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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Di 5. Mai 2015, 12:41
von maggie
Er geht dann weg und vergisst sogleich, was für ein Mensch er ist (Jak. 1:24)
Der Mann im Beispiel des Jakobus kehrt dem Spiegel also den Rücken und unternimmt nichts. Was macht der Mann anders, den Jakobus als erfolgreich beschreibt? Von ihm sagt er, dass er nicht nur „in das vollkommene Gesetz . . . hineinschaut“, sondern auch „dabei bleibt“ (Jak. 1:22-25
Werdet indes Täter des Wortes+ und nicht bloß Hörer, indem ihr euch selbst durch falsche Überlegungen betrügt.+ 23 Denn wenn jemand ein Hörer des Wortes ist und nicht ein Täter,+ so ist dieser wie ein Mann, der sein natürliches Gesicht in einem Spiegel beschaut.24 Denn er beschaut sich und geht dann weg und vergißt sogleich, was für ein Mensch er ist. 25 Wer aber in das vollkommene Gesetz+, das zur Freiheit gehört, hineinschaut* und dabei bleibt, der wird glücklich+ sein, indem er [es] tut, weil er nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter des Werkes geworden ist.+). Statt sich von dem vollkommenen Gesetz des Wortes Gottes abzuwenden, lebt er nach dem, was die Bibel lehrt. Das erinnert an die Aussage Jesu: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger“ (Joh. 8:31
Und so sagte Jesus dann zu den Juden, die ihm geglaubt hatten: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt,+ seid ihr wirklich meine Jünger,). Das bedeutet: Um jeden Ansatz von Selbstsucht wirksam zu bekämpfen, muss man als Erstes aufmerksam Gottes Wort lesen. Dadurch fällt es leichter, herauszufinden, auf welchen Gebieten man besonders an sich arbeiten sollte. Aber an diesem Punkt darf man nicht stehen bleiben. Als Nächstes heißt es, sich in das Thema zu vertiefen und nachzuforschen. Hat man einen Bibelbericht dann klar vor Augen, wäre es gut, sich selbst hineinzuversetzen und sich zu fragen: „Wie hätte ich in dieser Situation reagiert? Bin ich sicher, dass ich mich richtig verhalten hätte?“ Anschließend kommt der wichtigste Schritt: sich anstrengen, die Überlegungen und guten Vorsätze auch wirklich in die Praxis umzusetzen (Mat. 7:24, 25J
eder nun, der diese meine Worte hört und danach handelt, wird mit einem verständigen Mann verglichen, der sein Haus auf den Felsen baute.+ 25 Und der Regen strömte hernieder, und die Fluten kamen, und die Winde wehten und schlugen gegen jenes Haus, aber es stürzte nicht ein, denn es war auf den Felsen gegründet worden. ).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/5
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Do 7. Mai 2015, 14:08
von maggie
Gott tilgte alles Bestehende aus, was sich auf der Oberfläche des Erdbodens befand (1. Mo. 7:23)
Die Unvollkommenheit konnte die Sintflut nicht wegwaschen. Auch war der unsichtbare Einfluss Satans und der ungehorsamen Engel noch da. Es dauerte nicht lange, bis die Rebellion gegen die liebevolle Herrschaft Jehovas wieder aufflackerte. Durch Noahs Urenkel Nimrod zum Beispiel nahm der Widerstand gegen die Herrschaft Jehovas ganz neue Dimensionen an. Nimrod wird als „ein gewaltiger Jäger im Widerstand gegen Jehova“ bezeichnet. Er baute große Städte wie Babel und machte sich „im Land Schinar“ zum König (1. Mo. 10:8-12
Und Kusch wurde der Vater Nịmrods.+ Er machte den Anfang, ein Gewaltiger* auf der Erde zu werden. 9 Er erwies sich als ein gewaltiger Jäger* im Widerstand gegen* Jehova. Deshalb gibt es eine Redensart: „So wie Nịmrod, ein gewaltiger Jäger im Widerstand gegen Jehova.“+ 10 Und der Anfang seines Königreiches wurde Bạbel*+ und Ẹrech+ und Ạkkad und Kạlne im Land Schịnar+. 11 Von jenem Land zog er nach Assyrien+ aus und machte sich daran, Nịnive+ zu bauen und Rẹhoboth-Ịr und Kạlach 12 und Rẹsen zwischen Nịnive und Kạlach: das ist die große Stadt.). Dadurch wollte dieser rebellische Herrscher Gottes Vorsatz vereiteln, dass die Erde „gefüllt“ wird (1. Mo. 9:1
Und Gott fuhr fort, Noah und seine Söhne zu segnen und zu ihnen zu sprechen: „Seid fruchtbar, und werdet viele, und füllt die Erde.+). Was unternahm der König der Ewigkeit dagegen? Er verwirrte die Sprache der Menschen, sodass Nimrods Untertanen frustriert ihr Vorhaben aufgaben und „über die ganze Erdoberfläche zerstreut“ wurden. Ihre falsche Anbetung und die menschlichen Herrschaftsstrukturen nahmen sie mit (1. Mo. 11:1-9
