Summerjam

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Sa 12. Jul 2014, 14:17

Summerjam im TV:
Rockpalast am 28.07.2014, 00:15 Uhr
Rockpalast am 04.08.2014, 00:15 Uhr
Rockpalast am 11.08.2014, 00:15 Uhr

Motto und Datum für 2015 stehen fest:
The Everlasting Festival.
03.07. - 05.07.2015

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Di 29. Jul 2014, 15:45

Am Sonntag lief der erste Teil des WDR Rockpalast zum Thema Summerjam 2014.
Es ging um den Freitag. Da sich der WDR die ganze Zeit bei der RED STAGE aufhielt und wir freitags bei der GREEN Stage waren, haben sie natürlich keinen Künstler gebracht, den wir gesehen haben.

Am kommenden Sonntag folgt der Samstag und in der folgenden Woche der Sonntag.

Vom Johnny Osbourne Auftritt kann ich euch die Set-List liefern:

Setlist:

Rock It Tonight
Murderer
What A Lala
Little Sound Boy
Pretty Blue Eyes
Reason
Love Is A Hurting Thing
Truth And Rights
Jah Promise
Can't Leave Jah
Ice Cream Love
Give A Little Love
Folly Ranking
Mr. Marshall
Water Pumping
Purify Your Heart
Buddy Bye
Real Rock
Quelle: http://www.wdr.de/tv/rockpalast/extra/k ... ranger.jsp

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Di 12. Aug 2014, 14:38

Am Sonntag lief der dritte Teil des Summerjam-Berichts im WDR. Nach meiner Meinug der einzig wirklich interessante Teil. Mein Bericht zum Summerjam 2014 folgt in den nächsten Tagen.

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Do 14. Aug 2014, 12:26

Summerjam 2014

Donnerstag, 03.07.2014

Wir sind wie immer (07:14 Uhr) von Saarlouis losgefahren. Pünktlich in, Mannheim angekommen. Der Reggaebus ist mit 20 Minuten Verspätung gekommen und war erst um 16:15 Uhr am Fühlinger See. Als nächstes haben wir das Zelt aufgebaut und danach einen Rumpunsch getrunken. Im Anschluss am See Jerk Chicken gegessen und Red Stripe getrunken. Zu Reggae und Dancehall getanzt (z.B. One Drop – Tarrus Railey, Smile Jamaica – Chronixx und viel von Vybz Kartell). Auf Anraten eines Jamaikaners Carib Bier probiert. Red Stripe schmeckt uns besser. Danach sind wir noch ans Roots Center gegangen, wo neben einer Seed-Selection (Dickes B; Cherry Oh [Interpretation von Cherry Oh Baby von Eric Donaldson] hauptsächlich Dancehall aus den späten 90ern und frühen 2000ern gelaufen ist.
Gegen 01:00 Uhr sind wir uns Bett gegangen.

