immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Hier kommt vor allem alles über den Christlichen Glaube Hinein
maggie
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Beitrag von maggie »

Wer demütigen Geistes ist, wird Herrlichkeit erlangen (Spr. 29:23)

Woran denkst du bei dem Wort „Herrlichkeit“? An die funkelnde Pracht des Sternenhimmels? (Ps.19:1Die Himmel verkünden die Herrlichkeit Gottes;*+Und die Ausdehnung tut das Werk seiner Hände kund.+). An den Ruhm und die Ehre, die Menschen genießen, die ungewöhnlich reich oder intelligent sind oder Außergewöhnliches geleistet haben? In den Ursprachen der Bibel vermitteln die mit „Herrlichkeit“ wiedergegebenen Wörter den Sinn von Schwere. In alter Zeit war Geld aus Edelmetall, und je mehr eine Münze wog, desto mehr war sie wert. Wörter, die Schwere bezeichneten, wurden mit der Zeit in übertragenem Sinn verstanden und bezeichneten etwas, was in Ehren gehalten wurde oder großartig und beeindruckend war. Uns können zwar jemandes Macht, Stellung oder Ruf beeindrucken. Worauf achtet aber Gott bei Menschen? Die Bibel spricht von der Herrlichkeit, die er Menschen verleiht. Zum Beispiel heißt es in Sprüche 22:4: „Die Folge der Demut und der Furcht Jehovas ist Reichtum und Herrlichkeit und Leben.“ Und der Jünger Jakobus schrieb: „Erniedrigt euch in den Augen Jehovas, und er wird euch erhöhen“ (Jak. 4:10).

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Lasst uns nicht nachlassen, das zu tun, was vortrefflich ist(Gal. 6:9)

Wie wichtig es doch ist, nicht nachzulassen! Wir alle werden früher oder später Prüfungen durchmachen müssen, aber Jehova steht uns bei. Bete daher immer wieder um seinen heiligen Geist. Du wirst verspüren, wie Freude und innerer Frieden deinen Kummer und deine Sorgen in den Hintergrund drängen (Mat. 7:7-11Bittet fortwährend,+ und es wird euch gegeben werden; sucht unablässig, und ihr werdet finden; klopft immer wieder an,+ und es wird euch geöffnet werden.8 Denn jeder, der bittet, empfängt,+ und jeder, der sucht, findet, und jedem, der anklopft, wird geöffnet werden. 9 In der Tat, wer ist der Mensch unter euch, den sein Sohn+ um Brot bittet — er wird ihm doch nicht etwa einen Stein reichen?10 Oder vielleicht wird er um einen Fisch bitten — er wird ihm doch nicht etwa eine Schlange reichen? 11 Darum, wenn ihr, obwohl ihr böse seid,+ euren Kindern gute Gaben zu geben wißt, wieviel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, denen gute Dinge geben,+ die ihn bitten!). Unter welchem Druck du auch immer stehst, gib nie auf. Sind wir nicht reich beschenkt worden, weil Jehova uns kennt? Vielleicht kennst du Jehova noch nicht so lange und hast dich erst vor Kurzem taufen lassen. Was nun? Mach weiter, lerne Jehova immer besser kennen und wachse in deinem Glauben. Oder du bist schon seit Langem getauft. Was dann? Auch du kannst noch unendlich viel über Jehova dazulernen und deine Freundschaft zu ihm vertiefen. Ruhen wir uns nie auf unseren Lorbeeren aus. Überprüfen wir uns doch von Zeit zu Zeit und stellen sicher, dass unser Verhältnis zu unserem lieben Vater, Freund und Gott — Jehova — immer weiter wächst (2. Kor. 13:5, 6Prüft immer wieder, ob ihr im Glauben seid, bewährt euch immer wieder.+Oder erkennt ihr nicht an, daß Jesus Christus in Gemeinschaft mit euch ist?+ Es sei denn, daß ihr unbewährt seid. 6 Ich hoffe wirklich, daß ihr erkennen werdet, daß wir nicht unbewährt sind.).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/1
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Unser Ringen geht gegen die bösen Geistermächte in denhimmlischen Örtern (Eph. 6:12)

