehend auf unsere Erfahrung verlassen, um zurechtzukommen. Wäre jedoch die Lebenserfahrung unser Lehrmeister, könnten wir dann je nachvollziehen, was der Psalmenschreiber für „das Gesetz Jehovas“ empfand? Traurig aber wahr: Bei manchen ist die erste Liebe für die Wahrheit der Bibel abgekühlt (Offb. 2:4Dessenungeachtet halte ich dir entgegen, daß du die Liebe, die du zuerst hattest, verlassen hast.+). Sie haben aufgehört, so zu leben, wie es Jehova gefällt (Jes. 30:21Und deine Ohren, sie werden ein Wort hinter dir sagen hören: „Dies ist der Weg.+Wandelt darauf“, falls ihr zur Rechten gehen solltet oder falls ihr zur Linken gehen solltet.+). Das muss uns aber nicht auch so gehen. Wir können etwas dafür tun, uns die Dankbarkeit für die Bibel und ihre Lehren zu erhalten — und sollten das auch. Die Bibel ist ein höchst wertvolles, bedeutsames Geschenk unseres liebevollen Schöpfers (Jak. 1:17Jede gute Gabe+und jedes vollkommene Geschenk stammt von oben,+ denn es kommt vom Vater der [himmlischen] Lichter herab,+ und bei ihm gibt es keine Veränderung von der Drehung des Schattens.*+ ). Was kann uns motivieren, „das Wort Gottes“ noch mehr schätzen zu lernen? Ein Schlüssel wäre, sich bewusst zu machen, wie die Bibelschreiber beim Aufzeichnen der Heiligen Schrift angeleitet wurden, und dabei einige der unzähligen Beweise dafür zu untersuchen, dass die Bibel wirklich von Gott inspiriert ist. Das dürfte uns sicher dazu veranlassen, jeden Tag in Gottes Wort zu lesen und danach zu leben (Heb. 4:12Denn das Wort+ Gottes ist lebendig+ und übt Macht aus*+ und ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert+ und dringt durch selbst bis zur Scheidung von Seele+und Geist+ und von Gelenken und [ihrem] Mark und [ist] imstande, Gedanken und Absichten* [des] Herzens zu beurteilen.).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/21
Ohne die Heilige Schrift müssten wir uns weitgehend auf unsere Erfahrung verlassen, um zurechtzukommen. Wäre jedoch die Lebenserfahrung unser Lehrmeister, könnten wir dann je nachvollziehen, was der Psalmenschreiber für „das Gesetz Jehovas“ empfand? Traurig aber wahr: Bei manchen ist die erste Liebe für die Wahrheit der Bibel abgekühlt (Offb. 2:4Dessenungeachtet halte ich dir entgegen, daß du die Liebe, die du zuerst hattest, verlassen hast.+). Sie haben aufgehört, so zu leben, wie es Jehova gefällt (Jes. 30:21Und deine Ohren, sie werden ein Wort hinter dir sagen hören: „Dies ist der Weg.+Wandelt darauf“, falls ihr zur Rechten gehen solltet oder falls ihr zur Linken gehen solltet.+). Das muss uns aber nicht auch so gehen. Wir können etwas dafür tun, uns die Dankbarkeit für die Bibel und ihre Lehren zu erhalten — und sollten das auch. Die Bibel ist ein höchst wertvolles, bedeutsames Geschenk unseres liebevollen Schöpfers (Jak. 1:17Jede gute Gabe+und jedes vollkommene Geschenk stammt von oben,+ denn es kommt vom Vater der [himmlischen] Lichter herab,+ und bei ihm gibt es keine Veränderung von der Drehung des Schattens.*+ ). Was kann uns motivieren, „das Wort Gottes“ noch mehr schätzen zu lernen? Ein Schlüssel wäre, sich bewusst zu machen, wie die Bibelschreiber beim Aufzeichnen der Heiligen Schrift angeleitet wurden, und dabei einige der unzähligen Beweise dafür zu untersuchen, dass die Bibel wirklich von Gott inspiriert ist. Das dürfte uns sicher dazu veranlassen, jeden Tag in Gottes Wort zu lesen und danach zu leben (Heb. 4:12Denn das Wort+ Gottes ist lebendig+ und übt Macht aus*+ und ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert+ und dringt durch selbst bis zur Scheidung von Seele+und Geist+ und von Gelenken und [ihrem] Mark und [ist] imstande, Gedanken und Absichten* [des] Herzens zu beurteilen.).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/21
