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Geburtswehen in die Neue Zeit mit Aufruf zur globalen Erlösu

Verfasst: Mi 16. Mär 2011, 19:14
von DocNobbi
Geburtswehen in die Neue Zeit mit Aufruf zur globalen Erlösungsarbeit


Botschaft vom 13.03.11
von Stefan Andromis Herbert



In diesen Tagen überstürzen sich die Ereignisse. In Libyen findet Oberst Gaddafi zu einem immer gewalttätigeren und aggressiveren Vorgehen gegen die Opposition in seinem Land. Es kommt zu schlimmen Kämpfen um befreiten Städte im Osten.

An den Grenzen des Landes versammeln sich Zehntausende von Flüchtlingen, welche Libyen schnellstmöglich verlassen und sich in Sicherheit bringen wollen. Die Regierungsgegner kämpfen einen verzweifelten Freiheitskampf gegen eine weit besser ausgerüstete Armee Gaddafis. Es bildet sich ein Nationalrat mit Oppositionspolitiker, die sich um Anerkennung vom Westen bemühen. Doch die EU vermag nicht zu einem klaren einheitlichen Vorgehen zu finden. Frankreich und England wollen über Libyen eine Flugverbotszone errichten, Deutschland und andere Staaten zögern und lassen scheinbar „nur“ libysche Gelder einfrieren.

Für mich war in diesen Tagen energetisch eine Stagnation wahrnehmbar. Die EU hat Angst, Gaddafi noch mehr zu verärgern und ähnlich wie im Irak, in einem schlimmen Krieg hineingezogen zu werden. Doch das Leid in dem Land wird immer größer, die Menschen rufen immer lauter nach Hilfe – und die Welt schaut zu. So zeigt sich keine wirkliche Bewegung hin zu einer Er-Lösung aus dieser schlimmen Situation.

Dann ereignet sich am 11. März in einem von Europa und Nordafrika weit entfernten Teil der Welt eine Naturkatastrophe schlimmsten Ausmaßes: 130 Km von der japanischen Nordostküste entfernt, wird ein Seebeben mit einer Stärke von 9,0 auf der nach oben hin offenen Richterskala ausgelöst. Es erzeugt eine Tsunami-Welle, welche weite Teile des Landes überschwemmt, Zehntausende von Menschen das Leben kostet, Hunderttausende obdachlos werden lässt und Milliarden Dollar an Schäden verursacht.

So schlimm dies schon ist, kommt es doch noch heftiger: denn als Folge des Erdbebens wird u.a. das Atomkraftwerk Fukushima beschädigt und es droht eine Kernschmelze des Reaktors. Ununterbrochen berichten die Medien der ganzen Welt von dieser bis dahin größten Katastrophe in Japan, berichten von Vernichtungen, die in ihrer Gewaltigkeit mit dem Tsunami im Dezember 2004 in Süd-Asien vergleichbar sind, eine Katastrophe, die auch durch ein Seebeben mit der Stärke von 9,0 ausgelöst wurde.


Zusammenhang zwischen der Gewalt in Libyen und dem Tsunami in Japan?

Mir kam der Impuls, dass es zwischen diesen beiden Ereignissen einen Zusammenhang gibt. In dem ich dies darlege, möchte ich keine Schuld verteilen oder eine Bewertung dessen vornehmen, was geschehen ist. Vom Verstand her mag es hier keinen Zusammenhang geben, doch betrachtet man die Ereignisse aus einer höheren und ganzheitlicheren Sicht, so erscheint es mir persönlich klar und nachvollziehbar.

Um dies näher zu erläutern, fange ich bei uns Menschen an, bei unserem Umgang mit Emotionen, wie Wut, Hass, Angst, Schuld, etc. Wenn wir nicht lernen mit ihnen in Frieden umzugehen, so verdrängen wir sie aus unserem Bewusstsein. Im Alltag erleben wir dann Szenarien, welche diese verdrängten Energien wieder auslösen und uns mit ihnen konfrontieren. Emotionen befinden sich zwar im Emotionalkörper des Menschen, da wir aber ganzheitliche Wesen sind, wirken sie auch auf unseren physischen Körper, speziell auf die Zellen mit ihren hohen Wasseranteilen.

