Seite 2 von 2

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Do 17. Mär 2011, 17:00
von pia
liebe ente,

du schreiibst an anderen stellen, wo ich nichtmehr antworten mòchte, weil ein schlussstrich gezogen wurde, dass du ùber die bibel lachen kannst und frei bist endlich von all dem, weil es so anders zu verstehen ist alles
und du vieles fùr dich wiederlegen kannst.

mir fàllt aber auf, dass du dich noch immer sehr viel damit beschàftigst und nicht frei geworden bist-
du zermùrbst dir dein hirn von tag zu tag weiter damit ohne einen funkken licht dort finden zu kònnen.
du siehst ùberall nur die dunkle seite und willst sie beweisen auf teufel komm raus(blòdes sprichwort- gib ich zu)

ich denk du hast ganz schlimme erfahrungen mit einer verdrehten form von glauben gemacht, wo du dich noch immer nicht befreien konntest davon.
das tut mir echt leid fùr dich.

weisst eigentlich kann gott zu jedem sehr einfachen menschen auch sehr klar und verstàndlich reden,
wenn man schafft sein herz dafùr aufzumachen. ich versteh, dass bei dir da vieles schiefgelaufen sein muss,
wo du nicht drùberhinwegkommen kannst.
wùnsch dir aber trotzdem, dass du irgendwann gott nichtmehr widerlegen willst, sondern aufmachen kannst ihm gegenùber in liebe zum herrn.
wir hatten ja auch damals differenzen- fùr mich bist du aber keine feindin- nur das mòchte ich dir eigentlich mitteilen. ich kann zwar mit deinen theorien nicht einverstanden sein, aber ich mag dich trotzdem, obwohl wir nie auf einen nenner kommen konnten bis jetzt.
mir macht es nichts aus, wenn du mich als kindlich oder meine theorien als kindisch bezeichnest.
kindlich einfach alles sehen zu kònnen is eigentlich das schònste was es gibt.
die sache des glaubens ist ùberhaupt nicht kompliziert.

ich wùnsch dir, dass du es auch annehmen kònnen wirst durch irgendeinen liebesbeweis von unserem herrn.
glaube macht auch wirklich frei und freudig und bringt dir inneren frieden mit allem.
in dem sinn alles gute fùr deinen weiteren weg!
pia

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Do 17. Mär 2011, 18:07
von eNTe
Liebe Gertrud,
Die Feinde lieben geht nicht, wenn einem die Feindesliebe fehlt.
Gertrud, ich muss sagen, dass ich mir über Feinde keine Gedanken machte und sie meist mit einem Grinsen oder mit einem Entgegenkommen „eroberte“. Ich finde es nett, dass Dir das Thema ebenso wichtig ist. Allerdings ist mir das Thema ernst und es „feindet mich an“ derartige Wischiwaschi-Reden stehen zu lassen. Wenn die „Feindesliebe“ so einfach wäre, wie das Christentum es in Predigten vorgaukelt, dann hätten alle das Rezept schon verwendet: Ich liebe meinen Feind, also gibt er mir was ich brauche. Das tut er aber nicht, sondern macht sein Tun weiter, ohne Rücksicht darauf, ob er schadet oder ob seine Idee verrückt ist.

