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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Di 16. Sep 2014, 18:33
von maggie
Ich werde die Hütte Davids wieder aufbauen (Apg. 15:16)
Als die Juden gefangen nach Babylon geführt wurden, konnte man klar erkennen, dass die „Hütte Davids“ verfallen war. Das Babylonische Exil dauerte 70 Jahre, von 607 v. u. Z. bis 537 v. u. Z. Wie schaffte es Gottes Volk, in dieser Zeit geistig lebendig zu bleiben, wo doch Babylonien von der falschen Religion beherrscht wurde? Genauso wie es heute Jehovas Volk schafft, in der von Satan beherrschten Welt geistig zu überleben (1. Joh. 5:19Wir wissen, daß wir von Gott stammen,+ aber die ganze Welt liegt in der [Macht] dessen, der böse ist.+). Dabei spielt ein großes geistiges Erbe eine wesentliche Rolle. Die Juden in Babylon hatten zwar nicht die vollständige Heilige Schrift, sie kannten aber das Gesetz Mose mit den Zehn Geboten. Auch die „Lieder Zions“ waren ihnen bekannt. Sie konnten sich an viele Sprüche erinnern und waren mit den Großtaten einiger Diener Jehovas aus früherer Zeit vertraut. Ja, die verbannten Juden hatten Jehova nicht vergessen, sie weinten sogar, als sie an Zion dachten (Ps. 137:1-6An den Strömen* Babylons*+ — dort saßen wir.+Auch weinten wir, wenn wir Zions gedachten.+ 2 An die Pappeln+ in ihrer* MitteHängten wir unsere Harfen.+ 3 Denn dort forderten die, die uns gefangenhielten, von uns die Worte eines Liedes+Und die uns verspotteten* — Freude:+„Singt uns eines der Lieder Zions.“+ 4 Wie können wir das Lied Jehovas singen+Auf fremdem Boden?*+ 5 Wenn ich dich vergessen sollte, o Jerusalem,+So sei meine rechte Hand vergeßlich. 6 Meine Zunge klebe an meinem Gaumen,+Wenn ich deiner nicht gedächte,+Wenn ich Jerusalem nicht erheben würdeÜber die Hauptursache meiner Freuden.+). All das half ihnen, geistig am Leben zu bleiben, obwohl das bei den vielen Irrlehren und Kulten in Babylon alles andere als leicht war.
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Mi 17. Sep 2014, 07:42
von maggie
Das Herz ist verräterischer als sonst irgendetwas und ist heillos. Wer kann es kennen? (Jer. 17:9)
Ärzte können heute auf modernste Technik zurückgreifen, um zu untersuchen, in welchem Zustand ein Herz ist und wie es arbeitet. Der hervorragendste Herzspezialist jedoch ist Jehova. Sein prüfender Blick geht viel tiefer, denn zur Zeit Jeremias sagte er: „Ich, Jehova, erforsche das Herz, . . . ja um einem jeden zu geben gemäß seinen Wegen, gemäß dem Fruchtertrag seiner Handlungen“ (Jer. 17:10). Wenn Jehova das Herz erforscht, dann ist nicht das Organ gemeint, das in 70 bis 80 Lebensjahren gut und gern 3 Milliarden Mal schlägt, sondern das sinnbildliche Herz: der gesamte innere Mensch. Dazu gehören jemandes Wünsche und Gedanken, seine innere Haltung und Einstellung sowie seine Ziele. So ein Herz hast auch du. Jehova kann es erforschen, und du kannst das bis zu einem gewissen Grad ebenfalls.
