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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Mo 30. Mär 2015, 07:38
von maggie
Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst(Mat. 16:24)
Ein vollkommenes Beispiel an Opferbereitschaft war Jesus Christus. Er stellte eigene Wünsche zurück und war bereit, auf vieles zu verzichten, damit er den Willen seines Vaters tun konnte (Joh. 5:30
Ich kann gar nichts aus mir selbst* tun; so, wie ich höre, richte ich; und mein Gericht ist gerecht,+denn ich suche nicht meinen eigenen Willen, sondern den Willen+ dessen [zu tun], der mich gesandt hat.). Wie weit seine Selbstlosigkeit ging, zeigte sich daran, dass er sogar bis zum Tod an einem Marterpfahl treu blieb (Phil. 2:8
Mehr als das, als er in seiner Beschaffenheit als ein Mensch+ erfunden wurde, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod,+ ja zum Tod an einem Marterpfahl.*). Da wir Jesus nachfolgen möchten, ist es auch für uns wichtig, auf eigene Interessen zu verzichten, damit wir anderen helfen können. Opferbereitschaft ist gewissermaßen das Gegenteil von Selbstsucht. Selbstlosigkeit macht es uns leichter, unsere eigenen Gefühle und Vorlieben zugunsten anderer zurückzustellen (Phil. 2:3, 4i
ndem ihr nichts aus Streitsucht+ oder aus Ichsucht+ tut, sondern in Demut die anderen höher+ achtet als euch selbst, 4 indem ihr nicht nur die eigenen Dinge in eurem Interesse* im Auge behaltet,+ sondern auch persönlich Interesse zeigt für die der anderen.+). Wie Jesus lehrte, ist die Bereitschaft, sich aufzuopfern, sogar ein wesentlicher Bestandteil unseres Dienstes für Jehova. Wieso? Weil der Beweggrund dafür nicht zuletzt Liebe ist — die Liebe, an der die echten Jünger Jesu zu erkennen sind (Joh. 13:34, 35
Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe,+ daß auch ihr einander liebt.+ 35 Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“+).
http://wol.jw.org/de/wol/h/r10/lp-x
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Mo 30. Mär 2015, 18:57
von maggie
Ihr Lieben,
Der 14. Nisan jährt sich wieder. Der Tag, an dem unser Herr Jesus für uns sein Leben dahin gegeben hat.
Dieses Jahr fällt dieser Tag auf den Karfreitag.
Da dies der wichtigste Tag des Jahres ist, möchtet ihr euch vielleicht auch schon mal etwas auf diesen Tag einstimmen, indem ihr einige Begebenheiten lest, die sich sozusagen heute vor ca. 2000 Jahren abgespielt haben.
Leider habe ich den gestrigen Tag verpasst zu posten, darum möchte ich es heute noch nachholen:
Gedächtnismahl-Bibellesung: (Ereignisse nach Sonnenuntergang:9. Nisan)
Matthäus 26:6-13
Als sich Jesus gerade in Bethạnien+ im Haus Sịmons, des Aussätzigen+, befand, 7 trat eine Frau mit einem Alabastergefäß voll kostbarem, wohlriechendem Öl+ an ihn heran, und sie begann es ihm über sein Haupt zu gießen, während er zu Tisch lag. 8 Als die Jünger dies sahen, wurden sie unwillig und sagten: „Wozu diese Verschwendung?+ 9 Denn dies hätte man teuer verkaufen und armen+ Leuten geben können.“ 10 Jesus merkte dies+ und sagte zu ihnen: „Weshalb sucht ihr der Frau Mühe zu machen? Denn sie hat eine vortreffliche Tat an mir getan.+ 11 Denn die Armen+ habt ihr allezeit bei euch, mich aber werdet ihr nicht allezeit haben.+12 Denn als diese Frau dieses wohlriechende Öl über meinen Leib goß, tat sie es als Vorbereitung auf mein Begräbnis.+ 13 Wahrlich, ich sage euch: Wo immer diese gute Botschaft in der ganzen Welt* gepredigt wird*, wird auch das, was diese Frau tat, zur Erinnerung an sie erzählt werden.“+
Gedächtnismahl-Bibellesung: (Ereignisse tagsüber: 9. Nisan)
Matthäus 21:1-11
Als sie sich nun Jerusalem näherten und nach Bethphạge auf den Ölberg gekommen waren, da sandte Jesus zwei Jünger aus+ 2 und sprach zu ihnen: „Geht hin in das Dorf, das ihr vor euch seht, und ihr werdet sogleich eine Eselin angebunden finden und ein Füllen bei ihr; bindet sie los, und bringt sie zu mir.+3 Und wenn jemand etwas zu euch sagt, sollt ihr sprechen: ‚Der Herr benötigt sie.‘ Darauf wird er sie sogleich senden.“
