Das morphogenetische Feld
Verfasst: Do 17. Mär 2011, 21:57
Hallo Freunde,
Rupert Sheldrake, der englische Tierforscher prägte erstmals den Begriff "morphogenetisches Feld" zwischen Mensch und Tier. Das Vorhandensein eines solchen Feldes wurde von ihm bewiesen in zahlreichen Experimenten. Hier beschreibe ich ein solches Experiment.
Bei einem Versuch in England ließ man parallel das Tier eines Hundebesitzers von zwei Kameras beobachten. Man wollte feststellen, ob der Hund sein Verhalten irgendwie ändert, wenn sein Besitzer sich auf den Weg nach Hause macht. Synchron beobachtete man mit einer Kamera den Mann und mit der anderen Kamera seinen vierbeinigen Freund, der allein zuhause geblieben war.
Nach einigen Stunden bekam dann der Hundebesitzer das Signal, er solle zurück in seine Wohnung fahren. Zuvor war der Versuchsperson der Zeitpunkt unbekannt, wann er wieder zurück zu seinem Hund fahren kann.
Exakt als nun die Versuchsperson das Zeichen zum Aufbruch bekam, zeigte die zweite Kamera ein seltsames Verhalten des Hundes in seiner Wohnung. Er schien sich offensichtlich zu freuen. Lief zur Haustür, setzte sich und wartete auf sein Herrchen.
Wie ist das zu erklären? Parapsychologische Fähigkeiten wie etwa Telepathie denken einige Grenzwissenschaftler. Natürlich stimmen hier zahlreiche Tierliebhaber unwidersprochen zu. Sie behaupten, dass sie nicht nur ihre Tiere blind verstehen, sondern auch eine Art Kommunikation mit ihnen pflegen.
Rupert Sheldrake nimmt nun an, dass zwischen Mensch und Tier ein morphogenetisches Feld, ein unsichtbares Band besteht. Das erhärtet die Aussage, dass alles Leben miteinander verbunden ist.
Viele Grüße
Hathor
Rupert Sheldrake, der englische Tierforscher prägte erstmals den Begriff "morphogenetisches Feld" zwischen Mensch und Tier. Das Vorhandensein eines solchen Feldes wurde von ihm bewiesen in zahlreichen Experimenten. Hier beschreibe ich ein solches Experiment.
Bei einem Versuch in England ließ man parallel das Tier eines Hundebesitzers von zwei Kameras beobachten. Man wollte feststellen, ob der Hund sein Verhalten irgendwie ändert, wenn sein Besitzer sich auf den Weg nach Hause macht. Synchron beobachtete man mit einer Kamera den Mann und mit der anderen Kamera seinen vierbeinigen Freund, der allein zuhause geblieben war.
Nach einigen Stunden bekam dann der Hundebesitzer das Signal, er solle zurück in seine Wohnung fahren. Zuvor war der Versuchsperson der Zeitpunkt unbekannt, wann er wieder zurück zu seinem Hund fahren kann.
Exakt als nun die Versuchsperson das Zeichen zum Aufbruch bekam, zeigte die zweite Kamera ein seltsames Verhalten des Hundes in seiner Wohnung. Er schien sich offensichtlich zu freuen. Lief zur Haustür, setzte sich und wartete auf sein Herrchen.
Wie ist das zu erklären? Parapsychologische Fähigkeiten wie etwa Telepathie denken einige Grenzwissenschaftler. Natürlich stimmen hier zahlreiche Tierliebhaber unwidersprochen zu. Sie behaupten, dass sie nicht nur ihre Tiere blind verstehen, sondern auch eine Art Kommunikation mit ihnen pflegen.
Rupert Sheldrake nimmt nun an, dass zwischen Mensch und Tier ein morphogenetisches Feld, ein unsichtbares Band besteht. Das erhärtet die Aussage, dass alles Leben miteinander verbunden ist.
Viele Grüße
Hathor