Kochen nun so viele Emotionen hoch, dass sie von unserem Bewusstsein nicht verarbeitet werden können, suchen sie sich ein Ventil, breiten sich im physischen Körper aus und der Mensch wird krank. Wo die Krankheit auftritt, hat allerdings nicht immer etwas mit dem Thema der Emotionen direkt zu tun. So kann auch das Organ befallen werden, welches am Labilsten ist.

Übertrage ich nun diese Vorstellung auf das aktuelle Weltgeschehen, so vermochten sich die starken Energien jener Emotionen, welche bisher an Libyen gebunden gewesen sind, dort nicht zu lösen und brachen sich an der aktuell labilsten Stelle auf der Erde ihren Weg, nämlich in Japan. Es kam zu einem Seebeben, damit sich die emotionalen Energien an Wut, Leid, Hass und Angst durch das Element des Wassers in Form einer Tsunami-Welle befreien konnten.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass es mir nicht um Ursache und Wirkung im Kontext von Schuld geht. Diese zeigen sich auf einer höheren Ebenen, auf der sich die betroffenen Völker bereit erklärt haben, ihr besonderes Schicksal auf sich zu nehmen, zum Wohle der ganzen Menschheit auf ihrem Weg des Erwachens und zum Wohle des Bewusstseinswesens Gaia Erde. Und so wie wir Menschen unser eigenes System mit unseren vier Körpern als etwas Ganzheitliches betrachten, so können wir es auch auf der größeren Ebene der Menschheit und unseres Planeten Erde tun.

In diesen Tagen wird uns also deutlich gezeigt, wie wir miteinander verbunden sind, wie jeder Mensch und jedes Volk berührt wird von allen Ereignissen, die weltweit geschehen. Bisher mag uns dieser Zusammenhang aus früheren Katastrophen nicht so deutlich gewesen sein, aber wir kommen jetzt in eine Zeit, in der Ursache und Wirkung immer schneller aufeinanderfolgen und wir deshalb die Auswirkungen unseres Handelns immer klarer wahrzunehmen vermögen.


Aufruf zur globalen Erlösungsarbeit

Alle Lichtarbeiter und andere, die sich hier angesprochen fühlen, sind nun aufgerufen, sich mit ihren Potentialen an Liebe, Verständnis, Mitgefühl und Vergebung einzubringen, um der Erde und der Menschheit in dieser schwierigen Zeit bei Seite zu stehen. Dieses Geschehen zeigt uns, dass wir uns um die Emotionen in unserer irdischen Welt kümmern müssen, damit sie sich nicht erneut so heftig „Luft“ machen, wie jetzt in Japan. Ein Erdbeben in der Stärke 9 auf der Richterskala hat eine katastrophale Wucht und erzeugt heftige Veränderungen in der Erdoberfläche. So bewirkte es eine Verschiebung der japanischen Küstenlinie auf seiner Kontinentalplatte um zwei Meter und zudem Veränderungen in der Erdrotation.

Die für das Messen der Stärke von Erdbeben verwendete Richterskala ist übrigens exponentiell zu betrachten und ein Beben mit der Stärke 9 ist zehnmal so stark wie eines mit der Stärke 8. Wissenschaftler haben errechnet, dass ein Beben mit der Stärke 10,5 (welches also über 10x stärker ist als das Beben vor Japan), einen Bruch der Erdkruste bewirken kann.

Was wir hier erleben, sind heftige Geburtswehen für das Kommen der Neuen Zeit. Sie verursachen Leid und Schmerz, was auch wertvoll ist, damit alles bisher Verdrängte hoch kommen und bewusst werden kann. Mit unserer energetischen Arbeit vermögen wir zu helfen, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, damit die Geburt möglichst ohne dramatische Komplikationen abläuft. Der nachfolgende Text möge dazu eine Anregung sein.