Die ganze Erde nun hatte weiterhin e i n e Sprache* und einerlei Wortschatz*. 2 Und es geschah, daß sie, als sie ostwärts zogen, schließlich eine Talebene im Land Schịnar+ entdeckten, und sie schlugen dort ihren Wohnsitz auf. 3 Und sie begannen zueinander zu sprechen: „Auf! Laßt uns Ziegelsteine machen und sie zu Backsteinen brennen.“ So diente ihnen der Ziegel als Stein, der Asphalt aber diente ihnen als Mörtel.+ 4 Nun sagten sie: „Auf! Laßt uns eine Stadt und auch einen Turm* bauen mit seiner Spitze bis in die Himmel,+ und machen wir uns einen berühmten Namen,*+ damit wir nicht über die ganze Erdoberfläche zerstreut werden.“+5 Und Jehova fuhr dann herab, um die Stadt und den Turm zu sehen, die die Menschensöhne gebaut hatten.+ 6 Darauf sprach Jehova: „Siehe! Sie sind e i n Volk, und sie haben alle e i n e Sprache,+und dies fangen sie an zu tun. Ja, nun wird ihnen nichts, was sie zu tun gedenken, unerreichbar sein.+ 7 Auf! Laßt uns+ hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren+, damit sie nicht einer auf des anderen Sprache hören.“*+ 8 Dementsprechend zerstreute sie Jehova von dort über die ganze Erdoberfläche,+ und sie hörten allmählich auf, die Stadt zu bauen.+ 9 Deshalb gab man ihr den Namen Bạbel*+, weil dort Jehova die Sprache der ganzen Erde* verwirrt hatte, und Jehova hatte sie von dort über die ganze Erdoberfläche zerstreut+.).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/7
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Fr 8. Mai 2015, 16:57
von maggie
Wenn auch alle anderen deinetwegen zum Straucheln kommen, werde ich niemals zum Straucheln gebracht werden! (Mat. 26:33)
Als Antwort auf diese Worte sagte Jesus voraus, Petrus werde ihn dreimal verleugnen. Doch Petrus blieb dabei: „Selbst wenn ich mit dir sterben müsste, will ich dich auf keinen Fall verleugnen“ (Mat. 26:34, 35). Und dann? Kam es genau so, wie von Jesus angekündigt! Als Petrus aufging, wie sehr er versagt hatte, brach er zusammen und „weinte bitterlich“ (Luk. 22:60-62
Petrus jedoch sagte: „Mensch, ich weiß nicht, was du sagst.“ Und augenblicklich, als er noch redete, krähte ein Hahn.+ 61 Und der Herr wandte sich um und blickte Petrus an, und Petrus erinnerte sich an die Äußerung des Herrn, als er zu ihm gesagt hatte: „Ehe heute ein Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.“+62 Und er ging hinaus und weinte bitterlich.+). Diese Erfahrung war ihm eine Lektion fürs Leben. Was ihm mit Sicherheit geholfen hat, daraus zu lernen und sich nicht zu sehr auf sich selbst zu verlassen, war das Gebet. Warum kann man das sagen? Weil ja gerade er von Jehova zu dem Rat inspiriert wurde: „Seid wachsam im Hinblick auf Gebete“ (1. Pet. 4:7
Das Ende* aller Dinge aber hat sich genaht.+ Seid daher gesunden Sinnes,+ und seid wachsam* im Hinblick auf Gebete.). Fragen wir uns bitte: Wie ernst nehme ich diesen Rat? Ist an meinen Gebeten zu erkennen, dass ich mich auf Jehova angewiesen fühle? (Ps. 85:8
Ich will hören, was der [wahre] Gott, Jehova, reden wird,+Denn Frieden wird er reden zu seinem Volk+ und zu seinen Loyalgesinnten,Doch mögen sie nicht zum Selbstvertrauen zurückkehren.+; Mat. 26:41
Wacht+ und betet+ unablässig, damit ihr nicht in Versuchung geratet.+ Der Geist ist zwar voller Eifer, aber das Fleisch ist schwach.“+ ). Nicht umsonst mahnte der Apostel Paulus: „Wer daher denkt, er stehe, der sehe zu, dass er nicht falle“ (1. Kor. 10:12).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/8
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Sa 9. Mai 2015, 11:59
von maggie
Steht fest und haltet euch weiterhin an die Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch eine mündliche Botschaft oder durch einen Brief von uns (2. Thes. 2:15)
Paulus legte seinen Brüdern in Thessalonich ans Herz, festzustehen und an dem festzuhalten, was sie gelernt hatten. Welche „Überlieferungen“ hatte man sie gelehrt? Bestimmt keine, an denen die falsche Religion festhielt und die sie so förderte, als wären sie mit den heiligen Schriften gleichwertig. Nein, Paulus bezog sich auf das, was er und andere von Jesus gelernt hatten, sowie auf das, was Gott durch den Apostel übermitteln ließ. Vieles davon ist in den inspirierten Schriften zu finden. Paulus lobte seine Brüder in der Versammlung in Korinth, weil sie seiner in allem gedachten und an den Überlieferungen festhielten, die er ihnen übermittelt hatte (1. Kor. 11:2
Nun lobe ich euch, weil ihr in allen Dingen meiner gedenkt und ihr an den Überlieferungen+ festhaltet, so wie ich [sie] euch übermittelt habe.). Solche Lehren stammten aus zuverlässiger Quelle und waren wirklich vertrauenswürdig.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/9
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Do 14. Mai 2015, 11:26
von maggie
Mit einem Loyalgesinnten wirst du loyal handeln (2. Sam. 22:26)
Wie können wir Jehovas Loyalität nachahmen? Zum Beispiel, indem wir denen unter die Arme greifen, die in Schwierigkeiten stecken (Spr. 3:27
Enthalte das Gute nicht denen vor, denen es gebührt,*+ wann immer es in der Macht deiner Hand liegt, [es] zu tun.). Kennst du jemand in der Versammlung, der deprimiert ist — vielleicht wegen angeschlagener Gesundheit, Widerstand in der Familie oder weil er einen Fehler gemacht hat? Warum nicht auf ihn zugehen und ihn „mit guten Worten, tröstlichen Worten“ aufbauen? (Sach. 1:13
Und Jehova antwortete dann dem Engel, der mit mir redete, mit guten Worten, tröstlichen Worten;+). So kannst du dich als echter, loyaler Freund erweisen (Spr. 18:24