Aus Liebe haben wir uns Jehova hingegeben. Und seitdem haben viele von uns schon über Jahre hinweg bewiesen, wie ernst es ihnen damit ist, ihm mit ungeteiltem Herzen zu dienen. Trotzdem hat der Teufel nicht aufgegeben; für ihn ist unser Herz nach wie vor eine Zielscheibe. Natürlich wird auch ihm klar sein, dass wir nicht von heute auf morgen einfach aufhören werden, Jehova zu dienen. Also versucht er, unseren Eifer für Gott ganz allmählich zu dämpfen, und bedient sich dabei hinterlistig „dieses Systems der Dinge“ (Mar. 4:18, 19Und noch andere gibt es, die unter die Dornen gesät sind; diese sind es, die das Wort gehört haben,+19 aber die Sorgen+ dieses Systems der Dinge* und die trügerische Macht des Reichtums+ und die Begierden+ nach den übrigen Dingen dringen ein und ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar.+). Warum verspricht diese Vorgehensweise Erfolg? Der Einfluss durch die Welt Satans kann unseren Eifer im Dienst für Jehova so allmählich dämpfen, dass wir es nicht merken. Passen wir nicht auf, dann erreicht der Teufel sein Etappenziel, und uns fällt es womöglich nicht einmal auf! (Mat. 24:42Wacht deshalb beharrlich, weil ihr nicht wißt, an welchem Tag euer Herr kommt.+; 1. Pet. 5:8Bleibt besonnen, seid wachsam.+ Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht [jemand] zu verschlingen.*+).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/2
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Der Gerechte mag fallen, und er wird bestimmt aufstehen(Spr. 24:16)

Manche werden wegen Sünden, die eigentlich schon vergeben sind, nach wie vor von Schuldgefühlen geplagt. Wenn das auf dich zutrifft, dann denk doch daran, wie Jehova Petrus und den anderen Aposteln vergeben hat, dass sie seinen geliebten Sohn im Stich ließen, als er sie am dringendsten gebraucht hätte. Jehova vergab dem Mann in Korinth, der wegen krasser Unsittlichkeit ausgeschlossen wurde, später aber bereute (1. Kor. 5:1-5Tatsächlich wird von Hurerei*+ unter euch berichtet und von einer solchen Hurerei, wie es sie selbst nicht unter den Nationen gibt, daß ein gewisser [Mann] die Frau [seines] Vaters hat.*+ 2 Und ihr seid aufgeblasen+ und habt nicht vielmehr getrauert,+ damit der Mann, der diese Tat begangen hat, aus eurer Mitte entfernt werde?+ 3 Ich für meinen Teil habe, obwohl dem Leib nach abwesend, im Geist aber anwesend, den Mann, der auf eine solche Weise gehandelt hat, sicherlich bereits gerichtet,+ als wäre ich anwesend, 4 so daß ihr im Namen unseres Herrn Jesus, wenn ihr und mein Geist mit der Kraft unseres Herrn Jesus+ versammelt seid, 5 einen solchen Menschen zur Vernichtung des Fleisches dem Satan übergebt,+ damit der Geist+ am Tag des Herrn gerettet werde.+; 2. Kor. 2:6-8Dieser Verweis+ von seiten der Mehrheit genügt für einen solchen Menschen, 7 so daß ihr im Gegenteil jetzt verzeihen+ und [ihn] trösten solltet, damit ein solcher nicht etwa von seiner übergroßen Traurigkeit verschlungen werde.+ 8 Darum ermahne ich euch, eure Liebe+ zu ihm zu bestätigen.). Gottes Wort berichtet sogar von schlimmen Sündern, die bereuten und denen Jehova vergab (2. Chr. 33:2Und er ging daran, zu tun, was böse war in Jehovas Augen,+ gemäß den Abscheulichkeiten+ der Nationen, die Jehova vor den Söhnen Israels her ausgetrieben hatte.+, 10-13Und Jehova redete ständig zu Manạsse und seinem Volk, sie aber merkten nicht auf.+ 11 Schließlich brachte Jehova die Heerobersten, die dem König von Assyrien+ gehörten, über sie,+ und so nahmen sie Manạsse in den Höhlungen+gefangen und banden+ ihn mit zwei Fesseln aus Kupfer und nahmen ihn nach Babylon mit. 12 Und sobald es ihm Bedrängnis verursachte,+ besänftigte er das Angesicht Jehovas, seines Gottes,+ und demütigte+ sich ständig tief wegen des Gottes seiner Vorväter. 13 Und er betete fortwährend zu IHM, so daß ER sich von ihm erbitten ließ,+ und ER hörte sein Flehen um Gunst und brachte ihn nach Jerusalem in sein Königtum zurück;+ und Manạsse erkannte, daß Jehova der [wahre] Gott ist.+; 1. Kor. 6:9-11Was? Wißt ihr nicht, daß Ungerechte das Königreich Gottes nicht erben werden?+ Laßt euch nicht irreführen. Weder Hurer+ noch Götzendiener+, noch Ehebrecher*+, noch Männer, die für unnatürliche Zwecke gehalten werden,+ noch Männer, die bei männlichen Personen liegen,*+ 10 noch Diebe, noch Habgierige+, noch Trunkenbolde+, noch Schmäher, noch Erpresser werden Gottes Königreich erben.+ 11 Und doch waren das einige von euch.+ Aber ihr seid reingewaschen+ worden, aber ihr seid geheiligt+ worden*, aber ihr seid gerechtgesprochen+ worden im Namen unseres* Herrn Jesus Christus+ und mit dem Geist unseres Gottes.+). Jehova wird dir deine Fehler vergeben und wird sie vergessen, wenn du wirklich bereut hast und seine Barmherzigkeit annimmst. Das Lösegeld kann die Sünde aller zudecken, die „hingefallen“ und wieder „aufgestanden“ sind. Der Glaube an das Lösegeld kann dir die schwere Last übertriebener Schuldgefühle von den Schultern nehmen und dir die Kraft geben, Jehova mit ganzem Herzen, ganzem Sinn und ganzer Seele zu dienen (Mat. 22:37Er sprach zu ihm: „ ,Du sollst Jehova*, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘+).

