Nahtodesforschung: Interview mit Pim van Lommel
Verfasst: Mo 19. Dez 2011, 08:45
Eine empirisch-medizinische Studie zur Nahtodesforschung fordert zum Umdenken auf
Kurz vor Weihnachten 2001 veröffentlichte das renommierte britische Journal THE LANCET eine Studie zur Nahtodesforschung, die eine neue Ära in der Erforschung des menschlichen Bewusstseins einläuten könnte. (1) In der noch relativ jungen Geschichte der Nahtodesforschung hat der Herzspezialist Pim van Lommel aus Arnheim als Erster eine so genannte prospektive Studie vorgelegt und kam für die Schulmedizin zu einem interessanten Schluss:
»Was wir (nun) wissen, ist, dass die üblichen Erklärungen für Nahtodeserfahrungen nicht stimmen. Sie treten nicht aufgrund von absterbenden Hirnzellen oder einer Veränderung in der Blutzufuhr auf. Auch das Alter, Geschlecht, der Beruf oder die Religion spielen keine Rolle«, erklärte der 58-Jährige gegenüber dem Telegraaf, einer der zahlreichen Tageszeitungen, die von der Veröffentlichung in dem medizinischen Fachblatt sogleich berichteten. (2)
Als Mitte der siebziger Jahre Ärzte und Überlebende - allen voran Raymond Moody, Elisabeth Kübler-Ross und George Ritchie - mit den ersten Berichten von Nahtodeserfahrungen an die Öffentlichkeit traten, ging es zunächst einmal darum, das neu entdeckte Phänomen genauer zu untersuchen und eine Umgebung zu schaffen, die es Betroffenen ermöglichte, über ihre oft jahrelang verdrängten Erfahrungen zu sprechen. So entstanden zahlreiche so genannte retrospektive Untersuchungen: Berichte von Nahtodeserlebnissen wurden dann in eine Studie aufgenommen, wenn von sich aus jemand mit einem solchen Erlebnis auf die Nahtodesforscher zuging. Das geschah oft viele Jahre nach dem einschneidenden Erlebnis und wurde in der Wissenschaft mit großer Skepsis betrachtet ...
Judith Krischik interviewt Pim van Lommel:
http://www.psychophysik.com/html/re051- ... ng-s2.html und folgende
Dazu: Rüdiger Sünner besucht den niederländischen Kardiologen
Der niederländische Kardiologe Pim van Lommel hat mit seinen wissenschaftlichen Untersuchungen der Erforschung von nah-Todes-Erfahrungen wichtige impulse gegeben. Im Rahmen seines Dokumentarfilms über Rudolf Steiner und die Anthroposophie (http://www.ruedigersuenner.de/RudolfSteiner.html) hat ihn der Regisseur Rüdiger Sünner besucht und einen Menschen kennengelernt, von dem Gelassenheit ausgeht.
http://www.ruedigersuenner.de/pim-van-lommel.pdf
Kurz vor Weihnachten 2001 veröffentlichte das renommierte britische Journal THE LANCET eine Studie zur Nahtodesforschung, die eine neue Ära in der Erforschung des menschlichen Bewusstseins einläuten könnte. (1) In der noch relativ jungen Geschichte der Nahtodesforschung hat der Herzspezialist Pim van Lommel aus Arnheim als Erster eine so genannte prospektive Studie vorgelegt und kam für die Schulmedizin zu einem interessanten Schluss:
»Was wir (nun) wissen, ist, dass die üblichen Erklärungen für Nahtodeserfahrungen nicht stimmen. Sie treten nicht aufgrund von absterbenden Hirnzellen oder einer Veränderung in der Blutzufuhr auf. Auch das Alter, Geschlecht, der Beruf oder die Religion spielen keine Rolle«, erklärte der 58-Jährige gegenüber dem Telegraaf, einer der zahlreichen Tageszeitungen, die von der Veröffentlichung in dem medizinischen Fachblatt sogleich berichteten. (2)
Als Mitte der siebziger Jahre Ärzte und Überlebende - allen voran Raymond Moody, Elisabeth Kübler-Ross und George Ritchie - mit den ersten Berichten von Nahtodeserfahrungen an die Öffentlichkeit traten, ging es zunächst einmal darum, das neu entdeckte Phänomen genauer zu untersuchen und eine Umgebung zu schaffen, die es Betroffenen ermöglichte, über ihre oft jahrelang verdrängten Erfahrungen zu sprechen. So entstanden zahlreiche so genannte retrospektive Untersuchungen: Berichte von Nahtodeserlebnissen wurden dann in eine Studie aufgenommen, wenn von sich aus jemand mit einem solchen Erlebnis auf die Nahtodesforscher zuging. Das geschah oft viele Jahre nach dem einschneidenden Erlebnis und wurde in der Wissenschaft mit großer Skepsis betrachtet ...
Judith Krischik interviewt Pim van Lommel:
http://www.psychophysik.com/html/re051- ... ng-s2.html und folgende
Dazu: Rüdiger Sünner besucht den niederländischen Kardiologen
Der niederländische Kardiologe Pim van Lommel hat mit seinen wissenschaftlichen Untersuchungen der Erforschung von nah-Todes-Erfahrungen wichtige impulse gegeben. Im Rahmen seines Dokumentarfilms über Rudolf Steiner und die Anthroposophie (http://www.ruedigersuenner.de/RudolfSteiner.html) hat ihn der Regisseur Rüdiger Sünner besucht und einen Menschen kennengelernt, von dem Gelassenheit ausgeht.
http://www.ruedigersuenner.de/pim-van-lommel.pdf