Jesus - der größte Mensch der je lebte
Verfasst: Mi 1. Dez 2010, 11:34
Botschaften vom Himmel
EIGENTLICH ist die ganze Bibel eine Botschaft vom Himmel, die unser himmlischer Vater uns zur Unterweisung gegeben hat. Vor fast 2 000 Jahren jedoch überbrachte ein Engel, der „nahe vor Gott steht“, zwei besondere Botschaften. Sein Name ist Gabriel. Wir wollen untersuchen, was der Anlaß für diese beiden wichtigen Besuche auf der Erde war.
Man schreibt das Jahr 3 v. u. Z. Im judäischen Bergland, wahrscheinlich nicht allzuweit von Jerusalem entfernt, lebt ein Priester Jehovas mit Namen Sacharja. Er und seine Frau Elisabeth sind alt geworden. Und sie haben keine Kinder. Sacharja ist an der Reihe, seinen priesterlichen Dienst im Tempel Gottes in Jerusalem zu verrichten. Plötzlich erscheint Gabriel an der rechten Seite des Räucheraltars.
Sacharja fürchtet sich sehr. Aber Gabriel beruhigt ihn, indem er sagt: „Fürchte dich nicht, Sacharja, denn dein Flehen ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird die Mutter eines Sohnes von dir werden, und du sollst ihm den Namen Johannes geben.“ Gabriel verkündet weiter, daß Johannes „groß sein [wird] vor Jehova“ und daß er „ein zubereitetes Volk für Jehova“ bereitmachen wird.
Sacharja kann das jedoch nicht glauben. Es erscheint ihm unmöglich, daß er und Elisabeth in ihrem Alter noch ein Kind haben könnten. Daher sagt Gabriel: „Du wirst schweigen und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem diese Dinge geschehen, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast.“
Inzwischen wundern sich die Leute draußen, warum Sacharja so lange im Tempel bleibt. Als er schließlich herauskommt und nicht sprechen kann, sondern nur mit seinen Händen Zeichen macht, erkennen sie, daß er etwas Übernatürliches gesehen hat.
Nachdem Sacharja seinen Tempeldienst beendet hat, kehrt er nach Hause zurück. Und bald darauf geschieht es wirklich — Elisabeth wird schwanger! Während sie auf die Geburt ihres Kindes wartet, bleibt sie fünf Monate lang zu Hause und hält sich von den Menschen abgesondert.
Später erscheint Gabriel nochmals. Und mit wem spricht er? Mit einer jungen, unverheirateten Frau namens Maria aus der Stadt Nazareth. Welche Botschaft überbringt er diesmal? Höre einmal zu! „Du hast Gunst bei Gott gefunden“, sagt Gabriel zu Maria. „Siehe, du wirst in deinem Schoß empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.“ Gabriel fügt hinzu: „Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; . . . und er wird für immer als König über das Haus Jakob regieren, und sein Königreich wird kein Ende haben.“
Wir können sicher sein, daß es Gabriel als ein Vorrecht ansah, diese Botschaften zu überbringen. Je mehr wir über Johannes und Jesus lesen, desto deutlicher können wir erkennen, warum diese Botschaften vom Himmel so wichtig sind.
für den der das Ganze noch in der Bibel nachlesen möchte, habe ich die Texte noch unten dran gehängt:
2. Timotheus 3:16 "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, "
Lukas 1:5-33 5 In den Tagen des Herodes, des Königs von Judạ̈a, da war ein gewisser Priester namens Sachạrja aus der Abteilung Abịjas, und er hatte eine Frau von den Töchtern Aarons, und ihr Name war Elisabeth. 6 Sie waren beide vor Gott gerecht, weil sie allen Geboten und rechtlichen Erfordernissen Jehovas gemäß untadelig wandelten. 7 Sie hatten aber kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war, und beide waren an Jahren schon vorgerückt.
