Re: Die veränderte Zeitwahrnehmung
Verfasst: Fr 18. Mär 2011, 12:51
Je nachdem, von wo aus man die Zeit betrachtet, interpretiert man sie. Die Zeit als Ausdruck für das duale, von der Einheit getrennte Universum, ist aus unserer Sicht ein lineares Etwas, das uns von Erfahrung zu Erfahrung transportiert. Aus höherer Sicht repräsentiert sich die Zeit aber eher als kreisförmig, sagt die geistige Welt. Alle höheren Wesen sagen dasselbe: Dass sie nicht an einen Zeitablauf gebunden sind. Seth sagte in den 70er-Jahren durch Jane Roberts, dass es jedoch auch in höheren Welten eine gewisse Zeiterfahrung gäbe, die man eher als psychologische Zeit bezeichnen könnte, „in Form von Erlebnisintensitäten, die ihre eigenen Höhen und Tiefen haben“.
Mehrere Zeitebenen
Zusätzlich gibt es auch noch mehrere Zeitebenen, die gleichzeitig nebeneinander existieren, so die Beschreibungen von Konfuzius und Kuthumi, durchgegeben von Ute Kretschmar. All diese Zeitlinien existieren nebeneinander, und jede Realitätsebene „spielt“ in einer anderen Zeit. Nur die unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen trennen die Wirklichkeitsebenen, oder besser gesagt, Zeitepochen, voneinander. Alle Zeiten existieren jedoch gleichzeitig, womit klar wird, dass auch die vergangenen Geschichtsepochen ebenso in diesem Augenblick existieren, in der Ihre Augen, lieber Leser, über diese Seite fliegen. „Die Gesamtheit der Zeit existiert zu jedem Zeitpunkt und in jeder Richtung“, sagen die Plejadier, „selbst euer gegenwärtiger Ort ist überlagert von Sichten anderer Welten und Zeiten“. Wenn wir ins Weltall schauen, sehen wir ebenfalls in verschiedene Zeitrahmen. Das Licht der Sonne braucht 8 Minuten, bis es die Erde erreicht; somit sehen wir eine Sonne, wie sie vor 8 Minuten war. Wir sehen also in die Vergangenheit. Kryon gibt uns dazu eine Zeitformel: „Die Dichte der Masse plus ihre Schwingungsrate ist gleich ihrem Zeitrahmen.“ Die Zeit kreise, sagt Kryon. Und das ist das J E T Z T.
Mehrere Zeitebenen
Zusätzlich gibt es auch noch mehrere Zeitebenen, die gleichzeitig nebeneinander existieren, so die Beschreibungen von Konfuzius und Kuthumi, durchgegeben von Ute Kretschmar. All diese Zeitlinien existieren nebeneinander, und jede Realitätsebene „spielt“ in einer anderen Zeit. Nur die unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen trennen die Wirklichkeitsebenen, oder besser gesagt, Zeitepochen, voneinander. Alle Zeiten existieren jedoch gleichzeitig, womit klar wird, dass auch die vergangenen Geschichtsepochen ebenso in diesem Augenblick existieren, in der Ihre Augen, lieber Leser, über diese Seite fliegen. „Die Gesamtheit der Zeit existiert zu jedem Zeitpunkt und in jeder Richtung“, sagen die Plejadier, „selbst euer gegenwärtiger Ort ist überlagert von Sichten anderer Welten und Zeiten“. Wenn wir ins Weltall schauen, sehen wir ebenfalls in verschiedene Zeitrahmen. Das Licht der Sonne braucht 8 Minuten, bis es die Erde erreicht; somit sehen wir eine Sonne, wie sie vor 8 Minuten war. Wir sehen also in die Vergangenheit. Kryon gibt uns dazu eine Zeitformel: „Die Dichte der Masse plus ihre Schwingungsrate ist gleich ihrem Zeitrahmen.“ Die Zeit kreise, sagt Kryon. Und das ist das J E T Z T.