Wie sehr ein ungeprüfter Glaube schadet, möchte ich nicht mit meinem Lieblingsfeind diskutieren. Der / die hat noch immer nicht lesen können, dass sich irgendwo eine andere und viel bessere Welt zeigt und will mich mit stinkendem Aas verlocken.
Zum einen *muss* man ja wirklich den Wunsch haben, diesen Feind zu lieben, damit es auch ihm besser geht und er auch lieben lernt. Da wehrt sich dann vielleicht das *Gerechtigkeitsgefühl*: "Dieser Typ hat es nicht verdient, dass er geliebt wird, nach allem, was er mir angetan hat. Er soll weiter in der Hölle schmoren."
Das ist keine Feindesliebe, sondern eine Sumpfbrühe aus Depression.
Ein Nachgeben zum Blödsinn hin ist gleich wie in der Hölle schmoren. Da ist die Feindesliebe noch das viel bessere Los zum Guten. Nein Gertrud, man würde nie etwas Besseres erhalten, wenn man sich mit dem Lieben von Ungereimtheiten und Dingen abgibt, die nicht stimmen.
Sodann ist es ja auch nicht so, dass Jesus einem die Feindesliebe einfach so geben kann wie ein Stück Brot. Man *muss* zu Feindesliebe WERDEN und dazu gehört auch, dass Er Seelenstrukturen verändert, die dem entgegenstehen. Das kann ganz ordentlich schmerzhaft sein, wenn einem bewusst wird, dass man auch selbst zu dieser *Feindschaft* beigetragen hat.
Nach Deiner Theorie wäre das Richtige stets der Feind der Unkorrektheit. Welche Struktur soll "Jesus" denn verändern? Wem soll er Recht geben, wenn sich jeder doch nur eine Meinung drum herum schnitzt? Wer Feindesliebe so als eine Art Gardinenpredigt vermittelt bekommt, dem tut es sogar beim Lesen weh - liebe Gertrud. Da lobe ich mir das AT, das lehrt solche Dinge beim sich vor lachen krümmen. Der Muskelkater ist dann das Einzige was schlimm ist dabei. An die erinnere ich mich gerne. Die aufrichtigen Ansichten die dort gewonnen werden, erlauben es jedem Menschen auch selbst aufrichtig zu werden. Das tut das „christliche“ Verständnis nicht.

Du merkst offensichtlich nicht, dass ich Dich um den Finger wickle, aber versuchst mir ein schlechtes Gewissen einzureden. Das ist eine Art von Position „Feind“. Freundschaft ist, wenn Du zuhörst und meinen Standpunkt nachvollziehen kannst. Je genauer, desto besser. Du ziehst die Feindesgrenze beliebig nach Deiner Jesusvorstellung, als ob es "DEIN" persönlicher Berater sei. Das ist aber nicht der Fall. Es gibt da nur einen Text - und eine Menge Vorstellungen darum, die alles andere als zutreffen.
Man vergleicht sich auch allzugerne mit anderen und findet dann, dass man auf jeden Fall besser ist als der andere. Das zählt aber nicht. Jeder Mangel an Liebe zählt und sei er noch so klein.
Gertrud, es ist mir völlig schnuppe, ob der Kater meines Nachbarn mich liebt. Ich liebe ihn, weil er putzig ist. Ich hasse ihn aber (und er kriegt Ärger) sobald er meine Steckzwiebel ausbuddelt.

Um noch mal zu einem Sprichwort zu kommen:
„Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,...“ Math. 5.44


Was kommt heraus wenn man das tut?
Ein Mensch versucht sein gute Gefühl zu bewahren. Er kämpft und er flucht innerlich. Er ringt mit sich, statt mit dem Feind. Nimm mal einen Großgrundbesitzer mit Leibeigenen. Für die war das Gesetz wie angegossen. Der Boss wird gehasst, denn er nimmt ihnen die Selbstbestimmung, ihre Arbeitskraft, ihre Freiheit. Sie aber müssen ihn lieben und ihm alles Gute erweisen. Sie werden als nichtsnutze Tölpel geschunden, werden beleidigt und ausgenutzt. Sie aber beten für den Boss. Es erfolgt nie eine Änderung, denn die Geknechteten tun redlich Jesu Willen, erhalten dafür ein Versprechen auf den Himmel am St. Nimmerleinstag. Da werden sie wohl auch das gleiche Muster wählen, oder angeschmiert endlich den Betrug sehen?