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Do 18. Sep 2014, 14:10
von maggie
Bei drei Anlässen im Jahr wird jede deiner männlichenPersonen vor dem Angesicht des wahren Herrn, Jehovas,erscheinen (2. Mo. 23:17)
Jehova verlangte von den Israeliten, sich jedes Jahr zu drei Festzeiten in Jerusalem zu versammeln: zum Fest der ungesäuerten Brote, zum Fest der Wochen (später Pfingsten genannt) und zum Laubhüttenfest. Viele Männer kamen mit ihrer ganzen Familie, weil sie den hohen geistigen Wert dieser Feste erkannt hatten (1. Sam. 1:1-7Nun war da ein gewisser Mann aus Ramathạjim-Zọphim*+ von der Berggegend von Ẹphraim+, und sein Name war Elkạna+, der Sohn Jẹrohams, des Sohnes Elịhus*, des Sohnes Tọhus, des Sohnes Zuphs+, ein Ephraimịter*.2 Und er hatte zwei Frauen, der Name der einen war Hanna und der Name der anderen Penịnna. Und Penịnna bekam Kinder, Hanna aber hatte keine Kinder.+3 Und dieser Mann ging von Jahr zu Jahr* aus seiner Stadt hinauf, um sich vor Jehova der Heerscharen* in Sịlo niederzuwerfen+ und zu opfern.+ Und dort waren die beiden Söhne Ẹlis*, Họphni und Pịnehas,+ Priester für Jehova.+4 Und es kam ein Tag, da ging Elkạna daran zu opfern, und er gab Penịnna, seiner Frau, und allen ihren Söhnen und ihren Töchtern Anteile;+ 5 Hanna aber gab er e i n e n Anteil. Nichtsdestoweniger* war es Hanna, die er liebte,+ und was Jehova betrifft, er hatte ihren Mutterschoß verschlossen.+ 6 Und ihre Rivalin*bereitete ihr auch viel Verdruß,+ um sie aus der Fassung zu bringen, weil Jehova ihren Mutterschoß verschlossen hatte. 7 Und so pflegte sie* Jahr für Jahr zu tun,+sooft sie* in das Haus Jehovas hinaufging.+ Auf diese Weise bereitete sie ihr stets Verdruß, so daß sie jeweils weinte und nicht aß. ; Luk. 2:41, 42Seine Eltern pflegten nun Jahr für Jahr zum Passahfest nach Jerusalem zu gehen.+ 42 Und als er zwölf Jahre alt geworden war, gingen sie der Festsitte+gemäß hinauf ). Was bedeutete es für eine Familie, eine solche Reise zu unternehmen? Joseph und Maria mussten von Nazareth nach Jerusalem zum Beispiel etwa 100 Kilometer zurücklegen. Gemeinsam zu reisen, Essen zuzubereiten und an fremden Orten eine passende Schlafgelegenheit zu suchen — das alles muss an sich schon ein Erlebnis gewesen sein. Zudem konnte man sich sicher fühlen und einem 12-jährigen Jungen wie Jesus eine gewisse Freiheit lassen (Luk. 2:44-46In der Annahme, er befinde sich bei der Reisegesellschaft, gingen sie eine Tagereise weit+ und begannen dann, bei den Verwandten und Bekannten nach ihm zu suchen. 45 Da sie ihn aber nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten eifrig nach ihm. 46 Schließlich, nach drei Tagen, fanden sie ihn im Tempel,+ wie er mitten unter den Lehrern saß und ihnen zuhörte und sie befragte.).
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Fr 19. Sep 2014, 10:53
von maggie
Wir haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der von Gott ist (1. Kor. 2:12)
Was ist der „Geist der Welt“? Es ist derselbe Geist, der auch inEpheser 2:2 erwähnt wird: „Einst wandeltet [ihr] gemäß dem System der Dinge dieser Welt, gemäß dem Herrscher der Gewalt der Luft, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirksam ist.“ Der Geist der Welt oder ihre Gesinnung ist die hier angesprochene „Luft“. Dieser Geist umgibt uns wie Luft. Er ist überall. Oft zeigt er sich in der Einstellung: „Ich lass mir von niemandem etwas vorschreiben“, oder: „Man muss um sein Recht kämpfen!“ Wer so eingestellt ist, gehört zu den „Söhnen des Ungehorsams“ in der Welt Satans. Eine solche Einstellung ist nicht neu. Zur Zeit des Moses erhoben sich Korah, Dathan und Abiram gegen verantwortliche Männer in der Versammlung Israels (4. Mo. 16:3S