4 Dies geschah in Wirklichkeit, damit erfüllt werde, was durch den Propheten geredet wurde, welcher sprach: 5 „Sagt der Tochter Zion: ‚Siehe! Dein König kommt zu dir,+ mild gesinnt+ und auf einem Esel reitend, ja auf einem Füllen, dem Jungen eines Lasttiers.‘ “+
6 Da machten sich die Jünger auf den Weg und taten so, wie es Jesus ihnen befohlen hatte. 7 Und sie brachten die Eselin und ihr Füllen, und sie legten ihre äußeren Kleider auf diese, und er setzte sich auf sie.+ 8 Die meisten [Leute] von der Volksmenge breiteten ihre äußeren Kleider+ auf dem Weg aus, während andere begannen, Zweige von den Bäumen abzuhauen und sie auf dem Weg auszubreiten.+9 Die Volksmengen aber, die, die ihm vorausgingen, und die, die nachfolgten, riefen fortgesetzt: „Rette, bitte,*+ den Sohn Davids!+ Gesegnet ist, der im Namen Jehovas*kommt!+ Rette ihn, bitte, in den Höhen droben!“*+
10 Als er nun in Jerusalem einzog,+ geriet die ganze Stadt in Bewegung und sagte: „Wer ist dieser?“ 11 Die Volksmengen sagten fortgesetzt: „Dies ist der Prophet,+ Jesus aus Nạzareth in Galilạ̈a!“
, 14-17
Auch kamen Blinde und Lahme im Tempel zu ihm, und er heilte sie.
15 Als die Oberpriester und die Schriftgelehrten die wunderbaren Dinge sahen, die er tat,+ und die Knaben, die im Tempel riefen und sagten: „Rette, bitte,+ den Sohn Davids!“,+ wurden sie unwillig 16 und sprachen zu ihm: „Hörst du, was diese sagen?“ Jesus sprach zu ihnen: „Ja. Habt ihr niemals dies gelesen:+ ‚Aus dem Mund von Unmündigen und Säuglingen hast du Lobpreis bereitet.‘?“+ 17 Und er ließ sie zurück, ging aus der Stadt hinaus nach Bethạnien und verbrachte die Nacht dort.+
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Di 31. Mär 2015, 10:10
von maggie
Sie bereiteten das Passah (Mar. 14:16)
Als Jesus seine Apostel beauftragte, einen Raum für das Passahmahl vorzubereiten, dachte er wahrscheinlich einfach an einen passenden, sauberen Raum, in dem die Eingeladenen genug Platz hätten (Mar. 14:12-15
Am ersten Tag* der ungesäuerten+ Brote nun, als sie nach ihrer Gewohnheit das Passah-[Opfertier] opferten, sagten seine Jünger+ zu ihm: „Wohin willst du, daß wir gehen und Vorbereitungen treffen, damit du das Passah essen kannst?“+13 Darauf sandte er zwei seiner Jünger aus und sprach zu ihnen: „Geht in die Stadt, und es wird euch ein Mensch begegnen, der ein irdenes Gefäß mit Wasser trägt.+Folgt ihm, 14 und wo immer er hineingeht, sagt zum Hausherrn: ‚Der Lehrer sagt: „Wo ist das Gastzimmer für mich, wo ich mit meinen Jüngern das Passah+ essen kann?“ ‘+ 15 Und er wird euch ein großes Obergemach zeigen, das ausgestattet bereitsteht; und dort bereitet es für uns.“+ ). Die Apostel hatten für das Mahl Verschiedenes zu besorgen, darunter ungesäuertes Brot und Rotwein. Auf diese beiden Symbole lenkte Jesus nach dem Passahmahl die Aufmerksamkeit. Wie der Apostel Matthäus, ein Augenzeuge, später schrieb, „nahm Jesus ein Brot, und nachdem er einen Segen gesprochen hatte, brach er es, gab es den Jüngern und sagte: ‚Nehmt, esst!‘ “ (Mat. 26:26). Das „Brot“ war, wie beim Passah üblich, ungesäuert (2. Mo. 12:8
Und sie sollen das Fleisch in dieser Nacht essen.+ Sie sollten es am Feuer gebraten und mit ungesäuerten Broten*+ zusammen mit bitteren Kräutern essen.+; 5. Mo. 16:3
Du sollst dazu nichts Gesäuertes essen, sieben Tage lang.+ Du solltest dazu ungesäuerte Brote essen, das Brot der Trübsal, denn in Eile zogst du aus dem Land Ägypten aus,+ damit du alle Tage deines Lebens des Tages gedenkst, an dem du aus dem Land Ägypten ausgezogen bist.). Es bestand aus Weizenmehl und Wasser und wurde ohne Sauerteig oder Gewürze gebacken. Es war einfaches, trockenes Brot, das sich leicht in Stücke brechen ließ, ähnlich wie Knäckebrot.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/3/31
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Di 31. Mär 2015, 10:25
von maggie
Gedächtnismahl-Bibellesung: (Ereignisse tagsüber: 10. Nisan)
Matthäus 21:18,19
Als er frühmorgens in die Stadt zurückkehrte, wurde er hungrig.+ 19 Und er erblickte einen Feigenbaum am Weg und ging zu ihm hin, fand aber nichts+ daran als nur Blätter, und er sprach zu ihm: „Keine Frucht komme mehr von dir immerdar.“+Und der Feigenbaum verdorrte augenblicklich.