*In Matth. 5.44 ist es so gemeint - man weiß, die Freunde zu lieben - und! Wuensche so zu aendern, dass eben keine Feindschaft entsteht. Das Wortspiel geht über [ovi_cem] das man mit Abneigung oder Vision in Verbindung bringen kann. Man beugt sich den Wünschen wenn es leicht geht, (andere lesen etwas von fluchen, weil es gleich klingt.) Die guten Wünsche wiederholt man, die anderen ändern. Andere lesen etwas von wohl tun denen die euch hassen. Das schana ändern/ lernen / wiederholen hört sich gleich an wie schana hassen. Da beginnt man zu überlegen, und kann das mit den Wünschen oder Abneigungen verfolgen und richten bis alles richtig ist.
Freundschaft bitte lernen - sie wiederholen! Klar?

Was kommt dann heraus?
Wenn einer einen Wunsch hat – doch bitte helfen!
Den Wunsch aber stets bedenken, überleg was wirklich geschieht!
(keine Schwindeleien und dummen Vorstellungen! Wenn die längst erkannt sind bringst Du Feindschaft aber nicht das Beste. Du bringst um den Preis der Freundschaft den Betrug nicht mehr los....)

Leicht soll es der andere haben, dass es auch sein Nutzen ist, dass sein Bestes herauskommt.
Dann wird es Dein Freund!

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Do 17. Mär 2011, 21:27
von DocNobbi
Feindesliebe.. steht die nicht schon in der Bibel...

wenn ich von mir ausgehe, ich habe häufig den Ärger unterdrückt und versucht meinen Gegner lieber zu segnen.. Es gab da so eine kleine Ermunterung von einer Bekannten mit *Segensbällchen* zupusten..;o)

Aber ab einen bestimmten *Schweregrad* fält dies aber tatsächlich sehr schwer.. hier müsste :motz: wohl ein großer Teil der Menschen trainieren..

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Mo 21. Mär 2011, 08:24
von Gertrud
Allerdings ist mir das Thema ernst und es „feindet mich an“ derartige Wischiwaschi-Reden stehen zu lassen. Wenn die „Feindesliebe“ so einfach wäre, wie das Christentum es in Predigten vorgaukelt, dann hätten alle das Rezept schon verwendet: Ich liebe meinen Feind, also gibt er mir was ich brauche. Das tut er aber nicht, sondern macht sein Tun weiter, ohne Rücksicht darauf, ob er schadet oder ob seine Idee verrückt ist.
Liebe eNTe,
da ist wohl etwas falsch angekommen bei dir :?
Die Freundschaft, die du meinst, ist ein Austausch von Geben und Bekommen und sie kann auf Dauer nur funktionieren, wenn beides im Gleichgewicht steht.
Ganz anders aber verhält es sich mit der Liebe, die aus dem Quell der Liebe, nämlich von Gott gespeist wird. Diese Quelle fließt immer, wenn man an sie anschlossen ist. Nur diese Liebe vermag alles von Grund auf zu ändern, das glaube ich.
Deine Gedanken über Freundschaft kann ich gut nachvollziehen, aber LIEBE übertrifft jedes freundschaftliche Gefühl.
Leider kennst du offensichtlich die Liebe Gottes nicht, deswegen ist sie für dich nur ein Wischiwaschi, und es macht keinen Sinn, weiterhin darüber zu sprechen. Da gehe ich doch jetzt lieber die Zwiebeln stecken :girl:

Liebe Grüße

Gertrud

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Mo 21. Mär 2011, 14:06
von eNTe
Ganz anders aber verhält es sich mit der Liebe, die aus dem Quell der Liebe, nämlich von Gott gespeist wird. Diese Quelle fließt immer, wenn man an sie anschlossen ist. Nur diese Liebe vermag alles von Grund auf zu ändern, das glaube ich.
Liebe Gertrud, wenn es so wäre - nach dem Gießkannenprinzip wie Du es Dir (netterweise) vorstellst, dann wären alle Kinder angeschlossen, keines hätte Sorgen, alle lieben Leute wären bevorzugt, hätten ein gutes Leben, würden nie Grund zum Weinen haben, etc.
Da es aber nicht so in der Welt zugeht, habe ich Bedenken, dass Du Recht hast.
Diskussionen über Gott sind bisher völlig wirkungslos verlaufen. Die Liebe hat auch keiner gesehen.