o versammelten sie sich gegen+ Moses und Aaron und sagten zu ihnen: „Genug von euch, denn die ganze Gemeinde, sie alle sind heilig,+ und Jehova ist in ihrer Mitte.+ Warum also solltet ihr euch über die Versammlung Jehovas erheben?“+, 12-14
Später sandte Moses hin, Dạthan und Abịram,+ die Söhne Ẹliabs, zu rufen, aber sie sprachen: „Wir werden nicht hinaufkommen!+ 13 Ist es etwas so Geringes, daß du uns aus einem Land, das von Milch und Honig fließt, heraufgebracht hast, um uns in der Wildnis zu Tode zu bringen,+ daß du auch versuchen solltest, dich bis zum äußersten als Fürst über uns aufzuspielen?+14 So, wie die Sache steht, hast du uns nicht in ein Land gebracht, das von Milch und Honig fließt,+ damit du uns ein Erbe an Feld und Weingarten gibst. Willst du die Augen dieser Männer ausbohren? Wir werden nicht hinaufkommen!“). Ohne Zweifel missfiel Jehova dieser Geist. Er tötete alle Rebellen (4. Mo. 16:28-35
Dann sagte Moses: „Hieran werdet ihr erkennen, daß Jehova mich gesandt hat, alle diese Taten zu tun,+ daß es nicht aus meinem eigenen Herzen ist:+29 Werden diese Leute gemäß dem Tod aller Menschen* sterben und wird Strafe gemäß der Strafe aller Menschen über sie gebracht werden,+ dann hat Jehova mich nicht gesandt.+ 30 Ist es aber etwas [Neu]geschaffenes, was Jehova schaffen wird,+ und muß der Erdboden seinen Mund auftun und sie und alles, was ihnen gehört, verschlingen+ und müssen sie lebendig in den Scheọl*hinabfahren,+ dann werdet ihr bestimmt erkennen, daß diese Männer Jehova gegenüber respektlos gehandelt haben.“+31 Und es geschah, sobald er damit zu Ende war, alle diese Worte zu reden, daß sich der Erdboden, der unter ihnen war, zu spalten begann.+ 32 Und dann tat die Erde ihren Mund auf und verschlang sie samt ihren Hausgemeinschaften und allen Menschen, die zu Kọrah gehörten, und der ganzen Habe.*+ 33 So fuhren sie und alle, die zu ihnen gehörten, lebendig in den Scheọl hinab, und dann deckte die Erde sie zu,+ so daß sie aus der Mitte der Versammlung umkamen.+ 34 Und alle Israeliten, die rings um sie her waren, flohen bei ihrem Geschrei*, denn sie begannen zu sagen: „Wir haben Angst, daß die Erde uns verschlingt!“+ 35 Und ein Feuer ging von Jehova aus+ und verzehrte dann die zweihundertfünfzig Männer, die das Räucherwerk darbrachten.*+).
http://wol.jw.org/de/wol/h/r10/lp-x
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Sa 20. Sep 2014, 13:59
von maggie
Wenn ich euch, obwohl Herr und Lehrer, die Füße gewaschenhabe, so seid auch ihr verpflichtet, einander die Füße zuwaschen. Denn ich habe euchein Beispiel gegeben, damit so,wie ich euch getan habe, auch ihr tun sollt (Joh. 13:14, 15)
Das war nicht das erste Mal, dass Jesus den Aposteln einprägen wollte, wie wichtig Demut ist. Als bei einer früheren Gelegenheit ihr Konkurrenzgeist zum Vorschein kam, stellte Jesus ein kleines Kind neben sich und sagte zu ihnen: „Wer immer dieses kleine Kind aufgrund meines Namens aufnimmt, nimmt auch mich auf, und wer immer mich aufnimmt, nimmt auch den auf, der mich ausgesandt hat. Denn wer sich unter euch allen als ein Geringerer benimmt, der ist groß“ (Luk. 9:46-48). Und später einmal erklärte er in Gegenwart von Pharisäern, die ja sehr auf Stellung und Ansehen bedacht waren: „Jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden“ (Luk. 14:11). Jesus erwartet somit von seinen Nachfolgern ganz eindeutig, dass sie demütig sind: also ohne Stolz und Überheblichkeit.