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde (Mat. 25:13)
Weil wir nicht wissen, wann das Ende kommt, wird deutlich, wie es in unserem Herzen wirklich aussieht. Tatsächlich ehrt Jehova uns dadurch, dass er uns den Termin nicht nennt: Denn so können wir frei entscheiden, loyal zu ihm zu halten. So sehr wir uns darauf freuen, das Ende dieses Systems zu überleben — wir dienen Jehova, weil wir ihn lieben, und nicht nur, weil wir ewig leben möchten (Ps. 37:4Auch habe Wonne an Jehova,+Und er wird dir die Bitten deines Herzens gewähren.). Es macht uns einfach Freude, seinen Willen zu tun. Und dabei wird auch deutlich: Was Jehova uns lehrt, ist zu unserem Besten (Jes. 48:17Dies ist, was Jehova, dein Rückkäufer+, der Heilige Israels,+ gesprochen hat: „Ich, Jehova, bin dein Gott, der [dir] zum Nutzen dich lehrt,+ der dich auf den Weg treten läßt, auf dem du wandeln solltest.+). Weil wir Tag und Stunde nicht kennen, haben wir auch die Möglichkeit zu beweisen, wie viel uns daran liegt, Jehovas Herz zu erfreuen. Dienen wir ihm aus Liebe — nicht wegen eines Datums oder nur wegen der Belohnung —, tragen wir dazu bei, dass Jehova seinem Feind Satan, der ihn grundlos verhöhnt, eine Antwort geben kann (Hiob 2:4, 5Aber Satan+ antwortete Jehova und sagte: „Haut um Haut, und alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele* geben.+ 5 Strecke zur Abwechslung doch deine Hand aus, und rühre an sein Gebein und sein Fleisch, [und sieh,] ob er dir nicht direkt ins Angesicht fluchen* wird.“+; Spr. 27:11Sei weise, mein Sohn, und erfreue mein Herz,+ damit ich dem, der mich höhnt, eine Antwort geben kann.+). Denken wir nur daran, wie viel Schmerz und Leid der Teufel verursacht. Wie glücklich sind wir da doch, für Jehova als höchsten Souverän einzutreten und Satans böse Herrschaft zu verurteilen!
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/22
Weil wir nicht wissen, wann das Ende kommt, wird deutlich, wie es in unserem Herzen wirklich aussieht. Tatsächlich ehrt Jehova uns dadurch, dass er uns den Termin nicht nennt: Denn so können wir frei entscheiden, loyal zu ihm zu halten. So sehr wir uns darauf freuen, das Ende dieses Systems zu überleben — wir dienen Jehova, weil wir ihn lieben, und nicht nur, weil wir ewig leben möchten (Ps. 37:4Auch habe Wonne an Jehova,+Und er wird dir die Bitten deines Herzens gewähren.). Es macht uns einfach Freude, seinen Willen zu tun. Und dabei wird auch deutlich: Was Jehova uns lehrt, ist zu unserem Besten (Jes. 48:17Dies ist, was Jehova, dein Rückkäufer+, der Heilige Israels,+ gesprochen hat: „Ich, Jehova, bin dein Gott, der [dir] zum Nutzen dich lehrt,+ der dich auf den Weg treten läßt, auf dem du wandeln solltest.+). Weil wir Tag und Stunde nicht kennen, haben wir auch die Möglichkeit zu beweisen, wie viel uns daran liegt, Jehovas Herz zu erfreuen. Dienen wir ihm aus Liebe — nicht wegen eines Datums oder nur wegen der Belohnung —, tragen wir dazu bei, dass Jehova seinem Feind Satan, der ihn grundlos verhöhnt, eine Antwort geben kann (Hiob 2:4, 5Aber Satan+ antwortete Jehova und sagte: „Haut um Haut, und alles, was ein Mensch hat, wird er für seine Seele* geben.+ 5 Strecke zur Abwechslung doch deine Hand aus, und rühre an sein Gebein und sein Fleisch, [und sieh,] ob er dir nicht direkt ins Angesicht fluchen* wird.“+; Spr. 27:11Sei weise, mein Sohn, und erfreue mein Herz,+ damit ich dem, der mich höhnt, eine Antwort geben kann.+). Denken wir nur daran, wie viel Schmerz und Leid der Teufel verursacht. Wie glücklich sind wir da doch, für Jehova als höchsten Souverän einzutreten und Satans böse Herrschaft zu verurteilen!