Freitag, 04.07.2014

Um 12:00 Uhr sind wir aufgestanden, weil wir die Nacht davor (Mittwoch auf Donnerstag) nicht geschlafen hatten. Zuerst haben wir unser gewöhnliches Frühstück eingenommen (Burger). Dann ging es um 14:00 Uhr aufs Festival-Gelände, wo wir erst einmal CDs/DVDs geshoppt haben. Der erste Auftritt, den wir sahen, war der von Stylo G. Ein guter, englischer Newcomer aus dem Dancehall-Bereich. Er brachte seine Hits Yardie, auch den Remix auf der Melodie zu Could You Be Loved von Bob Marley; Badd feat. Sista Nancy und Tun Up. Der ebenfalls britische Sänger Gappy Ranks machte auch eine gute Figur. Er sang auch seinen Hit Longtime. Obwohl mir rootslastiger Reggae besser gefällt, als elektrolastige Dancehall, fand ich, dass Stylo G die bessere und energiegeladenere Show hatte. Danach setzten wir bis 21:00 Uhr aus. Dann war Christopher Martin an der Reihe. Obwohl er, in Europa, noch kein Album draußen hat, war seine Show gut. Er brachte auch seine Hits Cheaters Prayer, Paper Lovin’ und Chill Spot. Nach dem Ende der Show haben wir das Festival-Gelände verlassen und uns auf den Weg zur Dancehall Arena gemacht. Dort haben wir noch den Rest des Auftritts von Supertuff Sound gesehen. Sie haben entspannten Reggae aufgelegt (z.B. A Girl And A Beer von Marcia Griffith) und zu dem Zeitpunkt war wenig los, vor der Bühne. Es füllte sich langsam als der Rising Star Gewinner (Name entfallen) auf die Bühne kam und (k)eine äh seine Show auf die Bühne brachte, die von ’technischen Schwierigkeiten’ begleitet wurde.
(Die hatten wohl keine Lieder dabei)
Bis zur Acoustic Session von Randy Valentine hatten sich die ’technischen Schwierigkeiten’ wieder erledigt. Es war ein guter Auftritt. Als Pow Pow Movement und Jugglerz ihren Auftritt hatten, dürften wir in den ’Presse-Graben’. Dort entstand auch ein Foto mit Christopher Martin. Pow Pow und Jugglerz waren gleich gut und spielten Reggae/Dancehall der letzten 20 Jahre. Als Special-Guest war die Dancehall-Newcomerin Tiana auf der Bühne. Kurz nach 04:00 Uhr war die Feier zu Ende. Die Sonne war schon aufgegangen, als wir müde ins Zelt gefallen sind.


Samstag, 05.07.2014


Gegen 11:30 Uhr sind wir aufgestanden und haben unser übliches Frühstück zu uns genommen. Den Flummie (Martin Jondo) haben wir wegen des starken Regens verpasst.
Irgendwann am Nachmittag haben wir uns auf die Festival-Insel begeben. Die ersten Konzerte, die wir gehört haben, waren Lutan Fyah und Perfect. Zwei sehr gute Konzerte. Perfect sang z.B. I Smoked A Spliff (And I Liked It). Lutan Fyah bad Iba Mahr zu sich auf die Bühne.
Im Anschluss standen zwei Vertreter des Reggae Revivals auf der Bühne, Kabaka Pyramid und Jah9. Obwohl Jah9 durchaus eine talentierte Frau ist, hat uns Kabaka Pyramid besser gefallen. Jah9s Art zu singen hat mich persönlich einfach nicht so begeistert, wie der Gesang von Kabaka Pyramid. Im Anschluss brachte Konshens flotte Dancehall, die sich hauptsächlich um das Thema Frauen drehte. Den Abschluss bildete Anthony B, der uns wesentlich besser gefallen hat, als beim letzten Mal. Objektiv wird es wohl daran gelegen haben, dass wir näher an ihm dran gewesen sind, als beim letzten Mal. Subjektiv fanden wir einfach die Songauswahl besser. Danach haben wir noch etwas gegessen. Gegen 02:15 Uhr sind wir ins Zelt gekrochen.