21:12, 13
Und Jesus begab sich in den Tempel und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und stieß die Tische der Geldwechsler und die Bänke der Taubenverkäufer um.+ 13 Und er sprach zu ihnen: „Es steht geschrieben: ‚Mein Haus wird ein Haus des Gebets genannt werden‘,+ ihr aber macht es zu einer Räuberhöhle.“+
Johannes 12:20-50
Es waren nun unter denen, die heraufkamen, um am Fest anzubeten, einige Griechen+. 21 Diese traten daher an Philịppus+ heran, der von Bethsaida in Galilạ̈a war, und sie begannen ihn zu bitten, indem sie sprachen: „Herr, wir möchten Jesus sehen.“+ 22 Philịppus kam und sagte es Andreas. Andreas und Philịppus kamen und sagten es Jesus.
23 Jesus aber antwortete ihnen und sprach: „Die Stunde ist gekommen, da der Menschensohn verherrlicht werden soll.+ 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ein Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es nur e i n [Korn]; wenn es aber stirbt,+ dann bringt es viel Frucht. 25 Wer seine Seele* liebhat, vernichtet sie; wer aber seine Seele in dieser Welt haßt,+ wird sie zum ewigen Leben bewahren.+ 26 Will jemand mir dienen, so folge er mir nach, und wo ich bin, da wird auch mein Diener* sein.+ Wenn jemand mir dient, wird der Vater ihn ehren.+27 Jetzt ist meine Seele beunruhigt,+ und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde.+ Doch deswegen bin ich in diese Stunde gekommen. 28 Vater, verherrliche deinen Namen.“ Darum kam eine Stimme+ vom Himmel: „Ich habe [ihn] verherrlicht und will [ihn] wieder verherrlichen.“+
29 Daher sagte die Volksmenge, die dabeistand und es hörte, es habe gedonnert. Andere begannen zu sagen: „Ein Engel hat zu ihm geredet.“ 30 Als Antwort sagte Jesus: „Diese Stimme ist nicht um meinetwillen, sondern um euretwillen geschehen.+ 31 Jetzt ergeht ein Gericht über diese Welt; jetzt wird der Herrscher dieser Welt+ hinausgeworfen werden.+ 32 Und doch werde ich, wenn ich von der Erde erhöht+ bin, Menschen von allen Arten* zu mir ziehen.“+ 33 Dies sagte er in Wirklichkeit, um anzuzeigen, welches Todes er zu sterben im Begriff war.+ 34 Daher antwortete ihm die Volksmenge: „Wir hörten aus dem GESETZ, daß der Christus für immer bleibt;+ und wie kommt es, daß du sagst, der Menschensohn müsse erhöht werden?+ Wer ist dieser Menschensohn?“+ 35 Jesus sagte daher zu ihnen: „Noch eine kleine Weile wird das Licht unter euch sein. Wandelt, solange ihr das Licht habt, damit euch nicht Finsternis+ überwältige; und wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht.+ 36 Solange ihr das Licht habt, bekundet Glauben an das Licht, damit ihr Söhne des Lichts werdet.“+
Jesus redete diese Dinge und ging weg und verbarg sich vor ihnen. 37 Obwohl er indes so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn, 38 damit das Wort des Propheten Jesaja erfüllt werde, das er sprach: „Jehova*, wer hat an das geglaubt, was wir gehört haben?*+ Und der Arm Jehovas*, wem ist er geoffenbart worden?“+ 39 Der Grund, weshalb sie nicht glauben konnten, ist, da Jesaja wiederum sagte: 40 „Er hat ihre Augen blind gemacht und ihr Herz verhärtet,+ damit sie mit den Augen nicht sehen und mit dem Herzen den Gedanken erfassen und umkehren und ich sie heilen werde.“+ 41 Jesaja sagte diese Dinge, weil er seine Herrlichkeit sah,+ und er redete von ihm. 42 Dennoch glaubten tatsächlich sogar viele von den Vorstehern an ihn,+ aber wegen der Pharisäer bekannten sie [ihn] nicht, um nicht aus der Synagoge ausgeschlossen zu werden;*+ 43 denn sie liebten die Ehre von Menschen mehr als selbst die Ehre von Gott.+