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/22
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euerhimmlischer Vater auch euch vergeben (Mat. 6:14)
Mit anderen Menschen und mit Jehova in Frieden leben, das können wir nur, wenn wir bereit sind, denen zu vergeben, die uns kränken — seien es Freunde oder Angehörige, Glaubensbrüder oder Außenstehende. Zu vergeben, ganz gleich wie oft jemand uns verletzt hat, ist für Christen unverzichtbar, wie die Bibel zeigt. Jesus machte das in einem Gleichnis deutlich, das von einem Sklaven handelt, dem sein Herr eine immense Schuld erließ. Als dieser Sklave dann aber einem Mitsklaven, der ihm einen viel geringeren Betrag schuldete, keine Barmherzigkeit erwies, ließ ihn sein Herr ins Gefängnis werfen (Mat. 18:21-34Dann trat Petrus herzu und sagte zu ihm: „Herr, wievielmal mag mein Bruder gegen mich sündigen und soll ich ihm vergeben?+ Bis zu siebenmal?“+ 22 Jesus sprach zu ihm: „Ich sage dir: Nicht bis zu siebenmal, sondern: Bis zu siebenundsiebzigmal.*+23 Darum ist das Königreich der Himmel einem Menschen, einem König,+gleich geworden, der mit seinen Sklaven abrechnen+ wollte. 24 Als er mit der Abrechnung anfing, wurde ein Mann hereingebracht, der ihm zehntausend Talente [= 60 000 000 Denạre]* schuldete. 25 Weil er aber nicht die Mittel hatte, [es] zurückzuzahlen, befahl sein Herr, daß er und seine Frau und seine Kinder und alle seine Habe verkauft werden und Zahlung erfolgen sollte.+ 26 Deshalb fiel der Sklave nieder und begann ihm zu huldigen, indem er sprach: ‚Hab Geduld mit mir, und ich will dir alles zurückzahlen.‘ 27 Darüber von Mitleid bewegt, ließ der Herr dieses Sklaven ihn gehen+ und tilgte seine Schuld.*+ 28 Dieser Sklave jedoch ging hinaus und fand einen seiner Mitsklaven, der ihm hundert Denạre* schuldete;+und er packte ihn und begann ihn zu würgen, indem er sagte: ‚Zahl zurück, was du [mir] schuldest.‘ 29 Deshalb fiel sein Mitsklave nieder und begann ihn inständig zu bitten, indem er sprach: ‚Hab Geduld+ mit mir, und ich will [es] dir zurückzahlen.‘30 Er wollte aber nicht, sondern ging hin und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er das, was er [ihm] schuldete, zurückzahle. 31 Als nun seine Mitsklaven sahen, was geschehen war, wurden sie tief betrübt, und sie gingen hin und machten ihrem Herrn alles klar, was geschehen war.+ 32 Darauf rief ihn sein Herr zu sich und sagte zu ihm: ‚Böser Sklave, ich habe deine ganze Schuld getilgt,* als du mich inständig batest. 33 Hättest nicht auch du gegen deinen Mitsklaven barmherzig+sein sollen, wie auch ich gegen dich barmherzig war?‘+ 34 Und erzürnt+überlieferte ihn sein Herr den Gefängniswärtern*, bis er alles, was er [ihm] schuldete, zurückzahle. ). Was wollte Jesus vermitteln? Auf den Punkt gebracht: „In gleicher Weise wird mein himmlischer Vater auch mit euch verfahren, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder aus eurem Herzen heraus vergebt“ (Mat. 18:35). Deshalb ist jeder, dem etwas an der Freundschaft Jehovas liegt, dazu verpflichtet, seinen Mitmenschen ihre Fehler ebenfalls zu verzeihen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/24