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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Ich beuge meine Knie vor dem Vater, dem jede Familie imHimmel und auf Erden ihren Namen verdankt (Eph. 3:14, 15)

Familie — welche Gedanken und Gefühle ruft dieses Wort in dir wach? Erinnert es dich an Liebe und Glück? Denkst du an gute Zusammenarbeit und gemeinsame Ziele? An eine Oase der Geborgenheit, ideal um heranzuwachsen, um zu lernen, um frei sagen zu können, was du denkst? Wenn du zu einer lieben, fürsorglichen Familie gehörst, dann wahrscheinlich schon. Ins Leben gerufen wurde die Familie von Jehova Gott höchstpersönlich. Er wollte, dass sich alle seine Geschöpfe im Himmel und auf der Erde sicher und geborgen fühlen, einander vertrauen und fest zusammenhalten. Nach dem Sündenfall Adams und Evas gehörten die Menschen nicht mehr zur universellen Familie Jehovas. Sein erklärtes Ziel konnte das aber nicht durchkreuzen. Er wird dafür sorgen, dass die ganze Erde ein Paradies sein und von Nachkommen Adams und Evas bewohnt werden wird — wie ursprünglich von ihm beabsichtigt (1. Mo. 1:28Auch segnete+ Gott sie, und Gott sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar,+ und werdet viele, und füllt die Erde, und unterwerft+ sie [euch], und haltet [euch] die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel untertan+ und jedes lebende Geschöpf, das sich auf der Erde regt*.“; Jes. 45:18Denn dies ist, was Jehova gesprochen hat, der Schöpfer der Himmel,+ ER, der [wahre] Gott,+ der Bildner der Erde und der sie gemacht hat,+ ER, der ihr festen Bestand gab,+ der sie nicht einfach umsonst erschuf, der sie bildete, damit sie auch bewohnt werde:+ „Ich bin Jehova, und sonst gibt es keinen.+). Um das zu erreichen, hat er alle nötigen Schritte unternommen. Auf einige werden wir im Epheserbrief aufmerksam gemacht. Beachten wir das dort Gesagte, können wir zu dem beitragen, worauf Jehova hinarbeitet: seine Schöpfung wieder zu vereinen.

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Beitrag von maggie »

Sie werden tatsächlich sitzen, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und da wird niemand sein, der sie aufschreckt (Mi. 4:4)

Heutzutage ist geeigneter Wohnraum leider Mangelware. Viele leben in überfüllten Städten oder fristen ihr Dasein in Elendsvierteln, wo sie sich mit Behelfsunterkünften begnügen müssen. Ein eigenes Haus ist und bleibt für die allermeisten nur ein schöner Traum. Unter der Königreichsherrschaft wird der Wunsch eines jeden nach einem eigenen Heim wahr werden, denn durch Jesaja wurde vorhergesagt: „Sie werden gewiss Häuser bauen und sie bewohnen; und sie werden bestimmt Weingärten pflanzen und deren Fruchtertrag essen“ (Jes. 65:21). Das ist aber noch nicht alles. Es gibt ja auch heute so manchen, der in einem eigenen Haus wohnt, vielleicht sogar in einer Villa oder auf einem riesigen Anwesen. Nur: Da ist immer die Sorge, es zu verlieren, weil man es sich irgendwann nicht mehr leisten kann, oder die Angst, bestohlen oder gar überfallen zu werden. Das wird in der neuen Welt ganz anders sein!

