Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)
Verfasst: Sa 24. Sep 2016, 13:01
Was den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen (1. Mo. 2:17)
Nachdem Eva erschaffen worden war, teilte ihr Adam mit, was Gott geboten hatte. Sie kannte das Gebot so gut, dass sie es fast wortwörtlich wiederholen konnte (1. Mo. 3:1-3Die Schlange+ nun erwies sich als das vorsichtigste+ aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte.+ So begann sie zur Frau zu sprechen:+ „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“+2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume*des Gartens dürfen wir essen.+ 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist,+ hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘). Sie tat das gegenüber jemand, der sich als eine Schlange präsentierte, ein vorsichtiges Geschöpf. Hinter der Schlange verbarg sich Satan, der Teufel, ein Geistsohn Gottes, der sich erlaubt hatte, ein Verlangen nach Unabhängigkeit und eigener Macht zu nähren. (VergleicheJakobus 1:14, 15.Sondern jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird.*+ 15 Wenn dann die Begierde befruchtet ist, gebiert sie Sünde;+ die Sünde aber, wenn sie vollbracht ist, bringt Tod hervor) Um sein böses Ziel zu erreichen, beschuldigte er Gott der Lüge. Er versicherte Eva, sie werde nicht sterben, wenn sie nach Unabhängigkeit strebt, sondern so sein wie Gott (1. Mo. 3:4, 5Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.*+ 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott*, erkennend Gut und Böse.). Eva glaubte ihm, aß von der Frucht und machte so ihre Unabhängigkeit geltend und überredete Adam, auch davon zu essen (1. Mo. 3:6Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen.*+ So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann*, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen, 17Und zu Adam sprach er: „Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört hast und darangegangen bist, von dem Baum zu essen, von dem ich dir geboten habe:+ ‚Du sollst nicht davon essen‘, so ist der Erdboden deinetwegen verflucht.+ In Mühsal wirst du seinen Ertrag essen alle Tage deines Lebens). Der Teufel hatte gelogen! (1. Tim. 2:14Auch wurde Adam nicht betrogen,+ aber die Frau wurde gründlich betrogen+ und geriet in Übertretung). Dennoch hörte Adam auf die Stimme seiner Frau. Die Schlange könnte zwar den Eindruck einer Freundin erweckt haben, doch Satan, der Teufel, war in Wirklichkeit ein grausamer Feind, der die verhängnisvollen Folgen kannte, die sein Vorschlag für Eva haben würde
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/9/24
Nachdem Eva erschaffen worden war, teilte ihr Adam mit, was Gott geboten hatte. Sie kannte das Gebot so gut, dass sie es fast wortwörtlich wiederholen konnte (1. Mo. 3:1-3Die Schlange+ nun erwies sich als das vorsichtigste+ aller wildlebenden Tiere des Feldes, die Jehova Gott gemacht hatte.+ So begann sie zur Frau zu sprechen:+ „Sollte Gott wirklich gesagt haben: Ihr dürft nicht von jedem Baum des Gartens essen?“+2 Darauf sprach die Frau zur Schlange: „Von der Frucht der Bäume*des Gartens dürfen wir essen.+ 3 Aber von der Frucht des Baumes, der in der Mitte des Gartens ist,+ hat Gott gesagt: ‚Ihr sollt nicht davon essen, nein, ihr sollt sie nicht anrühren, damit ihr nicht sterbt.‘). Sie tat das gegenüber jemand, der sich als eine Schlange präsentierte, ein vorsichtiges Geschöpf. Hinter der Schlange verbarg sich Satan, der Teufel, ein Geistsohn Gottes, der sich erlaubt hatte, ein Verlangen nach Unabhängigkeit und eigener Macht zu nähren. (VergleicheJakobus 1:14, 15.Sondern jeder wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde fortgezogen und gelockt wird.*+ 15 Wenn dann die Begierde befruchtet ist, gebiert sie Sünde;+ die Sünde aber, wenn sie vollbracht ist, bringt Tod hervor) Um sein böses Ziel zu erreichen, beschuldigte er Gott der Lüge. Er versicherte Eva, sie werde nicht sterben, wenn sie nach Unabhängigkeit strebt, sondern so sein wie Gott (1. Mo. 3:4, 5Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben.*+ 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott*, erkennend Gut und Böse.). Eva glaubte ihm, aß von der Frucht und machte so ihre Unabhängigkeit geltend und überredete Adam, auch davon zu essen (1. Mo. 3:6Demzufolge sah die Frau, daß der Baum gut war zur Speise und daß er etwas war, wonach die Augen Verlangen hatten, ja der Baum war begehrenswert zum Anschauen.*+ So begann sie von seiner Frucht zu nehmen und zu essen. Danach gab sie davon auch ihrem Mann*, als er bei ihr war, und er begann davon zu essen, 17Und zu Adam sprach er: „Weil du auf die Stimme deiner Frau gehört hast und darangegangen bist, von dem Baum zu essen, von dem ich dir geboten habe:+ ‚Du sollst nicht davon essen‘, so ist der Erdboden deinetwegen verflucht.+ In Mühsal wirst du seinen Ertrag essen alle Tage deines Lebens). Der Teufel hatte gelogen! (1. Tim. 2:14Auch wurde Adam nicht betrogen,+ aber die Frau wurde gründlich betrogen+ und geriet in Übertretung). Dennoch hörte Adam auf die Stimme seiner Frau. Die Schlange könnte zwar den Eindruck einer Freundin erweckt haben, doch Satan, der Teufel, war in Wirklichkeit ein grausamer Feind, der die verhängnisvollen Folgen kannte, die sein Vorschlag für Eva haben würde
http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2016/9/24