Schöpfung versus Evolution und der Glaube
Verfasst: Di 17. Jan 2012, 12:14
Liebe Ronda
Und –ich wiederhole- selbst, wenn das mal gelingen würde. Was beweist das dann? Dass Leben ohne Know How und Intelligenz entstand oder damit?
Fakt ist doch einfach, dass mit fortschreitendem wissenschaftlichem Kenntnisstand die Fragezeichen auf diesem Gebiet immer größer werden, wenn man einen Schöpfer ausklammert oder den faulen Kompromiss der großen Kirchen übernimmt:
Ein Schöpfer, der sich der Evolution bedient haben soll....
An allen wesentlichen „Eckpunkten“ bei der Entstehung aller Dinge ist doch die „Handschrift“ eines Schöpfers ersichtlich :
Wie erklärt sich sonst die fantastische Präzision/Feinabstimmung der fundamentalen Naturkräfte?
Warum folgt der atomare Aufbau der Elemente einer verblüffenden Ordnung?
Wie soll die Evolution die dramatische Kluft zwischen dem am höchsten organisierten nichtbiologischen System wie einem Kristall und einer „einfachen“ lebenden Zelle überwunden haben?
Warum weisen die Fossilfunde auf ein sprunghaftes entstehen der Lebewesen und nicht auf eine kontinuierliche Entwicklung hin?
Das ermutigt mich doch gleich hier weiter zu machen
Interessant ist ja, wie der Spruch Pasteurs komplett lautet:
„Gern würde ich diese inhaltsschweren Worte auf den Schwellen aller Tempel der Wissenschaft eingraviert sehen:
‚Die größte Sinnestäuschung besteht darin, an etwas zu glauben, weil man wünscht, es sei so‘ “
Da gäbe es schöne Beispiele, wie dieser Wunschglaube auch oder gerade in der Wissenschaft blüht....
Liebe Grüße
Beröer
Wobei wir im Sinn behalten sollten, dass es definitiv kein Experiment gibt, welches Leben oder eine (nachweislich brauchbare) Vorstufe dazu entstehen ließ.Lulu hat geschrieben: Gut, ich geh mit, aber nur ein bisschen.
Die Evolutionsgeschichte, der Mikrokosos, entstand nch meinem Wissen aus Wasserstoff, Schwefelsäure und ich glaube Stickstoff.
Das heißt, daß die urathmosphäre nicht aus reinem Sauerstoff bestanden haben kann. Und das Stanley Miller Projekt bildet lediglich die Grundlage der Rechtfertigung von Aminosäurebildung zu irgend einer zeit.![]()
Und –ich wiederhole- selbst, wenn das mal gelingen würde. Was beweist das dann? Dass Leben ohne Know How und Intelligenz entstand oder damit?
Ausnahmslos allen lebenden Organismen ist das aber nicht egal. Dort gibt es nur linksdrehende.Lulu hat geschrieben:Ob die nun rechts- oder linksdrehend sind ist nun mir egal. Aber auch da gibt es, wen wundert es, auch wieder andere Meinungen.![]()
Ja, ist schwierig und dann auch wieder doch nicht, denke ich.Lulu hat geschrieben:Wenn ich von chemischer Evolution spreche, dann kann ich nur in Chemieform denken. Dann hat die menschliche Evolution damit nichts zu tun.
Und dann stellt sich mir die Frage, bei welcher Art von Chemie, fange ich an an die Entstehung eines Lebewesens zu glauben.
Schwierige Geschichte.
Fakt ist doch einfach, dass mit fortschreitendem wissenschaftlichem Kenntnisstand die Fragezeichen auf diesem Gebiet immer größer werden, wenn man einen Schöpfer ausklammert oder den faulen Kompromiss der großen Kirchen übernimmt:
Ein Schöpfer, der sich der Evolution bedient haben soll....
An allen wesentlichen „Eckpunkten“ bei der Entstehung aller Dinge ist doch die „Handschrift“ eines Schöpfers ersichtlich :
Wie erklärt sich sonst die fantastische Präzision/Feinabstimmung der fundamentalen Naturkräfte?
Warum folgt der atomare Aufbau der Elemente einer verblüffenden Ordnung?
Wie soll die Evolution die dramatische Kluft zwischen dem am höchsten organisierten nichtbiologischen System wie einem Kristall und einer „einfachen“ lebenden Zelle überwunden haben?
Warum weisen die Fossilfunde auf ein sprunghaftes entstehen der Lebewesen und nicht auf eine kontinuierliche Entwicklung hin?
Na, siehst Du.Lulu hat geschrieben: >> Pasteur sagte:
Die größte Sinnestäuschung besteht darin, an etwas zu glauben, weil man wünscht, es sei so.<<
Und mit diesem Spruch hast Du mir den tag gerettet.
Das ermutigt mich doch gleich hier weiter zu machen
Lulu hat geschrieben: >> Pasteur sagte:
Die größte Sinnestäuschung besteht darin, an etwas zu glauben, weil man wünscht, es sei so.<<
Und mit diesem Spruch hast Du mir den tag gerettet.
Genauso ist es auch. Nur der Glaube zählt.
Interessant ist ja, wie der Spruch Pasteurs komplett lautet:
„Gern würde ich diese inhaltsschweren Worte auf den Schwellen aller Tempel der Wissenschaft eingraviert sehen:
‚Die größte Sinnestäuschung besteht darin, an etwas zu glauben, weil man wünscht, es sei so‘ “
Da gäbe es schöne Beispiele, wie dieser Wunschglaube auch oder gerade in der Wissenschaft blüht....
Wahrscheinlich schwer erträglich, wie ich vermutlich auchLulu hat geschrieben: Wenn es Wissenschaftlern gelingen sollte eine Zelle zu generieren können die mich auch klonen.
Und mal erlich, ich im Doppelpack, mmhhh.![]()
Liebe Grüße
Beröer