Es gibt* Gefährten, die bereit sind, einander zu zerschlagen,+aber da ist ein Freund, der anhänglicher ist als ein Bruder.). Wie Jehova erweisen wir uns auch dadurch als loyal, dass wir fest zu denen halten, die wir lieben. Wir wissen ja, dass wir als Verheiratete unserem Ehepartner Treue schulden (Spr. 5:15-18
Trinke Wasser aus deiner eigenen Zisterne und Rieselndes aus der Mitte deines eigenen Brunnens.+ 16 Sollten deine Quellen nach draußen zerstreut werden,+ auf die öffentlichen Plätze [deine] Wasserbäche? 17 Möge es sich erweisen, daß sie für dich allein sind und nicht für Fremde mit dir.+ 18 Möge sich dein Wasserquell als gesegnet erweisen,+ und freue dich mit der Ehefrau deiner Jugend,+). Daher hüten wir uns schon vor dem allerersten Schritt in Richtung Ehebruch (Mat. 5:28
Ich aber sage euch, daß jeder, der fortwährend eine Frau ansieht,+ um so in Leidenschaft zu ihr zu entbrennen, in seinem Herzen+ schon mit ihr Ehebruch begangen hat.+). Und unseren Glaubensbrüdern erweisen wir Loyalität, indem wir uns vor schädlichem Geschwätz oder gar Verleumdung hüten. Solch abfälliges Gerede über sie würden wir uns nicht einmal anhören, geschweige denn weitertragen (Spr. 12:18
Da ist einer, der gedankenlos redet wie mit Schwertstichen,+aber die Zunge der Weisen ist Heilung.+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/14
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Do 21. Mai 2015, 13:49
von maggie
Hiskia tat fortwährend, was recht war in Jehovas Augen (2. Chr. 29:2)
Als Ahas 746 v. u. Z. starb, hinterließ er seinem Sohn Hiskia das verarmte und geistig bankrotte Königreich Juda. Was hatte für den jungen Thronfolger jetzt Vorrang? Die kränkelnde Wirtschaft Judas zu stützen? Nein. Hiskia war geistig gesinnt — ein würdiger Hirte seines Volkes! Als Erstes führte er die reine Anbetung wieder ein und half dem eigensinnigen Volk, das gespannte Verhältnis zu Jehova in Ordnung zu bringen. Als Hiskia verstand, was Gott von ihm erwartete, handelte er entschlossen (2. Chr. 29:1-19
Hiskịa*+ seinerseits wurde im Alter von fünfundzwanzig Jahren König, und er regierte neunundzwanzig Jahre lang in Jerusalem. Und der Name seiner Mutter war Abịja, die Tochter Sachạrjas.+ 2 Und er tat fortwährend, was recht war in Jehovas Augen,+ gemäß allem, was David, sein Vorvater, getan hatte.+ 3 Er selbst öffnete im ersten Jahr seiner Regierung, im ersten Monat, die Türen des Hauses Jehovas und begann sie auszubessern.+ 4 Darauf brachte er die Priester und die Levịten und versammelte sie auf dem freien Platz+ gegen Osten.5 Und er sagte dann zu ihnen: „Hört auf mich, ihr Levịten. Heiligt+euch jetzt, und heiligt das Haus Jehovas, des Gottes eurer Vorväter, und bringt das Unreine aus der heiligen Stätte hinaus.+ 6 Denn unsere Väter haben treulos gehandelt+ und haben getan, was böse war in den Augen Jehovas, unseres Gottes,+ so daß sie ihn verließen+ und ihr Angesicht umwandten, von der Stiftshütte Jehovas hinweg,+ und [ihm] den Nacken boten. 7 Sie verschlossen auch die Türen+ der Vorhalle und ließen die Lampen ausgelöscht,+ und Räucherwerk verbrannten sie nicht,+ und Brandschlachtopfer opferten sie dem Gott Israels an der heiligen Stätte nicht.+ 8 Und Jehovas heftiger Zorn+kam über Juda und Jerusalem, so daß er sie zu einem Gegenstand machte, über den man erbebt,+ zu einem Gegenstand des Entsetzens+und einem Anlaß zum Auspfeifen,+ so wie ihr es mit euren eigenen Augen seht. 9 Und siehe, unsere Vorväter fielen durch das Schwert,+und unsere Söhne und unsere Töchter und unsere Frauen waren deshalb in Gefangenschaft.+ 10 Nun liegt es mir am Herzen, einen Bund+ mit Jehova, dem Gott Israels, zu schließen, damit seine Zornglut sich von uns abwende. 11 Nun, meine Söhne, gebt euch nicht der Ruhe hin,+ denn ihr seid es, die Jehova erwählt hat, vor ihm zu stehen, um für ihn den Dienst zu verrichten+ und um weiterhin seine Diener+ und Räucherer zu sein.“+
12 Darauf standen die Levịten+ auf: Mạhath, der Sohn Ạmasais, und Jọel, der Sohn Asạrjas, von den Söhnen der Kehathịter;+ und von den Söhnen Merạris:+ Kisch, der Sohn Ạbdis, und Asạrja, der Sohn Jehạllelels; und von den Gerschonịtern:+ Jọach, der Sohn Sịmmas, und Ẹden, der Sohn Jọachs; 13 und von den Söhnen Elizạphans:+Schịmri und Jẹuël; und von den Söhnen Ạsaphs:+ Sachạrja und Mattạnja; 14 und von den Söhnen Hẹmans:+ Jẹhiël und Schịmeï; und von den Söhnen Jẹduthuns:+ Schemạja und Ụsiël. 15 Dann versammelten sie ihre Brüder und heiligten+ sich und kamen nach dem Gebot des Königs aufgrund der Worte+ Jehovas, um das Haus Jehovas zu reinigen+. 16 Die Priester kamen nun in das Innere des Hauses Jehovas, um die Reinigung zu besorgen, und brachten alles Unreine, das sie im Tempel Jehovas fanden, in den Vorhof+ des Hauses Jehovas hinaus. Die Levịten ihrerseits nahmen es in Empfang, um es fortzuschaffen, in das Wildbachtal Kịdron+ hinaus. 17 So machten sie am ersten [Tag] des ersten Monats mit der Heiligung den Anfang, und am achten Tag des Monats kamen sie zur Vorhalle+Jehovas, so daß sie das Haus Jehovas in acht Tagen heiligten, und am sechzehnten Tag des ersten+ Monats waren sie fertig.