Meditation zur Erlösung

Wenn es für Euch stimmig ist, so zündet bitte eine Kerze an als Symbol für das Christus-Licht oder die göttliche Kraft. Bittet darum, dass dieses Licht im Sinne von Erkenntnis und Liebe jenen zuteil wird, die darum bitten.

Bittet das göttliche Ganze und Gaia Erde in dem Erwachensprozess dienend helfen zu dürfen. Wenn Ihr eine Zustimmung erhaltet, dann dankt und bittet um die Impulse, wie dies geschehen mag.

Bittet um Heil und Erlösung für jene Seelen, die derzeit Leiden, die ihre Existenz verloren haben, die Verwandte, Freunde, geliebte Menschen verloren haben, die Mutlos und verzweifelt sind, die Krank und verwundet sind, die hungern und dursten.

Öffnet Euer Herz für das Leid dieser Menschen und nehmt das Leid mit der göttlichen Kraft Eures Herzens an. Bittet und öffnet Euch für die alles umfassende göttliche Liebe, für die göttliche Gnade und Barmherzigkeit.

Lasst diese Energien der Liebe, Gnade und Barmherzigkeit aus Euch herausströmen und stellt sie allen bedürftigen Menschen und Gaia Erde bereit.

Bittet auch darum, dass die aus den beschädigten Atomkraftwerken austretende Radioaktivität transformiert werde, so dass sie keinen Schaden in der Natur, bei Menschen und Tieren anrichtet.

Seht, wie Eure Energien angenommen werden.

Seht den Planeten Erde vom Weltraum aus betrachtet, ein strahlender Juwel im dunklen Samt des Universums. Seht überall auf der Erde Lichtpunkte aus göttlichem Licht und allumfassender Liebe.

Seht, wie sich diese göttlichen Energien auf der ganzen Erdenoberfläche ausbreiten, sich gegenseitig umströmen, vereinen zu einem kraftvollen Einen Licht göttlicher Liebe und Dankbarkeit.

Haltet dieses Bild einen Moment.

Fühlt Mutter Erde und fühlt die Menschen, wie sie von diesen Energien der Liebe berührt werden.

Nehmt dann Eure „geistigen“ oder energetischen Hände, haltet Mutter Erde in Euren Händen, beschützt sie und alle Wesenheiten auf ihr mit der Kraft Eurer alles umfassenden Liebe, die jetzt durch Eure Hände strömt.

Haltet auch dieses Bild einen Moment.

Seht jetzt, wie die Menschen sich weltweit in Frieden und in Freiheit begegnen. Wie sich alle Völker vereinen. Wie sie sich die Hände reichen und sich gegenseitig um Verzeihung bitten für das, was sie einander angetan haben.

Erkennt, wie sich die Polaritäten in Einheit wandeln. Gut und Böse, Licht und Dunkel, Mann und Frau. Jeder, der eine entsprechende Rolle auf der Erde gespielt hat, erkennt, dass es nur eine Rolle gewesen ist und dass nun die Zeit gekommen ist, das Rollenspiel aufzugeben.

Seht, wie sich Wut, Hass, Neid, Gier, Angst, etc. in Liebe und Respekt, gegenseitigem Verstehen und Mitgefühl füreinander wandeln.

Seht, wie jeder Mensch die Einheit in Allem-was-Ist erkennt, den großen kosmischen Plan für die Menschheit und für die Erde, und das er selbst ein Teil dieses Planes ist.

Seht, wie jeder Mensch erkennt, wer er wahrhaftig ist: ein einzigartiger und wunderbarer Ausdruck des Göttlichen auf Erden.

Dankt für das, was Ihr gesehen habt, für das, was Ihr tun dürft.