Sonnstag, 06.07.2014

Gegen 10:30 Uhr sind wir aufgestanden und gegen 12:00 Uhr haben wir das Festival-Gelände betreten. Zuerst haben wir noch CDs/DVDs geshoppt. Das erste Konzert, das wir sahen, war das von Raging Fyah. Sie brachten die Songs von ihren beiden Alben und waren mindestens so gut wie 2012. Im Anschluss gab es das Highlight 2014. Johnny Osbourne betrat die Bühne.
Dieser Mann ist seit 50 Jahren im Geschäft! Was man ihm nicht ansieht. Er brachte alle seine Hits und als Zugabe Soundboy Love, die Dubplate-Version von Ice Cream Love.
Im Anschluss gingen wir unser Zelt abbauen und an den Sammelplatz bringen.
Barrington Levy und Jimmy Cliff haben wir nur gehört, da wir uns im Biergarten mit netten Leuten unterhalten haben. Brrington Levy brachte neben seinen Hits auch den neuen Song Rosie, vom hoffentlich irgendwann mal erscheinenden Album. Jimmy Cliff hatte neben seinen Hits und seiner Version von Wild World (Cat Stevens) auch 2 Songs von seinem Album Rebirth im Programm. Gegen 22:45 Uhr verließen wir das Festival-Gelände, da wir um 23:30 Uhr am Treffpunkt seien sollten und der Bus um 00:00 Uhr abfahren sollte.
Tatsächlich führen wir um 01:00 Uhr ab und waren kurz vor 05:00 Uhr in Mannheim am Hauptbahnhof. Mit dem 05:25 Uhr-Zug fuhren wir noch Homburg, von dort weiter nach Saarlouis, wo wir abgeholt wurden.
Es war wieder ein tolles Festival und wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr!

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Di 2. Dez 2014, 19:56

Die erste Ankündigung für 2015:

David 'Ram Jam' Rodigan!

http://summerjam.de/

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 5. Dez 2014, 20:49

Es gibt weitere Ankündigungen für 2015:
http://www.reggaeville.com/nc/festival- ... lNews.html

Beres Hammond und Steel Pulse! Der Hammer!

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Mi 28. Jan 2015, 17:08

Popcaan und Romain Virgo sind angekündigt:
http://summerjam.de/

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Do 30. Jul 2015, 21:23

Bericht Summerjam 2015

Donnerstag, 02.07.2015

Wir sind wieder donnerstags nach Köln gefahren. Diesmal komplett mit der Bahn, da der Reggae-Bus nicht fuhr.
Um 08:35 Uhr ging es von Saarlouis los. Über Koblenz, bis Köln, wo wir um 12:30 Uhr ankamen. Mit der S-Bahn und dem Shuttle-Bus ging es weiter zum Fühlinger See.
Vor 15:00 Uhr hatten wir, mit Hilfe, das Zelt aufgebaut.
Danach liefen wir rum, bis es Zeit war das Sonder-Ticket abzuholen.
Danach saßen wir bis circa 01:00 Uhr im Biergarten rum, bevor wir uns ins Zelt legten.

Freitag, 03.07.2015

Wir sind gegen 12:00 Uhr oder 13:00 Uhr aufgestanden. Danach haben wir das Festival Gelände betreten und CDs geshoppt. Im Einzelnen die Bibel in Dub und Serious Matter von U-Roy. Das erste, für uns interessante Konzert begann um 17:35 Uhr. Der Newcommer Jesse Royal hatte neben seinem Über-Hit Modern Day Judas auch seine Songs Finally und This Morning dabei. Ein sehr guter Start in das Festival-Wochenende.
Als nächstes stand der Lovers Rock Sänger Romain Virgo auf der Bühne. Er brachte alle seine Hits z.B. Who Feells It Knows It; Love Doctor; Stay With Me; Ein großartiger Auftritt.
Als nächstes stand der Dancehall-Sänger Popcaan auf der Bühne. Er brachte während einer energiegeladenen Show seine Hits wie z.B. The System und Party Shot.
Im Anschluss gingen wir zur Dancehall Arena, wo wir noch den Schluss des Auftritts von Mungos HiFI feat. Solo Banton sahen. Solo Banton ist ein 80er Jahre Deejay, der die alte Deejay-Schule wirklich beherrscht. Danach standen Prince Fatty & Horseman auf der Bühne.
Auch Horseman beherrscht die alte Deejay-Schule. Ebenfalls ein toller Auftritt. Der letzte Auftritt des Abends/der Nacht war mein Highlight: David Rodigan. Wir hatten ihn ja schon 2010 auf dem Summerjam und 2012 im Modul gesehen. Aber so entfesselt noch nie. Er sprang, zappelte, rief Gime Some Signal. Er legte von klassischem Reggae und Dancehall, über Modern Roots bis zu aktueller Dancehall alles auf. Sogar einen Dub von King Tubby.
Er ist einfach der Größte! Kurz nach 05:00 Uhr fiehlen wir in unser Zelt.