8 Während er nun das Priesteramt versah, das seiner Abteilung vor Gott zugewiesen war, 9 kam gemäß dem feierlichen Brauch des Priesteramtes die Reihe an ihn, Räucherwerk darzubringen, als er in das Heiligtum Jehovas eintrat; 10 und die ganze Menge des Volkes betete draußen zur Stunde des Rauchopfers. 11 Da erschien ihm Jehovas Engel, der auf der rechten Seite des Räucheraltars stand. 12 Sachạrja wurde jedoch bei dem Anblick beunruhigt, und Furcht befiel ihn. 13 Der Engel aber sprach zu ihm: „Fürchte dich nicht, Sachạrja, denn dein Flehen ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird die Mutter eines Sohnes von dir werden, und du sollst ihm den Namen Johạnnes geben. 14 Und Freude und Jubel werden dir zuteil werden, und viele werden sich über seine Geburt freuen; 15 denn er wird groß sein vor Jehova. Doch soll er auf keinen Fall Wein und starkes Getränk trinken, und er wird vom Schoß seiner Mutter an mit heiligem Geist erfüllt sein; 16 und viele von den Söhnen Israels wird er veranlassen, zu Jehova, ihrem Gott, umzukehren. 17 Auch wird er mit Elịas Geist und Kraft vor ihm hergehen, um zu veranlassen, daß die Herzen von Vätern zu Kindern umkehren und die Ungehorsamen zur praktischen Weisheit von Gerechten, um ein zubereitetes Volk für Jehova bereitzumachen.“
18 Und Sachạrja sprach zu dem Engel: „Wie kann ich dessen gewiß sein? Denn ich bin betagt, und meine Frau ist an Jahren schon vorgerückt.“ 19 Der Engel antwortete und sprach zu ihm: „Ich bin Gạbriel, der nahe vor Gott steht, und ich wurde ausgesandt, um mit dir zu reden und dir die gute Botschaft dieser Dinge zu verkünden. 20 Doch siehe, du wirst schweigen und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem diese Dinge geschehen, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die zu ihrer bestimmten Zeit erfüllt werden.“ 21 Unterdessen wartete das Volk weiter auf Sachạrja, und man begann sich über sein langes Verbleiben im Heiligtum zu wundern. 22 Als er aber herauskam, war er nicht imstande, zu ihnen zu reden, und sie merkten, daß sich ihm soeben im Heiligtum ein übernatürlicher Anblick geboten hatte; und er machte ihnen fortwährend Zeichen, blieb aber stumm. 23 Als nun die Tage seines öffentlichen Dienstes erfüllt waren, ging er weg in sein Haus.
24 Nach diesen Tagen aber wurde seine Frau Elisabeth schwanger; und sie hielt sich fünf Monate lang abgesondert und sagte: 25 „So hat Jehova in diesen Tagen, da er mir seine Aufmerksamkeit zugewandt hat, an mir gehandelt, um meine Schmach unter den Menschen wegzunehmen.“
26 In ihrem sechsten Monat wurde der Engel Gạbriel von Gott in eine Stadt Galilạ̈as mit Namen Nạzareth gesandt, 27 zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Joseph aus dem Hause Davids zur Ehe versprochen war; und der Name der Jungfrau war Maria. 28 Und als er bei ihr eintrat, sprach er: „Guten Tag, du Hochbegünstigte, Jehova ist mit dir.“ 29 Sie aber wurde bei dem Wort tief beunruhigt und begann zu überlegen, was das für ein Gruß sei. 30 Da sagte der Engel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gunst bei Gott gefunden; 31 und siehe, du wirst in deinem Schoß empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. 32 Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; und Jehova Gott wird ihm den Thron Davids, seines Vaters, geben, 33 und er wird für immer als König über das Haus Jakob regieren, und sein Königreich wird kein Ende haben.“
EIGENTLICH ist die ganze Bibel eine Botschaft vom Himmel, die unser himmlischer Vater uns zur Unterweisung gegeben hat. Vor fast 2 000 Jahren jedoch überbrachte ein Engel, der „nahe vor Gott steht“, zwei besondere Botschaften. Sein Name ist Gabriel. Wir wollen untersuchen, was der Anlaß für diese beiden wichtigen Besuche auf der Erde war.