Stefan Andromis Herbert
Spirit & Light

Spirituelle Beratung & Heilwerdung - 2012 - Lichtarbeit
Botschaft vom 13.03.11
von Stefan Andromis Herbert


In diesen Tagen überstürzen sich die Ereignisse. In Libyen findet Oberst Gaddafi zu einem immer gewalttätigeren und aggressiveren Vorgehen gegen die Opposition in seinem Land. Es kommt zu schlimmen Kämpfen um befreiten Städte im Osten.

An den Grenzen des Landes versammeln sich Zehntausende von Flüchtlingen, welche Libyen schnellstmöglich verlassen und sich in Sicherheit bringen wollen. Die Regierungsgegner kämpfen einen verzweifelten Freiheitskampf gegen eine weit besser ausgerüstete Armee Gaddafis. Es bildet sich ein Nationalrat mit Oppositionspolitiker, die sich um Anerkennung vom Westen bemühen. Doch die EU vermag nicht zu einem klaren einheitlichen Vorgehen zu finden. Frankreich und England wollen über Libyen eine Flugverbotszone errichten, Deutschland und andere Staaten zögern und lassen scheinbar „nur“ libysche Gelder einfrieren.

Für mich war in diesen Tagen energetisch eine Stagnation wahrnehmbar. Die EU hat Angst, Gaddafi noch mehr zu verärgern und ähnlich wie im Irak, in einem schlimmen Krieg hineingezogen zu werden. Doch das Leid in dem Land wird immer größer, die Menschen rufen immer lauter nach Hilfe – und die Welt schaut zu. So zeigt sich keine wirkliche Bewegung hin zu einer Er-Lösung aus dieser schlimmen Situation.

Dann ereignet sich am 11. März in einem von Europa und Nordafrika weit entfernten Teil der Welt eine Naturkatastrophe schlimmsten Ausmaßes: 130 Km von der japanischen Nordostküste entfernt, wird ein Seebeben mit einer Stärke von 9,0 auf der nach oben hin offenen Richterskala ausgelöst. Es erzeugt eine Tsunami-Welle, welche weite Teile des Landes überschwemmt, Zehntausende von Menschen das Leben kostet, Hunderttausende obdachlos werden lässt und Milliarden Dollar an Schäden verursacht.

So schlimm dies schon ist, kommt es doch noch heftiger: denn als Folge des Erdbebens wird u.a. das Atomkraftwerk Fukushima beschädigt und es droht eine Kernschmelze des Reaktors. Ununterbrochen berichten die Medien der ganzen Welt von dieser bis dahin größten Katastrophe in Japan, berichten von Vernichtungen, die in ihrer Gewaltigkeit mit dem Tsunami im Dezember 2004 in Süd-Asien vergleichbar sind, eine Katastrophe, die auch durch ein Seebeben mit der Stärke von 9,0 ausgelöst wurde.


Zusammenhang zwischen der Gewalt in Libyen und dem Tsunami in Japan?

Mir kam der Impuls, dass es zwischen diesen beiden Ereignissen einen Zusammenhang gibt. In dem ich dies darlege, möchte ich keine Schuld verteilen oder eine Bewertung dessen vornehmen, was geschehen ist. Vom Verstand her mag es hier keinen Zusammenhang geben, doch betrachtet man die Ereignisse aus einer höheren und ganzheitlicheren Sicht, so erscheint es mir persönlich klar und nachvollziehbar.

Um dies näher zu erläutern, fange ich bei uns Menschen an, bei unserem Umgang mit Emotionen, wie Wut, Hass, Angst, Schuld, etc. Wenn wir nicht lernen mit ihnen in Frieden umzugehen, so verdrängen wir sie aus unserem Bewusstsein. Im Alltag erleben wir dann Szenarien, welche diese verdrängten Energien wieder auslösen und uns mit ihnen konfrontieren. Emotionen befinden sich zwar im Emotionalkörper des Menschen, da wir aber ganzheitliche Wesen sind, wirken sie auch auf unseren physischen Körper, speziell auf die Zellen mit ihren hohen Wasseranteilen.