44 Jesus aber rief aus und sprach: „Wer an mich glaubt, glaubt nicht [nur] an mich, sondern [auch] an den, der mich gesandt hat;+ 45 und wer mich sieht, sieht [auch] den, der mich gesandt hat.+ 46 Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen,+damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.+ 47 Wenn indes jemand meine Reden hört und sie nicht bewahrt, so richte ich ihn nicht; denn nicht um die Welt zu richten,+ sondern um die Welt zu retten,+ bin ich gekommen. 48 Wer mich mißachtet und meine Reden nicht annimmt, der hat einen, der ihn richtet. Das Wort+, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag; 49 denn ich habe nicht aus eigenem Antrieb geredet, sondern der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat mir ein Gebot in bezug auf das gegeben, was ich sagen und was ich reden soll.+50 Auch weiß ich, daß sein Gebot ewiges Leben bedeutet.*+ Daher rede ich die Dinge, die ich rede, so wie der Vater [sie] mir gesagt hat.“+
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Mi 1. Apr 2015, 09:51
von maggie
Gedächtnismahl-Bibellesung: (Ereignisse tagsüber: 11. Nisan)
Matthäus 21:33-41
Hört ein weiteres Gleichnis*: Da war ein Mensch, ein Hausherr,+ der einen Weingarten pflanzte und ihn mit einem Zaun umgab und eine Weinkelter darin grub und einen Turm errichtete+ und ihn an Weingärtner verpachtete und außer Landes reiste.+ 34 Als dann die Zeit der Früchte herbeikam, sandte er seine Sklaven zu den Weingärtnern, um seine Früchte zu holen. 35 Aber die Weingärtner nahmen seine Sklaven, und den einen prügelten sie, einen anderen töteten sie, einen weiteren steinigten sie.+ 36 Wieder sandte er andere Sklaven hin, mehr als die ersten, doch mit diesen taten sie ebenso.+ 37 Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen, indem er sprach: ‚Sie werden vor meinem Sohn Respekt haben.‘ 38 Als die Weingärtner den Sohn sahen, sagten sie unter sich: ‚Dieser ist der Erbe;+ kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbe antreten!‘+ 39 Da nahmen sie ihn und warfen ihn aus dem Weingarten hinaus und töteten ihn.+ 40 Wenn nun der Besitzer des Weingartens kommt, was wird er mit diesen Weingärtnern tun?“ 41 Sie sprachen zu ihm: „Weil sie Übeltäter sind, wird er eine üble Vernichtung+ über sie bringen und wird den Weingarten an andere Weingärtner verpachten, die ihm die Früchte zur rechten Zeit abliefern werden.“+
22:15-22
Dann gingen die Pharisäer hin und hielten miteinander Rat, um ihn in seiner Rede zu fangen.+ 16 So sandten sie ihre Jünger zusammen mit Parteianhängern des Herodes* zu ihm,+ welche sagten: „Lehrer, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst, und du kümmerst dich um niemand, denn du schaust nicht auf die äußere Erscheinung der Menschen.+ 17 Sag uns daher: Was denkst du? Ist es erlaubt, Cäsar* Kopfsteuer zu zahlen, oder nicht?“+ 18 Jesus aber, der ihre Bosheit erkannte, sprach: „Warum stellt ihr mich auf die Probe, Heuchler?+ 19 Zeigt mir die Kopfsteuermünze.“ Sie brachten ihm einen Denạr*.20 Und er sagte zu ihnen: „Wessen Bild* und Aufschrift ist dies?“+ 21 Sie sagten: „Cäsars.“ Dann sprach er zu ihnen: „Zahlt daher Cäsars Dinge Cäsar zurück,* Gottes Dinge aber Gott.“+ 22 Als sie [das] nun hörten, verwunderten sie sich, und sie ließen von ihm ab und gingen davon.+
23:1-12
Dann redete Jesus zu den Volksmengen und zu seinen Jüngern+ und sprach:2 „Die Schriftgelehrten+ und die Pharisäer haben sich auf Moses’ Stuhl+ gesetzt.3 Alles daher, was sie euch sagen+, tut und haltet, aber handelt nicht nach ihren Taten,+ denn sie sagen [es] wohl, aber handeln nicht entsprechend. 4 Sie binden schwere Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen,+ sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen.+ 5 Alle Werke, die sie tun, tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden;+ denn sie machen die [Schrifttexte enthaltenden] Kapseln+ breit, die sie als Schutzmittel tragen,* und vergrößern die Fransen*+ [ihrer Kleider]. 6 Sie haben gern den hervorragendsten Platz+ bei Abendessen und die vorderen Sitze in den Synagogen+ 7 und die Begrüßungen+auf den Marktplätzen* und daß die Menschen sie Rabbi* nennen.+ 8 Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e i n e r ist euer Lehrer,+ während ihr alle Brüder seid. 9 Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e i n e r ist euer Vater,+ der himmlische. 10 Auch laßt euch nicht ‚Führer‘+ nennen, denn e i n e r ist euer Führer*, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener* sein.+12 Wer immer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden;+ und wer immer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.+