In Wirklichkeit ist es so (das kann man genau beobachten), es gibt sogar ein Deutsches Sprichwort vom Echo im Wald. Wer dem anderen Gutes tut, DER ERZEUGT LIEBE.
Er erhält sie auch auf irgendwelchen Umwegen meist wieder, weil er damit ein Klima schafft, in dem es für alle angenehm wird.

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Di 22. Mär 2011, 10:26
von Gertrud
Liebe Gertrud, wenn es so wäre - nach dem Gießkannenprinzip wie Du es Dir (netterweise) vorstellst, dann wären alle Kinder angeschlossen, keines hätte Sorgen, alle lieben Leute wären bevorzugt, hätten ein gutes Leben, würden nie Grund zum Weinen haben, etc.
Da es aber nicht so in der Welt zugeht, habe ich Bedenken, dass Du Recht hast.
Diskussionen über Gott sind bisher völlig wirkungslos verlaufen. Die Liebe hat auch keiner gesehen.
Liebe eNTe,
die Kinder, die geboren werden, entstehen nicht erst bei der Geburt. Ihre Seelen existieren schon seit sehr langer Zeit und irgendwann in dieser Vorexistenz haben sie sich von Gott, der Quelle des Lebens und der Liebe, getrennt, als sie sich stattdessen für die Erkenntnis von Gut und Böse entschieden haben. Das wird in Genesis 3 erzählt.
Die Rückkehr in den *Garten Eden* mit der Quelle des Lebens in der Mitte ist nicht ohne weiteres möglich, dafür braucht man die Hilfe von jemandem, der mit dieser Quelle, mit Gott, verbunden ist. Und man muss sich mit Gott verbinden wollen, das ist ja wohl klar.
Diese Liebe kann nur der sehen, der Augen hat, die dafür geeignet sind, sie zu sehen. Da gibt es aber auch viele Menschen, die das bezeugen können, nur ihr Zeugnis ist für dich Spinnerei. Jesus hat z.B. auch meine Lebensquelle im Herzzentrum wieder geöffnet und ich sage dir, es gibt die Lebensquelle und es gibt den Strom des lebendigen Wassers. Ich persönlich bezeuge, dass es so ist, denn ich erlebe es. Wenn du mir aber nicht glaubst, bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als dich in deinem Irrtum zu lassen. :winken:

Liebe Grüße

Gertrud

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Di 22. Mär 2011, 18:46
von eNTe
Liebe Gertrud,

es geht nicht darum, dass ich glaube oder nicht. Solche Dinge wie Du habe ich auch erlebt. Im Verhältnis ist da nur ein spielerisches Gefühl. Wenn es ernst wird, wenn alles auf der Probe steht, bleibt davon nichts übrig als ein paar falsch ausgedrückte Formulierungen und ein Weltbild das schief liegt.

Vergleiche es mal mit dem Lied: "Ganz in weiß mit einem Blumstrauß ..."
Für eine gelungene Partnerschaft sind andere Dinge nötig.