18 Danach kamen sie zu Hiskịa, dem König, hinein und sprachen: „Wir haben das ganze Haus Jehovas gereinigt, den Brandopferaltar+und alle seine Geräte+ und den Schichtbrottisch+ und alle seine Geräte.+ 19 Und alle Geräte+, die König Ạhas+ in seiner Untreue*+während seiner Regierung der Verwendung entzogen hatte, haben wir bereitgemacht und haben sie geheiligt;+ und da sind sie vor dem Altar Jehovas.“). Er lud alle in Juda und Israel zu einer großen Passahfeier ein (2. Chr. 30:25, 26
Und die ganze Versammlung Judas+ und die Priester und die Levịten+ und die ganze Versammlung, die aus Israel kam,+ und die ansässigen Fremdlinge,*+ die aus dem Land Israel kamen,+ und diejenigen, die in Juda wohnten, freuten sich weiterhin.+ 26 Und es gab große Freude in Jerusalem, denn seit den Tagen Sạlomos,+ des Sohnes Davids, des Königs von Israel, war nichts dergleichen gewesen in Jerusalem.+ ). Wie motivierend das für das ganze Volk gewesen sein muss! Aus 2. Chronika 31:1 erfahren wir: „Sobald sie all dies beendet hatten, . . . gingen [sie] daran, die heiligen Säulen zu zerbrechen und die heiligen Pfähle umzuhauen und die Höhen und die Altäre.“ So kehrte Juda auf eindrucksvolle Weise wieder zu Jehova zurück.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/21
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Fr 22. Mai 2015, 14:10
von maggie
Sie legten ein Bekenntnis ab und beugten sich vor Jehova, ihrem Gott, nieder (Neh. 9:3)
Während des Laubhüttenfests trugen die Leviten stellvertretend für das Volk ein gut vorbereitetes Gebet vor (Neh. 9:1-4
Und am vierundzwanzigsten Tag dieses Monats+ versammelten sich die Söhne Israels unter Fasten+ und mit Sacktuch+ und Erde+ auf sich. 2 Und die Nachkommen Israels gingen daran, sich von allen Ausländern*+ abzusondern+ und hinzutreten und ein Bekenntnis+ihrer eigenen Sünden+ und der Vergehungen ihrer Väter abzulegen.+3 Dann erhoben sie sich an ihrem Platz,+ und sie lasen aus dem Buch des Gesetzes+ Jehovas, ihres Gottes, vor, einen vierten Teil des Tages;+ und einen vierten Teil legten sie ein Bekenntnis ab+ und beugten sich vor Jehova, ihrem Gott, nieder.+4 Und Jeschụa und Bạni, Kạdmiël, Schebạnja, Bụnni, Scherẹbja,+Bạni [und] Kẹnani gingen daran, sich auf dem Podium+ der Levịten zu erheben und mit lauter Stimme zu Jehova, ihrem Gott, zu schreien.+). Bei der Vorbereitung auf dieses sehr inhaltsreiche Gebet kam ihnen mit Sicherheit zugute, dass sie so oft im Gesetz Jehovas lasen. In den ersten zehn Versen konzentrieren sie sich auf nichts anderes als die Werke und Eigenschaften Jehovas. Im übrigen Gebet stellen sie immer wieder seine „überströmende Barmherzigkeit“ heraus und geben ohne Umschweife zu, dass Israel eine so liebevolle Behandlung eigentlich nicht verdient hat (Neh. 9:19
hast du, ja du, in deiner überströmenden Barmherzigkeit sie nicht in der Wildnis verlassen+. Die Wolkensäule selbst wich nicht von [der Stelle] über ihnen bei Tag, um sie auf dem Weg zu führen,+ noch die Feuersäule bei Nacht, um ihnen den Weg, auf dem sie gehen sollten, zu erleuchten.+ , 27, 28
