Fibromyalgie, Rheuma und Gelenkschmerzen
Verfasst: Mo 21. Mär 2011, 23:07
Tai Chi bei Gelenkschmerzen und Rheuma
Leicht durchführbare Übungen aus dem Tai Chi (chinesisches Schattenboxen) können bei Patienten mit rheumatisch bedingten, chronischen Gelenkbeschwerden eine Linderung der Schmerzen und eine verbesserte Beweglichkeit der Gelenke bewirken. Gleichzeitig vermindert sich die Abgeschlagenheit der Betroffenen, wodurch ihre Lebensqualität steigt.
Das gilt für Patienten mit Rheumatoider Arthritis, Fibromyalgie und Arthrose gleichermaßen. Darauf machen die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling aufmerksam. Sie berufen sich damit auf die Ergebnisse zweier aktueller Studien. "Die US-Amerikanische Arthritis Foundation hat gemeinsam mit einem Tai Chi-Lehrer eine Abfolge von Übungen ausgearbeitet, die teilweise auch im Sitzen ausgeführt werden können", berichtete Dr. Edmund Edelmann, Vorstandsvorsitzender des BDRh und praktizierender Rheumatologe.
"Nach einem zweimal wöchentlichen Training für die Dauer von acht Wochen berichteten die Versuchsteilnehmer Verbesserungen in ihrer Fähigkeit zu greifen und das Gleichgewicht zu halten. Außerdem hatten sich die Steifheit ihrer Gelenke sowie das Ausmaß ihrer Schmerzen
und Abgeschlagenheit verringert. In der zweiten, erwähnten Studie wurde aufgezeigt, dass sich nach einem intensiven, zwölfwöchigen Tai Chi-Kurs der Aktionsradius von Patienten mit Fibromyalgie erweitert habe und die Lebensqualität gestiegen sei."
Grundsätzlich wirkt sich eine Stärkung der Muskulatur und des Gleichgewichts günstig auf Gelenkbeschwerden aus – ganz entsprechend den Prinzipien der Physiotherapie. Dazu müsse nach Absprache mit dem Arzt die medikamentöse Therapie zusätzlich durchgeführt werden.
Quelle: www.rheumatologen-im-netz.de.
Leicht durchführbare Übungen aus dem Tai Chi (chinesisches Schattenboxen) können bei Patienten mit rheumatisch bedingten, chronischen Gelenkbeschwerden eine Linderung der Schmerzen und eine verbesserte Beweglichkeit der Gelenke bewirken. Gleichzeitig vermindert sich die Abgeschlagenheit der Betroffenen, wodurch ihre Lebensqualität steigt.
Das gilt für Patienten mit Rheumatoider Arthritis, Fibromyalgie und Arthrose gleichermaßen. Darauf machen die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling aufmerksam. Sie berufen sich damit auf die Ergebnisse zweier aktueller Studien. "Die US-Amerikanische Arthritis Foundation hat gemeinsam mit einem Tai Chi-Lehrer eine Abfolge von Übungen ausgearbeitet, die teilweise auch im Sitzen ausgeführt werden können", berichtete Dr. Edmund Edelmann, Vorstandsvorsitzender des BDRh und praktizierender Rheumatologe.
"Nach einem zweimal wöchentlichen Training für die Dauer von acht Wochen berichteten die Versuchsteilnehmer Verbesserungen in ihrer Fähigkeit zu greifen und das Gleichgewicht zu halten. Außerdem hatten sich die Steifheit ihrer Gelenke sowie das Ausmaß ihrer Schmerzen
und Abgeschlagenheit verringert. In der zweiten, erwähnten Studie wurde aufgezeigt, dass sich nach einem intensiven, zwölfwöchigen Tai Chi-Kurs der Aktionsradius von Patienten mit Fibromyalgie erweitert habe und die Lebensqualität gestiegen sei."
Grundsätzlich wirkt sich eine Stärkung der Muskulatur und des Gleichgewichts günstig auf Gelenkbeschwerden aus – ganz entsprechend den Prinzipien der Physiotherapie. Dazu müsse nach Absprache mit dem Arzt die medikamentöse Therapie zusätzlich durchgeführt werden.
Quelle: www.rheumatologen-im-netz.de.