http://wol.jw.org/de/wol/h/r10/lp-x
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Di 23. Sep 2014, 14:38
von maggie
Jehova wird gegen jene Nationen Krieg führen (Sach. 14:3)
Am 30. Oktober 1938 hörten Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten eine beliebte Rundfunksendung, in der Hörspiele gebracht wurden. An jenem Abend wurde eine Bearbeitung des Zukunftsromans Der Krieg der Welten ausgestrahlt. Schauspieler schilderten als Nachrichtensprecher die Landung einer vom Mars kommenden Invasionsarmee, die auf der Erde großflächige Zerstörungen anrichten würde. Zwar war bekannt gegeben worden, dass es sich lediglich um ein Hörspiel handelt, aber viele der Zuhörer fürchteten sich, weil sie dachten, es wäre ein wirklicher Angriff. Einige versuchten sogar, sich irgendwie vor den angeblichen Außerirdischen zu schützen. Heute zieht ein wirklicher Krieg am Horizont auf. Aber darauf reagiert man nicht. Dieser Krieg wurde vorausgesagt — nicht in einem Zukunftsroman, sondern in der Bibel, dem Wort Gottes. Um welchen Krieg handelt es sich? Um den Krieg von Harmagedon, Gottes Krieg gegen das gegenwärtige böse System der Dinge (Offb. 16:14-16
Sie sind tatsächlich von Dämọnen inspirierte Äußerungen*+ und vollbringen Zeichen+, und sie ziehen aus zu den Königen+ der ganzen bewohnten Erde,*+ um sie zu versammeln zum Krieg+ des großen Tages+ Gottes, des Allmächtigen.+15 „Siehe! Ich komme* wie ein Dieb.+ Glücklich ist, wer wach bleibt+ und seine äußeren Kleider bewahrt, damit er nicht nackt einhergehe und man seine Schande sehe.“+16 Und sie versammelten sie an den Ort*, der auf hebräisch Har-Magẹdon*+genannt wird.).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/9/23
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Mi 24. Sep 2014, 12:14
von maggie
Wer daher denkt, er stehe, der sehe zu, dass er nicht falle(1. Kor. 10:12)
Vor dem Start mit einem der wohl erfolgreichsten Kleinflugzeuge gibt es einen wichtigen Schritt: den Sicherheitscheck. Dazu verfügt der Pilot über eine Checkliste mit mehr als 30 Positionen. Würde er diese Punkte nicht sorgsam abarbeiten, könnte es zu einem schlimmen Flugzeugunglück kommen. Welcher Pilot muss wohl am ehesten daran erinnert werden, diese Checkliste vor jedem Start neu durchzugehen? Der mit viel Erfahrung. Als „alter Hase“ könnte er leicht zu selbstsicher werden und den Sicherheitscheck nicht bis ins kleinste Detail ausführen. Auch du könntest wie ein sicherheitsbewusster Pilot eine Art Checkliste benutzen, um sicherzustellen, dass dein Glaube nicht ins Trudeln kommt, wenn du ihn am meisten brauchst. Egal, ob du dich vor Kurzem hast taufen lassen oder Jehova schon viele Jahre dienst, es ist wichtig, regelmäßig und sorgsam zu „checken“, wie tief dein Glaube ist und wie sehr du Jehova ergeben bist. Wer das vernachlässigt, riskiert einen „Absturz“.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/9/24
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Fr 26. Sep 2014, 14:10
von maggie
Wer immer sich von seiner Frau scheiden lässt, ausgenommen aufgrund von Hurerei, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch (Mat. 19:9)
Wer in seiner Ehe Schlimmes durchmacht, überlegt vielleicht: „Lohnt es sich überhaupt, meine unglückliche Ehe zu retten? Wenn ich doch nur die Zeit zurückdrehen und mit jemand anders neu anfangen könnte! Wäre ich doch nur wieder frei! Warum lass ich mich nicht einfach scheiden? Kann ich mich nicht von meinem Partner trennen und das Leben wieder genießen, auch wenn ich nach der Bibel nicht frei bin?“ Anstatt sich so etwas auszumalen, sollte man das Beste aus der momentanen Situation machen, indem man Gott um Anleitung bittet und seinen Rat auch umsetzt. Wenn sich ein Christ scheiden lassen sollte, ist er nach der Bibel nicht immer frei, wieder zu heiraten. Hat sich keiner der Partner sexueller Unmoral schuldig gemacht, ist es unbedingt nötig, jeden Gedanken an eine Scheidung gründlich abzuwägen.