Deswegen gabst du sie in die Hand ihrer Widersacher,+ die sie fortwährend bedrängten;+ aber in der Zeit ihrer Bedrängnis schrien sie stets zu dir,+ und du, du pflegtest gar von den Himmeln her zu hören;+ und gemäß deiner überströmenden Barmherzigkeit+ gabst du ihnen jeweils Retter,+ die sie stets aus der Hand ihrer Widersacher retteten.+28 Aber sobald sie Ruhe hatten, taten sie gewöhnlich wieder, was vor dir böse ist,+ und du überließest sie jeweils der Hand ihrer Feinde, die sie stets niedertraten.+ Dann kehrten sie jeweils um und riefen zu dir um Hilfe,+ und du, du pflegtest gar von den Himmeln her zu hören+ und sie nach deiner überströmenden Barmherzigkeit immer wieder zu befreien.+ , 31 Und in deiner überströmenden Barmherzigkeit hast du sie nicht ausgerottet+und hast sie nicht verlassen+; denn ein gnädiger+ und barmherziger+Gott* bist du.). Was können wir aus diesem Gebet für uns ableiten? Lesen wir jeden Tag im Wort Jehovas und denken intensiv darüber nach — lassen also Jehova zu uns sprechen —, bevor wir uns ausführlich an ihn wenden, dann werden auch wir ihm inhaltsreiche und ausdrucksstarke Gebete vortragen (Ps. 1:1, 2
Glücklich+ ist der Mann,* der nicht im Rat der Bösen gewandelt+Und nicht auf den Weg der Sünder getreten ist+Und nicht auf dem Sitz der Spötter gesessen hat,+ 2 Sondern seine Lust hat an dem Gesetz Jehovas+Und mit gedämpfter Stimme in seinem Gesetz liest Tag und Nacht.+). In dem ganzen Gebet der Leviten kommt nur eine einzige, bescheidene Bitte vor (Neh. 9:32
Und nun, o unser Gott, du großer,+ starker+ und furchteinflößender*+ Gott*, der den Bund+ und die liebende Güte*+bewahrt, laß all die Mühsal, die uns,+ unsere Könige,+ unsere Fürsten+und unsere Priester+ und unsere Propheten+ und unsere Vorväter+und dein ganzes Volk von den Tagen der Könige von Assyrien an bis auf diesen Tag betroffen hat,+ nicht gering vor dir erscheinen.+). Damit geben sie uns ein wunderbares Beispiel: Jehova nämlich zuerst zu preisen und ihm zu danken, bevor wir persönliche Bitten an ihn richten.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/22
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Sa 23. Mai 2015, 08:10
von maggie
Formt euch nicht mehr nach diesem System der Dinge, sondern werdet umgewandelt (Röm. 12:2)
Die Römer waren nicht dafür bekannt, eine echte, persönliche Beziehung zu ihren Göttern zu haben. Religion beschränkte sich für sie auf gesellschaftlich festgelegte Rituale: bei Geburten, Eheschließungen und Begräbnissen. In diesem Umfeld als Christ zu leben, war garantiert alles andere als leicht. Viele Christen stammten ja selbst aus diesem Milieu — hatten ganz offensichtlich ihr Leben von Grund auf ändern müssen, um echte Christen zu werden. Und dieser Umwandlungsprozess war mit der Taufe keineswegs abgeschlossen. Auch für Christen heute ist die Welt, in der sie leben, ein gefährliches Umfeld. Warum? Weil alles vom Geist der Welt durchdrungen ist (Eph. 2:2, 3
in denen ihr einst wandeltet gemäß dem System+ der Dinge* dieser Welt*, gemäß dem Herrscher+ der Gewalt der Luft, dem Geist+, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirksam ist.+ 3 Ja, unter ihnen führten wir alle einst unseren Wandel gemäß den Begierden unseres Fleisches,+ indem wir die Dinge taten, die das Fleisch+ und die Gedanken [tun] wollten, und wir waren von Natur aus Kinder des Zorns+ wie auch die übrigen. ; 1. Joh. 2:16
denn alles in der Welt+ — die Begierde des Fleisches+ und die Begierde der Augen+ und die auffällige Zurschaustellung* der Mittel, die jemand zum Leben hat+ — stammt nicht vom Vater, sondern stammt von der Welt+.). Tagaus, tagein werden wir mit Denkweisen, Wünschen, Werten und Moralvorstellungen der heutigen Welt konfrontiert und sind daher ständig in der Gefahr, von ihr vereinnahmt zu werden. Haben wir da nicht erst recht allen Grund, auf den biblischen Rat zu hören, den wir im heutigen Tagestext lesen?