Samstag, 04.07.2015

Wir sind gegen 11:00 Uhr oder 11:30 Uhr aufgestanden. Das erste, für uns interessante, Konzert begann um 16:30 Uhr. Cham stand auf der Bühne. Wir haben ihn nur gehört, da wir zu der Zeit einen Jamiacan Rum Punch getrunken haben. Er sang z.B. Stronger, Fighter, das neue Too Hot, aber auch Could You Be Loved von Bob Marley. Für mich das Konzert des Tages! Im Anschluss folgte der, leider nur 30 Minuten lange, Auftritt von Alaine. Sie sang unter anderem Without You und Dreaming Of You.
Danach stand Tarrus Riley auf der Bühne, der solide performte. Er brachte unter anderem Sorry Is A Sorry Word Rebel (in dem Song versteckt sich der Refrain von Garnett Silk’s Bless Me) und Human Nature (Michael Jackson Cover). Das Highlight, sowohl beim Alaine-Auftritt, als auch bei Tarraus Riley war wieder Dean Fraiser am Saxophon.
Der Mann ist eine lebende Legende!
Anschließend machten wir uns auf den Weg in die Dancehall Arena. Dort sahen wir erst Talawah Sound, die Modern Roots und Lovers Rock auflegten.
Den Abschluss bildeten die deutschen Soundsystem-Schwergewichte Pow Pow Movement, Sentinel Sound und Jugglerz. Mein Kumpel und ich durften, wie im Vorjahr, in den ’Pressegraben’. Es war wieder eine tolle Party mit Modern Roots, Dancehall, Lovers Rock und Soca. Mit Dance-Moves und Knick-Lichtern.
Kurz nach 05:00 Uhr fielen wir erschöpft ins Zelt.
P.S.: Wir haben an dem Tag auch eine schöne Portion Ackee & Salt Fish gegessen.

Sonntag, 05.07.2015

Wir sind gegen 11:30 Uhr aufgestanden.
Als das Festival-Gelände geöffnet hat, haben wir zuerst eine Doppel-CD, mit DVD, von King Jammy gekauft. Das erste Konzert begann um 13:45 Uhr. Andrew ’Mr. Summerjam’ Murphy, der bereits beim allerersten Summerjam aufgedrehten ist und seit dem zweiten Summerjam als Moderator fungiert, gab ein tolles Konzert. Er sang viele Hits aus der Reggae-Geschichte z. B. 96° In The Shade von Third World; Night Nurse von Gregory Isaacs und Money In My Pocket von Dennis Brown.
Der nächste Auftritt, den wir sahen, war der von Protoje. Wir sahen ihn zum dritten Mal (nach 2012 und 2013). Neben den Songs der ersten beiden Alben sang er auch Sudden Flight (feat. Savana & Jesse Royal) und Stylin’, beide vom aktuellen Album Ancient Future.
Der letzte Auftritt den wir sahen, war der von Beres Hammond. Die größte, lebende Lovers Rock Legende. Er brachte alle seine Hits! Von Sweetness bis I Feel Good.
Das beste Konzert des Sonntags und neben David Rodigan mein größtes Highlight des gesamten Summerjam 2015. Danach verließen wir die Festival-Insel und bauten unser Zelt ab. Nach dem Abschluss-Feuerwerk nahmen wir ein Taxi zum Kölner Bahnhof, wo wir die Nacht verbrachten. Am frühen Montag Morgen fuhren wir zurück nach Saarlouis, wo wir gegen 09:20 Uhr ankamen.