24:1-3
Als Jesus nun wegging und sich aus dem Tempel begab, traten jedoch seine Jünger herzu, um ihm die Bauten des Tempels zu zeigen.+ 2 In Erwiderung sprach er zu ihnen: „Seht ihr nicht alle diese Dinge? Wahrlich, ich sage euch: Keinesfalls wird hier ein Stein auf dem anderen gelassen, der nicht niedergerissen werden wird.“+
3 Als er auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu ihm und sprachen: „Sag uns: Wann werden diese Dinge geschehen, und was wird das Zeichen deiner Gegenwart*+ und des Abschlusses* des Systems der Dinge* sein?“+
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Do 2. Apr 2015, 13:02
von maggie
Er nahm einen Becher, sagte Dank und gab ihnen diesen,und sie tranken alle daraus (Mar. 14:23)
Es gibt Unterschiede zwischen dem Passah und dem Abendmahl, an denen man sieht, dass die Passahfeier der Juden kein prophetisches Muster für die Feier war, die Jesu Nachfolger zum Gedenken an seinen Tod abhalten sollten. Damals in Ägypten nahmen die Israeliten das Fleisch des Lammes zu sich, nicht aber das Blut. Das unterscheidet sich von dem, was Jesus seinen Jüngern gebot. Nach seinen Worten sollten diejenigen, die „in dem Königreich Gottes“ regieren würden, sowohl das Brot als auch den Wein — Symbole seines Fleisches und seines Blutes — zu sich nehmen (Mar. 14:22-25
Und während sie weiteraßen, nahm er ein Brot, sprach einen Segen, brach es und gab es ihnen und sagte: „Nehmt es, dies bedeutet meinen Leib.“+ 23 Und er nahm einen Becher, sagte Dank und gab ihnen diesen, und sie tranken alle daraus.+ 24 Und er sprach zu ihnen: „Dies bedeutet* mein ‚Blut+ des Bundes‘,+das zugunsten vieler vergossen+ werden wird.+ 25 Wahrlich, ich sage euch: Ich werde keinesfalls mehr von dem Erzeugnis des Weinstocks trinken bis zu jenem Tag, an dem ich es neu* trinke in dem Königreich Gottes.“). Zwar sollte das Passah ein Gedenktag für die Juden sein und nicht für uns Christen, aber dennoch ist es gut, das Geschehen zu kennen und sich die damit verbundenen kraftvollen Lehren zu Herzen zu nehmen. Schließlich gehört das alles ja zur „ganzen Schrift“, die „von Gott inspiriert“ ist (2. Mo. 12:14
Und dieser Tag soll euch ein Gedenk[tag] sein, und ihr sollt ihn als ein Fest für Jehova durch eure Generationen hindurch feiern.* Als eine Satzung auf unabsehbare Zeit solltet ihr ihn feiern. ; 2. Tim. 3:16
Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert*+ und nützlich zum Lehren,+zum Zurechtweisen,+ zum Richtigstellen der Dinge,*+ zur Erziehung+ in [der] Gerechtigkeit, ).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/4/2
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Do 2. Apr 2015, 13:08
von maggie
Gedächtnismahl-Bibellesung: (Ereignisse tagsüber: 12. Nisan)
Matthäus 26:1-5
Als nun Jesus alle diese Reden beendet hatte, sprach er zu seinen Jüngern:2 „Ihr wißt, daß in zwei Tagen das Passah sein wird,+ und der Menschensohn soll überliefert werden, um an den Pfahl* gebracht zu werden.“+
3 Dann versammelten sich die Oberpriester und die älteren Männer des Volkes im Hof des Hohenpriesters, der Kaiphas hieß,+ 4 und beratschlagten+miteinander, um Jesus durch einen listigen Anschlag zu ergreifen und ihn zu töten.5 Sie sagten jedoch wiederholt: „Nicht beim Fest, damit unter dem Volk kein Aufruhr entstehe.“+
14-16
Hierauf ging einer von den Zwölfen, der Judas Iskạriot+ hieß, zu den Oberpriestern 15 und sagte: „Was wollt ihr mir geben, daß ich ihn an euch verrate?“+ Sie setzten ihm dreißig Silberstücke fest.+ 16 Von da an suchte er fortwährend nach einer guten Gelegenheit, ihn zu verraten.+
Lukas 22:1-6