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/23
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Di 26. Mai 2015, 12:03
von maggie
Weil es sich erweisen wird, dass ich mit dir bin, wirst du Midian bestimmt niederschlagen wie e i n e n Mann (Ri. 6:16)
Wie wir aus Richter, Kapitel 6 erfahren, überfielen die benachbarten Midianiter die Israeliten im verheißenen Land immer wieder. Als ein Engel Jehovas Gideon in Ophra besuchte, war er gerade dabei, Weizen zu dreschen. Wegen der Gefahr tat er das nicht auf dem freien Feld, sondern in einer Weinkelter, wo er sein wertvolles Getreide schnell in Sicherheit bringen konnte. Gideon war von dem Besuch überrascht und wunderte sich, warum der Engel ihn mit „du tapferer Starker“ ansprach. Obwohl Jehova Israel aus Ägypten befreit hatte, zweifelte Gideon daran, dass er ihnen jetzt wirklich helfen würde. Der Engel versicherte ihm jedoch, dass Jehova tatsächlich hinter ihm stand. Noch immer unsicher wollte Gideon wissen, wie er es schaffen sollte, „Israel aus der Faust Midians zu retten“. Die Antwort, die er erhielt, ist im heutigen Tagestext zu lesen. Diese Unterhaltung zeigt: Jehova war für Gideon ohne Frage eine reale Person (Ri. 6:11-15
Später kam Jehovas Engel+ und setzte sich unter den großen Baum, der in Ọphra war, welcher Jọas, dem Abiësrịter,+ gehörte, während Gịdeon+, sein Sohn, in der Weinkelter Weizen ausschlug, um ihn Mịdian schnell aus den Augen zu schaffen. 12 Dann erschien ihm Jehovas Engel und sprach zu ihm: „Jehova ist mit dir,+ du tapferer Starker.“ 13 Darauf sagte Gịdeon zu ihm: „Entschuldige, mein Herr, aber wenn Jehova mit uns ist, warum ist denn all das über uns gekommen,+ und wo sind alle seine Wundertaten,+ die unsere Väter uns erzählten,+ indem [sie] sprachen: ‚Hat uns Jehova nicht aus Ägypten heraufgeführt?‘?+ Und jetzt hat Jehova uns im Stich gelassen,+ und er gibt uns in die Faust Mịdians.“ 14 Da wandte sich Jehova* ihm zu und sprach: „Geh in dieser deiner Kraft,+ und du wirst bestimmt Israel aus der Faust Mịdians retten.+ Sende nicht ich dich?“+15 Er seinerseits sagte zu ihm: „Entschuldige, Jehova*. Womit soll ich Israel retten?+ Siehe! Meine Tausendschaft* ist die geringste in Manạsse, und ich bin der Kleinste im Hause meines Vaters.“+ ).
Richter 6
Dann begannen die Söhne Israels zu tun, was böse war in den Augen Jehovas.+ Da gab Jehova sie sieben Jahre lang in die Hand Mịdians.+ 2 Und die Hand Mịdians gewann die Oberhand über Israel.+Mịdians wegen machten die Söhne Israels für sich die unterirdischen Vorratsstellen, die in den Bergen waren, und die Höhlen und die schwer zugänglichen Orte.+ 3 Und es geschah, wenn Israel gesät hatte,+ daß Mịdian und Ạmalek+ und die Leute des Ostens*+ heraufkamen, ja sie kamen gegen sie herauf. 4 Und sie lagerten sich immer wieder gegen sie, und stets verdarben sie den Ertrag der Erde, den ganzen Weg bis Gạsa, und sie ließen jeweils weder Lebensunterhalt noch Schaf, noch Stier, noch Esel in Israel übrig.+ 5 Denn sie kamen gewöhnlich mit ihrem Viehbestand und ihren Zelten herauf. Sie kamen jeweils so zahlreich wie die Heuschrecken,+ und sie und ihre Kamele waren ohne Zahl;+ und sie kamen stets in das Land, um es zu verderben.+ 6 Und Israel verarmte Mịdians wegen sehr; und die Söhne Israels begannen zu Jehova um Hilfe zu rufen.+7 Und es geschah, weil die Söhne Israels Mịdians wegen zu Jehova um Hilfe riefen,+ 8 daß Jehova dann einen Mann, einen Propheten+, zu den Söhnen Israels sandte und zu ihnen sprach: „Dies ist, was Jehova, der Gott Israels, gesagt hat: ‚Ich war es, der euch aus Ägypten heraufführte+ und euch so aus dem Sklavenhaus herausbrachte.+9 So befreite ich euch aus der Hand Ägyptens und aus der Hand aller eurer Bedrücker und trieb sie vor euch her aus und gab euch ihr Land.+ 10 Des weiteren sprach ich zu euch: „Ich bin Jehova, euer Gott.+ Ihr sollt die Götter der Amorịter,+ in deren Land ihr wohnt, nicht fürchten.“+ Und ihr hörtet nicht auf meine Stimme.‘ “+11 Später kam Jehovas Engel+ und setzte sich unter den großen Baum, der in Ọphra war, welcher Jọas, dem Abiësrịter,+ gehörte, während Gịdeon+, sein Sohn, in der Weinkelter Weizen ausschlug, um ihn Mịdian schnell aus den Augen zu schaffen. 12 Dann erschien ihm Jehovas Engel und sprach zu ihm: „Jehova ist mit dir,+ du tapferer Starker.“ 13 Darauf sagte Gịdeon zu ihm: „Entschuldige, mein Herr, aber wenn Jehova mit uns ist, warum ist denn all das über uns gekommen,+ und wo sind alle seine Wundertaten,+ die unsere Väter uns erzählten,+ indem [sie] sprachen: ‚Hat uns Jehova nicht aus Ägypten heraufgeführt?‘?+ Und jetzt hat Jehova uns im Stich gelassen,+ und er gibt uns in die Faust Mịdians.“ 14 Da wandte sich Jehova* ihm zu und sprach: „Geh in dieser deiner Kraft,+ und du wirst bestimmt Israel aus der Faust Mịdians retten.+ Sende nicht ich dich?“+15 Er seinerseits sagte zu ihm: „Entschuldige, Jehova*. Womit soll ich Israel retten?