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Fr 20. Nov 2015, 21:39

Die ersten Künstler für 2016 stehen fest:
https://summerjam.de/

Neben I Octane, Chronixx, Alborosie (sehen wir glaube ich zum vierten Mal und Raging Fyah (zum dritten Mal) , freue ich mich am Meisten auf Macka B.

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Re: Summerjam

Beitrag von Düse87 » Mo 8. Aug 2016, 14:19

Summerjam 2016

Donnerstag, 30.06.2016

Um 08:35 Uhr fuhren wir los nach Köln, wo wir gegen 13:20 Uhr ankamen.
Nachdem wir im großen M etwas gegessen hatten, ging es weiter an den Fühlinger See.
Gegen 16:40 Uhr hatten wir das Zelt aufgebaut und kurz vor 20:00 Uhr hatten wir unsere Bändchen. Dann tranken wir ein Red Stripe Bier. Später hörten wir noch bis circa 02:00 Uhr Musik am Roots Center, dann fielen wir müde ins Zelt.

Freitag, 01.07.2016

Gegen 10:00 Uhr sind wir aufgestanden. Erst haben wir einen Kaffee getrunken, dann einen Burger gegessen. Kurz nach 14:00 Uhr öffnete das Festival-Gelände. Da wir zuerst CDs shoppen und etwas trinken waren, haben wir den Auftritt der Soul Radics (circa 14:30 Uhr) nur gehört. Sie brachten neben eigenen Songs auch Hits der Ska-Geschichte wie z.B. The Conqueror von Derrick Morgan und eine Nummer der Skatalites.
Den Auftritt von Neville Staple ließen wir aus.
Gegen 17:30 Uhr stand Macka B auf der Bühne. Der Britte sang einige Songs aus seiner gut 30 Jahre umspannenden Karriere, sowie die 3 Singleauskopplungen aus seinem aktuellen Album Never Played A 45, dass ich mir samstags vor Ort kaufte.
Als nächstes stand Professor Harrison Stafford (von Groundation) auf der Bühne.
Obwohl wir keine Groundation-Fans sind, fühlten wir uns gut unterhalten.
Besonderes Highlight war die jamaikanische Drummer-Legende Leroy 'Horsemouth' Wallace.
Im Anschluss standen Raging Fyah auf der Bühne. Es war ihr dritter Summerjam-Auftritt und das dritte Mal das wir sie sahen. Sie sangen Songs aus allen 3 Studio-Alben, sowie das Dennis Brown Cover Milk & Honey.
Ich kann es nur wiederholen die beste jamaikanische Band, seit 20 Jahren.
Danach sind wir zum Meet & Greet mit Raging Fayh gegangen.
An dieser Stelle noch mal Danke an das riddim Magazin und Raging Fyah.
Neben einem Foto gab es auch Geschenke von Raging Fyah: Das aktuelle Album, Bierdeckel mit aktuellen Album-Cover-Motiven von Greensleeves Records (6 Stück) und 3 Armbändchen. Alles in einer VP Records-Tüte.
Anschließend haben wir noch eine Portion Jerk Chicken gegessen.
Dann waren wir bei Pow Pow und Jugglerz, in der Dancehall Area.
In den letzten Minuten sogar auf der Bühne.
Müde und überglücklich fielen wir gegen 05:00 Uhr ins Zelt.