Du stellst Dir das mit dem Paradies oder Gott so vor, weil Du dazu eine Ausbildung erhalten hast. Dann hast Du ein paar Fäden neu vernetzt und dann meinst Du das sei so:
Die Rückkehr in den *Garten Eden* mit der Quelle des Lebens in der Mitte ist nicht ohne weiteres möglich, dafür braucht man die Hilfe von jemandem, der mit dieser Quelle, mit Gott, verbunden ist.
Bloß ist die Ausbildung mit der Bibel schon verkehrt gelaufen. (Die Vorstellung war nie vorgesehen.) Danach haben eine Reihe von Leuten etwas erzählt was sie "meinen". Aus dem stellt man aber keine FAKTEN zusammen. Aus dem sich ungeordnet vorstellen entstehen laufend Probleme. Glauben kann man alles, wenn es der größte Mist ist - aber prüfen kann man nicht alles. Über einen Menüvorschlag könnten wir uns friedlich unterhalten. Ab Messschnur Glauben ist es vorbei. Da greift man bei Dir in eine Rumpelkammer voll Spinnweben. Aber es ist nicht Dein Fehler. Die ganze Gesellschaft leidet an dem Problem. Deshalb bringe ich es bei Dir zur Sprache. :kilroy_sofa2:

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Do 24. Mär 2011, 11:15
von Gertrud
es geht nicht darum, dass ich glaube oder nicht. Solche Dinge wie Du habe ich auch erlebt. Im Verhältnis ist da nur ein spielerisches Gefühl. Wenn es ernst wird, wenn alles auf der Probe steht, bleibt davon nichts übrig als ein paar falsch ausgedrückte Formulierungen und ein Weltbild das schief liegt.
Liebe eNTe,
vermutlich hast du nicht das erlebt, was ich erlebe.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der EINMAL die Liebe Gottes erlebt, später hingeht und die Existenz Gottes leugnet.

Liebe Grüße

Gertrud

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Sa 26. Mär 2011, 08:01
von eNTe
Liebe Gertrud,
ich glaube Dir, dass Du Dich großartig fühlst - vergleiche es aber so:
Da wird die elegante Form eines Bohrers bewundert, die tolle Kontruktion der Linie. Er wird auf einen Sockel gestellt, aufgestellt auf den Tisch und jeden Tag verehrt. Ein anderer schüttelt den Kopf und sagt, Bohrer verwendet man zum Bohren. Die Gruppe verehrt so etwas auch - aber anders.

Bei einem „Gefühl“ kann man nie das Wissen erfahren, das Jahrhunderte in den alten Texten verloren ging.
Das Gefühl setzt nämlich immer dort an, wo man schon "weiß". Mit mehr Wissen geschieht dann automatisch eine Vermehrung des Gefühls und seine Verfeinerung ebenso.

Re: verkehrte Sprichworte aus dem Glauben

Verfasst: Mo 4. Apr 2011, 08:53
von Gertrud
Liebe eNTe,
es geht nicht um ein Gefühl. Ich spreche von der Liebe Gottes. Das ist Kraft, die den ganzen Menschen bewegt, neben den Emotionen des Menschen z.B. auch die Erkenntnis.
Ich nehme wahr, wie mein Energiefluss sich verändert, wenn die Liebe Gottes in mich einfließt. Ich spüre, was geschieht, wenn ich die Liebe Gottes weiterfließen lasse zu anderen Menschen, zur Erde, in die ganze Schöpfung. Im Leben mit der Liebe Gottes lerne ich, dass umsomehr Liebe in mich einfließt je mehr Liebe ich verteile. Ich nehme auch wahr, dass sich die Menschen und die Natur verändern, wenn ich sie segne, also ihnen die Liebe Gottes zusende. Auch spüre ich, dass und wie ich selbst mich verändere, wenn ich den Segen Gottes weitergebe. Die Liebe Gottes lehrt mich mit ihr zu wirken.
Im Alten und Neuen Testament habe ich genau dieses wiedererkannt. Auch die Menschen, von denen so manche Texte des AT und NT stammen, haben dasselbe erlebt wie ich. Wenn Jesus vom lebendigen Wasser spricht, meint Er genau diesen Fluss der Liebe und des Lebens, den ich auch wahrnehme, seitdem ich an die Liebe Gottes angeschlossen bin.

Liebe Grüße

Gertrud