Runen einmal mit anderen Augen gesehen
Verfasst: Mo 9. Mai 2011, 17:59
http://derkristall.wordpress.com/2011/0 ... d=1&ids=14
Dort betrachtetet die Runen, die Mann, Frau und Kind darstellen:
Unwillkürlich mußte ich beim Anblick der männlichen und weiblichen Runen an die Worte JESU in der Geistigen Sonne von Lorber denken, wo Er sagte:
"Ihr fragt wieder: Ja, worin liegt denn aber der Grund, daß das Weib durch seine List gewöhnlich den Sieg davonträgt? Ich sage euch: Der Grund ist ganz natürlich und daher auch sehr leicht begreiflich. Wenn ihr bedenkt, daß das Weib so ganz eigentlich die Wurzel des Mannes ist, so wird euch dadurch alles andere leicht erklärbar werden....." jl.gso1.034. Kapitel: 05]
Danach verglich Jesus den Mann mit der Krone des Baumes, die das Licht des Himmels erhält.
Vereinigt man in Gedanken die beiden Runen von Mann und Frau, so entsteht daraus ein stilisierter ganzer Baum. Aus dem kann neues Leben hervorgehen - das Kind, das dazu gehrt. Ist das dann vielleicht der Baum des Lebens ? oder eher der Erkenntnis ? In alten Zeiten meinte man mit "Erkennen" die Vereinigung von beiden. Leben geht freilich aus beiden hervor....
An anderer Stelle ( JL Haushaltung 3,30,09 ) wird noch gesagt, daß die Frau von unten sei und gegen den Mann den notwendigsten Gegenpol ausmacht, ohne den weder der Mann für sich, noch das Weib für sich bestehen könnte?!
Mann und Frau gehören definitiv zusammen. Bilden eine schöpferische Einheit. Ohne sie gibt es auf Erden kein neues Menschenleben. Das leuchtet ein. Aber die Trennung in zwei Geschlechter von Geburt an, in Mädchen und Jungen, aus denen Frauen und Männer werden, läßt auf Erden doch schließlich viele willkürliche Kombinationen zu, mehr oder weniger harmonierende. Ich denke, da passt nicht jeder Deckel hundertprozentig zum Topf - körperlich vielleicht, aber seelisch und geistig ?? Ich denke, da wird wahrscheinlich die Vielfalt und das Abschleifen der Ecken und Kanten eines jeden eine wichtige Rolle spielen, weil die Erde ja eine Prüfungsstation sein soll, ein "Schulhaus", wie es heißt.
Dort betrachtetet die Runen, die Mann, Frau und Kind darstellen:
Unwillkürlich mußte ich beim Anblick der männlichen und weiblichen Runen an die Worte JESU in der Geistigen Sonne von Lorber denken, wo Er sagte:
"Ihr fragt wieder: Ja, worin liegt denn aber der Grund, daß das Weib durch seine List gewöhnlich den Sieg davonträgt? Ich sage euch: Der Grund ist ganz natürlich und daher auch sehr leicht begreiflich. Wenn ihr bedenkt, daß das Weib so ganz eigentlich die Wurzel des Mannes ist, so wird euch dadurch alles andere leicht erklärbar werden....." jl.gso1.034. Kapitel: 05]
Danach verglich Jesus den Mann mit der Krone des Baumes, die das Licht des Himmels erhält.
Vereinigt man in Gedanken die beiden Runen von Mann und Frau, so entsteht daraus ein stilisierter ganzer Baum. Aus dem kann neues Leben hervorgehen - das Kind, das dazu gehrt. Ist das dann vielleicht der Baum des Lebens ? oder eher der Erkenntnis ? In alten Zeiten meinte man mit "Erkennen" die Vereinigung von beiden. Leben geht freilich aus beiden hervor....
An anderer Stelle ( JL Haushaltung 3,30,09 ) wird noch gesagt, daß die Frau von unten sei und gegen den Mann den notwendigsten Gegenpol ausmacht, ohne den weder der Mann für sich, noch das Weib für sich bestehen könnte?!
Mann und Frau gehören definitiv zusammen. Bilden eine schöpferische Einheit. Ohne sie gibt es auf Erden kein neues Menschenleben. Das leuchtet ein. Aber die Trennung in zwei Geschlechter von Geburt an, in Mädchen und Jungen, aus denen Frauen und Männer werden, läßt auf Erden doch schließlich viele willkürliche Kombinationen zu, mehr oder weniger harmonierende. Ich denke, da passt nicht jeder Deckel hundertprozentig zum Topf - körperlich vielleicht, aber seelisch und geistig ?? Ich denke, da wird wahrscheinlich die Vielfalt und das Abschleifen der Ecken und Kanten eines jeden eine wichtige Rolle spielen, weil die Erde ja eine Prüfungsstation sein soll, ein "Schulhaus", wie es heißt.