Die Elfenschule
Verfasst: Do 11. Nov 2010, 20:48
Hallo liebe Freunde,
in unserem heutigen hochtechnisierten Zeitalter glaubt fast niemand mehr an die Existenz von Naturgeister, von Elfen, Zwerge oder Nixen. Alben, Alfen, Nornen und Elben, wie die Elfen noch genannt werden, gehören der nordischen Mythologie an. Und danach leben all diese Naturgeister in einer Parallelwelt, unsichtbar für unser normales menschliches Auge.
Doch auch heutzutage wird noch die Wahrnehmung dieser Parallelwelt trainiert. Im isländischen Reykjavik gibt es eine sogenannte Elfenschule. Diese Alfaskolin ist weltweit einzigartig und die Schüler dort lernen unsichtbare Welten wahrzunehmen und ihre eigene Sensitivität zu verbessern. Dabei lernen die Schüler zwischen 79 Arten von Naturgeistern zu unterscheiden und mit diesen in Kontakt zu treten.
Diese Naturgeister verkörpern die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, und obwohl sie in einer Parallelwelt leben, für die Menschen unsichtbar, werden die Schüler der Elfenschule gelehrt, sie in einem veränderten Bewußtseinszustand wahrzunehmen und mit ihnen zu kommunizieren.
Allein beim Feenvolk der Elfen gibt es mehrere Arten . Dunkelalben z B sind meist schwarz gekleidet und halten sich unter der Erde auf, Lichtalben dagegen sind hell und wunderschön, Engeln ähnlich. Während erstere Kontakt mit Zwergen haben, umschwirren die anderen gerne die Blumen und suchen auch den Kontakt mit Menschen. Die kleinen Nymphen-Elfen tanzen leidenschaftlich gerne und erproben ihre Verführungs-Künste.
Die Abstammung der Elben wird unterschiedlich dargestellt. Die einen meinen ganz einfach, sie entwachsen dem Boden, andere behaupten, das es sich bei ihnen um gefallene Engel handelt.
Die Isländer erkennen nun diese Naturwesen als wahr an, glauben fest an ihre Existenz und haben großen Respekt vor ihnen. Viele Isländer auf dem Land bauen kleine Holzhäuschen für die Elben. Sie streichen sie bunt an, richten sie ein wie eine Puppenstube und legen allerlei Leckereien als Nahrung hinein, um diese Wesen zu erfreuen. Ein gutes Einvernehmen mit ihnen bietet den Menschen Schutz für Haus und Hof, für eine reiche Ernte und gegen Krankheiten.
Es gibt dort sogenannte Elfenbeauftragte, die ähnlich den Wünschelrutengängern, neu zu erschließende Gebäude untersuchen, bevor die Baugenehmigung eingeholt wird. Vorher muss ein Elfensachverständiger sein Urteil abgeben, ob ihr Lebensraum durch den Neubau beeinträchtigt wird. Die Achtung vor der Natur steht dabei im Vordergrund. Die Elfen werden deshalb auch als "Wächter der Natur" bezeichnet.
Selbst beim Neubau von Straßen, auch großen Firmenbauten, nimmt man Rücksicht auf die Elfenwohnungen und baut gutdurchdachte Umleitungen in weitem Bogen um die Elfenniederlassungen herum. Ein Gebäude, welches ohne diese Vorprüfung erstellt wird, kann später den Bewohnern Unglück bringen, bzw dem Erfolg des Unternehmens erheblich schaden.
Die Ausbildung von Elfenbeauftragten, das ist auch in Island der Hauptgrund, weshalb die Elfenschule in Reykjavik existiert.
VG Ardjuna
in unserem heutigen hochtechnisierten Zeitalter glaubt fast niemand mehr an die Existenz von Naturgeister, von Elfen, Zwerge oder Nixen. Alben, Alfen, Nornen und Elben, wie die Elfen noch genannt werden, gehören der nordischen Mythologie an. Und danach leben all diese Naturgeister in einer Parallelwelt, unsichtbar für unser normales menschliches Auge.
Doch auch heutzutage wird noch die Wahrnehmung dieser Parallelwelt trainiert. Im isländischen Reykjavik gibt es eine sogenannte Elfenschule. Diese Alfaskolin ist weltweit einzigartig und die Schüler dort lernen unsichtbare Welten wahrzunehmen und ihre eigene Sensitivität zu verbessern. Dabei lernen die Schüler zwischen 79 Arten von Naturgeistern zu unterscheiden und mit diesen in Kontakt zu treten.
Diese Naturgeister verkörpern die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde, und obwohl sie in einer Parallelwelt leben, für die Menschen unsichtbar, werden die Schüler der Elfenschule gelehrt, sie in einem veränderten Bewußtseinszustand wahrzunehmen und mit ihnen zu kommunizieren.
Allein beim Feenvolk der Elfen gibt es mehrere Arten . Dunkelalben z B sind meist schwarz gekleidet und halten sich unter der Erde auf, Lichtalben dagegen sind hell und wunderschön, Engeln ähnlich. Während erstere Kontakt mit Zwergen haben, umschwirren die anderen gerne die Blumen und suchen auch den Kontakt mit Menschen. Die kleinen Nymphen-Elfen tanzen leidenschaftlich gerne und erproben ihre Verführungs-Künste.
Die Abstammung der Elben wird unterschiedlich dargestellt. Die einen meinen ganz einfach, sie entwachsen dem Boden, andere behaupten, das es sich bei ihnen um gefallene Engel handelt.
Die Isländer erkennen nun diese Naturwesen als wahr an, glauben fest an ihre Existenz und haben großen Respekt vor ihnen. Viele Isländer auf dem Land bauen kleine Holzhäuschen für die Elben. Sie streichen sie bunt an, richten sie ein wie eine Puppenstube und legen allerlei Leckereien als Nahrung hinein, um diese Wesen zu erfreuen. Ein gutes Einvernehmen mit ihnen bietet den Menschen Schutz für Haus und Hof, für eine reiche Ernte und gegen Krankheiten.
Es gibt dort sogenannte Elfenbeauftragte, die ähnlich den Wünschelrutengängern, neu zu erschließende Gebäude untersuchen, bevor die Baugenehmigung eingeholt wird. Vorher muss ein Elfensachverständiger sein Urteil abgeben, ob ihr Lebensraum durch den Neubau beeinträchtigt wird. Die Achtung vor der Natur steht dabei im Vordergrund. Die Elfen werden deshalb auch als "Wächter der Natur" bezeichnet.
Selbst beim Neubau von Straßen, auch großen Firmenbauten, nimmt man Rücksicht auf die Elfenwohnungen und baut gutdurchdachte Umleitungen in weitem Bogen um die Elfenniederlassungen herum. Ein Gebäude, welches ohne diese Vorprüfung erstellt wird, kann später den Bewohnern Unglück bringen, bzw dem Erfolg des Unternehmens erheblich schaden.
Die Ausbildung von Elfenbeauftragten, das ist auch in Island der Hauptgrund, weshalb die Elfenschule in Reykjavik existiert.
VG Ardjuna