+ Siehe! Meine Tausendschaft* ist die geringste in Manạsse, und ich bin der Kleinste im Hause meines Vaters.“+ 16 Aber Jehova sprach zu ihm: „Weil es sich erweisen wird, daß ich mit dir bin,+und du wirst Mịdian bestimmt niederschlagen+ wie e i n e n Mann.“17 Darauf sagte er zu ihm: „Wenn ich nun Gunst gefunden habe in deinen Augen,+ so sollst du auch ein Zeichen für mich tun dafür, daß du es bist, der mit mir redet.+ 18 Weiche bitte nicht von hier, bis ich zu dir komme+ und ich meine Gabe herausgebracht und sie dir vorgesetzt habe.“+ Demzufolge sprach er: „Ich meinerseits werde hier sitzen bleiben, bis du zurückkehrst.“ 19 Und Gịdeon ging hinein und machte dann ein Ziegenböckchen bereit+ und ein Ẹpha* Mehl als ungesäuerte Kuchen.+ Das Fleisch tat er in den Korb, und die Brühe tat er in den Kochtopf, wonach er es zu ihm hinaus unter den großen Baum brachte und es vorsetzte.20 Der Engel des [wahren] Gottes* sagte nun zu ihm: „Nimm das Fleisch und die ungesäuerten Kuchen, und leg sie dort auf den großen Felsen,*+ und gieß die Brühe aus.“ Hierauf tat er so. 21 Dann streckte Jehovas Engel die Spitze des Stabes, der in seiner Hand war, aus und berührte das Fleisch und die ungesäuerten Kuchen, und Feuer begann aus dem Felsen aufzusteigen und das Fleisch und die ungesäuerten Kuchen zu verzehren.+ Was Jehovas Engel betrifft, so entschwand er seinen Augen. 22 Daher merkte Gịdeon, daß es Jehovas Engel war.+Sogleich sagte Gịdeon: „O wehe, Souveräner Herr Jehova, darum, daß ich Jehovas Engel von Angesicht zu Angesicht gesehen habe!“+23 Jehova aber sprach zu ihm: „Friede sei mit dir!+ Fürchte dich nicht.+ Du wirst nicht sterben.“+ 24 Da baute Gịdeon dort Jehova einen Altar+, und er wird weiterhin Jehọva-Schalọm* genannt*+ bis auf diesen Tag. Er steht noch in [dem] Ọphra+ der Abiësrịter.25 Und es geschah während jener Nacht, daß Jehova weiter zu ihm sprach: „Nimm den jungen Stier, den Stier, der deinem Vater gehört, das heißt den zweiten jungen Stier von sieben Jahren, und du sollst den Altar Baals, der deinem Vater gehört, niederreißen,+ und den heiligen Pfahl*, der daneben ist, solltest du umhauen.+ 26 Und du sollst Jehova, deinem Gott, auf dem Gipfel dieser Feste einen Altar bauen mit der Reihe Steine, und du sollst den zweiten jungen Stier nehmen und ihn als ein Brandopfer auf den Holzstücken des heiligen Pfahls opfern, den du umhauen wirst.“ 27 Demgemäß nahm Gịdeon zehn Männer von seinen Dienern und ging daran, so zu tun, wie Jehova zu ihm geredet hatte;+ doch geschah es, weil er die Hausgenossen seines Vaters und die Männer der Stadt zu sehr fürchtete, es bei Tag zu tun, daß er es dann bei Nacht tat.+28 Als die Männer der Stadt wie gewöhnlich früh am Morgen aufstanden, siehe, da war der Altar Baals niedergerissen, und der heilige Pfahl+, der daneben stand, war umgehauen, und der zweite junge Stier war auf dem Altar, der gebaut worden war, geopfert worden. 29 Und sie begannen zueinander zu sagen: „Wer hat diese Sache getan?“ Und sie gingen daran, sich zu erkundigen und zu suchen. Schließlich sprachen sie: „Gịdeon, der Sohn des Jọas, ist es, der diese Sache getan hat.“ 30 Da sagten die Männer der Stadt zu Jọas: „Bring deinen Sohn heraus, damit er stirbt,+ weil er den Altar Baals niedergerissen und weil er den heiligen Pfahl, der daneben stand, umgehauen hat.“ 31 Darauf sprach Jọas+ zu allen, die gegen ihn aufstanden:+ „Werdet ihr es sein, die für Baal rechten, um zu sehen, ob ihr selbst ihn retten könnt? Wer immer für ihn rechtet, sollte noch an diesem Morgen zu Tode gebracht werden.+ Wenn er Gott ist,+ so möge er für sich selbst rechten,+ weil jemand seinen Altar niedergerissen hat.“ 32 Und er begann ihn an jenem Tag Jerubbaal* zu nennen,+indem [er] sagte: „Möge Baal für sich selbst rechten, weil jemand seinen Altar niedergerissen hat.“+33 Und ganz Mịdian+ und Ạmalek+ und die Leute des Ostens+versammelten sich wie e i n+ [Mann] und zogen dann hinüber und lagerten sich in der Tiefebene von Jẹsreël+. 34 Und Jehovas Geist+hüllte Gịdeon ein*, so daß er dann in das Horn* stieß,+ und die Abiësrịter*+ wurden zusammengerufen, ihm nach. 35 Und er entsandte Boten+ durch ganz Manạsse, und auch sie wurden zusammengerufen, ihm nach. Er sandte auch Boten durch Ạscher und Sẹbulon und Nạphtali, und sie kamen herauf, ihm* entgegen.36 Dann sprach Gịdeon zu dem [wahren] Gott: „Wenn du Israel durch mich rettest, so wie du es verheißen hast,+ 37 siehe, ich halte ein Wollvlies ausgebreitet auf der Dreschtenne. Wenn es auf dem Vlies allein Tau geben wird, aber auf der ganzen Erde dort Trockenheit ist, dann werde ich bestimmt wissen, daß du Israel durch mich retten wirst, so wie du es verheißen hast.“ 38 Und so geschah es. Als er früh am nächsten Tag aufstand und das Vlies auswrang, drückte er schließlich genug Tau aus dem Vlies heraus, um eine große Festmahlschale mit Wasser zu füllen. 39 Dennoch sagte Gịdeon zu dem [wahren] Gott: „Dein Zorn entbrenne nicht gegen mich, sondern laß mich nur noch einmal reden. Laß mich bitte nur noch einmal eine Probe mit dem Vlies machen. Möge bitte auf dem Vlies allein Trockenheit eintreten, und auf der ganzen Erde möge es Tau geben.“40 Da tat Gott in jener Nacht auf diese Weise; und es gab Trockenheit auf dem Vlies allein, und auf der ganzen Erde fand sich Tau.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/26