Mit anderen Menschen und mit Jehova in Frieden leben, das können wir nur, wenn wir bereit sind, denen zu vergeben, die uns kränken — seien es Freunde oder Angehörige, Glaubensbrüder oder Außenstehende. Zu vergeben, ganz gleich wie oft jemand uns verletzt hat, ist für Christen unverzichtbar, wie die Bibel zeigt. Jesus machte das in einem Gleichnis deutlich, das von einem Sklaven handelt, dem sein Herr eine immense Schuld erließ. Als dieser Sklave dann aber einem Mitsklaven, der ihm einen viel geringeren Betrag schuldete, keine Barmherzigkeit erwies, ließ ihn sein Herr ins Gefängnis werfen (Mat. 18:21-34Dann trat Petrus herzu und sagte zu ihm: „Herr, wievielmal mag mein Bruder gegen mich sündigen und soll ich ihm vergeben?+ Bis zu siebenmal?“+ 22 Jesus sprach zu ihm: „Ich sage dir: Nicht bis zu siebenmal, sondern: Bis zu siebenundsiebzigmal.*+23 Darum ist das Königreich der Himmel einem Menschen, einem König,+gleich geworden, der mit seinen Sklaven abrechnen+ wollte. 24 Als er mit der Abrechnung anfing, wurde ein Mann hereingebracht, der ihm zehntausend Talente [= 60 000 000 Denạre]* schuldete. 25 Weil er aber nicht die Mittel hatte, [es] zurückzuzahlen, befahl sein Herr, daß er und seine Frau und seine Kinder und alle seine Habe verkauft werden und Zahlung erfolgen sollte.+ 26 Deshalb fiel der Sklave nieder und begann ihm zu huldigen, indem er sprach: ‚Hab Geduld mit mir, und ich will dir alles zurückzahlen.‘ 27 Darüber von Mitleid bewegt, ließ der Herr dieses Sklaven ihn gehen+ und tilgte seine Schuld.*+ 28 Dieser Sklave jedoch ging hinaus und fand einen seiner Mitsklaven, der ihm hundert Denạre* schuldete;+und er packte ihn und begann ihn zu würgen, indem er sagte: ‚Zahl zurück, was du [mir] schuldest.‘ 29 Deshalb fiel sein Mitsklave nieder und begann ihn inständig zu bitten, indem er sprach: ‚Hab Geduld+ mit mir, und ich will [es] dir zurückzahlen.‘30 Er wollte aber nicht, sondern ging hin und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er das, was er [ihm] schuldete, zurückzahle. 31 Als nun seine Mitsklaven sahen, was geschehen war, wurden sie tief betrübt, und sie gingen hin und machten ihrem Herrn alles klar, was geschehen war.+ 32 Darauf rief ihn sein Herr zu sich und sagte zu ihm: ‚Böser Sklave, ich habe deine ganze Schuld getilgt,* als du mich inständig batest. 33 Hättest nicht auch du gegen deinen Mitsklaven barmherzig+sein sollen, wie auch ich gegen dich barmherzig war?‘+ 34 Und erzürnt+überlieferte ihn sein Herr den Gefängniswärtern*, bis er alles, was er [ihm] schuldete, zurückzahle. ). Was wollte Jesus vermitteln? Auf den Punkt gebracht: „In gleicher Weise wird mein himmlischer Vater auch mit euch verfahren, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder aus eurem Herzen heraus vergebt“ (Mat. 18:35). Deshalb ist jeder, dem etwas an der Freundschaft Jehovas liegt, dazu verpflichtet, seinen Mitmenschen ihre Fehler ebenfalls zu verzeihen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/11/24
