Körper und Seele
Verfasst: Fr 12. Nov 2010, 16:45
Hallo Freunde!
Nach der buddhistischen und hinduistischen Lehre besteht der Mensch aus einem grobstofflichen und einem feinstofflichen Körper. Unsere sichtbare Materie hier ringsum ist grobstofflich mit großen und weiten Schwingungsamplituden, im Gegensatz zu den viel kleineren, engen Schwingungsamplituden der Feinstofflichkeit, die wir Astralmaterie nennen.
Der schwedische Physiker Angström hat dies schon vor 200 Jahren dargelegt, indem er erklärte, dass dem menschlichen Auge nur etwa zwischen 4 000 bis 7 800 der nach ihm benannten Angström-Einheiten sichtbar sind.
Unseren normalen menschlichen Körper durchdringt nun dieser feinstoffliche Astralköper. Er ist gleichzeitig Sitz der Seele und ist mit dem Grobstofflichen eine Symbiose eingegangen. Meiner Ansicht nach bei der Geburt (über den genauen Zeitpunkt der Symbiose sind die Meinungen geteilt). Fest steht einzig, dass beide Körper nach der Symbiose und während des Erdendaseins hier gleichmäßig angepaßt wachsen. Der eine durch gewöhnliche Nahrung, der andere durch Aufnahme von Lebensenergie. Diese Symbiose kann sich manchmal beim Traum etwas lösen, wenn der feinstoffliche Körper auf Wanderschaft geht, beide Körper bleiben aber weiterhin miteinander durch die Silberschnur verbunden. Die Symbiose endet erst definitiv mit dem Tode, wenn die Silberschnur getrennt wird und beide Körper sich voneinander lösen. Mit dem feinstofflichen Körper löst sich dann auch die Seele von der Grobstofflichkeit und wandert wieder zurück ins feinstoffliche Reich oder ins Jenseits, wie wir sagen.
VG Ardjuna
Nach der buddhistischen und hinduistischen Lehre besteht der Mensch aus einem grobstofflichen und einem feinstofflichen Körper. Unsere sichtbare Materie hier ringsum ist grobstofflich mit großen und weiten Schwingungsamplituden, im Gegensatz zu den viel kleineren, engen Schwingungsamplituden der Feinstofflichkeit, die wir Astralmaterie nennen.
Der schwedische Physiker Angström hat dies schon vor 200 Jahren dargelegt, indem er erklärte, dass dem menschlichen Auge nur etwa zwischen 4 000 bis 7 800 der nach ihm benannten Angström-Einheiten sichtbar sind.
Unseren normalen menschlichen Körper durchdringt nun dieser feinstoffliche Astralköper. Er ist gleichzeitig Sitz der Seele und ist mit dem Grobstofflichen eine Symbiose eingegangen. Meiner Ansicht nach bei der Geburt (über den genauen Zeitpunkt der Symbiose sind die Meinungen geteilt). Fest steht einzig, dass beide Körper nach der Symbiose und während des Erdendaseins hier gleichmäßig angepaßt wachsen. Der eine durch gewöhnliche Nahrung, der andere durch Aufnahme von Lebensenergie. Diese Symbiose kann sich manchmal beim Traum etwas lösen, wenn der feinstoffliche Körper auf Wanderschaft geht, beide Körper bleiben aber weiterhin miteinander durch die Silberschnur verbunden. Die Symbiose endet erst definitiv mit dem Tode, wenn die Silberschnur getrennt wird und beide Körper sich voneinander lösen. Mit dem feinstofflichen Körper löst sich dann auch die Seele von der Grobstofflichkeit und wandert wieder zurück ins feinstoffliche Reich oder ins Jenseits, wie wir sagen.
VG Ardjuna