Der heilige Koran
Verfasst: Mi 1. Dez 2010, 16:39
Hallo Freunde,
Viele Christen stehen heutzutage der vom Islam zu uns herüberschwappenden Welle der Gewalt fassungslos gegenüber. Sie begreifen nicht, wieso eine Religion auf der einen Seite Liebe für die Mitmenschen, auf der anderen aber Selbstmord verlangt. Und dabei kann sich ein Muslim auf das heilige Buch, den Koran, berufen. Dessen für Moslems verbindliche Aussagen werde ich nun anhand von Zitaten daraus bringen, und zwar ausschließlich zum Thema Krieg und Gewalt. Diese sind im Koran ein zentrales Thema, denn bekanntermaßen hat der Prophet Mohammed 66 Kriege gegen Nicht-Muslime geführt, davon 27 als Feldherr.
Sure 8, Vers 55 des Koran besagt "Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben." Und Sure 98, Vers 5 in der heiligen Schrift des Islam sagt es noch etwas genauer "siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift ( d h Juden und Christen) ...sie sind die schlechtesten der Geschöpfe."
Was geht im Kopf eines gottesfürchtigen Menschen vor, wenn er so von seinen Mitmenschen sagt, die nur nicht glauben was er glaubt. Handelt es sich nicht hier um Volksverhetzung im strafrechtlichen Sinn § 130 STGB.
Und die Hetze geht weiter. In Sure 8, Vers 12 steht "wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab."
Sure 2, Vers 191 erklärt es noch einmal genau: "Und erschlagt sie(die Ungläubigen) wo immer ihr auf sie stoßt...."
Der Unterschied zwischen Christentum und Islam wird vom französischen Philosoph Blaise Pascal so definiert: "Jesus liess sich ermorden, Mohammed liess morden."
Khomenei, der oberste geistige Führer des Iran legalisierte 1985 in "Dschame'eh va Hokumat Islami" Seite 63 Mord und andere schlechte Eigenschaften, wenn sie für die Sache Allahs gebraucht werden: "Die Christen und Juden sagen: 'Du sollst nicht töten!' Wir sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!"
Auch Osama bin Laden beruft sich auf den Koran Sure 2, Vers 191, wenn er in seiner "Fatwa" von 1998 jeden Moslem auffordert, Amerikaner zu töten, wo er sie trifft.
Der Mörder des Holländers Theo Van-Gogh, Bouyeri, bezog sich vor Gericht auf die Sure 9, Vers 111: "Ich habe geschossen, um zu töten und um getötet zu werden" und "das werdet ihr nie verstehen."
Die Sure 9, Vers 111 des Korans lautet: "Siehe Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. ... Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt, und das ist die große Glückseligkeit."
VG Ardjuna
Viele Christen stehen heutzutage der vom Islam zu uns herüberschwappenden Welle der Gewalt fassungslos gegenüber. Sie begreifen nicht, wieso eine Religion auf der einen Seite Liebe für die Mitmenschen, auf der anderen aber Selbstmord verlangt. Und dabei kann sich ein Muslim auf das heilige Buch, den Koran, berufen. Dessen für Moslems verbindliche Aussagen werde ich nun anhand von Zitaten daraus bringen, und zwar ausschließlich zum Thema Krieg und Gewalt. Diese sind im Koran ein zentrales Thema, denn bekanntermaßen hat der Prophet Mohammed 66 Kriege gegen Nicht-Muslime geführt, davon 27 als Feldherr.
Sure 8, Vers 55 des Koran besagt "Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben." Und Sure 98, Vers 5 in der heiligen Schrift des Islam sagt es noch etwas genauer "siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift ( d h Juden und Christen) ...sie sind die schlechtesten der Geschöpfe."
Was geht im Kopf eines gottesfürchtigen Menschen vor, wenn er so von seinen Mitmenschen sagt, die nur nicht glauben was er glaubt. Handelt es sich nicht hier um Volksverhetzung im strafrechtlichen Sinn § 130 STGB.
Und die Hetze geht weiter. In Sure 8, Vers 12 steht "wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab."
Sure 2, Vers 191 erklärt es noch einmal genau: "Und erschlagt sie(die Ungläubigen) wo immer ihr auf sie stoßt...."
Der Unterschied zwischen Christentum und Islam wird vom französischen Philosoph Blaise Pascal so definiert: "Jesus liess sich ermorden, Mohammed liess morden."
Khomenei, der oberste geistige Führer des Iran legalisierte 1985 in "Dschame'eh va Hokumat Islami" Seite 63 Mord und andere schlechte Eigenschaften, wenn sie für die Sache Allahs gebraucht werden: "Die Christen und Juden sagen: 'Du sollst nicht töten!' Wir sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!"
Auch Osama bin Laden beruft sich auf den Koran Sure 2, Vers 191, wenn er in seiner "Fatwa" von 1998 jeden Moslem auffordert, Amerikaner zu töten, wo er sie trifft.
Der Mörder des Holländers Theo Van-Gogh, Bouyeri, bezog sich vor Gericht auf die Sure 9, Vers 111: "Ich habe geschossen, um zu töten und um getötet zu werden" und "das werdet ihr nie verstehen."
Die Sure 9, Vers 111 des Korans lautet: "Siehe Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. ... Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt, und das ist die große Glückseligkeit."
VG Ardjuna