Kochen nun so viele Emotionen hoch, dass sie von unserem Bewusstsein nicht verarbeitet werden können, suchen sie sich ein Ventil, breiten sich im physischen Körper aus und der Mensch wird krank. Wo die Krankheit auftritt, hat allerdings nicht immer etwas mit dem Thema der Emotionen direkt zu tun. So kann auch das Organ befallen werden, welches am Labilsten ist.

Übertrage ich nun diese Vorstellung auf das aktuelle Weltgeschehen, so vermochten sich die starken Energien jener Emotionen, welche bisher an Libyen gebunden gewesen sind, dort nicht zu lösen und brachen sich an der aktuell labilsten Stelle auf der Erde ihren Weg, nämlich in Japan. Es kam zu einem Seebeben, damit sich die emotionalen Energien an Wut, Leid, Hass und Angst durch das Element des Wassers in Form einer Tsunami-Welle befreien konnten.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass es mir nicht um Ursache und Wirkung im Kontext von Schuld geht. Diese zeigen sich auf einer höheren Ebenen, auf der sich die betroffenen Völker bereit erklärt haben, ihr besonderes Schicksal auf sich zu nehmen, zum Wohle der ganzen Menschheit auf ihrem Weg des Erwachens und zum Wohle des Bewusstseinswesens Gaia Erde. Und so wie wir Menschen unser eigenes System mit unseren vier Körpern als etwas Ganzheitliches betrachten, so können wir es auch auf der größeren Ebene der Menschheit und unseres Planeten Erde tun.

In diesen Tagen wird uns also deutlich gezeigt, wie wir miteinander verbunden sind, wie jeder Mensch und jedes Volk berührt wird von allen Ereignissen, die weltweit geschehen. Bisher mag uns dieser Zusammenhang aus früheren Katastrophen nicht so deutlich gewesen sein, aber wir kommen jetzt in eine Zeit, in der Ursache und Wirkung immer schneller aufeinanderfolgen und wir deshalb die Auswirkungen unseres Handelns immer klarer wahrzunehmen vermögen.


Aufruf zur globalen Erlösungsarbeit

Alle Lichtarbeiter und andere, die sich hier angesprochen fühlen, sind nun aufgerufen, sich mit ihren Potentialen an Liebe, Verständnis, Mitgefühl und Vergebung einzubringen, um der Erde und der Menschheit in dieser schwierigen Zeit bei Seite zu stehen. Dieses Geschehen zeigt uns, dass wir uns um die Emotionen in unserer irdischen Welt kümmern müssen, damit sie sich nicht erneut so heftig „Luft“ machen, wie jetzt in Japan. Ein Erdbeben in der Stärke 9 auf der Richterskala hat eine katastrophale Wucht und erzeugt heftige Veränderungen in der Erdoberfläche. So bewirkte es eine Verschiebung der japanischen Küstenlinie auf seiner Kontinentalplatte um zwei Meter und zudem Veränderungen in der Erdrotation.

Die für das Messen der Stärke von Erdbeben verwendete Richterskala ist übrigens exponentiell zu betrachten und ein Beben mit der Stärke 9 ist zehnmal so stark wie eines mit der Stärke 8. Wissenschaftler haben errechnet, dass ein Beben mit der Stärke 10,5 (welches also über 10x stärker ist als das Beben vor Japan), einen Bruch der Erdkruste bewirken kann.

Was wir hier erleben, sind heftige Geburtswehen für das Kommen der Neuen Zeit. Sie verursachen Leid und Schmerz, was auch wertvoll ist, damit alles bisher Verdrängte hoch kommen und bewusst werden kann. Mit unserer energetischen Arbeit vermögen wir zu helfen, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, damit die Geburt möglichst ohne dramatische Komplikationen abläuft. Der nachfolgende Text möge dazu eine Anregung sein.