Es nahte nun das Fest der ungesäuerten Brote, das sogenannte Passah.+2 Auch suchten die Oberpriester und die Schriftgelehrten Mittel und Wege, wie sie ihn beseitigen könnten,+ denn sie fürchteten das Volk.+ 3 Satan aber fuhr in Judas, genannt Iskạriot, der zu den Zwölfen gezählt wurde;+ 4 und er ging hin und redete mit den Oberpriestern und [Tempel]hauptleuten über Mittel und Wege, ihn an sie zu verraten.+ 5 Nun freuten sie sich und kamen überein, ihm Silbergeld zu geben.+ 6 Da war er einverstanden, und er begann eine gute Gelegenheit zu suchen, ihn abseits von der Volksmenge an sie zu verraten.+
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Fr 3. Apr 2015, 12:35
von maggie
Datum der Gedächtnismahlfeier
nach Sonnenuntergang
Freitag, 3. April
Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich (1. Kor. 11:24)
„Die Wolken sind weg, und da sieht man die Mondsichel. Das bedeutet den Beginn eines neuen Monats: Nisan. Jesus möchte jetzt bestimmt nach Jerusalem gehen, damit er vor dem Passah da ist.“ Solche Gedanken gingen wahrscheinlich einigen durch den Kopf, die mit Jesus östlich des Jordan durch Peräa zogen. Es sollte seine letzte Reise nach Jerusalem sein (Mat. 19:1
Als Jesus nun diese Worte beendet hatte, brach er von Galilạ̈a auf und kam zu den Grenzen Judạ̈as jenseits des Jordan.+; 20:17
Als Jesus nun im Begriff war, nach Jerusalem hinaufzugehen, nahm er die zwölf Jünger+ allein beiseite und sagte auf dem Weg zu ihnen, 29
Als sie nun aus Jẹricho+ hinauszogen, folgte ihm eine große Volksmenge.; Mar. 10:1Von dort machte er sich auf und kam an die Grenzen von Judạ̈a und jenseits des Jordan, und wieder kamen Volksmengen bei ihm zusammen, und wieder begann er sie zu lehren, wie er es gewohnt war., 32Nun waren sie unterwegs und zogen nach Jerusalem hinauf, und Jesus ging ihnen voran, und Staunen ergriff sie; diejenigen aber, die ihnen folgten, begannen sich zu fürchten. Nochmals nahm er die Zwölf beiseite und fing an, ihnen die Dinge zu sagen, die ihm zu widerfahren bestimmt seien:+, 46Und sie kamen nach Jẹricho. Als aber er und seine Jünger und eine beträchtliche Volksmenge von Jẹricho weiterzogen, saß Bartimạ̈us (der Sohn des Timạ̈us), ein blinder Bettler, am Weg.+). Sobald der erste Tag des jüdischen Monats Nisan festgelegt war, wusste man, dass 13 Tage später das Passah stattfinden würde: am 14. Nisan nach Sonnenuntergang. Heute findet das Abendmahl des Herrn entsprechend dem Datum des Passahs statt (1. Kor. 11:23-25
Denn ich habe das vom Herrn* empfangen, was ich euch auch übermittelt habe, daß der Herr Jesus in der Nacht+, in der er überliefert werden sollte, ein Brot nahm, 24 und nachdem er Dank gesagt hatte, brach er es+ und sprach: „Dies bedeutet* meinen Leib,+ der für euch ist. Tut dies immer wieder zur Erinnerung+an mich.“ 25 Ebenso tat er auch in bezug auf den Becher+ nach dem Abendmahl, indem er sprach: „Dieser Becher bedeutet den neuen Bund+ kraft meines Blutes.+Tut dies immer wieder, sooft ihr ihn trinkt, zur Erinnerung+ an mich.“ ).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/4/3
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Fr 3. Apr 2015, 12:40
von maggie
Gedächtnismahl-Bibellesung: (Ereignisse tagsüber: 13. Nisan)
Matthäus 26:17-19
Am ersten Tag* der ungesäuerten Brote+ traten die Jünger zu Jesus und sagten: „Wo willst du, daß wir für dich Vorbereitungen treffen zum Essen des Passahs?“+ 18 Er sprach: „Geht in die Stadt zu dem und dem+ und sagt zu ihm: Der Lehrer sagt: ‚Meine bestimmte Zeit ist nahe; ich will das Passah mit meinen Jüngern bei dir zu Hause feiern.‘ “+ 19 Und die Jünger taten so, wie es Jesus ihnen befohlen hatte, und sie machten die Dinge für das Passah bereit.+
Lukas 22:7-13
