Die Petroglyphen von Val Carmonica

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Hathor
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Die Petroglyphen von Val Carmonica

Beitrag von Hathor » Sa 19. Mär 2011, 21:52

Hallo Freunde!

Das Flüsschen Oglio durchfließt die Dolomiten in der italienischen Lombardei und bildet dort auf 80 km Länge das wunderschöne Tal Val Carmonica. Auf den Felsenwänden rechts und links des Flüsschens sind etwa 300 000 geritzte und gemalte prähistorische Zeichnungen zu erkennen. Die älteste Gravur ist ca 13 000 Jahre alt. Es ist in Europa der größte Landschaftsfleck, auf dem Petroglyphen in einer solchen Anzahl gehäuft auftreten. Die Zeichnungen entstammen allen Bereichen des täglichen Lebens und das gesamte Tal wurde 1979 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Forscher und Ethnologe Karl Felix Wolff erforschte das gesamte Tal und seine Geschichte und dem Archäologen Georg Innerebner gelang es, in der Nähe auf 2 600 Meter Höhe Überreste von Walburgen des alten Volkes der Fànis zu entdecken. Dort oben, in luftiger Höhe, war das Reich der Fànis.

Da fassen sich z B ein Dutzend Menschen an den Händen und stehen einem einzelnen großen Menschen gegenüber, der einen Strahlenhelm auf hat und in einen Raumanzug gekleidet ist. Es sieht ganz so aus, als wenn diese Menschen von einem Astronauten unterrichtet würden. An anderer Stelle sieht man Scheiben am Himmel und Menschen deuten mit erhobenen Armen auf die Scheiben zwischen den Sternen.

Der Ethnologe Karl Felix Wolff fand an den Wänden neben dem Flüsschen Oglio Petroglyphen von fliegenden einarmigen Menschen. Anscheinend waren sie mit den Fànis verbündet, denn mit einem Schwert in der Hand stürzten sie sich von oben auf die Feinde dieses Volkes und halfen ihnen.

Auch Zeichnungen von Figuren mit einer Aureole um den Köpfen sind vom Ufer des Oglio zu besichtigen. Verschiedene unserer Forscher deuten diese Petroglyphen mit den Aureolen als Außerirdische mit ihren Raumhelmen. Und die Sagen von den fliegenden Menschen gibt es in der Mythologie aller Völker, die jemals den Alpenraum bewohnten.

Sie sind bekannt bis nach China, wo das Tschi-kung-Volk schon um 6 000 v Chr ein Volk von Gebirgsbewohnern kannte, das sich mit fliegenden Wagen durch die Luft bewegte.
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