Samstag, 02.07.2016

Gegen 11:00 Uhr sind wir aufgestanden. Wieder Kaffee und Burger.
Gegen 13:00 Uhr öffnete die Festival-Insel.
Um 13:30 Uhr sahen wir den sehr guten Auftritt von Sara Lugo.
Beim anschließenden Meet & Greet hat sie mir ein Shirt unterschieben.
Gegen 16:30 Uhr stand Christopher Martin auf der Bühne.
Er brachte alle seine Hits, auch die neuen Pirate Of The Caribbean und Under The Influence, sowie Miss You von Busy Signal und Romie von Beenie Man.
Als nächstes stand Chronixx auf der Bühne. Wie Raging Fyah und Protoje ein Vertreter des sogenannten Reggae-Revival. Er brachte in einer energiegeladenen Show, die Hits seines Debüt-Albums und World A Reggae Music von Ini Kamozie.
Ich fand ihn sogar besser als Protoje.
Gegen 19:50 Uhr stand Alborosie auf der Bühne.
Er sang die Hits von allen 5 Studio-Alben. Auch Rocky Road und Can’t Cool.
Wir haben 4 seiner 5 Summerjam-Konzerte gesehen.
Vom Sean Paul Auftritt haben wir nur ein paar Minuten gehört, da wir zum Meet & Greet mit Alborosie wollten.
Das wenige was wir hörten war aber typisch Sean Paul. Er klingt genau wie auf seinen Alben.
Keine überragende Stimme, aber das Prädikat schlechtester ’Live-Act’ verdienen Andere eher. Dann haben wir noch eine Portion Ackee And Saltfish verdrückt.
Der letzte Auftritt am Samstag waren Gentleman & Ky-Mani Marley. Wir lauschten vom Biergarten aus.
Sie sangen Songs von ihrem gemeinsamen Album Conversations. Unter anderem Simmer Down (Duett mit Marcia Griffiths, im Original von Bob Marley). Einige Bob Marley Songs. Des weiteren Songs von Gentlemans Solo-Alben, To The Top mit Christopher Martin Journey To Jah mit Alborosie und auch Tik Tok mit Dellé. Ein gutes Konzert.
Im Anschluss waren wir bis circa 04:00 Uhr am Roots Center, wo wir zu Reggae und Dancehall abgetanzt haben. Gegen 05:00 Uhr sind wir müde ins Zelt gefallen.

Sonntag, 03.07.2016

Gegen 11:20 Uhr sind wir aufgestanden. Dann haben wir einen Kaffee getrunken.
Nach dem betreten der Festival-Insel haben wir einen Meat-Pie oder Chicken-Pie gegessen.
Der Eine das eine, der Andere das andere. Danach haben wir noch CDs geshoppt und einen Jamaican Rum Punch getrunken, was dazu geführt hat, wir von Gentlemen’s Dub Club nur ein paar Minuten gehört haben. Ich kann also nicht wirklich eine Aussage machen.
Gegen 16:15 Uhr stand Dellé auf der Bühne. Er sang Songs von seinen beiden Solo-Alben Before I Grow Old und Neo. Er sang zum Beispiel Pound Power und Marry Me.
Im Anschluss haben wir ihn beim Meet & Greet getroffen.
Erstaunlicherweise konnte er sich an uns von der Emmes erinnern.
Wir haben dann noch ein tolles Foto gemacht.
Danach war das Meet & Greet mit Morgan Heritage.
Ich hab das aktuelle Album gekauft, dass die beiden anwesenden Mitglieder sofort unterschrieben haben. Dann gab es noch ein gemeinsames Foto.
Das Konzert von Morgan Heritage, um 21:45 Uhr hörten wir vom Biergarten aus.
Sie sangen Songs vom aktuellen Album Strictly Roots, z.B. Perform And Done, aber auch Klassiker wie Down By The River und Rasta Is Not A Dreadlocks Thing.
Wir haben sie zum dritten Mal gesehen.
Nach dem Abschluss-Feuerwerk haben wir noch bis circa 02:00 Uhr am Roots Center abgetanzt.

Montag, 04.07.2016

Um 11:15 Uhr sind wir aufgestanden, haben das Zelt abgebaut und eingepackt.
Gegen 12:00 Uhr sind wir am Kölner Bahnhof angekommen und gegen 13:00 Uhr in Richtung Saarlouis losgefahren. In Saarlouis angekommen sind wir gegen 17:00 Uhr.
Bester Summerjam aller Zeiten!!!

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