Man schreibt das Jahr 3 v. u. Z. Im judäischen Bergland, wahrscheinlich nicht allzuweit von Jerusalem entfernt, lebt ein Priester Jehovas mit Namen Sacharja. Er und seine Frau Elisabeth sind alt geworden. Und sie haben keine Kinder. Sacharja ist an der Reihe, seinen priesterlichen Dienst im Tempel Gottes in Jerusalem zu verrichten. Plötzlich erscheint Gabriel an der rechten Seite des Räucheraltars.
Sacharja fürchtet sich sehr. Aber Gabriel beruhigt ihn, indem er sagt: „Fürchte dich nicht, Sacharja, denn dein Flehen ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird die Mutter eines Sohnes von dir werden, und du sollst ihm den Namen Johannes geben.“ Gabriel verkündet weiter, daß Johannes „groß sein [wird] vor Jehova“ und daß er „ein zubereitetes Volk für Jehova“ bereitmachen wird.
Sacharja kann das jedoch nicht glauben. Es erscheint ihm unmöglich, daß er und Elisabeth in ihrem Alter noch ein Kind haben könnten. Daher sagt Gabriel: „Du wirst schweigen und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem diese Dinge geschehen, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast.“
Inzwischen wundern sich die Leute draußen, warum Sacharja so lange im Tempel bleibt. Als er schließlich herauskommt und nicht sprechen kann, sondern nur mit seinen Händen Zeichen macht, erkennen sie, daß er etwas Übernatürliches gesehen hat.
Nachdem Sacharja seinen Tempeldienst beendet hat, kehrt er nach Hause zurück. Und bald darauf geschieht es wirklich — Elisabeth wird schwanger! Während sie auf die Geburt ihres Kindes wartet, bleibt sie fünf Monate lang zu Hause und hält sich von den Menschen abgesondert.
Später erscheint Gabriel nochmals. Und mit wem spricht er? Mit einer jungen, unverheirateten Frau namens Maria aus der Stadt Nazareth. Welche Botschaft überbringt er diesmal? Höre einmal zu! „Du hast Gunst bei Gott gefunden“, sagt Gabriel zu Maria. „Siehe, du wirst in deinem Schoß empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.“ Gabriel fügt hinzu: „Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; . . . und er wird für immer als König über das Haus Jakob regieren, und sein Königreich wird kein Ende haben.“
Wir können sicher sein, daß es Gabriel als ein Vorrecht ansah, diese Botschaften zu überbringen. Je mehr wir über Johannes und Jesus lesen, desto deutlicher können wir erkennen, warum diese Botschaften vom Himmel so wichtig sind.
für den der das Ganze noch in der Bibel nachlesen möchte, habe ich die Texte noch unten dran gehängt:
2. Timotheus 3:16 "Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit, "
Lukas 1:5-33 5 In den Tagen des Herodes, des Königs von Judạ̈a, da war ein gewisser Priester namens Sachạrja aus der Abteilung Abịjas, und er hatte eine Frau von den Töchtern Aarons, und ihr Name war Elisabeth. 6 Sie waren beide vor Gott gerecht, weil sie allen Geboten und rechtlichen Erfordernissen Jehovas gemäß untadelig wandelten. 7 Sie hatten aber kein Kind, weil Elisabeth unfruchtbar war, und beide waren an Jahren schon vorgerückt.