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/9/26
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Mo 29. Sep 2014, 12:58
von maggie
Behaltet ein gutes Gewissen, damit in dem Besonderen, worin man gegen euch redet, die beschämt werden, welche von eurem guten Wandel geringschätzig reden (1. Pet. 3:16)
Manchmal siehst du vielleicht eine Möglichkeit, jemandem, der dich schlecht behandelt hat, die Vorteile christlicher Werte zu vermitteln. Der Apostel Paulus drückte das so aus: „ ,Wenn dein Feind hungrig ist, speise ihn; wenn er durstig ist, gib ihm etwas zu trinken; denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt häufen.‘ Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse stets mit dem Guten“ (Röm. 12:20, 21 ). Lässt man sich nicht provozieren, sondern reagiert liebenswürdig, besteht die Chance, auch den erbittertsten Gegner milde zu stimmen und seine positiven Seiten zum Vorschein zu bringen. Und vielleicht wird er ja empfänglich für die biblische Wahrheit, wenn wir ihm verständnisvoll und mitfühlend begegnen — ihm sogar Gutes tun. So bieten wir ihm eine Gelegenheit, über unser gutes Verhalten nachzudenken (1. Pet. 2:12
Führt euren Wandel vortrefflich unter den Nationen,+ damit sie in dem, worin sie gegen euch als von Übeltätern reden, zufolge eurer vortrefflichen Werke,+ von denen sie Augenzeugen sind, Gott verherrlichen mögen am Tag [seiner] Besichtigung.+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/9/29
Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Mo 29. Sep 2014, 16:47
von maggie
Gott wird euch befestigen, er wird euch stärken (1. Pet. 5:10)
Ob wir Jehova erst seit einigen Monaten dienen oder schon seit Jahrzehnten: Wir möchten ihm für immer dienen! Geduld hilft uns auszuharren, bis wir gerettet werden, ganz gleich, wie viel Zeit noch bis zum Ende vergeht. Jehova schenkt uns jetzt die Gelegenheit, zu beweisen, dass wir seinen Entscheidungen völlig vertrauen und für seinen Namen wenn nötig auch Leiden auf uns nehmen (1. Pet. 4:13, 14
Im Gegenteil, freut+ euch weiterhin, insofern ihr Anteil an den Leiden des Christus habt,+ damit ihr euch auch während der Offenbarung*+ seiner Herrlichkeit mit Frohlocken freuen könnt. 14 Wenn ihr um des Namens Christi willen geschmäht werdet,+ seid ihr glücklich,+ weil der [Geist] der Herrlichkeit, ja der Geist Gottes, auf euch ruht.+). Außerdem schult er uns darin, die erforderliche Geduld aufzubringen, damit wir gerettet werden können. Jesus ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde übertragen worden. Bleibst du treu, dann kann nichts und niemand dich aus seinen schützenden Händen reißen (Joh. 10:28, 29
Und ich gebe ihnen ewiges Leben,+ und sie werden keinesfalls je vernichtet werden,+ und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.+ 29 Was mein Vater+ mir gegeben hat, ist größer als alles andere,*+ und niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen.+). Wir brauchen wirklich keine Angst vor der Zukunft zu haben, ja nicht einmal vor dem Tod. Wer geduldig bis zum Ende ausharrt, wird gerettet werden. Setzen wir deshalb alles daran, uns nicht von der Denkweise der Welt anstecken und in unserem Vertrauen zu Jehova erschüttern zu lassen. Bleiben wir fest entschlossen, im Glauben zu wachsen und die Zeit, in der Jehova Geduld übt, weise zu nutzen (Mat. 24:13
Wer aber bis zum Ende* ausgeharrt+ haben wird, der wird gerettet werden.+; 2. Pet. 3:17, 18
Ihr daher, Geliebte, die ihr dies im voraus wißt,+ hütet euch, damit ihr nicht durch den Irrtum derer, die dem Gesetz trotzen,* mit ihnen fortgerissen werdet und aus eurem eigenen festen Stand fallt.+ 18 Nein, sondern wachst weiterhin in der unverdienten Güte und an Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus.+Ihm [sei] die Herrlichkeit sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit.+).
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/9/28