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Do 28. Mai 2015, 13:55
von maggie
Siehe, ein weißes Pferd; und der darauf saß, hatte einen Bogen; und es wurde ihm eine Krone gegeben (Offb. 6:2)
Alle, die sich weigern, die Autorität Jesu Christi, des siegreichen Reiters auf dem weißen Pferd, anzuerkennen, werden bald ihren Irrtum realisieren. Für sie gibt es keinen Ausweg. Voller Angst und Schrecken werden viele ausrufen: „Wer vermag zu bestehen?“ (Offb. 6:15-17
Und die Könige der Erde und die Personen von oberstem Rang und die Militärbefehlshaber* und die Reichen und die Starken und jeder Sklave und [jeder] Freie verbargen sich in den Höhlen und in den Felsen+ der Berge. 16 Und sie sagen fortgesetzt zu den Bergen und zu den Felsen: „Fallt über uns,+ und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt,+ und vor dem Zorn des Lammes,+ 17 denn der große Tag+ ihres Zorns+ ist gekommen, und wer vermag zu bestehen?“+). Schon im nächsten Kapitel der Offenbarung finden wir die Antwort: Die Gesalbten und alle, denen ewiges Leben auf der Erde in Aussicht steht, werden zu diesem Zeitpunkt Gottes Gunst haben. Anschließend wird eine „große Volksmenge“ anderer Schafe die große Drangsal überleben (Offb. 7:9
Und einer der Ältesten+ ergriff das Wort und sprach zu mir: „Wer sind diese, die in die weißen langen Gewänder gehüllt sind,+ und woher sind sie gekommen?“ 14 Da sagte ich sogleich zu ihm: „Mein Herr, d u weißt es.“ Und er sprach zu mir: „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen,+ und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut+ des Lammes weiß gemacht.+ 15 Darum sind sie vor+ dem Thron Gottes; und Tag und Nacht bringen sie ihm in seinem Tempel* heiligen Dienst dar;*+ und der, der auf dem Thron sitzt,+ wird sein Zelt+ über sie ausbreiten. , 13-15Und einer der Ältesten+ ergriff das Wort und sprach zu mir: „Wer sind diese, die in die weißen langen Gewänder gehüllt sind,+ und woher sind sie gekommen?“ 14 Da sagte ich sogleich zu ihm: „Mein Herr, d u weißt es.“ Und er sprach zu mir: „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen,+ und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut+ des Lammes weiß gemacht.+ 15 Darum sind sie vor+ dem Thron Gottes; und Tag und Nacht bringen sie ihm in seinem Tempel* heiligen Dienst dar;*+ und der, der auf dem Thron sitzt,+ wird sein Zelt+ über sie ausbreiten. ). Wir sehen schon vor uns, wie Christus durch seinen Sieg über die gottlose Gesellschaft endgültig für Gerechtigkeit sorgt (Offb. 19:11
Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd.+Und der, der darauf sitzt, wird Treu+ und Wahrhaftig+ genannt*, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit.+, 19-21
Und ich sah das wilde Tier+ und die Könige+ der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen+ mit dem, der auf dem Pferd sitzt,+ und mit seinem Heer. 20 Und das wilde Tier+ wurde gefaßt und mit ihm der falsche Prophet,+ der vor ihm die Zeichen tat,+ durch die er die irreführte, welche das Kennzeichen+ des wilden Tieres empfingen, und die, die seinem Bild Anbetung darbringen.+ Noch lebendig wurden sie beide in den Feuersee geschleudert, der mit Schwefel brennt.+ 21 Die übrigen aber wurden mit dem langen Schwert getötet, das aus dem Mund dessen hervorging,+ der auf dem Pferd saß.+ Und alle Vögel+ wurden von ihren Fleischteilen gesättigt.+). Ist dieser Sieg vollendet, steht unserem ewigen Glück nichts mehr im Weg (Offb. 20:1-3
Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabkommen mit dem Schlüssel des Abgrunds+ und einer großen Kette in seiner Hand.2 Und er ergriff den Drachen+, die Urschlange+, welche der Teufel+und der Satan ist,+ und band ihn für tausend Jahre. 3 Und er schleuderte ihn in den Abgrund+ und verschloß [diesen] und versiegelte [ihn] über ihm, damit er die Nationen nicht mehr irreführe, bis die tausend Jahre zu Ende wären. Nach diesen Dingen muß er für eine kleine Weile losgelassen werden.+, 6Glücklich+ und heilig+ist, wer an der ersten Auferstehung teilhat; über diese hat der zweite Tod+ keine Gewalt,+ sondern sie werden Priester+ Gottes und des Christus sein und werden als Könige die tausend Jahre mit ihm regieren.+; 21:3, 4
Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt*+ Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen,*+ und sie werden seine Völker sein.+ Und Gott selbst wird bei ihnen sein.+ 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen,+ und der Tod wird nicht mehr sein,+ noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein.+Die früheren Dinge sind vergangen.“+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2015/5/28