8 Während er nun das Priesteramt versah, das seiner Abteilung vor Gott zugewiesen war, 9 kam gemäß dem feierlichen Brauch des Priesteramtes die Reihe an ihn, Räucherwerk darzubringen, als er in das Heiligtum Jehovas eintrat; 10 und die ganze Menge des Volkes betete draußen zur Stunde des Rauchopfers. 11 Da erschien ihm Jehovas Engel, der auf der rechten Seite des Räucheraltars stand. 12 Sachạrja wurde jedoch bei dem Anblick beunruhigt, und Furcht befiel ihn. 13 Der Engel aber sprach zu ihm: „Fürchte dich nicht, Sachạrja, denn dein Flehen ist erhört worden, und deine Frau Elisabeth wird die Mutter eines Sohnes von dir werden, und du sollst ihm den Namen Johạnnes geben. 14 Und Freude und Jubel werden dir zuteil werden, und viele werden sich über seine Geburt freuen; 15 denn er wird groß sein vor Jehova. Doch soll er auf keinen Fall Wein und starkes Getränk trinken, und er wird vom Schoß seiner Mutter an mit heiligem Geist erfüllt sein; 16 und viele von den Söhnen Israels wird er veranlassen, zu Jehova, ihrem Gott, umzukehren. 17 Auch wird er mit Elịas Geist und Kraft vor ihm hergehen, um zu veranlassen, daß die Herzen von Vätern zu Kindern umkehren und die Ungehorsamen zur praktischen Weisheit von Gerechten, um ein zubereitetes Volk für Jehova bereitzumachen.“
18 Und Sachạrja sprach zu dem Engel: „Wie kann ich dessen gewiß sein? Denn ich bin betagt, und meine Frau ist an Jahren schon vorgerückt.“ 19 Der Engel antwortete und sprach zu ihm: „Ich bin Gạbriel, der nahe vor Gott steht, und ich wurde ausgesandt, um mit dir zu reden und dir die gute Botschaft dieser Dinge zu verkünden. 20 Doch siehe, du wirst schweigen und nicht reden können bis zu dem Tag, an dem diese Dinge geschehen, weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die zu ihrer bestimmten Zeit erfüllt werden.“ 21 Unterdessen wartete das Volk weiter auf Sachạrja, und man begann sich über sein langes Verbleiben im Heiligtum zu wundern. 22 Als er aber herauskam, war er nicht imstande, zu ihnen zu reden, und sie merkten, daß sich ihm soeben im Heiligtum ein übernatürlicher Anblick geboten hatte; und er machte ihnen fortwährend Zeichen, blieb aber stumm. 23 Als nun die Tage seines öffentlichen Dienstes erfüllt waren, ging er weg in sein Haus.
24 Nach diesen Tagen aber wurde seine Frau Elisabeth schwanger; und sie hielt sich fünf Monate lang abgesondert und sagte: 25 „So hat Jehova in diesen Tagen, da er mir seine Aufmerksamkeit zugewandt hat, an mir gehandelt, um meine Schmach unter den Menschen wegzunehmen.“
26 In ihrem sechsten Monat wurde der Engel Gạbriel von Gott in eine Stadt Galilạ̈as mit Namen Nạzareth gesandt, 27 zu einer Jungfrau, die einem Mann namens Joseph aus dem Hause Davids zur Ehe versprochen war; und der Name der Jungfrau war Maria. 28 Und als er bei ihr eintrat, sprach er: „Guten Tag, du Hochbegünstigte, Jehova ist mit dir.“ 29 Sie aber wurde bei dem Wort tief beunruhigt und begann zu überlegen, was das für ein Gruß sei. 30 Da sagte der Engel zu ihr: „Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gunst bei Gott gefunden; 31 und siehe, du wirst in deinem Schoß empfangen und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. 32 Dieser wird groß sein und wird Sohn des Höchsten genannt werden; und Jehova Gott wird ihm den Thron Davids, seines Vaters, geben, 33 und er wird für immer als König über das Haus Jakob regieren, und sein Königreich wird kein Ende haben.“