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/5
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Beitrag von maggie »

Abraham wartete auf die Stadt, die wahre Grundlagen hat,deren Bildner und Erbauer Gott ist (Heb. 11:10)

Bist du entschlossen, dich von der bösen Welt um uns herum deutlich zu unterscheiden? Das ist natürlich nicht immer leicht. Doch mit der Hilfe Jehovas und der Unterstützung deiner Brüder und Schwestern kannst du es schaffen. Denk immer daran: Du bist nicht allein. Alle, die Jehova dienen möchten, haben einen Kampf auszufechten! (Eph. 6:12denn unser Ringen+ geht nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen die Regierungen+, gegen die Gewalten+, gegen die Weltbeherrscher*+ dieser Finsternis, gegen die bösen Geistermächte+ in den himmlischen Örtern. ). Aber wir können diesen Kampf gewinnen, wenn wir auf Jehova vertrauen, ihn zu unserem sicheren Zuhause machen und wie Abraham unsere Belohnung fest im Blick behalten (2. Kor. 4:18während wir unseren Blick nicht auf die Dinge gerichtet halten, die man sieht, sondern auf die Dinge, die man nicht sieht.+ Denn die Dinge, die man sieht, sind zeitlich,+ die Dinge aber, die man nicht sieht, sind ewig.+). Die „Stadt“, auf die Abraham wartete, ist Gottes Königreich unter Jesus Christus. Wir müssen im Grunde genommen nicht darauf warten: Heute herrscht dieses Königreich im Himmel. Und wir haben überwältigende Beweise dafür, dass es bald auch über die gesamte Erde herrschen wird. Ist das Königreich real für dich? Zeigt sich das daran, wie du lebst, wie du über die heutige Welt denkst und was für dich am wichtigsten ist? (2. Pet. 3:11, 12Da alle diese Dinge so aufgelöst werden, was für Menschen solltet ihr da sein in heiligen Handlungen des Wandels und Taten der Gottergebenheit,12 indem ihr die Gegenwart* des Tages Jehovas*+ erwartet+ und fest im Sinn behaltet*, durch den [die] Himmel im Feuer aufgelöst werden+ und [die] Elemente vor Gluthitze zerschmelzen werden! ).

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Beitrag von maggie »

Du bist Priester auf unabsehbare Zeit nach der WeiseMelchisedeks! (Ps. 110:4)

Jehova gab zwei durch einen Eid bekräftigte Versprechen zum Nutzen aller, die auf ihn hören würden, als David König war. Erstens: Er schwor ihm, sein Thron — das heißt seine Herrschaft — werde für immer bestehen (Ps. 89:35, 36Einmal habe ich geschworen in meiner Heiligkeit,+David werde ich nicht belügen.+36 Sein Same, er wird sogar auf unabsehbare Zeit bestehen+Und sein Thron wie die Sonne vor mir.+; 132:11, 12Jehova hat David geschworen,+Er wird in Wahrheit nicht davon abgehen:*+„Von der Frucht deines Leibes+Werde ich auf deinen Thron setzen.+12 Wenn deine Söhne meinen Bund halten werden+Und meine Mahnungen, die ich sie lehren werde,+So werden auch ihre Söhne für immer+Auf deinem Thron sitzen.“+). Zweitens: Jehova ließ David vorhersagen, ein einzigartiger König unter seinen Nachkommen werde auch als Hoher Priester für die Menschen dienen. In Israel herrschte eine strikte Trennung zwischen dem Amt der Könige und dem der Priester. Die Priester kamen aus dem Stamm Levi, die Könige aus dem Stamm Juda. Doch über seinen künftigen berühmten Erben sagte David voraus, er werde sowohl König als auch Priester sein. Tatsächlich herrscht Jesus Christus, der versprochene „Same“, jetzt im Himmel. Und er dient als Hoher Priester für die Menschheit: Er verhilft sündigen, aber reumütigen Menschen zu einem guten Verhältnis zu Jehova (Heb. 7:21(denn es gibt tatsächlich Männer, die ohne Eidschwur Priester geworden sind, doch da ist einer mit einem Eid, von dem Einen geschworen, der in bezug auf ihn sprach: „Jehova*hat geschworen+ — und er wird es nicht bedauern —: ‚Du bist Priester für immer‘ “),+, 25, 26Demzufolge kann er auch die vollständig retten, die sich durch ihn Gott nahen, weil er immerdar lebt, um für sie einzutreten.*+26 Denn ein solcher Hoherpriester wie dieser war für uns der geeignete:+loyal+, arglos+, unbefleckt+, getrennt von den Sündern+ und höher als die Himmel geworden.+ ).