Der Tag der ungesäuerten Brote, an dem das Passah-[Opfertier] geopfert werden mußte, war nun herbeigekommen,+ 8 und er sandte Petrus und Johạnnes weg, indem er sprach: „Geht und bereitet für uns das Passah,+ damit wir es essen.“ 9 Sie sagten zu ihm: „Wo willst du, daß wir [es] bereiten?“ 10 Er sprach zu ihnen:+ „Seht! Wenn ihr in die Stadt hineinkommt, wird euch ein Mensch begegnen, der ein irdenes Gefäß mit Wasser trägt. Folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht.+ 11 Und ihr sollt zu dem Eigentümer des Hauses sagen: ‚Der Lehrer sagt dir: „Wo ist das Gastzimmer, in dem ich das Passah mit meinen Jüngern essen kann?“ ‘+ 12 Und jener wird euch ein großes, ausgestattetes Obergemach zeigen. Dort bereitet [es].“+ 13 Da gingen sie hin und fanden es so, wie er es ihnen gesagt hatte, und sie bereiteten das Passah.+
(Ereignisse nach Sonnenuntergang: 14. Nisan)
Matthäus 26:20-56
Als es nun Abend+ geworden war, lag er mit den zwölf Jüngern zu Tisch.+21 Während sie aßen, sprach er: „Wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten.“+ 22 Tief betrübt darüber, fing jeder einzelne von ihnen an, zu ihm zu sagen: „Herr, ich bin es doch nicht etwa?“+ 23 Er erwiderte und sprach: „Der seine Hand mit mir in die Schüssel taucht, der wird mich verraten.+ 24 Allerdings geht der Menschensohn weg, so wie über ihn geschrieben steht,+ wehe+ aber dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird!+ Es wäre besser für ihn, wenn dieser Mensch nicht geboren worden wäre.“ 25 Judas, der im Begriff stand, ihn zu verraten, gab ihm zur Antwort: „Ich bin es doch nicht etwa, Rabbi?“ Er sprach zu ihm: „Du selbst hast [es] gesagt.“
26 Während sie weiteraßen, nahm Jesus ein Brot,+ und nachdem er einen Segen gesprochen hatte, brach er es,+ gab es den Jüngern und sagte: „Nehmt, eßt! Dies bedeutet* meinen Leib.“+ 27 Auch nahm er einen Becher,+ und nachdem er Dank gesagt hatte, gab er ihnen diesen und sprach: „Trinkt daraus, ihr alle;+ 28 denn dies bedeutet+ mein ‚Blut+ des Bundes‘,+ das zugunsten vieler+zur Vergebung der Sünden vergossen werden wird.+ 29 Ich sage euch aber: Ich werde von nun an bestimmt nicht mehr von diesem Erzeugnis des Weinstocks trinken bis zu jenem Tag, an dem ich es neu* mit euch trinke im Königreich meines Vaters.“+ 30 Nach Lobgesängen*+ gingen sie schließlich hinaus zum Ölberg.+
31 Dann sprach Jesus zu ihnen: „Ihr alle werdet in dieser Nacht meinetwegen zum Straucheln gebracht werden, denn es steht geschrieben: ‚Ich will den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden zerstreut werden.‘+ 32 Nachdem ich aber auferweckt sein werde, will ich euch nach Galilạ̈a vorangehen.“+ 33 Petrus aber gab ihm zur Antwort: „Wenn auch alle anderen deinetwegen zum Straucheln kommen, werde ich niemals zum Straucheln gebracht werden!“+ 34 Jesus sprach zu ihm: „Wahrlich, ich sage dir: In dieser Nacht, ehe ein Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.“+ 35 Petrus sagte zu ihm: „Selbst wenn ich mit dir sterben müßte, will ich dich auf keinen Fall verleugnen.“ Auch alle anderen Jünger sagten dasselbe.+
36 Dann kam Jesus mit ihnen zu der Stelle,+ die Gethsẹmane hieß, und er sprach zu den Jüngern: „Setzt euch hier nieder, während ich dorthinüber gehe und bete.“+ 37 Und er nahm Petrus und die beiden Söhne+ des Zebedạ̈us mit und fing an, betrübt und schmerzlich beunruhigt zu sein.+ 38 Dann sprach er zu ihnen: „Meine Seele ist tief betrübt, ja bis zum Tod.+ Bleibt hier und wacht mit mir.“+39 Und er ging ein wenig weiter, fiel auf sein Angesicht, betete+ und sprach: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Becher+ an mir vorüber. Doch nicht wie ich will,+ sondern wie du willst.“+
40 Und er kam zu den Jüngern und fand sie schlafend, und er sprach zu Petrus: „Konntet ihr denn nicht auch nur e i n e Stunde mit mir wachen?+ 41 Wacht+ und betet+ unablässig, damit ihr nicht in Versuchung geratet.+ Der Geist ist zwar voller Eifer, aber das Fleisch ist schwach.“+ 42 Wieder ging er hin, zum zweiten Mal,+und betete, indem er sprach: „Mein Vater, wenn es nicht möglich ist, daß dieser vorübergehe, ohne daß ich ihn trinke, so geschehe dein Wille.“+ 43 Und er kam wieder und fand sie schlafend, denn ihre Augen waren schwer.+ 44 Da ließ er sie zurück, ging wieder weg und betete zum dritten Mal+, indem er nochmals dasselbe Wort sprach. 45 Dann kam er zu den Jüngern und sprach zu ihnen: „Zu einer solchen Zeit, wie diese es ist, schlaft ihr und ruht euch aus! Seht! Die Stunde hat sich genaht, da der Menschensohn in die Hände von Sündern überliefert wird.+46 Steht auf, laßt uns gehen. Seht! Mein Verräter hat sich genähert.“+ 47 Und während er noch redete, siehe, da kam Judas,+ einer von den Zwölfen, und mit ihm eine große Volksmenge mit Schwertern+ und Knüppeln von den Oberpriestern und älteren Männern des Volkes her.+
