Pranayama - Atemschule
Verfasst: Fr 12. Nov 2010, 20:00
Hallo Freunde!
Unser feinstofflicher Astralkörper besteht aus 5 Hüllen, 7 Chakras durchdringen die Körper und halten sie zusammen. Sie gleichen sich drehenden farbigen Energie-Räder und sorgen für den Energiefluss. Unser fleischlicher, materieller Körper benötigt materielle Nahrung zu seiner Existenz. Der feinstoffliche Astralkörper benötigt eingeatmete Lebensenergie, das Prana. Ähnlich wie der Baum Sonnenkraft absorbiert und in Chlorophyll umwandelt und dadurch ernährt wird, nimmt unser feinstofflicher Körper bei jedem Atemzug Lebensenergie in sich auf und läßt das Prana durch das Scheitelchakra in den Leib einfließen.
Man kann die Quantität und Qualität des eingeatmeten Pranas steigern durch bewußtes Einatmen oder durch die Vorstellung, dass die Poren der Haut Lebenskraft aufnehmen. Dabei wird nicht nur dem feinstofflichen Körper Lebensenergie zugeführt, sondern auch dem grobstofflichen, dessen innere Abwehr- und Heilkräfte damit gestärkt werden, den Kampf mit einer Krankheit zu führen.
Damit dürfte besser erkenntlich werden, weshalb nun Buddhismus und Hinduismus so großen Wert auf die Übungen des Pranayama legen. Bei richtigem, bewußten Atmen werden so zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Man stärkt das Immunsystem des materiellen Körpers und ergänzt den Prana-Bedarf des feinstofflichen Astralkörpers, versorgt also den zweiten, den Geistkörper mit benötigter Nahrung.
VG Ardjuna
Unser feinstofflicher Astralkörper besteht aus 5 Hüllen, 7 Chakras durchdringen die Körper und halten sie zusammen. Sie gleichen sich drehenden farbigen Energie-Räder und sorgen für den Energiefluss. Unser fleischlicher, materieller Körper benötigt materielle Nahrung zu seiner Existenz. Der feinstoffliche Astralkörper benötigt eingeatmete Lebensenergie, das Prana. Ähnlich wie der Baum Sonnenkraft absorbiert und in Chlorophyll umwandelt und dadurch ernährt wird, nimmt unser feinstofflicher Körper bei jedem Atemzug Lebensenergie in sich auf und läßt das Prana durch das Scheitelchakra in den Leib einfließen.
Man kann die Quantität und Qualität des eingeatmeten Pranas steigern durch bewußtes Einatmen oder durch die Vorstellung, dass die Poren der Haut Lebenskraft aufnehmen. Dabei wird nicht nur dem feinstofflichen Körper Lebensenergie zugeführt, sondern auch dem grobstofflichen, dessen innere Abwehr- und Heilkräfte damit gestärkt werden, den Kampf mit einer Krankheit zu führen.
Damit dürfte besser erkenntlich werden, weshalb nun Buddhismus und Hinduismus so großen Wert auf die Übungen des Pranayama legen. Bei richtigem, bewußten Atmen werden so zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Man stärkt das Immunsystem des materiellen Körpers und ergänzt den Prana-Bedarf des feinstofflichen Astralkörpers, versorgt also den zweiten, den Geistkörper mit benötigter Nahrung.
VG Ardjuna