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Demütige dich (Spr. 6:3)

Sich zu entschuldigen fällt den meisten Menschen ganz schön schwer. Aber als Diener Jehovas möchten wir ja an Demut arbeiten und geben uns deshalb alle Mühe, Fehler zuzugeben und um Verzeihung zu bitten. Aus demselben Grund sind wir auch bereit, anderen zu vergeben. So tragen wir zum Frieden in der Versammlung bei, statt durch Stolz für Zank und Streit zu sorgen. Oder angenommen, wir sehen uns aufgrund von Umständen, auf die wir keinen Einfluss hatten, außerstande, eine Abmachung einzuhalten. Auch dann ist Demut gefragt: Selbst wenn man der Gegenseite eine gewisse Mitschuld zuschreiben könnte, sollte man sich mit den eigenen Versäumnissen auseinandersetzen, sie bereitwillig zugeben und sich aufrichtig entschuldigen (Spr. 6:1-5Mein Sohn, wenn du Bürge geworden bist für deinen Mitmenschen,+ [wenn] du gar für den Fremden deinen Handschlag gegeben hast,+ 2 [wenn] du verstrickt worden bist durch die Reden deines Mundes,+ [wenn] du gefangen worden bist durch die Reden deines Mundes, 3 so unternimm dann dies, mein Sohn, und befreie dich, denn du bist in die Faust deines Mitmenschen gekommen:+ Geh, demütige dich,* und bestürme deinen Mitmenschen eindringlich.+ 4 Gib deinen Augen keinen Schlaf noch deinen glänzenden Augen irgendwelchen Schlummer.+5 Befreie dich wie eine Gazelle aus der Hand und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelfängers.+). Können wir nicht wirklich dankbar dafür sein, dass die Bibel uns ans Herz legt, an Demut zu arbeiten, das heißt, uns stets „als ein Geringerer zu benehmen“? (Luk. 9:48und sprach zu ihnen: „Wer immer dieses kleine Kind aufgrund meines Namens aufnimmt, nimmt [auch] mich auf, und wer immer mich aufnimmt, nimmt [auch] den auf, der mich ausgesandt hat.+ Denn wer sich unter euch allen als ein Geringerer benimmt,+ der ist groß.“*).

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/8
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Re: immer wieder mal ein paar Gedanken (zum Tag)

Beitrag von maggie »

Habt Liebe zur ganzen Bruderschaft, habt Gottesfurcht(1. Pet. 2:17)

Jehovas Zeugen haben Ehrfurcht vor Jehova und wollen ihm auf keinen Fall irgendwie wehtun. Das ist eine zusätzliche Motivation für sie, so zu handeln, wie er es sich wünscht. Außerdem sind sie glücklich, zu einer weltweiten Bruderschaft zu gehören, in der alle genauso empfinden. Daher ist es nur natürlich, dass sie „Liebe zur ganzen Bruderschaft“ haben. Gerade weil diese Bruderliebe in der egoistischen Gesellschaft von heute so selten ist, sind Außenstehende davon manchmal sehr überrascht. Eine Frau beispielsweise, die für eine amerikanische Reiseagentur tätig ist und 2009 ausländische Delegierte bei einem internationalen Kongress in Deutschland begleitete, äußerte sich sehr erstaunt darüber, wie herzlich die Zeugen ihre Glaubensbrüder willkommen hießen und wie liebevoll sie sich um sie kümmerten. So etwas habe sie in all den Jahren ihrer Tätigkeit noch nie gesehen. Hast du bei einem Kongress auch schon einmal solche Reaktionen von Beobachtern erlebt?

http://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2014/10/9
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