48 Nun hatte ihnen sein Verräter ein Zeichen gegeben, indem er sprach: „Wen immer ich küsse, der ist es; nehmt ihn in Gewahrsam.“+ 49 Und geradewegs auf Jesus zugehend, sagte er: „Guten Tag, Rabbi!“+ und küßte+ ihn sehr zärtlich.50 Jesus+ aber sprach zu ihm: „Freund, zu welchem Zweck bist du hier?“ Dann traten sie herzu und legten Hand an Jesus und nahmen ihn in Gewahrsam.+51 Doch siehe, einer von denen, die mit Jesus waren, streckte seine Hand aus und zog sein Schwert und schlug den Sklaven des Hohenpriesters und hieb ihm das Ohr ab.+ 52 Da sagte Jesus zu ihm: „Stecke dein Schwert wieder an seinen Platz,+ denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.+ 53 Oder denkst du, ich könne nicht meinen Vater anrufen, daß er mir in diesem Augenblick mehr als zwölf Legiọnen Engel sende?+ 54 Wie aber würden in diesem Fall die Schriften erfüllt werden, daß es so geschehen muß?“55 In jener Stunde sagte Jesus zu den Volksmengen: „Seid ihr mit Schwertern und Knüppeln wie gegen einen Räuber ausgezogen, um mich festzunehmen?+ Tag für Tag pflegte ich im Tempel+ zu sitzen und zu lehren, und doch nahmt ihr mich nicht in Gewahrsam. 56 Aber all dies ist geschehen, damit die Schriftworte der Propheten erfüllt werden.“+ Dann verließen ihn alle Jünger und flohen.+
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Sa 4. Apr 2015, 12:21
von maggie
Wacht und betet unablässig (Mat. 26:41)
Petrus, Jakobus und Johannes schliefen ein, als Jesus im Garten Gethsemane betete. Auch nachdem er ihnen das Obenstehende gesagt hatte, schliefen sie wieder ein (Mat. 26:40
Und er kam zu den Jüngern und fand sie schlafend, und er sprach zu Petrus: „Konntet ihr denn nicht auch nur e i n e Stunde mit mir wachen?, 45Dann kam er zu den Jüngern und sprach zu ihnen: „Zu einer solchen Zeit, wie diese es ist, schlaft ihr und ruht euch aus! Seht! Die Stunde hat sich genaht, da der Menschensohn in die Hände von Sündern überliefert wird.+). Wer nun missbilligend den Kopf schüttelt und vorwurfsvoll fragt, wie man in so einer Situation nur einschlafen kann, der vergisst womöglich, was für einen anstrengenden Tag sie hinter sich hatten. Tagsüber hatten sie eine Menge für das Passahfest vorbereiten müssen. Abends hatten sie es gefeiert. Dann hatte Jesus das Abendmahl des Herrn eingesetzt (1. Kor. 11:23-25
Denn ich habe das vom Herrn* empfangen, was ich euch auch übermittelt habe, daß der Herr Jesus in der Nacht+, in der er überliefert werden sollte, ein Brot nahm, 24 und nachdem er Dank gesagt hatte, brach er es+ und sprach: „Dies bedeutet* meinen Leib,+ der für euch ist. Tut dies immer wieder zur Erinnerung+an mich.“ 25 Ebenso tat er auch in bezug auf den Becher+ nach dem Abendmahl, indem er sprach: „Dieser Becher bedeutet den neuen Bund+ kraft meines Blutes.+Tut dies immer wieder, sooft ihr ihn trinkt, zur Erinnerung+ an mich.“ ). „Nach Lobgesängen“ waren sie schließlich durch die verwinkelten Gassen Jerusalems zum nahe gelegenen Ölberg hinausgezogen (Mat. 26:30
Nach Lobgesängen*+ gingen sie schließlich hinaus zum Ölberg.+, 36Dann kam Jesus mit ihnen zu der Stelle,+ die Gethsẹmane hieß, und er sprach zu den Jüngern: „Setzt euch hier nieder, während ich dorthinüber gehe und bete.“+ ). Mittlerweile war es vermutlich weit nach Mitternacht. Statt mit den erschöpften Aposteln zu schimpfen, gestand Jesus ihnen liebevoll mildernde Umstände zu: „Der Geist ist zwar voller Eifer, aber das Fleisch ist schwach.“
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/4/4