Meditation zur Erlösung

Wenn es für Euch stimmig ist, so zündet bitte eine Kerze an als Symbol für das Christus-Licht oder die göttliche Kraft. Bittet darum, dass dieses Licht im Sinne von Erkenntnis und Liebe jenen zuteil wird, die darum bitten.

Bittet das göttliche Ganze und Gaia Erde in dem Erwachensprozess dienend helfen zu dürfen. Wenn Ihr eine Zustimmung erhaltet, dann dankt und bittet um die Impulse, wie dies geschehen mag.

Bittet um Heil und Erlösung für jene Seelen, die derzeit Leiden, die ihre Existenz verloren haben, die Verwandte, Freunde, geliebte Menschen verloren haben, die Mutlos und verzweifelt sind, die Krank und verwundet sind, die hungern und dursten.

Öffnet Euer Herz für das Leid dieser Menschen und nehmt das Leid mit der göttlichen Kraft Eures Herzens an. Bittet und öffnet Euch für die alles umfassende göttliche Liebe, für die göttliche Gnade und Barmherzigkeit.

Lasst diese Energien der Liebe, Gnade und Barmherzigkeit aus Euch herausströmen und stellt sie allen bedürftigen Menschen und Gaia Erde bereit.

Bittet auch darum, dass die aus den beschädigten Atomkraftwerken austretende Radioaktivität transformiert werde, so dass sie keinen Schaden in der Natur, bei Menschen und Tieren anrichtet.

Seht, wie Eure Energien angenommen werden.

Seht den Planeten Erde vom Weltraum aus betrachtet, ein strahlender Juwel im dunklen Samt des Universums. Seht überall auf der Erde Lichtpunkte aus göttlichem Licht und allumfassender Liebe.

Seht, wie sich diese göttlichen Energien auf der ganzen Erdenoberfläche ausbreiten, sich gegenseitig umströmen, vereinen zu einem kraftvollen Einen Licht göttlicher Liebe und Dankbarkeit.

Haltet dieses Bild einen Moment.

Fühlt Mutter Erde und fühlt die Menschen, wie sie von diesen Energien der Liebe berührt werden.

Nehmt dann Eure „geistigen“ oder energetischen Hände, haltet Mutter Erde in Euren Händen, beschützt sie und alle Wesenheiten auf ihr mit der Kraft Eurer alles umfassenden Liebe, die jetzt durch Eure Hände strömt.

Haltet auch dieses Bild einen Moment.

Seht jetzt, wie die Menschen sich weltweit in Frieden und in Freiheit begegnen. Wie sich alle Völker vereinen. Wie sie sich die Hände reichen und sich gegenseitig um Verzeihung bitten für das, was sie einander angetan haben.

Erkennt, wie sich die Polaritäten in Einheit wandeln. Gut und Böse, Licht und Dunkel, Mann und Frau. Jeder, der eine entsprechende Rolle auf der Erde gespielt hat, erkennt, dass es nur eine Rolle gewesen ist und dass nun die Zeit gekommen ist, das Rollenspiel aufzugeben.

Seht, wie sich Wut, Hass, Neid, Gier, Angst, etc. in Liebe und Respekt, gegenseitigem Verstehen und Mitgefühl füreinander wandeln.

Seht, wie jeder Mensch die Einheit in Allem-was-Ist erkennt, den großen kosmischen Plan für die Menschheit und für die Erde, und das er selbst ein Teil dieses Planes ist.

Seht, wie jeder Mensch erkennt, wer er wahrhaftig ist: ein einzigartiger und wunderbarer Ausdruck des Göttlichen auf Erden.

Dankt für das, was Ihr gesehen habt, für das, was Ihr tun dürft.


Stefan Andromis Herbert
Spirit & Light
Spirituelle Beratung & Heilwerdung - 2012 - Lichtarbeit