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die Gylfiliten

Verfasst: Mo 14. Mär 2011, 16:40
von Hathor
Hallo Freunde!

Im Jahre 1976 machte das ehemalige NPD-Mitglied und Krefelder Schriftsteller Wolfgang Kantelberg als Bruder Wali das neugermanische Heidentum und den Glauben an die altgermanischen Götter Odin, Thor und Freya wieder populär. Nach dem unausbleiblichen 3. Weltkrieg sollten die alten Götter wieder auf der Erde erscheinen und ihre Herrschaft auf der Erde antreten. Gott Odin und seine Brüder würden dann antreten um eine bessere Welt zu schaffen, in der das neugermanische Heidentum mit seinen Helden wieder zu Amt und Würden käme.

Die Richtlinien für diese letzte Regierung der alten Germanengötter sind ganz klar festgelegt. Gott Odin und seine Manschaft regiert den gesamten Erdkreis der Neugermanen, in deren Reihen aber keine Jesuiten, Rosenkreuzer, Juden, Freimaurer und Zeugen Jehovas Mitglied werden können. Merkwürdig in diesem Zusammenhang ist nur, dass die Gylfiliden ihre Bezeichnung vom Namen des schwedischen Königs Gylfi entlehnen.

Die Seherin Frau Urda teilte sich mit ihm den Aufbaudienst der neuen Religion. Während Bruder Wali religiöse Seminare für die Gylfiten gab, zimmerte Frau Urda die Grundlagen bei Traumdeutungen als Seelendienste. Frau Urda und Bruder Wali versuchten weiterhin vom ihnen verwandten Goden-Orden und dem Asgard-Bund Anhänger für ihre Gylfiliten-Sekte zu gewinnen.

Einmal im Monat treffen sich die altgermanischen Anhänger beim "Thing", den Bruder Wali dann in Andenken an Gott Odin mit den drei Schlägen des Thorhammer eröffnet. Die beiden Kinder Thora und Thorsten assistieren ihm mit brennenden Fackeln. Das Hakenkreuz aus dem 3- Reich ist ein Heilszeichen und auch Hitlers Geburts- und Todestag werden wie Feste gefeiert. In seinem letzten Leben soll auch Hitler eine Reinkarnation von Gott Odin gewesen sein.