Manche Tage
Verfasst: Di 30. Nov 2010, 14:16
Manche Tage
Herr, manche Tage sind für mich eine Last.
Ich find keine Ruhe, mich treibt die Hast.
Doch du willst mein Friede sein, willst mir immer Kraft verleihn,
im Alltag zu bestehn, mit dir den Weg zu gehn.
Herr, manche Tage vergehn Traurigkeit.
Ich finde den Trost nicht, mich hält nur das Leid.
Doch du willst die Freude sein, willst mir immer Kraft verleihn,
im Alltag zu bestehn, mit dir den Weg zu gehn.
An manchen Tagen, Herr, quält mich meine Schuld.
Mir fehlt deine Liebe, mir fehlt die Geduld.
Doch du willst mein Helfer sein, willst mir immer Kraft verleihn,
im Alltag zu bestehn, mit dir den Weg zu gehn.
Herr, dafür dank ich dir, dass du mit mir gehst,
dass du meine Sorgen, mein Leben verstehst,
dass du, Herr, mich dennoch liebst, dass du deinen Geist mir gibst
und Freude noch dazu, der Grund dafür bist du.
(von Jürgen Gemeinhardt)
Herr, manche Tage sind für mich eine Last.
Ich find keine Ruhe, mich treibt die Hast.
Doch du willst mein Friede sein, willst mir immer Kraft verleihn,
im Alltag zu bestehn, mit dir den Weg zu gehn.
Herr, manche Tage vergehn Traurigkeit.
Ich finde den Trost nicht, mich hält nur das Leid.
Doch du willst die Freude sein, willst mir immer Kraft verleihn,
im Alltag zu bestehn, mit dir den Weg zu gehn.
An manchen Tagen, Herr, quält mich meine Schuld.
Mir fehlt deine Liebe, mir fehlt die Geduld.
Doch du willst mein Helfer sein, willst mir immer Kraft verleihn,
im Alltag zu bestehn, mit dir den Weg zu gehn.
Herr, dafür dank ich dir, dass du mit mir gehst,
dass du meine Sorgen, mein Leben verstehst,
dass du, Herr, mich dennoch liebst, dass du deinen Geist mir gibst
und Freude noch dazu, der Grund dafür bist du.
(von Jürgen Gemeinhardt)